Wissen wir etwas oder fühlen wir etwas?

Redebeitrag von Daniela Böhm am 17.12.2016 anlässlich der Weihnachtsmahnwache in München für alle Tiere:

Ich möchte Ihnen die Geschichte einer Mutter erzählen, die aus einem Gefängnis direkt in den Tod deportiert wurde. Sie ahnte zunächst nichts davon und hatte vielleicht sogar die Hoffnung auf ein besseres Leben in Freiheit. Als sie zu begreifen begann, dass der Ort, an den sie gebracht worden war, ihren Tod bedeutete, begann sie zu kämpfen – so gut sie eben konnte und auf ihre Weise. Nicht nur um ihr eigenes Leben, sondern auch um das ihres ungeborenen Kindes. Sie legte sich auf den harten, kalten Steinboden in einer engen Gasse, die unzählige vor ihr beschritten hatten und die in den Raum des Todes führte. Keine Schläge oder Stromstöße konnten sie dazu bewegen, wieder aufzustehen. Sie rief verzweifelt nach Hilfe und obwohl viele Menschen außerhalb der Mauern ihre Rufe hörten, eilte niemand herbei, um sie zu befreien und vor dem Grauen zu bewahren, das sie und ihr Ungeborenes erwartete. Nach einer scheinbaren Unendlichkeit wurde sie direkt dort getötet, in dieser engen Gasse. Ihr ungeborenes Kind kämpfte noch eine halbe Stunde in ihrem Leib, bevor es elendig erstickte.

Dies ist eine Geschichte, die sich unzählige Male, tagtäglich wiederholt. Es ist das erschütternde Schicksal der Milchkühe, welche trächtig in den Tod geschickt werden. Denjenigen, die sie jahrelang ausgebeutet haben, ist es gleichgültig und in Deutschland gibt es keine ausreichende Rechtssprechung, um dieses grenzenlose Leid zu verhindern. Ich war gerade erst wieder an jenem Ort, an dem dieses Grauen geschieht. Der Münchner Schlachthof bildet keine Ausnahme. Es lässt einem das Blut in den Adern gefrieren, so kalt ist dieser Ort. Kein Mitgefühl ist dort zu finden, nur der Tod. Jeder Zentimeter bedeutet das gewaltsame Auslöschen unschuldigen Lebens, erzählt von Qual, Schrecken und Grauen.

Während Sie vielleicht gerade eine Minute lang darüber nachdenken, ob ich das Wort „deportieren“ am Anfang der Geschichte verwenden darf, sind ungefähr hundertachtzigtausend Tiere gewaltsam gestorben. In jeder Sekunde werden schätzungsweise drei bis viertausend sogenannter Nutztiere rund um den Erdball ermordet. Wahrscheinlich überlegen Sie jetzt zwei weitere Minuten, dass das Wort Mord eigentlich nur auf den Menschen zu beziehen ist – so hat es schließlich die katholische Kirche und dann die Rechtssprechung bestimmt – weitere dreihundertsechzigtausend Tiere sind soeben gestorben. Und vielleicht diskutieren Sie später eine halbe Stunde mit einem Freund darüber, ob man den Holocaust überhaupt nur ansatzweise mit der massenhaften Tötung von Tieren für die Fleischindustrie vergleichen darf. Über fünf Millionen Tiere sind während der Zeit Ihrer Diskussion gestorben.

Ich bin nun schon oft am Münchner oder Buchloer Schlachthof gestanden und allmählich wird es mir gleichgültig, ob man bestimmte Begriffe verwenden darf oder nicht, wenn es darum geht, dieses immense Leid zu beschreiben. Der Schmerz und die Unfassbarkeit sind einfach zu groß. Woran sollen mich denn die wartenden Transporter vor der Schleuse des Todes erinnern? An die normale Realität? Für mich ist es eine unfassbar grausame Absurdität. Ich möchte nicht ein Leid mit dem anderen vergleichen, nein! Aber Leid bleibt Leid, gewaltsames Auslöschen von Leben, das als minderwertig angesehen wird, bleibt gewaltsam ausgelöschtes Leben und bedeutet Unrecht.

