Tierschutz-Nachrichten

OSTERDEMO FÜR TIERRECHTE IN KÖLN !

Auf der Suche nach der Ursache für den entsetzlichen Massenmord, der täglich an Tieren begangen wird, kommt man an der Kirche nicht vorbei! Mit ihrem anthropozentrischen Weltbild ist die Kirche mitverantwortlich für die weltweite brutale Ausbeutung und milliardenfache Ermordung von Tieren. Im Namen der Kirche werden Tiere zu Nutztieren, zu Ausbeutungswesen ohne Seele degradiert!

Das Osterfest ist einer der grössten Tier – Schlachtfeste überhaupt! Zu Ostern werden zig Tausende Lämmer und andere Tiere geschlachtet. Eine besondere perverse Spezialität gerade zu Ostern sind Milchlämmer – also Säuglinge, die noch von der Mutter trinken und noch nie Gras gefressen haben, zwischen 8 Wochen und einem halben Jahr alt sind!

Die Kirchenlehre rechtfertigt bis heute Massentierhaltung, Tiertransporte, Schlachthöfe, Tierversuche und die Jagd! Bis heute spricht die Kirche den Tieren die unsterbliche Seele ab!

Daher bleibt nur zu hoffen, dass sich möglichst viele Tierfreunde u. Tierschutzaktivisten am Ostermontag, dem 16. April 2017, vor dem Kölner Dom (11:00 bis 15:00 Uhr) einfinden, für die Rechte der Tiere demonstrieren und die Kirche auffordern, das Leben der Tiere endlich zu respektieren und sich gegen dessen milliardenfache Ermordung auszusprechen!

„Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“
(Arthur Schopenhauer)

Quelle: https://www.facebook.com/events/133268790529628/

Erstmals Wilderei in einem europäischem Zoo :

Unbekannte erschießen Nashorn Vince und sägen dem Tier das Horn ab. Bislang traf Wilderei eigentlich nur Tiere in freier Wildbahn, doch nun schlugen Wilderer auch in einem Zoo in Europa zu. In Thoiry westlich von Paris erschossen die Täter Breitmaulnashorn Vince mit drei Kugeln und trennten mit einer Kettensäge eines seiner beiden Hörner ab. Auf dem Schwarzmarkt gibt es mehr als 60.000 Euro pro Kilo Horn und in Asien ist das Horn der Nashörner mehr wert als Gold….
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..

Tierquälerische Kaninchen-Käfighaltung :

Rund 340 Millionen Kaninchen werden jedes Jahr in der Europäischen Union zur Produktion von Fleisch gezüchtet, gemästet und geschlachtet.

Recherchen von Animal Equality zeigen: Die Bedingungen, unter denen die Tiere leben müssen, sind grausam. 99 % der Kaninchen fristen ein trostloses Dasein in engen Drahtkäfigen – unfähig, auch nur ihren grundlegendsten Bedürfnissen nachzugehen. Es ist daher höchste Zeit, dass diese grausame Käfighaltung von Kaninchen umgehend beendet werden muss!

Anmerkung:

Die hierfür von Animal Equality initierte Petition ist erfolgreich beendet. Das Europäische Parlament hat am 14. März 2017 für einen Maßnahmenkatalog gestimmt, um die Haltung in der Kaninchenzucht zu verbessern. Dazu gehört auch ein gesetzliches Verbot der grausamen Käfighaltung. Diese historische Entscheidung kommt den über 340 Millionen Kaninchen zugute, die jedes Jahr in diesen Käfigen leiden. Damit ist der erste, aber enorm wichtige Schritt getan, um das Leid der Kaninchen in europäischen Zuchtbetrieben zu beenden und Käfighaltung zu verbieten. Im nächsten Schritt ist die EU-Kommission gefordert, einen Gesetzesentwurf vorzulegen. Animal Equality wird die Entwicklungen weiter verfolgen, um zu erreichen, dass die gesetzlichen Richtlinien in der Kaninchenhaltung so schnell wie möglich Umsetzung finden.

