Buchvorstellung: „So kriegen Sie das Land kaputt!“

Bissige, angriffslustige Satire über die Selbstzerstörung Deutschlands durch den eigenen Staat. Konzipiert als „Lehrbuch für politische Anfänger“ werden den Lesern 220 Fragen mit jeweils 3 möglichen Antworten vorgelegt. Unter verschiedenen Handlungsmöglichkeiten entscheidet sich der Staat grundsätzlich für diejenige Handlung, die dem Land den meisten Schaden zufügt.

Max Eichenhain über dieses Buch:

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Es gibt nur wenige Beispiele in der deutschen Geschichte, in denen ein Staat mit derart revolutionärer Radikalität das gesamte Gefüge des Landes erschüttert hat. Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden. Dieses Buch zeigt die Selbstzerstörung Deutschlands durch die politische Klasse: Die ungebremste Ansiedlung kulturfremder Unterschichten, die Bestechung des Wahlvolks durch den Wohlfahrtsstaat, die Bedrohung der Freiheit durch eine politisch korrekte Meinungsdiktatur, den totgeschwiegenen demographischen Selbstmord und vieles mehr. Eine brillante Analyse unserer Tage.

Markus Gstadler auf pi-news.net über dieses Buch (gekürzt) :

Politische Unkorrektheit von feinsten: hinter der satirischen Oberfläche dieses neuen Taschenbuchs verbirgt sich eine knallharte Anklageschrift gegen die herrschende Elite. Das „Kriegen“ im Buchtitel ist wortwörtlich verstehen: im Sinne einer Kriegsführung des eigenen Staates gegen das eigene Land. Die Kernaussage ist unverkennbar: Die Täter sitzen im Rathaus, der Staat ist längst zu einem undemokratischen, totalitären Ideologiestaat verkommen.

Eine „kleine Clique von Parteibonzen und amtlichen Funktionären“ gaukelt dem Volk nur noch eine „Pseudodemokratie“ vor und missbraucht das Recht für politische Zwecke, die das Volk niemals legitimiert hat: insbesondere für den Aufbau ihrer „verführerischen Utopie“ des Multikulturalismus.

Eingeteilt in sieben Kapitel widmen sich die Autoren der ganzen Bandbreite der von den „Blockparteien“ angewandten Methoden, die auf eine Zerstörung all dessen hinauslaufen, was den besonderen Wert Deutschlands ausmacht.

Breiten Raum nimmt das Thema der staatlichen Einwanderungspolitik ein, der wohl wirkungsvollsten amtlichen Methode zur eigenen Selbstzerstörung. „Integration“ ist für die Autoren ein reines „Tarnkappenwort“, das nur dazu dient, im Volk falsche Hoffnungen zu wecken, um mehr Zeit zu gewinnen. Staatliche Lügen, Halbwahrheiten und gezielte Täuschungen aller Art sind ein Schlüsselthema: ein Staat, der dem Volk einst versichert hat, es handele sich bei den zugereisten Personengruppen um „Gastarbeiter“, kann nicht nachträglich erklären, es handele sich um „Migranten“ und so sprachlich vollendete Tatsachen schaffen. Die Autoren sehen hier einen massiven Vertrauensbruch zwischen Staat und Volk, und „eine staatliche Lüge taugt nicht als Fundament einer neuen Gesellschaft“.

Trotz aller Deutlichkeit in Sachen Multikulturalismus richtet sich das Buch an keiner Stelle gegen die Gastarbeiter, deren Kultur oder religiöse Praktiken: den Autoren geht es vielmehr darum, die gesamte staatliche Einwanderungspolitik als „Unrecht“ zu bezeichnen: möglich geworden nur durch systematische Rechtsverdrehungen einer politisch hörigen Justiz, gezielte Manipulation des Wahlvolks („Verschweigen – Verharmlosen – Verdrängen“) und den historisch einzigartigen Verfassungsbruch, dem Volk sein Verfassungsrecht auf Volksabstimmungen arrogant zu verweigern („Achillesferse der Legitimität der gesamten bundesrepublikanischen Gesetzgebung“). Selbst bei den Fragen zu den brennenden Vorstädten in Frankreich 2005 und 2007 steht die staatliche Mittäterschaft und Verantwortlichkeit unverkennbar im Vordergrund. Entsprechend fragen die Autoren am Ende des Buches auch nach strafrechtlichen Konsequenzen : Handeln die amtlichen Schreibtischtäter unserer Tage grob fahrlässig oder vorsätzlich? Das Buch lässt jedenfalls keine Entschuldigungen gelten: Das letzte Kapitel zählt ironisch „die 100 billigsten Entschuldigungen“ auf, einschließlich der Klassiker „Ich habe nichts davon gewusst“ und „Ich wollte immer nur das Beste“.

Trotz der ernsten Thematik gelingt es den Autoren immer wieder, den Leser zum Lachen zu bringen: Etwa, wenn das Europäische „Parlament“ (stets in Anführungsstrichen) als „teure Truppe politischer Statisten, ähnlich dem römischen Senat unter Kaiser Caligula“ bezeichnet wird oder beim linken Schlagwort vom „Demokratischen Konsens“ das „K durch ein N zu ersetzen ist“.

Das Buch überzeigt durch seine Kreativität, die Vielzahl neuer politischer Denkansätze und einen präzisen Sprachwitz. Die 220 Fragen lesen sich leicht und flüssig und laden dazu ein, auch mal nur locker darin zu blättern.

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