Der Gewöhnungseffekt

Foto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Von Thomas Böhm

Sie kennen das bestimmt auch. Wenn man ständig dieselben Töne in einer Dauerschleife zu sich nimmt, döst man irgendwann ein. Genau so ergeht es den meisten Bürgern mit den Nachrichten. Anstatt durch die Häufung von Schreckensmeldungen aufzuwachen, schlafen sie wieder ein – einfach weil irgendwann der Kick fehlt und das ständige Wiederholen auch des Schlimmsten einen abstumpfen lässt.

Das haben wir bei den vielen sexuellen Übergriffen der Nafris so erlebt, das merken wir, wenn jemand mit seinem Auto in eine Menschenmenge fährt, oder mit dem Messer durch die Gegend läuft.

Eine Schreckensmeldung wird verbreitet, mit oder ohne Angaben über den Täter, die Aufregung lässt nicht lange auf sich warten, kurz darauf folgt die Empörung bzw. Beschwichtigung seitens der Politik. Es wird gewarnt, sich solidarisiert, gefordert, das Licht ausgeschaltet, mehr oder weniger kluge Kommentare verfasst, jede Szene bespielt ihre Fans – und dann gehen wir wieder alle zum Alltag über – bis zur nächsten Horrornachricht. Und nach jedem weiteren Terroranschlag verkriechen sich die meisten Bürger noch tiefer in ihr Schneckenhaus, bis sie das wirklich Böse gar nicht mehr so wahrnehmen, wie es das verdient hätte.

Dadurch, dass die Politiker und die meisten Journalisten sich weigern, irgendwelche Zusammenhänge zu sehen und diese den Bürgern dann auch so zu präsentieren, wird jedes einzelne Ereignis dieser schrecklichen Art irgendwann unter „kennen wir doch schon“ abgehakt – man ist ja nicht persönlich davon betroffen.

Dazu kommt, dass vielen Bürgern durch die nach Fäulnis riechenden Nebelkerzen, die ihnen von den Politikern und Medien ins Gesicht geschleudert werden, die Sinne betäubt wurden. Dabei befinden wir uns eindeutig in einem Krieg, in einem Religionskrieg, in dem die feindlichen Soldaten bereits große Teile unseres Landes erobert haben.

Doch wir belassen es dabei, uns aufzuregen. Aber auch die größte Aufregung verpufft in den Sozialen Netzwerken, weil sie ohne Folgen bleibt und nur dazu dient, aufgestaute Wut in harmlose Bahnen zu lenken. Soziale Netzwerke fungieren damit als Ersatzgummizelle für Tobsüchtige.

Derweil geht das „große Schlachten“ weiter, schwappt eine „gewaltige“ Flüchtlingswelle nach der anderen an Europas Stränden – ohne das wir überhaupt noch zählen, weil uns auch diese immer wiederkehrenden Ereignisse ermüdet haben.

Dass Politiker und Medien versuchen, uns an das Ende unserer Freiheit zu gewöhnen, erkennt man an Sprüchen wie „Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit“ nach islamischen Terroranschlägen oder „Die Deutschen müssen sich integrieren“ nach Übergriffen von wild gewordenen Migranten und Asylbewerbern.

Es ist das perfide Spiel auf Zeit, dass unsere Politiker und Medien hier betreiben. Die Bürger sollen so in den Schlaf gesungen werden, Zusammenhänge würden sie ja nur verunsichern und so etwas kann kein Politiker gebrauchen, das stört doch den inneren Frieden – der schon lange nicht mehr herrscht, weil er durch die vielen Angriffe, die von außen in unser Land getragen wurden, bereits nachhaltig zerstört ist.

Es wird wirklich Zeit, Facebook zu verlassen und auf die Straße zu gehen. Wer noch irgendwie an das politische System glaubt, kann meinetwegen auch im September an der richtigen Stelle sein Kreuzchen machen.

Quelle: yournalistenwatch.com


Das System feiert seine eigene Idiotie

UNO macht jetzt Saudis zu Wächtern der Frauenrechte :

Es klingt wie ein schlechter Scherz, ist aber keiner: Ausgerechnet Saudi- Arabien ist jetzt von der UNO zum globalen Wächter der Frauenrechte ernannt worden. In einer geheimen Wahl bekam das arabische Land, in dem Frauen und Mädchen systematisch unterdrückt werden, den Vorsitz der UN- Kommission für die Rechtsstellung der Frau. Das sei, wie wenn man einen Brandstifter zum Chef der Feuerwehr macht, kritisieren Menschenrechtsaktivisten die Entscheidung der Vereinten Nationen.
H i e r  b i t t e  w e i t e r l e s e n ….


