Kirchen rufen zu Anti-AFD-Demos auf

Neben den Gewalthorden der Antifa und zahlreichen linksbunten Bündnissen wider Demokratie und gesunden Menschenverstand machen auch die Kirchen mobil gegen die AfD. Unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“ wollen sich christliche Gemeinden, vereint in der „Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen“ (ACK), einreihen in die antidemokratischen, meinungsdiktatorischen Aktionen gegen den Bundesparteitag der AfD am Wochenende in Köln. Mit der Begründung, es sei wichtig, dass die Kirche ihre Haltung deutlich mache: „Nächstenliebe und Fremdenliebe sind kein Gutmenschentum“, wird sich die ACK an einer Demonstration von „Köln stellt sich quer“ beteiligen.

Der evangelische Stadtsuperintendent Rolf Domning (Foto, 1.v.l.) sagt, die Kirche wolle so ein „Zeichen für die Flüchtlingshilfe“  setzen. Auch eine Mahnwache und ein „Politisches Nachtgebet“ sind geplant. Kurzum: Beten für die Invasion und gegen die AfD, statt für Deutschland und die Christen.

Quelle: pi-news.net

Schreiben von Herrn Ulrich Dittmann an die Damen und Herren der Kirche

Frau Dieckmann, Herr Rekowski,
werte Damen und Herren der Kirche,

neben Fussball spielen, Tanzen, Singen, Kuchenbacken, Rasen mähen etc., etc. “gegen Rechts” – reihen auch Sie sich immer vehementer bei diesen naiven Möchte-gern-gut-sein-Event-Partys ein. Jetzt gibt es also auch “Beten gegen Rechts” auf offener Straße. Reicht es nicht, wenn Sie Ihren weihrauch-öligen Political-Correctness-Salm schon von der Kanzel regnen lassen?

  • Was würde Jesus sagen, angesichts (s)einer Kirche,  die dem Zeitgeist huldigt und dem Heiligen Geist zuwider handelt?
  • Was ist das für eine Kirche, die zuläßt – ja indirekt mitmacht – dass eine demokratisch legitimierte Partei, die AfD, (in elf Landesparlamenten vertreten) an der Ausübung ihrer (friedlichen) Arbeit gehindert wird?
  • Was ist das für eine „christliche“ Kirche“, die – statt Seelsorge – nach übelster parteiischer Manier Wahlkampf betreibt?
  • Was ist das für eine „christliche Kirche“, deren aus der Religion gebotene „Nächstenliebe“ offenbar nur Linken und nichtchristlichen Zuwanderen gilt?
  • Was ist das für eine Kirche, die sich christlich nennt und dem Islam weit die Pforten öffnet und hierbei ihr Kreuz versteckt?

Das ist nur noch übel, feige, schlicht abstoßend  – und hat mit einem wahrhaftigen christlichen Wirken, im Sinne von Jesus Christus, nichts aber absolut nichts mehr zu tun.

Schämen Sie sich. Mehr ist zu Ihrem Verhalten nicht zu sagen.

Betreffs der Bezeichnung Ihrer Hetz-Aktion gegen die AfD „Unser Kreuz hat keine Haken“  ist der ´Alternative für Deutschland´ zwingend anzuraten die Gerichtsbarkeit anzurufen, denn Sie versuchen hier auf ekelerregende Vorgehensweise dieser Partei das Kainsmal einer nationalsozialistischen Vereinigung auf die Stirn zu drücken.