Norwegens Fischereiminister will jährlich bis zu 2000 Wale töten :

Der norwegische Fischereiminister Per Sandberg will die erst kürzlich erhöhte Fangquote von 999 Walen noch einmal verdoppeln. Zudem möchte er den Export von Walprodukten ankurbeln. Norwegen ist bereits jetzt das größte kommerzielle Walfangland weltweit. Die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDC ist empört über die Ankündigung Sandbergs.
H I E R  B I T T E  W E I T E R L E S E N …..

Ein Veganer auf der größten Messe für Tierhaltung

Warum dürfen wir in unserer Gesellschaft Tiere töten? Diese Frage kann man Philosophen, Ökonomen oder einfach den Tiernutzern selbst stellen. Ein veganer Reporter hat sich auf die größte Messe für Nutztierhaltung gewagt und nach Antworten gesucht :
13.500 Hühner in einer Stunde – so viele Tiere schafft eine moderne Schlachtmaschine in einer Stunde. Reporter Daniel Schneider vom Veganmagazin hat sich umgeschaut auf der EuroTier 2016, der größten Messe für Nutztierhalter. Er sah dort Kastrationszangen, Käfige für Legehennen, Kadavertonnen und Betonspaltenboden für Schweine und scheute sich nicht, kritische Fragen zu Haltungsbedingungen und Sinn- oder Unsinn der Tierhaltung zu stellen und Schneider ließ dabei so manchen Aussteller sprachlos zurück.

Sein Fazit: „Bei all diesen internationalen Ausstellern, die ganz hemmungslos Gerätschaften zeigen, die den Tieren viel Leid und Schmerzen zufügen, wird mir eines immer klarer: Tiere wollen leben – aber nicht so! Nicht in Käfigen, nicht in Gittern und schon gar nicht in Kastenständen“.


Immer wieder viele Tierschutzverstöße in bayerischen Schlachthöfen :

Zahlreiche Schweineschlachtbetriebe in Bayern haben gegen Tierschutzrecht verstoßen. Dies geht aus einer Dissertation hervor, die BR Recherche und Süddeutscher Zeitung vorliegt.

Was Schweine in Schlachthöfen erleiden :

Kritische Briefe an die Speziesisten in Brüssel und Strassburg

Schreiben von Ingrid Fechner an Juncker :

Guten Tag Herr Juncker,

ich schließe mich dem Schreiben von Frau Gerlach vollumfänglich an und fordere die EU-Politiker hiermit auf, endlich tätig zu werden in Bezug auf Tierschutz in ganz Europa! Sie haben die Pflicht und tragen ebenfalls Verantwortung für unsere tierlichen Mitgeschöpfe!

Bisher waren die EU-Politiker eine einzige große Enttäuschung und Katastrophe für ihre ignorante Haltung den Menschen gegenüber, die ihre Sorgen und Anliegen wegen fehlender Tierschutzstandards in allen Bereichen der EU bekannt gaben (z.B. das große Leid der Straßentiere sowie Abschaffung aller Tötungsstationen in Süd- und Osteuropa, lebende Tiertransporte über große Entfernungen, Anti-Corrida, Feuerstier in Spanien, Wildtiere in Zirkussen, Pelzfarmen, sinnloser Missbrauch von Tieren in Laborversuchen, es gibt schon lange moderne Alternativen dazu! Einige Länder führen Laborversuche bereits ohne Tierleid durch! Video-Überwachung in Schlachthöfen, Verbot von Schächten!! Die tierquälerische Massentierhaltung! Illegaler Welpenhandel, Verbot für sexuellen Missbrauch an Tieren, Tierbordelle, Abschaffung der Jagd, grauenhafte Tiermärkte, insbesonders der größte und berüchtigste Pferdemarkt in Skaryszew/Polen, die illegale Jagd (mit Leimruten und Netzen) auf Singvögeln z.B. in Italien, Frankreich und auf Malta, das Erhängen ausgedienter Jagdhunde, insbesondere der Galgos in Spanien, etc., etc., etc….).

