Terroranschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

Mit hoher Geschwindigkeit raste der Lkw über die Berliner Hardenbergstraße. Etwa 60 bis 70 Stundenkilometer schnell war der Sattelzug, als der Fahrer plötzlich von der Straße abbog und auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zuhielt. In den nächsten Sekunden hinterlässt der 40 Tonnen schwere Laster eine grauenvolle Schneise der Zerstörung, 12 Tote und 48 Verletzte.

Der Fall Anis Amri zeigt exemplarisch, was in der Asyl-Politik in Deutschland und Europa krass falsch läuft. Und wieder einmal wird klar und deutlich, wie dilletantisch die Behörden abermals gearbeitet haben. Wie kann es sein, dass ein Asylbewerber ohne gültige Papiere monatelang unbehelligt kreuz und quer durch Deutschland reist, obwohl er als Gefährder gilt? Und wie ist es möglich, dass ein Flüchtling, der nach Ablehnung seines Asylantrags abgeschoben werden soll, danach noch einen Terroranschlag verüben kann? Versagen der Politiker und Sicherheitsbehörden auf ganzer Linie: Er traf sich mit Hass-Predigern, Sicherheitskreise befürchteten Planung von Terroranschlägen und bei einem LKA-Informanten wollte er sich sogar eine Waffe kaufen. In Italien saß er vier Jahr lang in Haft wegen Brandstiftung und wurde trotzdem nicht abgeschoben. In den USA hatte er Einreiseverbot und bei uns galt er als „Gefährder“.

Wie ist es möglich, als potenzieller und nach dem erfolgten Terroranschlag als deutschlandweit gesuchter Terrorist in einer Moschee Unterschlupf zu finden und sich schließlich ungehindert und problemlos nach Mailand absetzen zu können? Auch wenn dieser Anis Amri inzwischen das Zeitliche segnete: Dieser Fall zeigt wieder einmal sehr deutlich das Versagen unserer Politiker-Clique und auch Sicherheitsbehörden, die ja laut Geschwafel unserer Politik-Heinis stets alles nur erdenkliche tun, um derartigen Geschehnissen vorzubeugen und mörderische Gewalttaten islamischer Terroristen zu verhindern.

Betreffs des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt ein Schreiben von Ulrich Dittmann an viele Politiker und Abgeordnete der etablierten Parteien:

Eindrucksvoller  wie durch diesen Terroranschlag in Berlin, kann das monströse, politische Versagen unserer BananenRepublikDeutschland-Regierung wirklich nicht mehr demonstriert werden. Unsere Chaos-Truppe Merkel, Pack-Gabriel, Mischpoke-Özdemir & Co, die in grenzenloser Dummheit  sperrangelweit die Grenzen öffnen, so Flüchtlingen, Asylanten, Terroristen gleichermaßen – auf Steuerzahlers Kosten –  “Germany-All-Inclusive” bieten, sind die URSACHE des jetzigen Geschehens.

Mit mehr kostenintensivem Polizeieinsatz für Überwachung, Errichtung von Straßensperren, etc. ( alles bezahlt natürlich vom arbeitsamen Brav-Michl) wurstelt man nur hilflos an den SYMPTOMEN herum. Wer Afrika retten will, halb Afrika hier aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird eben selbst Afrika. Das kapieren oder wollen unsere unfähigen Kamikaze-Politiker der ETABLIERTEN Parteien nicht kapieren.

Die jetzt wieder routinemäßig aufgesetzten, vergrämten Betroffenheitsvisagen unserer Politclique und ihre wohlformulierten Entsetzensbekundungen müssen für die Opfer wie blanker Hohn in den Ohren klingeln. Denn was jetzt in Deutschland passiert, ist nicht urplötzlich und schicksalhaft als großes Unglück vom Himmel gefallen, sondern das Ergebnis eines totalen Politikerversagens – wie  aber auch ein Versagen des auf politische Korrektheit dressierten Michl-Volkes, das immer wieder bei den alteingesessenen “Volkvertretern” ein Wahlkreuzchen malt, genau bei denen, die ihm beständig kräftig in den Hintern treten.

