Petition gegen Todesgatter und Jagd

Warum eigentlich werden Wildschweine – wie z. Bsp. in Österreich – gezüchtet, wenn die Jägerschaft überall verlautbart es gäbe so viele und sie seien eine Plage? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Um sie letztendlich über den Haufen knallen zu können! Aber auch anderen Tieren ergeht es nicht weniger schrecklich: Man züchtet sie, sperrt sie in sogenannten Gattern ein und knallt sie schliesslich blutgierig und lustmörderisch über den Haufen.

Waidgerechtigkeit ist ein hehres Wort, das viele Jäger gerne in den Mund nehmen. Doch ist es etwa waidgerecht, Tiere, die in Gattern angefüttert werden, die zahm sind, abzuknallen? Ohne Möglichkeit zur Flucht, einfach aus Jux und Tollerei, für die noch teuer bezahlt wird? Erlaubt sind diese Todesgatter noch in Wien, Salzburg, Kärnten, Niederösterreich und dem Burgenland. Und es ist allerhöchste Zeit, sie auch hier zu verbieten. Wildschweine, Hirsche, Damhirsche, Mufflons, Rebhühner, Stockenten und Fasane, sie alle sind Opfer ohne Chance.

Verlange auch Du mit Deiner Unterschrift ein völliges Verbot von Jagdgattern, ein völliges Verbot für Zucht und Haltung von Tieren für die Jagd und ein völliges Verbot von Fasanerien und ähnlichen Einrichtungen, die dazu dienen, Tiere auszusetzen, um sie zu bejagen.

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Ein hervorragendes Plädoyer von Geert Wilders zur Rede – und Meinungsfreiheit.
In seiner Gänze absolut lesenswert!

Siehe: „Schlussplädoyer von Geert Wilders bei seinem Prozess am 23.11.2016“

Hierzu Herr Ulrich Dittmann:
„In seiner Gänze absolut lesenswert! Insbesondere für unsere Politikerclique der etablierten Parteien, die sich pharisäerhaft über einen Erdogan echauffiert – selbst aber mit dem Gummi-Paragraphen 130 StGB das eigene aufmüpfige Volk, das nicht willig den Götzen Political-Correctness anbetet, wie einst zu Zeiten der Inquisition verfolgt und selbst Gesinnungsdiktatur und Meinungszensur betreibt.“

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Ungereimtheiten und Flüchtlingsgewinnler:
Siehe:  „4.285 Euro Hartz IV für Flüchtlingsfamilie“

Im Zusammenhang mit obigen Artikel hier noch einige Impressionen einer Wohnung, die der BIH e.V. (Betreuungs- und Integration Hilfeverein e.V., eines der vielen Unternehmen, die sich eine goldene Nase mit Flüchtlingen verdienen) an Flüchtlinge vermietet:

Und hier die „Wohnung“ eines von 350.000 Obdachlosen in Deutschland:

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9 Kommentare zu “Petition gegen Todesgatter und Jagd

  1. Das Vorgehen der niederländischen Justiz gegen Geert Wilders, erinnert einen an die NS-Justiz 1933, als man Komintern-Chef Georgi Dimitroff eine Mitschuld am Reichstagsbrand anhängen wollte. Dimitroff hielt eine flammende Rede und die Nazis mußten ihn wegen Unschuld freisprechen.

    Wilders wurde nicht freigesprochen, obwohl die Vorwürfe wegen „Verächtlichmachung“ von Marrokanern völlig aus der Luft gegriffen waren. Wogegen die Justiz und das niederländische Establishment nichts machen, das ist die Gefahr von Leib und Leben Wilders abzuwenden,. Seit langem steht Wilders auf Todeslisten von Islamisten und er muß dauernd aus Sicherheitsgründen seine Wohnung wechseln und sich von Wachleuten auf Schritt und Tritt bewachen lassen. So ein Opfer wird von der niederländischen Justiz noch wegen „Volksverhetzung“ angeklagt. Wobei die wirklichen Volksverhetzer ganz woanders sitzen, nämlich auf Seiten der Gegner von Wilders „Partei der Freiheit“.

    Wilders hielt übrigens auch schon mal eine großartige Rede auf einer Pegida-Demo in Dresden!

  2. Zu dem Blogbeitrag „Ungereimtheiten und Flüchtlingsgewinnler“:

    Das ist typisch für die Bundesrepublik, auf der einen Seite größtes Bemühen um Ausländer, daß es denen bestens geht und auf der anderen Seite deutsche Obdachlose auf Parkbänken und Menschenrechtsverletzungen en gros in deutschen Pflegeheimen, siehe das Foto eines fixierten Mannes in einem deutschen Pflegeheim auf der Linkseite.

    Schande über das bundesdeutsche Volk, welches mehrheitlich derartige Verhältnisse unterstützt, und sei es auch nur durch das Ankreuzen von Systemparteien bei Wahlen.