Ulrich Dittmann / 21.04.2017

Lapidare und dümmliche Rückantwort von Frau Dieckmann am 21. 04.2017:

Sehr geehrter Herr Dittmann,

Sie beziehen sich in Ihrer Mail auf eine Aktion der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln, von der ich – Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland – erst durch Protestmails von Anhängern der AfD erfahren habe. Hauptaufgabe der ACK in Deutschland ist es, Zusammenarbeit und Verständigung der Kirchen zu fördern. Zum politischen Tagesgeschehen veröffentlich die ACK in Deutschland eher selten Erklärungen. Diese finden Sie auf unserer Website hier: http://www.oekumene-ack.de/textepublikationen/stellungnahmen-und-erklaerungen-der-ack.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Dieckmann

Antwortzeilen von Herrn Dittmann an Frau Dieckmann:

Sehr geehrte Frau Dickmann,

haben Sie besten Dank für Ihre Rückäußerung. Aber gestatten Sie Klartext: Es wurde/wird Kritik geübt, Bezug genommen auf diverse AKTUELLE Presseveröffentlichungen in dieser Sache – die Ihnen in führender Position der ACK nicht entgangen sein sollten. Der von Ihnen angegebene Link führt zu Uralt-Texten, die mit dem aktuell und konkret benannten, kritisierten skandalösen kirchlichen Verhalten so viel zu tun haben wie ein alter Turnschuh.

Schaffen Sie mal Ordnung in Ihrem maroden kirchlichen Laden. Jagen Sie die wichtigtuerischen Schwätzer aus der Kirche – wie einst Jesus all die Geschäftemacher, Heuchler und Pharisäer aus dem Tempel jagte.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Dittmann

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner an Präses Manfred Rekowski , Evangelische Kirche im Rheinland :

Sehr geehrter Herr Rekowski,

Sie planen am 22./23.04.2017 in Köln eine Propaganda-Aktion gegen die AfD unter dem Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“. Dieser Slogan soll unmißverständlich die AfD als nationalsozialistische Organisation diffamieren. Es muß geprüft werden, ob es sich hiebei um eine strafbare Volksverhetzung handelt. Fakt ist, daß die AfD in ihrem Grundsatzprogramm eindeutig den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt.

Die Nähe des Islam zum Nationalsozialismus ist bekannt durch die Zusammenarbeit Hitlers mit dem Islam. Ebenso wie einst der NS-Staat strebt auch der Islam die Vernichtung von Juden an.

Die Evangelische Kirche stellt sich durch ihre üble Propaganda eindeutig auf die Seite des verfassungswidrigen Islam. Der Islam ist demokratiefeindlich, weil er die Scharia über die Menschenrechte stellt. Durch die Förderung des Islam bezieht die Evangelische Kirche ebenfalls eine demokratiefeindliche Position.

Die Kernaussagen des christlichen Glaubens bezeichnet der Islam als Gotteslästerung, die oft mit dem Tod bestraft wird. Wenn die Evangelische Kirche den Islam fördert, dokumentiert sie damit, daß sie keine echte christliche Kirche, sondern ein Religionsverein ist.

Auf jedenfall ist der Kirchenaustritt anzuraten. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.
Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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11 Kommentare zu “Kirchen rufen zu Anti-AFD-Demos auf

  1. Vielen Dank für diese klaren Worte.
    Als ich heute im Radio von der Aktion der Kirchen „Unser Kreuz hat keine Haken“ hörte, da konnte ich es gar nicht glauben.
    Die AfD ist nach meiner Einschätzung ganz und gar keine nationalsozialistische Partei.
    Unfassbar, wie die Kirchen den Islam hofieren und Menschen, die sich für die Demokratie und das Fortbestehen unseres sozialen Rechtsstaates einsetzen, wie dies die AfD tut, in dieser völlig unsachlichen Weise anprangern.
    Vielen Dank an die Herren Dittmann und Penner. Ich kann mich diesen Schreiben nur anschließen.

  2. Zum Thema AfD habe ich heute folgende Links gefunden:

    http://cat-news.net/afd-will-katzen-abschiessen-lassen-334
    https://jagderleben.landlive.de/boards/thread/70410/page/1/
    Sollte dies sich so bewahrheiten, ist die Partei für mich nicht wählbar. Da sie eindeutig rechts anzusiedeln ist, werden sich auch einige Jäger dort breit gemacht haben, die die zukünftige Richtung zu einem wichtigen Teil mitbestimmen. Parteien, die Tiermord befürworten sind nicht akzeptabel.