Unrecht entsteht, wenn die Rechte eines anderen verletzt werden. Allem voran Grundrechte, wie das Recht auf Freiheit, Leben und Unversehrtheit. Doch die menschliche Definition für Unrecht ist nach wie vor eng gesteckt und bezieht andere Lebewesen in ihr Rechtsverständnis nicht mit ein. Der Mensch hat unter allen Wesen die größte Fähigkeit zu reflektieren und abzuwägen. Und weil er diese Eigenschaft besitzt, trägt er Verantwortung – eine enorm große Verantwortung. Wir sollten uns immer gegen das Unrecht und Leid entscheiden, ganz gleich, welche Lebewesen davon betroffen sind. Wir sollten die menschliche Definition von Unrecht überdenken und die Grenzen erkennen, welche Unrecht legalisieren.

Früher gab es ausgeprägte Formen von Rassismus, ein menschlicher Irrwahn, der leider bis heute nicht vollständig verschwunden ist und viel Leid verursacht hat und immer noch verursacht. Und es gab auch hierzulande eine Zeit, in denen Mitmenschen ein grauenvolles Schicksal zuteil wurde. Die damalige Verblendung, die einem heute noch Kälteschauer über den Rücken jagt und das Herz erschüttert, gehört zur traurigsten deutschen Vergangenheit; der Holocaust, zu dem diese geführt hat, zu einem der furchtbarsten Ereignisse in der Menschheitsgeschichte. Immer wieder sagen ältere Menschen, sie hätten damals nichts gewusst, es war schließlich eine Zeit der Diktatur.

Die meisten Menschen können heutzutage nicht mehr behaupten, sie wüssten nichts von der milliardenfachen Auslöschung fühlender, Schmerzen, Freude und Leid empfindender Mitgeschöpfe – Bewohner dieser Erde wie wir Menschen. Die Medien berichten ständig darüber. Die Frage lautet also: Wissen wir etwas oder oder fühlen wir etwas? Ansonsten ist es nicht erklärbar, dass der Massenmord an den Tieren nicht längst schlagartig beendet wurde. Was sind wir denn anderes als menschliche Tiere, die sich im Evolutionsprozess weiter entwickelt haben und jetzt über Fähigkeiten verfügen, welche die Tiere in weniger ausgeprägter Form besitzen? Außer natürlich, man glaubt an Adam und seine Rippe. Ein weiterer katholischer Irrglauben, der im Laufe der Jahrhunderte enorm dazu beigetragen hat, dass sich der Mensch als Krone der Schöpfung sieht und zwar mit allen negativen Konsequenzen, die dies zur Folge hatte und hat.

Es geht nicht um Gut und Böse oder darum, dass Veganer/innen die besseren Menschen sind; das sind sie nicht per se, es geht nicht um Verurteilung oder um den Kampf, wer denn nun recht hat. Es geht einfach nur um Bewusstsein, das bewusste Erkennen, dass wir alle Geschöpfe dieser einen Erde sind und niemand das Recht hat, einem anderen weh zu tun oder ihn auszubeuten – genauso wenig wie es richtig ist, die Erde selbst auszubeuten und sie zu verletzen. Es geht um das Mitfühlen, um eine Empathie, die scheinbare Grenzen überwindet. Der menschliche Verstand wird immer Mittel, Wege und Rechtfertigungen finden, um das Herz zum Schweigen zu bringen. Das eigene Wohlergehen steht meistens im Vordergrund und es ist unbequem, alte Gewohnheiten und Überzeugungen abzulegen. Aber wenn wir unser Herz für das Mitfühlen öffnen, kommen wir um das bewusste und fühlende Erkennen nicht umhin: Dass die Tiere unsere Brüder und Schwestern sind und wir als Menschen Verantwortung und Sorge für sie tragen.

