Schreiben von Martina Gerlach an Andrea Berger von der CDU über Merkel und Co.

Guten Tag, Frau Berger,
Sie können ja nichts dafür, tun nur ihren Job und Sie müssen natürlich das mitteilen, was Sie mitteilen, auch wenn der Bürger nur belogen und als völlig dumm dargestellt wird. Der CDU ist keineswegs der Schutz unserer tierlichen Mitgeschöpfe ein wichtiges Anliegen! Er war es auch noch nie! Im Gegenteil, gerade die C-Parteien allen anderen Parteien voran, be- und verhindern auch die minimalste Qualminderung und Quallinderung für die Tiere, wenn diese im Gesetz festgeschrieben werden soll, was ja noch nicht einmal ansatzweise bedeuten würde, dass die Tiere auch in den „Genuss“ gesetzlich legaler Qualminderung kämen. Aber die C-Parteien sind da in bester Gesellschaft, denn auch von den anderen etablierten Parteien ist für die leidensfähigen Tiere nicht die geringste Verbesserung in ihrem – eigentlich unnötigem – leidvollen Leben zu erwarten.

Und selbst die wenigen scheinbaren Qualminderungen per TierSchG werden von Politikern bzw. in deren Auftrag, mit deren Hilfe oder einer im Auftrag gefällig „urteilenden“ Justiz zu Lasten der Tiere gezielt ausgehebelt. Das Beispiel betäubungsloses Schächten macht dies ja am besten deutlich. Dieses war ja Anlass meines damaligen Schreibens an die Noch-Bundeskanzlerin Merkel im Zusammenhang mit deren Islamisierung unseres Landes und deren vollmundigen Versprechen generelle freie Religionsausübung, wohl wissend, dass man damit das archaische tierquälerische betäubungslose Schächten vorrangig meint, welches bewusst und gewollt Religionsfanatikern unter Religionsvorwänden zugestanden wird. Gegen den Willen der eigenen Bevölkerung!

Wenn den C-Parteien und anderen Parteien/Politikern tatsächlich der Schutz unserer leidensfähigen, fühlenden tierlichen Mitgeschöpfe ein wichtiges Anliegen wäre, hätte es denen schon lange dringendes Bedürfnis sein müssen, den Ausnahme-Paragraphen TierSchG 4 a (2) 2 ersatzlos zu streichen! Es gibt keine Religion, die die Betäubungslosigkeit der Tiere vor dem Schächtschnitt fordert! Betäubungsloses Schächten und Religion haben nichts mit einander zu tun! Es sind Religionsvorwände, um straffrei Tiere wie vor 3.000 Jahren grausam quälen zu können. – Wird Menschen der Hals durchschnitten, entsetzen sich die Politiker und Medien über „grausame Massaker“. Nichts Geringeres sind sie auch, wird es Tieren angetan. Da aber stört es Merkel & Co. nicht, obwohl die grausame Qual für die betroffenen Tiere vielfach bewiesen wurde! Sie, die betroffenen Tiere, leiden nicht geringer als – geschächtete – Menschen!

Aber auch die geringste Einschränkung = qualmindernde Betäubung lehnt ja Frau Dr. Merkel als „alternativlos“ ab. Außerdem gilt für diese Politikerin: „Es sind ja nur Tiere!“ – womit sie sich als Mensch völlig disqualifiziert hat. (Um es mit den Worten Adornos zu sagen: „’Auschwitz’ fängt da an, wo einer am Schlachthof steht und sagt, das sind doch nur Tiere.“ – So sieht offensichtlich der Standpunkt Frau Dr. Merkels doch wirklich aus. Gleiches gilt für deren Politikerkollegen. Dass damalige „Urteil“ des obersten Gerichtes war ein reines Gefälligkeitsurteil und – wie Sie richtig mitteilen – wurde es unter dem Aspekt geliefert: Was man Angehörigen mosaischen Glaubens nicht verbietet (obwohl man verpflichtet ist, auch denen keine Forderung des  betäubungslosen Schächtens zuzugestehen), kann man den muslimischen Schächtbegehrern nicht vorenthalten.

