Das Wort zum Sonntag

Dr. Gunter Bleibohm über Staat und Politik :

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5 Kommentare zu “Das Wort zum Sonntag

  1. Wie immer sehr wahre Worte.

    Es werden Vögel gezählt in diesen Tagen. Man soll eine Stunde zählen und die Ergebnisse melden.
    Außer der Amsel sind die anderen Vögel alle zurückgegangen – so zumindest das Zwischenergebnis von gestern.
    Das wundert mich überhaupt nicht.
    Der Mensch vernichtet oder vergiftet ihre Nahrung und nimmt ihnen ihren Lebensraum (Nist- und Versteckmöglichkieten), weil er sich immer mehr ausdehnt mit seinen Vorstellungen von Garten, Landwirtschaft, Wohnen etc.

    Ich erlebe das alles direkt vor meiner Nase.
    Traurig.

  2. Ja, liebe Naturfreundin, diese Zählung ist schon wichtig, aber sie stellt leider nur fest, daß es mit dem Wildvogelbestand immer mehr zurück geht. Um Vögel zu schützen, dazu bedarf es einiger Anstrengungen, von jedem Tierfreund, wie der Ganzjahresfütterung. Aber auch das reicht nicht, wenn man den eigenen Garten tierfeindlich gestaltet. Wenn man nur Rasen hat, dazu ein, zwei einsame Bäume, die im Winter kahl sind, also keinen Schutz für Vögel bieten, dann braucht man sich nicht zu wundern, daß auch keine Vögel ein noch dazu oft viel zu kleines Vogelhäuschen aufsuchen.

    Aus so einem tierfeindlichen Garten verschwinden natürlich die Vögel gänzlich, wenn sie nicht mal dichte Hecken dort vorfinden, um vor Schnee und Wind geschützt zu sein, oder wenn sie nicht mal mehr Wildkräuter oder Disteln mit Sämereien vorfinden oder Beerensträucher mit mittlerweile getrockneten Beeren usw.

    Auch gehört in jeden Garten ein kleiner Teich oder zumindestens ein Tümpel, damit die Vögel bei lauem Wetter was zu trinken haben. Und nicht nur Vögel brauchen Teiche oder Tümpel, sondern viele andere Kleintiere sind auf sie angewiesen. Wer das natürlich alles nicht den Tieren anbietet, der muß sich nicht wundern, wenn Deutschlands Tierwelt immer ärmer wird. Vegan zu leben allein reicht bei weitem nicht, um sich Tierschützer nennen zu können.

    Auch einen Fischreiher bekommt man nicht in den heimischen Garten, wenn man nur ein Fußballfeld den Tieren bietet, sondern ein Teich ist schon sehr wichtig.

  3. @ Admin Wolfgang

    Wolfgang, Du willst ein Tierfreund sein? Schlimm genug, daß Du selber einen tierfeindllichen Garten hast, nur Rasen und sonst nichts. Aber nun auch noch meinen Link aus meinem Kommentar entfernen, der „meinen“ Fischreiher, z.B. sitzend auf meiner Garage und an meinem kleinen Teich auf Fotos zeigt, das ist nicht tierfreundlich.

    Ich kann es mir nur so erklären, daß Du durch diese Fotos nicht an Deinen eigenen tierfeindlichen Garten erinnert werden willst. Das Handeln eines wirklichen Tierfreundes sieht allerdings anders aus. Ein wirklicher Tierfreund, der macht sich die geringe Mühe und llegt ein Biotop im Garten an, pflanzt ein paar Hecken und Sträucher, zur Nahrung für Vögel und andere Kleintiere und legt einen kleinen Tümpel an und sei es auch nur in einem alten Waschzuber, den man in die Erde einläßt.

    Aber stattdessen, weglassen meines Links zu den Fotos „meines“ Fischreihers?

    • Lieber Bernd,
      ich glaube sehr wohl, nicht weniger ein Tierfreund zu sein als Du es bist! Wenn Du darüber jedoch eine andere Meinung hast, dann kann ich durchaus mit dieser Meinung leben. Was meinen sogenannten tierfeindlichen Garten betrifft: Wieder einmal typisch für Dich, dass Du meinen sogenannten „tierfeindlichen Garten“ noch niemals weder zu Gesicht bekommen und auch noch niemals betreten hast, Dir aber dennoch Dein Urteil darüber zu bekunden erlaubst. Aber wie dieser Garten auch immer sein mag, so kann er selbstverständlich nicht mit dem Deinigen konkurieren, weil Du in Deinem Übereifer abermals etwas sehr Entscheidendes außer acht lässt: Es ist nämlich ein Unterschied, ob man einen eigenen Garten besitzt, in dem man schalten und walten kann, wie es einem beliebt, oder ob der zur Verfügung stehende Garten Bestandteil eines Miet – oder auch Pachtverhältnisses ist. Aber Du scherst immer alles über einen Kamm und wunderst Dich dann auch noch über Meinungsverschiedenheiten und daraus erwachsende Diskrepanzen.

      Betreffs der meinerseits vorgenommenen Entfernung Deines Links zum Beitrag mit Deinen Fischreiher-Fotos tönst Du ebenso in ein völlig falsches Horn und ich will Dir daher nochmals in aller Deutlichkeit sagen, weshalb ich diesen Link entfernt habe und höchstwahrscheinlich auch zukünftige Links zu Deinen Blogbeiträgen entfernen werde: Möglicherweise hast Du schon wieder vergessen, was ich Dir bereits schon in einem vorhergehenden Antwortkommentar unter Deine Nase gerieben habe, indem ich Dir schrieb: „Den von Dir in Deinem obigen Kommentar gesetzten Link zu Deinem Beitrag gegen Frau Elke Kloos habe ich mir übrigens zu entfernen erlaubt, denn ich bin nicht länger bereit und gewillt, mich an Deinen Beschimpfungen und antipathischen Ergüssen (über Kommentatoren in meinem Blog) zu beteiligen.“

      Kapierst Du nun endlich, warum und weswegen ich daher auch Deinen Link zu Deinen Fischreiher-Fotos aus Deinem getätigten Kommentar zu entfernen genötigt war? Und kapierst Du endlich, dass aufgrund Deines Hetz-Beitrages gegen Frau Kloos auch fernerhin keine Links mehr zu Deinem Blog von mir toleriert werden können? Was Du auf Deinem Blog tust und treibst ist Deine Sache und wie ich meinen Blog zu betreiben gedenke, dies ist und bleibt meine Sache.
      Ich schrieb es Dir bereits schon mehrmals: Wir sind alle nicht vollkommen, weder ein W. Herrmann, weder ein Bernd Nowack und auch keine Frau Elke Kloos. Aber trotz unserer Unvollkommenheit haben wir alle ein Herz für Tiere, auch Frau Elke Kloos, und ich glaube nicht – ganz im Gegensatz zu Dir – dass sie diesen Prügelstock, mit dem Du auf sie eingedroschen hast, auch nur ansatzweise verdient hätte.
      Du bist immer sehr schnell dabei, über jeden Tierfreund und Kommentator, der Dir nicht sofort und umgehend zuzustimmen vermag und sich die Freiheit erlaubt, über Dieses und Jenes eine andere Meinung zu haben, rücksichtslos den Stab zu brechen.
      Wie verständlich, dass Du diesen Stab daher auch über mich zu zerbrechen gedenkst. Aber dies ist und bleibt allein Deine Entscheidung!
      Mit freundlichen Grüssen trotz alledem – Wolfgang

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