Grüne Woche von Tierschutz-Aktivisten gestört

Bereits schon seit Jahren nutzen die Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros den Presserundgang zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung der Grünen Woche in Berlin, um auf die Probleme in der Massentierhaltung und die Leiden der sogenannten „Nutztiere“ hinzuweisen und die verantwortlichen Politiker, die an der Veranstaltung teilnehmen, damit zu konfrontieren. Auch in diesem Jahr ist ihnen am 20.01.2017 die „Stürmung“ des Rundgangs bereits zum siebten Mal in Folge erfolgreich gelungen. Zwei dieser Aktivisten haben es geschafft, auf die Bühne zu kommen, um auf die Millionen von Nutztieren, die in der Massentierhaltung tagtäglich ausgebeutet werden, aufmerksam zu machen.

Mit den Rufen „Siegel bringen nichts – stoppt Massentierhaltung!“ sprangen  sie auf die Bühne der Eröffnung, um aufzuzeigen, dass kein Label der Welt, auch nicht das neue Tierwohllabel der Bundesregierung, etwas maßgeblich an der Massentierhaltung verändern wird, solange sich nichts an den grundlegenden Gesetzen in der Intensivtierhaltung ändern wird.  Die Aktivisten wurden gleich von mehreren Fotografen und TV-Kameras abgelichtet. Obwohl die Security der Messe und die Polizei die Aktion nach nur wenigen Minuten beendete, konnten sie mit dieser Aktion und ihrem Mut erneut Tausende  Menschen erreichen und über das Thema Massentierhaltung informieren.  Bereits nur wenige Stunden später berichteten auch schon die Medien über diese Aktion.

Hier ein kurzes Video dieser Aktion: „Siegel bringen nichts – stoppt Massentierhaltung!“

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