Über den Terror-Anschlag in Stockholm

Der Todes-Truck des mutmaßlichen Terroristen am Abend nach dem Anschlag

Von Ulrich Dittmann

Ja und ? Wir sind halt (wieder) im Krieg, eben nur (noch) nicht so richtig mit großen Kanonen, sondern ganz subtil mit Anschlägen auf  harmlose Bürger nach Partisanenmanier. So kann man nur noch gallig konstatieren.

Wann wird das endlich kapiert? Von der bräsig  im Elfenbeinturm residierenden Polit-Clique und vom perfekt politisch dressierten, naiven „Gutmensch“-Bürger!?

Alles war ABSOLUT vorhersehbar. EU-Polit-Marionetten – allen voran unsere “Großkopferten” aus dem Deutsch-Michl-Land –  verkaufen seit langem schon bodenlose politische Dummheit dem braven Bürger kitschig als “Toleranz”. Man hat ja mit „Friedensmissionen“ und gigantischen Finanzaufwand aus Steuermitteln seit Jahren erfolgreich „Deutschland am Hindukusch verteidigt“. ( Zitat SPD-Struck)

Tja, und da  öffnet man eben die Grenzen sperrangelweit für Asylantenfluten, Scheinasylanten,  Flüchtlingen, Wirtschaftsflüchtlingen – und zwangsläufig auch Terroristen. Sie alle genießen nur zu gerne „Germany–All-Inclusive“.  An Merkel & Co. sei erinnert: „Wir schaffen das“. Das Ergebnis ist eine Politik die TOTAL VERSAGT hat, siehe die Anschläge von Stockholm, Berlin, Nizza, London etc.

Noch einmal:  Alles ist/war absolut vorhersehbar, bei intaktem Menschenverstand. Doch dieser ist offenbar nicht vorhanden, resp. noch übler, man wagt es nicht zu denken, gar auszusprechen: All das was wir geschichtlich erlebten/erleben „…geschieht nicht zufällig in der Politik“ (F. D. Roosevelt)

Überall setzt man jetzt wieder die Betroffenheitsvisagen auf – unsere Drangsalierung (pardon, Schreibfehler), unsere Regierung, hat auch schon – wie es sich gehört – Solidaritätsbekundungen nach Schweden geschickt.

Und unsere große, nach braver Hofberichterstatter-Manier agierende Systempresse, wird am morgigen 8. April 2017 wieder glücklich eine kleine Auflagenerhöhung zu verzeichnen haben. Und der brave Michl-Bürger wird verstärkt, den aus „GEZ“-Zwangseinnahmen finanzierten  Staatsfernsehen-Radio/TV-Sendungen, lauschen – als seien es vom Himmel gefallene Erkenntnisse und Weisheiten. Viel gibt´s wieder zu palavern.

Natürlich sind wieder alle furchtbar entsetzt und erschüttert und sich in grausliger Empörung einig – unisono, Politik, Presse und die ganze brave Michl-Bevölkerung…

Will das Volk wirklich freie Grenzen und eine Toleranz, wie es totaler nicht geht, weiter wie einen unberührbaren Götzen anbeten?  Und sich dabei weiter nur erschüttert mit Wortbekundungen, wie erstarrt in „Fassungslosigkeit“ und „Abscheu“, letztlich in Hilflosigkeit suhlen? Tja, dann ´mal schön weiter so  und nochmals weiter so – von der Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit hin zur Ausweglosigkeit.

Ulrich Dittmann / 07.04.2017

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Ein Kommentar zu “Über den Terror-Anschlag in Stockholm

  1. Sehr wahr gesprochen, lieber Ulrich Dittmann!
    Es ist wirklich hoffnungslos, der brave Michel begreift nicht, was und wie ihm geschieht.
    Oder er will es nicht begreifen, denn das Brett vor’m Kopf ist ja scheinbar festgewachsen.

    So kann ich mich nur dem Satz anschließen: „Tja, dann ´mal schön weiter so und nochmals weiter so – von der Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit hin zur Ausweglosigkeit.“

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