Giordano-Bruno-Stiftung kritisiert Feiern zum Reformationsjubiläum

Foto: Wikipedia/commons.wikimedia.org

Der Vorstandssprecher der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, hat die Feiern zum 500. Reformationsjubiläum in diesem Jahr scharf kritisiert. Er halte es insbesondere für „sehr bedenklich, dass die öffentliche Hand die `Luther-Dekade` mit über 250 Millionen Euro aus allgemeinen Steuergeldern finanziert“, sagte der Philosoph der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Zwar könne man Luther zugutehalten, dass er der katholischen Kirche die Stirn geboten und sich einige Verdienste um die deutsche Sprache erworben habe.

Doch zugleich handele es sich bei Luther um einen „der größten Hassprediger, den das Christentum hervorgebracht hat“. Dies gelte nicht nur, aber gerade für seine Haltung Juden gegenüber. „Einen solchen Mann im Land des Holocaust zu feiern, ist meines Erachtens ein Affront gegenüber den Opfern“, sagte Schmidt-Salomon.

Zugleich erinnerte er an die „unzähligen Toten der Konfessionskriege“, die maßgeblich auch auf Aufrufe Luthers zur Gewalt zurückgingen. Aufständische Bauern sollten wie „tolle Hunde“ erschlagen werden, hatte der Reformator unter anderem gesagt. (dts)

Quelle: journalistenwatch


Bargeldverbot 2018: Das Ende der persönlichen Freiheit

Viele können sich in Deutschland immer noch nicht vorstellen, dass es tatsächlich zur Bargeldabschaffung kommen wird. Doch wenn selbst im ZDF öffentlich über die Gefahren eines Bargeldverbots gesprochen wird, müssten mittlerweile bei allen die Alarmglocken anspringen. In einer ZDF Sendung, die bereits im Frühjahr 2016 ausgestrahlt wurde, gab der heuteplus Reporter und Autor Christian von Rechenberg dazu einen Kommentar: Es beginnt schleichend mit der Abschaffung des 500 Euro Scheins. Man will uns von einer Agenda ablenken, nämlich der kompletten Abschaffung des Bargeldes. Schäuble will bald das Verbot durchsetzen, Beträge nur noch bis zu 5.000 Euro in bar zahlen zu können. In manch anderen Ländern der EU ist das Verbot schon durchgesetzt. Die Argumente sind immer die gleichen: Bargeld ist antiquiert und dient nur den Gesetzlosen.
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