Über 93 Milliarden Euro für „Flüchtlingsversorgung“ eingeplant

Bild-Collage: Info-DIREKT

Bis 2020 hat das deutsche Finanzministerium mindestens 93 Milliarden Euro für die Versorgung von Asylanten eingeplant. Die Aufstellung wurde bereits im Mai 2016 veröffentlicht, sorgt jetzt aber vor allem unter Nutzern sozialer Netzwerke erneut für Aufregung.

Über ein Viertel der Ausgaben entfällt dabei für Sozialausgaben, also Hartz IV und Mietzuschüsse. Für Sprachkurse sind 5,7 Milliarden Euro eingeplant, für die Eingliederung ins Berufsleben 4,6 Milliarden Euro. Die Finanzexperten gehen davon aus, dass heuer rund 400.000 Asylwerber nach Deutschland kommen.

In den Folgejahren wird mit 300.000 Personen pro Jahr gerechnet. Die Bundesländer müssen insgesamt mit einer Erhöhung ihrer Ausgaben auf 30 Milliarden Euro pro Jahr rechnen. Für die Hälfte des Betrags soll der Bund aufkommen. Allein die Stadt Bremen rechnet damit, dass jeder ihrer Einwohner im Durchschnitt 700 Euro für das Schultern der Asyl-Masseneinwanderung ausgeben muss.

Die Experten des Finanzministeriums gehen zugleich davon aus, dass nur 55 Prozent der Asylanten nach fünf Jahren einer Arbeit nachgehen.

Doch die wahre Zahl der Ausgaben für Asylanten könnte noch höher liegen. Denn die Summe von 93 Milliarden Euro umfasst offenbar nicht die umfassende Gesamtheit der asylbedingten Kosten. Diese werden allein für die Jahre 2016 und 2017 von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf 43 Milliarden Euro geschätzt. Darin enthalten sind auch die Kosten für die sogenannte „Fluchtursachenbekämpfung“, die etwa ein Drittel ausmacht.

Vergleicht man die Zahlen mit dem breit diskutierten Grundeinkommen, gewinnen die hohen Kosten von 93 Milliarden Euro Kontur: Mit diesem Betrag könnte man z. Bsp. allen Österreichern 3,5 Jahre lang ein Grundeinkommen zahlen. Dem liegt eine Kalkulation von Florian Wakolbinger von der Innsbrucker Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung zugrunde. Konkret würde dann jeder österreichische erwachsene Staatsbürger pro Monat 1.362 Euro erhalten, jedes Kind 340 Euro.

Quelle: info-direkt.eu

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3 Kommentare zu “Der Gewöhnungseffekt

  1. Thomas Böhm bringt es auf den Punkt: Der Mensch gewöhnt sich an alles. Auch an den Krieg. Und wir haben heute bereits Bürgerkrieg – No-go-Area´s, Bomben, Bandenkrieg, Anschläge von Partisanen, resp. Terroristen, Kollateralschäden.

    Es ist wie früher. Das Volk beklagte damals in „stolzer Trauer“ seine Toten und Verletzten.

    Heute werden nur andere Begriffsbezeichnungen verwandt. Heute spricht man von „Friedensmissionen“, bösen, verwirrten „Einzeltätern“ – und die Opfer werden heute mit edlen Gedanken „grenzenloser Toleranz“ zu Grabe getragen.

    Man hat sich an die Schreckensmeldungen gewöhnt, früher wie heute. Früher wie heute wurde das naiv-brave Michl-Volk eingelullt und verdummt. Alles wiederholt sich irgendwie.

    Nur der Terror, die Verletzten und Toten bleiben gleich.

  2. Ja, sehr seltsam.
    Das Thema scheint niemanden mehr hinter dem Ofen hervorzulocken.
    Business as usual.

    Es ist wie immer im Leben: Wer nicht hören will, muss fühlen.
    Aber bis auch der letzte tiefschlafende Michel aufwacht, ist es zu spät und nichts mehr zu retten, fürchte ich.

    Um hier nicht völlige Resignation zu verbreiten, möchte ich noch hinzufügen: Manchmal geschehen auch Wunder. Wir müssen nur daran glauben.

    LG

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