Der barbarische Terror und Krieg gegen unsere Mitlebewesen lässt sich in dieser Liste endlos fortsetzen und ist für Menschen mit Herz und Verstand nicht mehr zu ertragen! Setzen Sie sich endlich auch für den Schutz der Tiere ein! Wir Menschen leben nun mal nicht allein auf diesem Planeten und Tiere, die keine Stimme haben, haben ein Recht dazu, mit Achtung und Respekt behandelt zu werden! Bereiten Sie (kommerziellen und privaten) Tierquälereien und -morden durch ein verpflichtendes gesamteuropäisches Tierschutzgesetz endlich ein Ende! Ein Tierschutzgesetz ohne Wenn und Aber und ohne offene „Hintertüren“, mit Androhung härtester Strafen bei Zuwiderhandlung ist überfällig!

Das sollten Sie Ihren EU-KollegInnen am 25.3.17 nahelegen. Sie allein haben die Stellung und die Macht dazu, Entscheidungen zu treffen, die auch für unsere Mitgeschöpfe die Welt zum Guten verändern können! Sollten Sie dazu noch Fragen haben, sind wir gern bereit, weitere Auskünfte zu erteilen. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Fechner

Und nochmals ein Schreiben von Martina Gerlach an Juncker vom 16. März 2017:

Guten Tag, Herr Juncker,

der Rom-Gipfel soll ja auch „der Start für ein neues Kapitel“ der EU sein und Ihr sog. Weißbuch gibt dafür 5 „Gangarten“ vor. Aber so funktioniert das nicht! Es muss endlich ein Umdenken und Umhandeln in den Köpfen der Politiker der EU-Kommission und des EP sowie der EU-Mitgliedsländer einsetzen, und zwar hin zu wirklicher Verantwortung. Diese muss endlich auch die Schutzpflicht gegenüber den den Menschen anvertrauten Tieren – nicht weniger leidensfähig und fühlend als Menschen und denkende Wesen! – einbeziehen! Diese wird bis heute zu 99,99 % völlig vermisst!

Die Politiker in Brüssel und Strassburg sowie in den EU-Mitgliedsländern bekamen zum Beispiel nicht den Auftrag, sich als Lobbyisten von Gift-/Agrarkonzernen aufzuführen, die Natur/Umwelt, Tiere und Menschen zu Gunsten einiger gerne Begünstigter zu vergiften, wie dies im Zusammenhang mit Monsanto & Co. pro Glyphosat gerade eben sichtbar geschieht. Die Politiker in Brüssel und Strassburg bekamen auch nicht den Auftrag, sich zum Handlanger grausamer Verbrechen an unseren tierlichen Mitgeschöpfen zu machen, diese zu legalisieren bzw. jegliche Verbesserung zu Gunsten der hilflos ausgelieferten Tiere zu verhindern. Aber genau dies tut man in Brüssel und Strassburg!

Die Menschen des 21. Jahrhunderts wollen erleben, dass aus Brüssel und Strassburg endlich auch Pflichten gegenüber den den Menschen anvertrauten, damit leider auch hilflos ausgelieferten Tieren wahrgenommen werden. Ein endliches Begreifen zu Gunsten der tierlichen Mitgeschöpfe ist überfällig und gehört in die neuen Konzepte für eine EU, will diese auch von ihren Bürgern akzeptiert werden.

Ich mache dies an folgenden Beispielen deutlich:

Seit vielen Jahren fordern EU-Bürger, weil bitter nötig, endlich Video-Überwachung an und in Schlachthöfen. Während aus Angst vor Terrorakten Video-Überwachung zum Schutz für Menschen ausgeweitet wird, wird die Notwendigkeit, Tiere betreffend, gezielt ignoriert. Aber diese sind es, die täglich EU-weit unvorstellbarer Grausamkeit, die nicht zu rechtfertigen ist, hilflos ausgeliefert sind. Was den Tieren an und in Schlachthäusern angetan wird, ist weitaus grausamer als „nur“ Terror!