Wir leben heute in einer Zeit und in einem Land, wo wir nicht mehr um unser Leben fürchten müssen, wenn wir für die Schwächeren einstehen. Wir haben nicht nur das Recht dazu, sondern auch die Pflicht, friedlichen Widerstand für die Tiere zu leisten. All diese Lichter hier brennen in Gedenken an die unzähligen Tiere, die für die Fleischproduktion, die Pelz-und Lederherstellung getötet werden, für die Tiere, die in Versuchslaboren leiden und sterben, für die unzähligen Straßenhunde, für Tiere, die in Zirkussen oder Zoos gefangen gehalten werden und für viele, viele mehr. Es sind Lichter des Gedenkens und Lichter der Hoffnung – dass ihr Leiden eines hoffentlich nicht mehr allzu fernen Tages, ein Ende findet.

© Copyright: Daniela Böhm

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Schreiben von Martina Gerlach an Poroschenko und Klitschko

Herr Konsul,

bitte leiten Sie meinen Protest, den ich schon mal an den Botschafter im Dezember schickte, er blieb bisher unbeantwortet, an die Regierung der Ukraine, an Herrn Poroschenko, weiter. Der bittet die EU um Hilfe für die Ukraine, bekommt sie auch, ich finanziere diese ungewollt mit und muss zusehen, wie auch Poroschenko die Streuner massakrieren lässt! Eine Schande! Auch an den Bürgermeister von Kiew, Herrn Klitschko, wandte ich mich. Text nachstehend.

Ich hoffe – und als Mensch erwarte ich das von Ihnen auch, dass Sie den wichtigen Protest, den erneuten Aufschrei der Menschen für die hilflos ausgelieferten Hunde in der Ukraine, in Kiew, unterstützen. Wäre ich Politiker, würde ich die Hilfe für Länder wie die Ukraine daran binden, wie diese mit Tieren umgehen. Dies hieße, unter den derzeitigen Bedingungen für die Tiere / die Streuner dort gäbe es nicht das geringste Entgegenkommen. Warum? Mensch sein hört nicht beim Menschen auf!

Für die tapferen, unschuldigen Tiere!
Martina Gerlach

Mail an den Bürgermeister von Kiew:

Herr Klitschko, beenden Sie die Massaker an den Streunern in Kiew! Damals in Vorbereitung der EURO 2012 haben die Politiker der Ukraine und der Bürgermeister von Kiew die Streuner in mobilen Krematorien lebendig verbrennen lassen. Diese Gräueltaten wurden – und werden auch jetzt wieder – mit Steuergeldern finanziert. Damals erfolgte ein internationaler Aufschrei, weshalb man angeblich die Massaker einstellte und zu Kastrationen überging. Das war von 2010 bis 2012. Jetzt 2016/2017 haben wir die gleiche Situation. Die Streuner – die es in Massen gar nicht geben könnte, hätte man vernünftigerweise die Kastrationen fortgeführt – werden nun lebendig zerschreddert! Was für ein Fortschritt! – Für die Menschen der Ukraine bittet die Regierung der Ukraine die EU um Hilfe und bekommt sie auch, obwohl sie kein EU-Mitgliedsland ist. Und ich als EU-Bürger muss diese unverdiente Hilfe gezwungenermaßen mitfinanzieren, obwohl ich Menschen, die mit Tieren so umgehen lassen, verachte. Sie verdienen keine Hilfe!

