Tierschutz über Bord: Rindertransport per Schiff

Ein ungewohntes Bild: Schwarzweiße Rinder klettern eine steile Schiffsrampe hinauf. Sie drängeln, verkeilen sich, rutschen die Rampe rückwärts wieder runter. Laute Rufe der Tiertreiber ertönen im kroatischen Hafen Raša. Im nachfolgenden Bericht von Animal Welfare Foundation werden Rinder von Lastwagen auf ein Schiff umgeladen, unter ihnen sind auch Kühe aus Niedersachsen. Was vermutlich nur wenig bekannt ist: Rinder werden auch per Schiff exportiert wie in diesem Fall nach Nordafrika in die ägyptische Hafenstadt Alexandria.

Die Tierschutzorganisation „Animal Welfare Foundation“ hat zwei Jahre lang Schiffstransporte von europäischen Häfen in sogenannte Drittländer außerhalb der EU-Häfen beobachtet und zahlreiche Tierschutzverstöße dokumentiert. Die Bilder zeigen die Rinder dicht gedrängt unter Deck. Die Temperaturen an Bord steigen stetig. Am Ende der sechstägigen Reise betragen sie 30,3 Grad, berichtet der kroatische Tierarzt Radoslav Putnik. Er begleitete den Seetransport im Auftrag der Tierschutzorganisation und machte die Aufnahmen. Einige der rund 1.700 Rinder sind krank und atmen schwer. Die meisten der Tiere stehen und versinken am Ende des Transports tief in ihren eigenen Exkrementen.


Petition gegen jugendliche Tierquäler in der Türkei

Dieser armen Hundeseele wurde von Jugendlichen in der türkischen Stadt  Isparta die Ohren abgeschnitten, um ein Selfie zu machen und wurden für diese Tierquälerei nur mit einer geringen Geldstrafe belegt. Wenn auch Du der Meinung bist, dass solche Tierquälerei gänzlich anders und auch viel härter bestraft werden muss, dann unterzeichne bitte die nachfolgende Petition.

Vorgehensweise: Schreibe in das rechts sichtbare Textfeld einen kurzen Text,
drücke danach Enter und nun gelangst Du zu den Eingabefeldern:
Nombre = Dein Vorname
Appelidos = Dein Nachname
Correo electronico = Deine Email-Adresse

Tierschützerin Astrid Suchanek über diese Tierquälerei:
„Wo bleibt der Blitz, der diese Monster  LANGSAM  erschlägt! Die haben dergleichen nicht das erste u. nicht das letzte Mal gemacht. Denen gehören selber die Ohren und anderes abgeschnitten, das andere wäre besser.“

Und Harald von Fehr sagt hierzu:

„Was eigentlich wächst heutzutage für eine kotzerbärmliche Menschengeneration auf dieser Welt heran???? Wenn diese Lümmels keine Strafe erhalten verstehen wir die Welt nicht mehr!!!!“
Beiden Statements schliesse ich mich vollumfänglich an!


Ostern in Deutschland: Schafe schächten auf Privatgrundstück

Foto: Baronb/ Shutterstock

Tatsächlich, der Islam gehört längst schon zu Deutschland – natürlich auch zu Ostern und gerade zu Ostern.
„tag24“ vermeldet:

Ostersamstag, eine Wohnsiedlung in der 90.000-Seelen-Stadt Düren in NRW. Plötzlich hören die Nachbarn die verzweifelten Todesschreie von Schafen. Sie alarmieren die Beamten. Diese trauen ihren Augen kaum, als sie am „Tatort“ ankommen, denn eine Familie hatte ihren kleinen Garten vor dem Osterfest kurzerhand in ein dilettantisches Schlachthaus verwandelt. Auf dem Tagesplan standen gleich fünf Schafe, die die Männer der Familie sehr unprofessionell zu schächten versuchten.
Quelle: tag24.de

Natürlich wird uns auf „tag24“ nicht verraten, wer hinter dieser grausamen Tat steckt. Aber das können wir uns schon denken, denn wer Tiere schächtet, hat kein Respekt vor unseren Gesetzen und noch weniger Respekt vor jeglichem Tierschutz. Aber das gehört ja mittlerweile auch zu Deutschland!

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3 Kommentare zu “Tierschutz über Bord: Rindertransport per Schiff

  1. Lieber Wolfgang, erlaube mir statt vieler Worte ein paar Bilder zu senden. Wenn ich das von diesen überflüssigen und höchst schädlichen türkischen Jugendlichen von Isparta sehe, dann frage ich mich dasselbe wie Harald von Fehr: welche kotzerbärmliche Menschengeneration wächst auf dieser Welt heran? Der Skandal ist dann, dass sie für ihr sadistisches Verhalten nur eine geringe Geldstrafe bekommen haben. Eine Schande für einen Staat und eine solche Justiz ohne Moral, ohne Emapthie und ohne Gerechtigkeitsempfinden. Religiöse Instanzen rede ich besser gar nicht an, weil deren schändliches Verhalten gegenüber Tieren altbekannt ist.

    Mit traurigen Grüßen – Hubert

  2. Ist es Absicht, dass die Verrohung derart voranschreitet? Man könnte den Eindruck haben.
    Vielleicht ist es geplant, dass am Ende die Menschen nur noch genauso miteinander umgehen, wie heute mit der Natur und den Tieren.

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