Rumänische Straßenhunde: „Nur Sterilisation und Kastration helfen wirklich!“

Es sind Bilder die jedem Hundefreund das Herz zerreißen: Rumänische Straßenhunde die kurz vor der Tötung stehen. Im städtischen Tierheim von Giurgiu verbringen sie ihre vielleicht letzten Tage und Wochen. Es geht um Behördenwillkür, falsch verstandene Tierliebe und vor allem um viel Geld. Über 1.000 Straßenhunde sollen in Giurgiu – einem Ort etwa 60 km südlich von Bukarest – eingeschläfert werden, angeblich weil das städtische Tierheim übervoll ist. Eine Tötungs-Aktion, gegen die deutsche Tierschützer Sturm laufen.

Um einen artgerechten Umgang mit den Straßenhunden bemüht sich u.a. auch die ehrenamtliche Tierschutzorganisation „Deutschland-sagt-nein“ -kurz DSN- seit mehreren Jahren in Giurgiu. Mit deutschen Spendengeldern unterstützt man das städtische Tierheim und kommt für einen Großteil des Futters auf. Helfer bauen in ihrer Freizeit Gehege um die gefangenen Hunde tierfreundlich unterzubringen. Man bezahlt Sterilisation und Impfungen. Und jetzt soll alles umsonst gewesen sein?

Quelle: ard-wien.de

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Ein Kommentar zu “Rumänische Straßenhunde: „Nur Sterilisation und Kastration helfen wirklich!“

  1. Sehr gutes Video.
    Es müsste doch zu schaffen sein, die Hunde der Privatbesitzer zu kastrieren/zu sterilisieren.
    Die Vermittlung der vielen Hunde wird aber dennoch schwierig, weil die Leute eben lieber Welpen nehmen, wenn sie sich einen Hund zulegen.
    Werbung könnte da helfen.

    Ich hoffe so sehr, dass diesen Hunden das Töten erspart bleibt.

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