Ich fordere Poroschenko & Co, ebenso aber Bürgermeister Klitschko auf, umgehend die Massaker einzustellen, unter Strafe zu stellen, die Gelder für das Fangen und Kastrieren der Tiere zu verwenden und endlich die versprochenen Tierheime zu schaffen, die diese Bezeichnung – Tierheim – aber auch verdienen müssen! Jedes Straßentier hat doch mehr Anstand und Gefühl als Politiker, die solche Aktionen an unseren tierlichen Mitgeschöpfen anordnen oder zulassen! Jeder Straßenhund, jede Straßenkatze fühlt und leidet, aber auch diese Tiere denken, sie wissen also, was Bestie MENSCH ihnen antut. Sie wissen nur nicht warum. Woher sollen sie wissen, dass sie ins Leben gezwungen wurden in Gestalt einer Spezies, die der Spezies BESTIE MENSCH chancenlos ausgeliefert wurde? Kein Straßentier kann jemals solch eine Gefahr sein, wie die Tierquäler/Tiermörder und deren politischen und behördlichen Begünstiger es tatsächlich sind. Jedes dieser Tiere hat mehr Lebensrecht und Schutzanspruch als Menschen, die diese Verbrechen zulassen, begünstigen, ignorieren!
Für die Tiere!
Martina Gerlach

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Wort zum Sonntag

Dr. Bleibohm über Staat und Politik :

S e l b s t v e r s o r g e r :

Galt einstmals der autark lebende Bauer als Selbstversorger, als ein Mensch, der für die Dinge des täglichen Lebens hart arbeitete, ist diese Definition heute zu erweitern. Eine neue Spezies der Selbstversorger hat die politische Evolution hervorgebracht. Es ist die Spezies der Parteifunktionäre jeglicher couleur, die mit diametralem Auseinanderfallen von Rede und Handlung lebt. Ihre primäre Handlung ist der Aufbau einer Illusion, die ihrer Außenwelt vorgaukelt, sie habe Interesse, ja sogar Empathie für die Belange der Menschen. Dies ist die Voraussetzung, dass sie sich über das Mittel der Wahltäuschung ins gelobte Schlaraffenland der Parteienoligarchie aufmachen kann. Dort angekommen, baut sie hinter ihrer schützenden Illusionsmauer und verborgen im Kokon der Parteibeschlüsse an ihrem eigentlichen Ziel – sie wird Selbstversorger. Ihre Aufgabe besteht ab sofort darin, ihr Illusionsgebäude vor dem Einsturz zu bewahren, während hinter der Schutzmauer eine Profitmaximierung durch Ämterhäufung erfolgt, die sie künftig als Fettauge auf der mageren Suppe des Volkes schwimmen lässt. Es ist diese Unterspezies der menschlichen Rasse, welche die Demokratie zu einer Lehre vom Absurden, vom Falschen, zu einer Lehre der allgemeinen staatlichen Lüge verkümmern lässt, es ist gerade diese Spezies, die eine Vermassung und Entrechtung des Bürgers zur leichteren Regierbarkeit anstrebt, es ist diese Spezies, welcher ein freier Geist als Todfeind gilt.

V e r k l e i d u n g :

Berufskleidung kann sehr unterschiedlich sein. Geben sich evangelische Pfarrer noch mit tristen, schwarzen Hängekleidchen, ihren Talaren, zufrieden, neigen die katholischen Priester, insbesondere die höheren Dienstgrade, zu der allerbuntesten, aufs feinste farblich abgestimmten Kleidung, die jedes Kostümfest schmücken, aus jedem Faschingsumzug hervorstechen würde; insbesondere die Mitra gibt dem Kopf des Trägers eine gen Himmel weisende Spitzform. Man kann daher von der Annahme ausgehen, dass der Christengott seine Dienerschaft nur an altägyptischer Maskerade und Weihrauch erkennt. Andererseits – und das scheint realistischer zu sein – dient der Verkleidungshokuspokus ausschließlich dazu, die Gläubigen über die vermeintliche Tiefe der kirchlichen Botschaft hinwegzutäuschen, diente doch die kirchliche Camouflage zu allen Zeiten dazu, die erbärmliche Nacktheit und dürftige Substanz ihrer archaischen Moral zu verbergen.

