Wann wird das grausame Schächten an unbetäubten Tieren in Deutschland endlich verboten?

Brief von Tommy Rasmussen an die Bundeskanzlerin im Jahre 2010

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
wann wird das grausame Schächten am unbetäubten Tier in Deutschland verboten?

Der Schächter durchschneidet mit einem langen, scharfen Messer in drei Zügen die Halsmuskeln mit den darunter liegenden Organen bis auf die Halswirbel. Das Blut spritzt weit aus den Halsblutgefäßen, und das Tier rüttelt mit Gewalt an seinen Fesseln. Das Herausspritzen des Blutes aus den durchschnittenen großen Blutgefäßen läßt nach einiger Zeit nach. Dann faßt der Metzger in die klaffende Wunde, sucht den durchschnittenen Gefäßstumpf der dem Herzen zugekehrten Seite auf, zieht ihn vor und schneidet ihn nochmals durch, worauf dann das Blut wieder stärker fließt. Dieser Eingriff muß in vielen Fällen noch ein- oder zweimal wiederholt werden. Fast immer sieht man dabei die Abwehrbewegungen von neuem einsetzen – ein Zeichen dafür, daß das Tier es als Schmerz empfindet.

Die Zeit von Beginn des Schnittes bis zur Ausblutung wird bis auf 10 Minuten geschätzt. Die Bundesregierung hat keine verfassungsrechtliche Bedenken beim betäubungslosen Schlachten und der Gesetzgeber müsse immer abwägen zwischen Tierschutz und dem Recht auf Ausübung der Religionsfreiheit, aber das Schächten entspricht den rituellen Speisevorschriften im Talmud und nicht, wie die Juden den Anschein zu erwecken suchen, den Vorschriften für eine gottesdienstliche Handlung. Ein Verbot, die Tiere überhaupt zu betäuben, enthält auch der Talmud nicht.

Das Schächten ist eine himmelschreiende, unverantwortliche Grausamkeit und eine Kulturschande für ein zivilisiertes Volk. Es ist ein Unding, daß 99 % eines Volkes ihre natürlichen und religiös-sittlichen Empfindungen und ihr Gewissen von 1% vergewaltigen lassen sollen. Dementsprechend hat unsere Stellungnahme zum Schächten und seine Bekämpfung ganz eindeutig zu erfolgen: Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, wann wird endlich das grausame Schächten am unbetäubten Tier in Deutschland verboten?

Mit freundlichen Grüssen,
Tommy Rasmussen

Quelle: direktzu.de/messages

Anmerkung von Wolodja: Eine Antwort auf diese von Herrn Rasmussen an Kanzlerin Merkel gestellte Frage habe ich auf dieser kuriosen und fragwürdigen Webseite bisher nicht finden können. Kurios und sinnlos ist diese Webseite letztlich deswegen für mich, weil man sich auf ihr angeblich direkt an die Kanzlerin wenden kann, jedoch alle gestellten Fragen nicht etwa von der Kanzlerin selbst, sondern lediglich im Auftrag der Kanzlerin vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung beantwortet werden. Und noch etwas ist auffallend sehr unglaubwürdig: Jener Brief von Herrn Rasmussen an Kanzlerin Merkel wurde von 5593 Besuchern dieser Webseite gelesen und von diesen 5593 Lesern soll nur ein einziger Leser zu dieser Thematik einen zustimmenden Kommentar verfasst und abgegeben haben?  Dies ist kaum zu glauben und was daraus zu schliessen ist, liegt wohl auf der Hand, nämlich dass hier unliebsame Wahrheiten zensierend unter den Teppich gefegt wurden, zumal ja hinsichtlich der Anfrage von Herrn Rasmussen auch nirgendwo eine Antwort von diesem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung zu finden ist.

Und so sieht die Wahrheit aus über schächtende Moslems und Juden, die Wahrheit über deutsche Politiker und über das deutsche Volk, die Wahrheit über alle, welche derartige Verbrechen tolerieren und die sogenannte Religionsfreiheit skrupellos über den Schutz der Tiere stellen:

Und hier noch eine aufklärende Ausstrahlung von Report Mainz aus dem Jahre 2015:
„Stopp dem betäubungslosen Schächten in Deutschland“

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2 Kommentare zu “Wann wird das grausame Schächten an unbetäubten Tieren in Deutschland endlich verboten?

  1. Es ist unfassbar, dass in Deutschland, das sich seiner Humanität und Aufklärung rühmt, weiterhin eine so barbarische Schlachtmethode nach hochrichterlicher Entscheidung durchgeführt werden darf.

    Dies bedeutet für mich glasklar: Es ist alles nur Gerede, nur Fassade. Hinter der Fassade fließen Ströme von Blut und winden sich die Tiere in unsagbaren Schmerzen. Es wird Barbarei praktiziert.

    Das ist das wahre Wesen dieser Republik.

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