    • Liebe Elke, da muss ich Dir leider ohne Wenn und Aber zustimmen, wenn Du meinst, dass jegliche Partei, die Tiermord befürwortet und unterstützt, weder wählbar noch akzeptabel wäre.
      Und wenn es tatsächlich die feste Position der AFD ist, dass der Abschuss freilaufender/wildernder Katzen zu den Aufgaben der Jägerschaft gehört und deren Verpflichtung sei, dann ist dies auch für mich eine abermals grosse Enttäuschung. Desweiteren passt es für mich auch überhaupt nicht zusammen, dass die AFD einerseits hoch und heilig beteuert, der Tierschutz hätte bei ihr einen sehr grossen Stellenwert, jedoch andererseits die lustmörderische Jägerbrut in keinerlei Art und Weise zu entmündigen gedenkt. Es sieht also sehr finster aus in unserem Deutsch-Absurdistan und so langsam weiss ich beim besten Willen nicht mehr, bei welcher Partei ich im September mein Kreuzchen machen soll bzw. ob ich überhaupt noch meine Stimme abgebe.
      Liebe Grüsse an Dich – Wolfgang

      • Lieber Wolfgang,
        ich für meinen Teil werde keiner Partei meine Stimme geben. Alle lügen und betrügen um an die Macht zu kommen. Dies scheint inzwischen legitim zu sein und die meisten Bürger merken es nicht oder wollen es nicht merken.
        Liebe Grüße auch an Dich – Elke

  3. So ist es. Aus Tierschutzsicht gibt es auch Grausliges von der AfD zu vermelden:

    Jäger sollen Katzen als “Raubzeug” abschießen können. Siehe Linkhinweise von Elke Kloos. Da ist aber auch teilweise zielgerichtetes übles Wahlgetöse, diffamierendes Geschwätz nachzulesen. Z.B.: “Nach Flüchtlingskindern möchte die AfD (Alternative für Deutschland) nun offenbar auch auf Katzen schießen lassen.” Frage dazu: Wer konkret, wollte wann, auf Flüchtlingskinder schießen?
    Auch log B. von Storch betr. ihrem Tierschutz-Engagement. Wolodja berichtete: https://wolodja51.wordpress.com/2017/04/14/fragen-von-herrn-ulrich-dittmann-an-mdep-von-storch-und-die-afd/
    Wer weiß, was noch alles publik wird.
    Ekelerregend dies alles.

    Fakt ist: Die AfD ist natürlich keine Tierschutzpartei – und wir haben neben miserablem Tierschutz auch noch andere Probleme in diesem Lande. Das Tierschutz-Programm der AfD ist grundsätzlich jedoch nicht schlecht, jedenfalls nicht schlechter als das der etablierten Kriecherparteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE/LINKE/FDP. Es muß nur umgesetzt werden.

    Die anderen herumwurstelnden Kleinparteien sind wegen ihrer Bedeutungslosigkeit und hinsichtlich ihrer oft katastrophalen, kindisch-naiven Einstellung zu anderen politischen Themen wahrlich nicht wählbar. Hier nochmals ausdrücklich der Hinweis auf z.B. Interneteinstellung bei Wolodja: https://wolodja51.wordpress.com/2017/02/03/bei-welcher-partei-sollten-wir-2017-unser-wahlkreuzchen-malen/

    Was also tun? An sich gibt´s nur eines, nachdem die o.a. Systemparteien uns in fast allen politischen Bereichen JAHRZEHNTELANG in den Hintern getreten haben: Versuchen, das ganze Elend im Deutsch-Michl-Land REALISTISCH anzugehen, das Kind aber nicht mit dem Bade ausschütten.
    Die Wahlstimme total zu verschenken, gar nicht wählen, nur jammern, wer nicht wählbar ist – ist pragmatisch gesehen keine Lösung!

