Wort zum Sonntag

H o f f n u n g :

Der  Beobachter im Weltraum müsste den Schrei der gequälten Lebewesen hören, aber es gibt ihn nicht! Die unbelebte Materie müsste die Schmerzensqualen des Organischen spüren, aber was geht sie dieser Irrsinn an? Der Kreislauf des Lebens – die absurdeste, perverseste, sadistischste Abart von Naturentwicklung im gesamten All.

Die Erfindung eines Mördergottes? Eine zufällige Abartigkeit in der Natur, im Universum? Ist die Erde ein einmaliges Ereignis oder ein einmalig krankes Ereignis? Lasst uns Lebewesen gemeinsam hoffen, dass es eine Abart der Natur nur unseres Planeten ist, dann können wir wenigstens gewiss sein, dass alles Leid endlich ist, die Fehlentwicklung mit dem Erlöschen der Erde ein Ende hat – ansonsten Leid ad ifinitum!

S i n n   d e s   L e b e n s :

Auf dem regennassen Weg laufe ich zwischen zerfetzten, zuckenden, zerrissenen Leibern, zwischen sterbenden, toten, lebenden Würmern. Überall ist Krieg, überall ist Tod, überall ist Leid. Wir töten und verletzen in Unschuld mit dem Fuß, mit dem Auto, durch unsere Existenz. Wir registrieren nicht einmal die Spur der Vernichtung, die Spur des Schmerzes, die wir ziehen. Wir sind Bestandteil der Todesmaschinerie dieser Welt – unser Fortschreiten gebiert Tod und Schmerz und Leid.

Alles Leben folgt einer Hierarchie des Tötens, einer Hierarchie der  Vernichtung,  einem  endlosen  Strom  der  Sinnlosigkeit – immer wieder gespeist aus der Quelle  neuen  Lebens. Ein Kreislauf des Irrsinns, ein Kreislauf der Vernichtung, ein Kreislauf ohne Ziel, scheinbar geschaffen, Leid, Schmerz, Angst zu erhalten … als den großen Sinn des Lebens.



Wichtige Petitionen für Tierfreunde

Bitte Grafiken anklicken und unterzeichnen!


Liebevolles Zuhause für Hündin Dolores gesucht:

Tierfreundin Susanne bittet um unsere Mithilfe:

Dolores ist eine ca. 2009/2010 geborene, kastrierte, sehr liebe und verschmuste Mischlingshündin, die leider schon viel zu lange in unserem Partner-Tierheim in Ungarn auf ein Zuhause wartet. Die Mausi ist ca. 50 cm groß, sehr verspielt, verschmust, kommt sehr gut mit Rüden zurecht, mag Kinder, ist sehr aufmerksam, lieb, offen und freundlich und möchte mit ihren Menschen durch dick und dünn gehen. Dolores ist sehr lieb, mag allerdings nicht unbedingt Katzen. Auch optisch ist sie eine ganz tolle Hündin!

Wer gibt Dolores ein schönes Zuhause?

Sie könnte auch gut an Leute vermittelt werden die einen einfachen und unkomplizierten Hund suchen. Dolores lässt sich gut an der Leine führen und nimmt Gelerntes schnell an.

Weiteres zu Dolores: http://www.notfelle-ev.de/unsere-notfelle/info/?uid=1461

Infos zum Ablauf der Vermittlung: http://www.notfelle-ev.de/notfelle/ablauf-vermittlung

Kontakt:
Notfelle e.V., D-42799 Leichlingen
Frau Bettina Vogelskamp
Tel.: 02174-76 04 773 od. 0176-210 57 036
http://www.notfelle-ev.de
e-mail: info@notfelle-ev.de

Pharmapraxis: Erschütternde Profitsteigerung durch Blutfarmen!

Speziell in der Fleisch- und Pharma-Industrie gehen Dinge vor sich, die wir uns wohl in unseren schlimmsten Träumen nicht hätten vorstellen können: Es geht um die brutalen Praktiken zur Gewinnung von Pferdeblut – und zwar zur Steigerung der Ferkelproduktion! Unglaublich, aber wahr! Denn mit Pferdeblut Geschäfte zu machen, das ist eine Praxis, die in Südamerika gang und gebe ist – natürlich nicht ohne die entsprechenden Abnehmer in anderen Teilen der Welt, die für das aus dem Blut gewonnene Hormon mehr zahlen als für Gold. …

Mit Pferdeblut Geschäfte zu machen, ist in Südamerika gang und gebe und alles andere als eine harmlose Angelegenheit wie die Blutentnahme beim Arzt. Da werden Pferde bis zur völligen Entkräftung ausgepumpt, so dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten können. Die Tiere werden brutal gegen den Kopf getreten, damit sie ruhig die Qual mit den riesigen Nadeln über sich ergehen lassen und sich nicht wehren. Die Tiere sind übrigens Stuten und trächtig, denn nur dann kann aus ihrem Blut ein wertvolles Hormon gewonnen werden, das in ganz Europa zur Steigerung der Schweineproduktion verwendet wird! Das Blut wird damit viel wertvoller als Gold. Abnehmer sind Pharmafirmen in sage und schreibe 25 Ländern auf insgesamt 5 Kontinenten, die mit dem Hormon PMSG vor allem Präparate herstellen, um die Ferkelzucht anzukurbeln.

Zehntausende trächtige Stuten in frühen Stadien ihrer Schwangerschaft werden von Menschen (was sind das für Menschen?) mit Holz-Knüppeln und Elektro-Peitschen in so genannte Fixierboxen geprügelt. Während die Pferde so lange ausgepumpt werden, bis sie nicht mehr können, sterben ihre Fohlen in der Regel bereits im Mutterleib und erblicken durch diese Tortur niemals das Licht der Welt. Oder sie werden nach der Tortur abgetrieben, und das ist keine medizinische Arbeit, sondern ein von Hand betriebener Metzger-Prozess der übelsten Art. Tierschutz scheint es in diesem ganzen Prozess überhaupt nicht zu geben, dafür jede Menge Grauzonen und eine organisierte Verantwortungslosigkeit, die himmelschreiend ist. Die Pharmaindustrie interessiert ebenso wie die Fleischindustrie nur das Ergebnis. Und das steht als Zahl unter dem Strich.

Und die zweiten Gebärmaschinen in dieser Profitmaschinerie sind dann die Schweine in der Schweinemast-Branche – in ganz Europa und auch bei uns in Deutschland – und wir dürfen sicher sein, dass auch diese Schweine kein bisschen besser behandelt werden als die Pferde.

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