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Wenn Grüne fremdenfeindlich werden

Wie heißt es doch so schön? Wasser predigen und Wein trinken. Dieser Spruch gilt insbesondere für die Grünen, die von den Deutschen ja ständig verlangen, sie müssten weltoffen, grenzenlos sein und jeden willkommen heißen, der keinen deutschen Pass hat, dafür aber jede Menge Geld braucht.

Und nun lesen wir in der „Bild“ folgende Geschichte:

Es ist der Alptraum aller Wohnungsbesitzer. Man schreckt nachts aus dem Schlaf, weil ein Einbrecher in der Wohnung rumort.

Sachsens Ex-Grünen-Chefin hat genau das erlebt, schützt sich jetzt mit Gittern vor den Fenstern: „Meine Wohnung ist nun so sicher wie Fort Knox“, so Antje Hermenau hier in der BILD…

Der Täter, ein abgelehnter Asylbewerber aus Tunesien. Und die Ex-Grünen-Chefin ist stolz darauf, dass inzwischen sämtliche Fenster ihrer Mietwohnung vergittert und die Terrassentüren zusätzlich gesichert sind. „Bei mir kommt niemand mehr rein!“

Wie kann das sein, dass man sich dermaßen abschottet und damit alle Fremden unter Generalverdacht stellt? Warum lässt die Dame nicht, wie von den Grünen verlangt, sämtliche Türen und Fenster offen, damit jeder hinein kann? Wir wissen doch, nur ein geringer Teil der so genannten „Flüchtlinge“ ist kriminell. Frau Hermenau sollte schleunigst zur NPD wechseln!

Quelle: journalistenwatch.com


Der Moslem als ausschließliches Opfer

Von Thomas Heck

Heute Abend war ich bei einer Podiumsdiskussion im Jüdischen Museum in Berlin. Gelesen wurde aus dem Buch „Die Zerreissprobe“ vom Lamya Kaddor. Passend zum Ort, wurden die Moslems schnell zu den neuen Juden hochstilisiert, als Opfer dargestellt. Anwesend waren dir Autorin selbst, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Ayman Özoguz, der Sozialpsychologe Andreas Zick und als Diskussionsleiterin Yasemin Shooman, Historikerin, die im Bereich der Islamfeindlichkeit forscht.

Was schon mal auffiel, war die Homogenität der Gruppe, kein Islamkritiker, kein Henryk M. Broder, kein Thilo Sarrazin. Alle vier stramme Islamfreunde. Niemand, der stören konnte. Ein linkes, wohlwollend nickendes Publikum, die wenigen Kritiker, einige verließen die Veranstaltung kopfschüttelnd schon frühzeitig, rundeten die Wohlfühlveranstaltung ab.

Und wie sich im Laufe der Veranstaltung herausstellte, waren alle vier auf der Bühne Teilnehmer in Özoguz Runde, die die Woche vorschlug, jeder Flüchtling solle doch bitte über Kommunalwahlen an der Gestaltung der Gesellschaft mitwirken können. Ausgewogen sieht anders aus.

Ich selbst verließ die Veranstaltung in der Fragerunde, als ein besorgter Bürger nach der „Neuen Rechten“ fragte, die „übertrieben Pro-Israel auftreten“. Die Antwort darauf wollte ich mir auch nicht mehr antun.

Was übrig bleibt, ist die Sprach- und Hoffnungslosigkeit, die mich immer ergreift, wenn ich Veranstaltungen erlebe, wo ich in einem breiten Konsens erlebe, wie normale Menschen sich freiwillig einem Islam ergeben, die angebliche Opferrolle des Islam willig übernehmen und keine Fragen mehr stellen.

Und so kam es, dass es keinerlei Erwähnung islamischen Terrors gab, es wurden kein moslemischen Kinderehen hinterfragt, die mangelnde Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, keine Kopftuchdebatte. Kein massenhafter sexueller Mißbrauch, keine Vergewaltigung, keine Morde. Diese Fragen hätten heute nur gestört. Tenor: Rechte sind schlimmer als Islamisten. So einfach ist das.

Eine zutiefst einseitige Veranstaltung mit einer klassischen Täter-Opfer-Umkehr. Und wenn Lamya Kaddor über ihre Opferrolle redet, kommen einem schon die Tränen. Alles, was hier den Islamkritikern vorgeworfen wird, kann man 1:1 auch dem Islam vorwerfen. Hier die zweistündige Veranstaltung als Podcast zum nochmaligen Reinhören

Quelle: journalistenwatch.com


 

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