    Ich plädiere also nach wie vor, als Micro-Chance und PROTESTWAHL unter all den Blinden, Tauben, Stummen die stigmatisierte, die von allen Seiten bekämpfte AfD zu wählen.
    Betrachtet man die Geschichte, war es nie verkehrt gegen den Strom zu schwimmen!

    • Lieber Ulrich,
      ich muss der Elke nochmals dahingehend zustimmen und recht geben, dass für uns Tierschützer keine Partei wählbar und akzeptabel ist, welche auch nur ansatzweise das Töten von Tieren befürwortet und einen solchen Krieg gegen Tiere als „notwendiges Übel“ legitimiert.

      Und was Deine Zeilen und Aussagen betrifft, so hast Du ebenso recht, nämlich darin, das die AFD nun leider einmal keine Tierschutzpartei ist und es ausser des Tierschutzes in diesem Deutsch-Absurdistan auch noch vielerlei andere zum Himmel schreiende Probleme und Missstände gibt, die dringlichst einer Lösung bedürfen. Von den zersplitterten Tierschutzparteien ist hinsichtlich der vielen politischen Probleme in unserem Lande allerdings keine Lösung zu erwarten.

      Wo und bei wem sollen also wir Tierschützer, die sich neben dem Tierschutz auch politisch engagieren, ihr Kreuzchen machen? Darauf kann es letztlich und nach gründlichem Nachdenken meinerseits nur eine Antwort geben, denn wenn auch hier und da das Tierschutz-Verständnis der AFD sehr enttäuschend, bedrückend und kritikwürdig ist: Noch hundertmal enttäuschender, niederschmetternder und niederdrückender ist die Missachtung tierischen Lebens seitens der etablierten Kriecherparteien, die schon jahrzehntelang ihr Unwesen treiben und die Würde all unserer Mitgeschöpfe in den Dreck getreten und an den Teufel höchstpersönlich verkauft und verraten haben.

      Und weil dies alles so ist, wie es ist, stimme ich Dir zu, dass es keineswegs klug, sondern grundverkehrt wäre, nicht zur Wahl zu gehen und somit unsere Stimme zu verschenken, sondern stattdessen „als MICRO-CHANCE und PROTESTWAHL unter all den Blinden, Tauben und Stummen“ – trotz der vorhandenen und existierenden Enttäuschungen – dennoch „die stigmatisierte und von allen Seiten bekämpfte AfD zu wählen.

      Entweder man bleibt zum Wahlsonntag im September schön gemütlich zuhause auf seinem Sofa kleben und verschenkt somit seine Stimme an die etablierten Systemparteien, oder man wählt aus Protest gegen die verheerende Politik unserer in ihren Elfenbeintürmen thronenden Politiker-Clique die AFD und gibt dieser somit zugleich eine kleine Chance, es besser zu machen und das bereits schon sinkende Schiff nicht ganz und gar untergehen zu lassen. Ich glaube, der letztere Weg ist der Bessere als der andere, nämlich sich dieser Bundestagswahl absolut zu verweigern.

      Mit lieben Grüssen an Dich – Wolfgang

  4. Es ist typisch für die Kirche, sich dem vorherrschenden System anzubiedern. Nur so kann man seine Schäfchen im trockenen halten.
    Wo war die Kirche in den beiden Weltkriegen? Wo war sie, als Millionen für unwürdig befundene Menschen umgebracht wurden? Alles Gelaber der Kirche ist nur widerlich.

  5. Im Namen der Kirche wurden und werden unendliche Verbrechen an alle Arten von Lebewesen begangen. Und hier begeht sie wieder eins….
    Hier werden Menschen denunziert, die ihre Heimat behalten und sich nicht der (lebensfeindlichen) Globalisierung unterwerfen wollen.

    • Danke für Dein Statement, lieber Michael.
      Um unseren Planeten Erde wäre es sicherlich um einiges besser bestellt, wenn es auf ihn keine Kirchen, keine Pfaffen und religiösen Demagogen gäbe und niemals gegeben hätte!
      Lieben Gruss an Dich – Wolfgang

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