Hier ein paar Beispiele aus Deutschland, deren Politiker, inklusive Frau Merkel, sich immer brüsten, dass Deutschland das „beste Tierschutzgesetz der Welt“ hätte. Eine Farce … gemessen an der täglichen grauenvollen Wirklichkeit, die Politiker als bestialisch bezeichnen würden, würde Gleiches Menschen angetan. – Aber Tiere, auch jedes Schwein, jedes Rind, jedes Huhn … fühlt und leidet nicht weniger als jeder Mensch! Nur Beispiele … und in anderen EU-Ländern ist es ebenso grauenhaft oder noch schlimmer!

Viele bayerische Schlachthöfe verstoßen gegen den Tierschutz. Rinder und Schweine werden unzureichend betäubt, getreten oder auf andere Weise gequält. Die Kontrollen reichen offenbar nicht aus. Und man sieht immer noch keinen Handlungsbedarf bei der EU-Kommission oder dem EP zur endlichen EU-weiten Video-Überwachung? Man will wohl diesem menschengemachten Grauen kein Ende machen, weil man selbst diese Gewalt nicht angetan bekommt. Perfide!

Und ein weiteres Beispiel – grauenhafte Tiertransporte, die von Politikern des EP und der EU-Kommission als für die tierlichen Opfer „gemütliche Transporte im klimatisierten Transporter“ belächelt und abgetan werden. Jeder EP- und EU-Kommissions-Politiker verdiente es selbst, wie „Tiere transportiert zu werden“. Dann würde man wahrscheinlich verstehen und endlich handeln!

Ich mache dies an einer aktuellen Forderung an Ihren EU-Kommissions-Kollegen Andriukaitis – wohl einer der tierverachtendsten – und damit auch menschenverachtendendsten – Politiker in Brüssel! deutlich:

Sehr geehrter Herr Andriukaitis,

jedes Jahr werden über eine Milliarde lebende Tiere zu kommerziellen Zwecken durch die Europäische Union und in Drittländer transportiert. Für die Tiere bedeuten die langen Transporte Erschöpfung, Dehydrierung, Verletzungen und sogar den Tod. Dazu steigt das Risiko der Seuchenverbreitung. Umfragen zeigen, dass ein Großteil der Bevölkerung eine Begrenzung der Transportzeiten fordert. Dennoch sind seit dem Inkrafttreten der EU Transportverordnung in 2007 die Zahl der Langstrecktransporte, also über acht Stunden, gestiegen. Die geltende Verordnung (EG) 1/2005 über den Schutz von Tieren beim Transport lässt zu, dass Tiere viele Stunden ohne Pause transportiert werden dürfen; in beengenden Lastwagen, ohne ausreichend Futter und Wasser zeigen die Tiere schlimmste Verletzungen.

Die zuständigen Minister der Länder Deutschland, Dänemark, Niederlande, Schweden, Belgen und die Österreich, haben sich bereits für kürzere Transportzeiten ausgesprochen und einen entsprechenden Antrag für eine Überarbeitung der Transportverordnung bei der Kommission eingereicht. Sehr geehrter Herr Kommissar, mit diesem Schreiben fordere ich Sie deshalb dazu auf, eine Revision der EU-Transportverordnung einzuleiten.

Herr Juncker, die Menschen erwarten und fordern, dass endlich die EU- und EP-Politiker Verantwortung auch gegenüber unseren tierlichen Mitgeschöpfen übernehmen. Nur dann kann eine EU auch akzeptiert werden! Menschsein hört doch nicht beim Menschen auf! Und Schutz der Tiere ist kein Privatvergnügen einiger, sondern Pflicht eines Jeden, auch eines jeden Politikers, denn Gesetze, die diese Verbrechen an Tieren legalisieren/zulassen oder diese verhindern werden von Politikern gemacht! Ich erwarte von Politikern – eben auch in Brüssel und Strassburg – Verantwortung, die nicht erst beim Menschen ansetzt! Wir Menschen haben Pflichten, auch den Tieren gegenüber! Denken Sie darüber nach und hoffentlich um! Ich bin eine von Millionen EU-Bürgern, die so denkt. Das sollten Sie Ihren EU-Kollegen am 25.3.2017 nahe bringen.

Für eine bessere Welt!
Martina Gerlach
PS. Ich wurde Veganer wegen der Verbrechen an den Tieren und um nicht länger daran beteiligt zu sein!