Ulrich Dittmann / 20.12.2016

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5 Kommentare zu “Terroranschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt

  1. Wären meine Angehörigen unter den Opfern , würde ich die Bundesrepublik verklagen. Weshalb
    die Betroffenen sich zu diesem Schritt nicht oder noch nicht entschieden haben, ist mir
    unverständlich !

    (Hinweis vom Blogbetreiber: Bitte überprüfe den von Dir angegebenen und meinerseits gelöschten Link auf Deine Facebook-Seite, da dieser nicht funktioniert und die Seite daher leider nicht aufgerufen werden kann!)

  2. Lieber Herr Dittmann!

    Sind die Deutschen es überhaupt wert, daß man sich um ihr Wohl und ihr Überleben sorgt?
    Ich habe da meine Zweifel! Die absolute Mehrheit hat sich doch längst mit der Umvolkung abgefunden und findet Multi-Kulti gut, auch die Einwanderung von Menschen aus aller Herren Länder. Daß damit den eigenen Landsleuten geschadet wird, und ihnen selber, das interessiert die dekadente deutsche Spaßgesellschaft nicht.

    Interessant auch die klugen Worte des ungarischen Staatschefs Orban, der feststellte, daß derartige Anschläge in Ungarn nicht passieren, da dort nur Ungarn leben, systematisch Menschen aus islamischen Kulturkreis fern gehalten werden – Ungarn den Ungarn!

    Besonders die Westdeutschen (und Berliner) sind mit dem Multi-Kulti-Virus infiziert, sie stört es z.B. nicht, daß mittlerweile über 5 Millionen Türken dauerhaft in Deutschland sich angesiedelt haben. Die Türkei dagegen duldet kein Multi-Kulti, bekämpft sogar die seit tausenden Jahren dort lebenden Kurden und hat in den 60er Jahren alle dort lebenden Griechen aus dem Land geschmissen (ethnische Säuberung)! Ebenso Algerien – dort lebten bis 1960 über 1,5 Millionen Franzosen, seit der Zeit Napoleons I.. Sie wurden alle aus dem Land geschmissen, mußten alles liegen lassen und mußten mühsam in Frankreich ein neues Leben anfangen. Die Algerier dulden keine Fremden und schon gar nicht Multi-Kulti, wollen aber selber nach Europa einwandern.

  3. Es gab auf diesem Weihnachtsmarkt mehr Tote als die, die in den Medien angegeben sind. Die Rede ist von den Tausenden von Tieren, die grausam gehalten, getötet und deren Leichname dort zum Verzehr angeboten wurden.

    Der dort getöteten Menschen zu gedenken, ohne der vergessenen Opfer des Tiermordes zu gedenken, ist speziesistisch.

    Ein besonderes Augenmerk auf islamistische Terroristen zu werfen, ohne an die Betreiber von Tier-KZs, Tier-Tötungsanstalten und Tier-Verwertungsanstalten zu denken, ist speziesistisch.

    Den islamistischen Terror zu verurteilen, ohne menschliche Fleischfresser und Träger von Pelz- und Lederkleidung zu verurteilen, ist speziesistisch.

    Der Anschlag war schlimm und mein Mitgefühl gilt den getöteten, verletzten und hinterbliebenen Opfern. Dieses Mitgefühl wird nicht dadurch geschmälert, dass ich auch der nichtmenschlichen Opfer des weihnachtlichen Konsumwahns gedenke.

  4. Klingerer:

    „Der Anschlag war schlimm und mein Mitgefühl gilt den getöteten, verletzten und hinterbliebenen Opfern. Dieses Mitgefühl wird nicht dadurch geschmälert, dass ich auch der nichtmenschlichen Opfer des weihnachtlichen Konsumwahns gedenke.“

    Volle Zustimmung!!!

    Besonders Weihnachtsmärkte sind hauptsächlich Freßmärkte, das kaufen die Leute, Kunsthandwerk dagegen kaum. Auch sieht man auf Weihnachtsmärkten jeden 3. Besucher mit einem Marderhundkragen rumlaufen, dies obwohl bekannt ist wie grausam diese armen Tiere gehalten werden und wie grausam sie getötet werden. Im Fernsehen sah ich gerade eben einen Mann dem die Tränen ob der menschlichen Opfer des Anschlags runterliefen bei einem Interview. Er hatte einen riesigen Marderhundpelz auf seinem Anorakkragen.

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