Erschütternd ist aber, warum den einen diese Tierschinderei – wenn offenbar auch nur noch pro forma – zugestanden wird, obwohl in Deutschland sich bereits seit 1884 Menschen gegen diese Barbarei an Tieren einsetzen, darunter sogar Schlachthausdirektoren: Geschichtliche Verpflichtungen. Nun frage ich Frau Noch-Bundeskanzlerin Merkel und gleich gesinnte Politiker: Bitte, was haben denn die Tiere mit den grauenvollen Verbrechen der Nazis vor über 70 Jahren zu tun, weshalb man sie heute unter dem Vorwand „geschichtliche Verpflichtungen“ grausamer, Menschen und Tiere entwürdigender vorsätzlicher Quälerei ausliefert? Perfider und beschämender geht es ja wohl kaum! Tierquälerei als Politikum! „Wiedergutmachung“ ausgetragen auf dem Rücken der Unschuldigsten und Wehrlosesten! Dafür stehen sowohl die C-Parteien als auch die anderen bisher etablierten Parteien!

Das Zugeständnis egal durch wem an wem, dass Tiere betäubungslos im 21. Jahrhundert geschächtet werden dürfen in Deutschland oder anderen europäischen Ländern ist grausames Verbrechen und verbrecherische Politik, ausgelebt zu Lasten der Tiere! Mit solcher Politik macht weder eine Frau Dr. Merkel noch andere gleichgesinnte Politiker diese Welt besser oder friedlicher oder gewaltärmer oder religiöser! Das vollständige Gegenteil – weitere Steigerung von Brutalität und Gewalt und weiterer Spaltung der Bevölkerung und unserer „Gäste“! – sind zwangläufige Folgen! Vor der offensichtlichen Islamisierung Deutschlands waren 79 % der Bevölkerung gegen das betäubungslose Schächten der Tiere. Trotzdem sahen Merkel & Co. keinen Handlungsbedarf, diese barbarische Quälerei, wobei den Tieren nicht einmal minimalste Qualminderung von vornherein zugestanden wird, durch Streichung des nicht zu rechtfertigenden Ausnahme-Paragraphen TierSchG 4 a (2) 2 zu verhindern.

Was Merkel nun mit ihrer Islamisierung Deutschlands und Europas unseren Tieren und der eigenen Bevölkerung antut – letztere muss ja auch finanziell „bluten“, auch für Muslime, die gar nicht in unserem Land sind, für die aber selbst auch jeder Hartz-IV-Empfänger mit zahlen muss (ich verweise auf Ulfkotte) – und selbst als „alternativlos“, also angeblich nicht änderbar, abtut – wird ihr bzw. den C-Parteien hoffentlich politisch „das Genick brechen“. Aber sollte dies eintreten, ist dies kein Grund zum Jubel, denn mit den Roten, Grünen, Gelben, Linken … kommt ja nichts Besseres nach. Auch nicht mit und durch Martin Schulz! Sie sollten nie wieder einem verantwortungsvollen Bürger gegenüber behaupten, dass Schutz der Tiere den C-Parteien oder gar einer Frau Dr. Merkel wichtiges Anliegen sei und dass diese je irgend etwas Positives für die Tiere getan hätten. Es sind primitive Lügen!

Übrigens der Tierschutz im Grundgesetz ist kein Verdienst der C-Parteien, auch wenn sie ihm letztendlich gnädig zugestimmt haben. Für die Erfassung des Tierschutzes im Grundgesetz haben viele Jahre, selbst Jahrzehnte einfache, aber verantwortungsvolle Menschen schwer gekämpft, um dann zu erleben, wie er eben durch die C-Parteien und die anderen etablierten Parteien als „Makulatur“ verkommt und nicht einmal eine Rolle spielt, wenn es um minimalste Verbesserungen eines TierSchG geht, welches bis zum heutigen Tag nur ein Tiermissbrauchs- und Tier-Vernichtungsgesetz ist. Das bestätigt auch das Festhalten an grauenvollen Tierexperimenten durch Pseudo-Wissenschaftler oder das Beibehalten bzw. das Skandal-Urteil pro Küken-Mord – Millionen männliche Küken werden lebendig zerschreddert oder vergast im „fortschrittlichen“ „christlichen“ Deutschland mit dem – so vor allem die C-Parteien – „bestem TierSchG der Welt“.

Jedes Tier hat doch mehr Anstand als wir von den Politikern der etablierten Parteien erleben müssen! Auch wenn in Deutschland die Bürger mehr und mehr entmündigt werden … blöde sind sie deshalb noch lange nicht!

Das sollten Sie auch an die Parteispitze weiter geben – möglichst noch vor der Wahl.
Für eine endlich anständige Welt mit Tieren!
Martina Gerlach

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