Eine andere Berufsgruppe, deren Ansehen durch mittelalterliche Verkleidung – besonders wichtig in unserer aufgeklärten Zeit! – hervorgehoben werden muss, stellt im weitesten Sinn die Kaste der Kuristen dar. Genügt dem kleinen Anwalt oder Richter, dem iudex simplex also, noch die mehr oder weniger kleidsame schwarze Robe um Recht zu sprechen, kommen die besseren Richter, also die allerwichtigsten der Justizkaste, die personifizierte Würde des Rechts, in bodenlanger roter Robe, mit roter Kappe plus weißem Beffchen daher. Ein beeindruckendes Bild, zugegeben, aber ein Bild des Feudalstaates, den sie dann auch meist mit Urteilen „Im Namen des herrschenden Staates“, nicht aber im Namen der Moral, der Lebensethik im weitesten Sinne, repräsentieren.

Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe typischer Berufskleidungsträger. So trägt der Metzger bevorzugt weiße Gummistiefel, eine farblich passende bodenlange Schürze, ein gestreiftes Hemd und eine Kappe, die Einheitskleidung der Tierhenker. Ihm dient die Kleidung dazu, täglich in dem Blut zu waten, das die beiden ersten Gruppen mit ihren metaphysischen und juristischen Verkündigungen und Sophistereien als legal erachten, sanktionieren und zum herrschenden bluttriefenden Weltbild hochstilisiert haben.

Aus der Autobiographie Thomas Bernhard´s :

„(…) Zuhause deutete ich an, was ich sah, aber wie immer, wo man Menschen etwas Furchtbares und etwas Entsetzliches und etwas Unmenschliches und etwas ganz und gar Grauenhaftes mitteilt, glauben sie es nicht, sie wollten es nicht hören und bezeichneten, wie sie das immer getan hatten, die entsetzliche Wahrheit als Lüge. Aber man darf nicht aufhören, ihnen die Wahrheit zu sagen, und die furchtbaren und die entsetzlichen Wahrnehmungen, die man macht, dürfen unter keinen Umständen verschwiegen oder auch nur verfälscht werden. Meine Aufgabe kann nur sein, meine Wahrnehmungen mitzuteilen, gleichgültig, wie die Wirkung ausfällt, immer die Wahrnehmungen, die mir mitteilenswert erscheinen, zu berichten, was ich sehe oder was ich, in der Erinnerung, noch heute sehe, wenn ich, wie jetzt, dreißig Jahre zurückschaue, vieles ist nicht mehr klar, anderes überdeutlich, als ob es gestern gewesen wäre. Um sich zu retten, glauben die Angesprochenen nicht, und sie glauben oft nicht das Natürlichste.

Der Mensch verweigert sich der Störung durch den Störenfried. Ein solcher Störenfried bin ich zeitlebens gewesen, und ich werde immer der Störenfried sein und bleiben, als welcher ich immer schon von meinen Verwandten bezeichnet worden bin, schon meine Mutter hatte mich, soweit ich zurückdenken kann, einen Störenfried genannt, mein Vormund, meine Geschwister, ich bin immer der Störenfried geblieben, in jedem Atemzug, in jeder Zeile, die ich schreibe. Meine Existenz hat zeitlebens immer gestört, und ich habe immer irritiert. Alles, was ich schreibe, alles, was ich tue, ist Störung und Irritierung. Mein ganzes Leben als Existenz ist nichts anderes als ununterbrochenes Stören und Irritieren. Indem ich aufmerksam mache auf Tatsachen, die stören und irritieren. Die einen lassen die Menschen in Ruhe und die andern, zu diesen gehöre ich, stören und irritieren. Ich bin kein Mensch, der in Ruhe läßt, und ich will kein solcher Charakter sein. (…)“
(Thomas Bernhard: Werke, Bd. 10. Hg. v. Martin Huber und Wendelin Schmidt-Dengler. Suhrkamp Verlag, 2004, S.133 f.)

Nächsten Sonntag von Dr. Gunter Bleibohm : GEDANKEN GEGEN DEN STROM