  3. Es besteht kein Zweifel darüber, dass sich um die Flüchtlingskrise herum eine blühende Flüchtlingsindustrie mit Flüchtlingsgewinnlern gebildet hat. Dazu gehören deutsche Immobilienbesitzer, deutsche Möbelhäuser, deutsche „Bildungs“träger und viele andere mehr. Das Gleiche kennt man schon aus der Armutsindustrie, in der sich auch sogenannte „Bildungs“träger mit ihren Sinnlosmaßnahmen auf Kosten der Steuerzahler, auf Kosten der Arbeitslosen aber auch auf Kosten schlechtest bezahlter Dozenten dumm und dämlich verdienen. Hinzu kommen noch die Unternehmen, die kostenlos Praktikumssklaven vermittelt bekommen.
    Es besteht auch kein Zweifel darüber, dass es in Deutschland Obdachlose gibt. Aber noch(!) kann das Sozialsystem durch die Übernahme „angemessener“ Kosten der Unterkunft Obdachlosigkeit vermeiden.

  4. Klingerer:

    „Aber noch(!) kann das Sozialsystem durch die Übernahme „angemessener“ Kosten der Unterkunft Obdachlosigkeit vermeiden.“

    Tut mir leid, das schreiben zu müssen: Sie kennen die Praxis nicht! Sie meinen, wie so viele Bundesbürger, daß der Staat durch „angemessene“ Kosten dafür sorgt, daß Obdachlosigkeit vermieden wird. Das ist ein Trugschluß!

    Nur zwei Beispiele:

    Es sitzt jemand in U-Haft, wird als unschuldig entlassen, hat in der Zwischenzeit seine Wohnung verloren. Wenn er kein Vermögen hat um auf dem freien Markt eine Wohnung neu zu mieten, was ihm nicht gelingen wird, da er auch noch Auskunft über seine Arbeitsstelle geben muß, die er meistens auch verloren hat, dann bleibt er obdachlos. Sozialämter kümmern sich nie um eine neue Wohnung, sondern sie übernehmen nur die Kosten einer angemessenen Wohnung, wenn der Betreffende eine hat oder selbst besorgt hat.

    Es lebt jemand bei seiner Freundin, die schmeißt ihn raus, dann ist er obdachlos. Wenn er nicht vermögend ist, wird er keine Wohnung finden, er ist „OfW“! Wenn er das nur kurze Zeit ist, bekommt er erst recht keine Wohnung, weil Wohnungsvermieter keinem Obdachlosen eine Wohnung vermieten.

    So einfach ist das! Es ist ein Teufelskreis, die Sozialämter helfen niemals! Dazu kommt, als Obdachloser hat man nicht das Recht jede Nacht in einem Asyl unterzukommen, da die Plätze nicht reichen. In der Regel kommt man, wenn man Glück hat, jeden zweiten Tag im Asyl unter, wenn man denn die 5 Euro am Abend hat, welche der Schlafplatz kostet. Ein Obdachloser muß täglich zur Obdachlosenkasse, die nur 1 Stunde zu einer genauen Zeit offen hat, um sich sein Tagegeld abzuholen. Schafft er das nicht, weil er krank ist, geschwollene Beine hat, vom vielen Laufen, da er sich Busse nicht leisten kann, muß er die Nacht sowieso draußen verbringen. Für diese Übernachtung draußen wird ihm von Bahnhofsmissionen eine Iso-Matte und eine Armeedecke kostenlos gegeben und ihm eine Gute Nacht gewünscht. Das ist die Realität! Aus warmen Bahnhofshallen werden Obdachlose von der Polizei vertrieben, auch aus Einkaufspassagen von Wachschützern. Was bleibt, sind Parkanlagen. Das Ergebnis, fast alle Obdachlosen sind krank, doch zum Arzt einfach gehen ist nicht, dazu müssen sie vorher einen Schein vom Sozialamt beantragen und eine eventuelle Krankschreibung mit Bettruhe darf kein Arzt ausstellen, sondern nur der Amtsarzt darf das nur. Erst dann hat er das Recht im Asyl auch Tag und Nacht im Bett zu bleiben, solange die verordnete Bettruhe vom Amtsarzt gilt.

    Aber das interessiert ja den Bundesbürger alles nichts, er verschließt vor dieser Schande die Augen, spendet lieber für Asylbewerber. Erst wenn es ihn selbst betrifft, ist das Gejammere groß.

    Und noch einmal, in der DDR gab es keine Obdachlosen, da sorgte der Staat dafür daß jedem ein Dach über den Kopf zur Verfügung gestellt wurde!

    • Für die Ballungsräume mit so gut wie keinem bezahlbaren Wohnraum trifft Ihre Entgegnung voll und ganz zu, Herr Nowack. Im Osten Deutschlands, mal von Leipzig und einigen wenigen anderen Städten abgesehen, gibt es viel Leerstand, der als „angemessen“ gelten kann, auch wenn dort leider und oftmals gedankenlos sehr viel abgerissen wird. Ich schreibe das Wort „angemessen“ in Anführungszeichen, weil die „Angemessenheit“ vom Amt bestimmt wird und nicht immer menschenwürdigen Bedingungen entspricht, also mitunter durchaus für den Mieter unangemessen sein kann, was eigentlich nicht sein dürfte. Die Angemessenheitskriterien können als Schikane gegenüber den Bedürftigen angesehen werden.

      Für die DDR haben Sie vollkommen recht. Es gab zwar Wohnraummangel, aber trotzdem war niemand obdachlos. Die Wartezeiten auf eine Wohnung, wenn man nicht gerade Beziehungen hatte, waren allerdings ziemlich lang. Wenn man dann eine Wohnung hatte, konnte es sein, dass man selbst sehr viel Arbeit zur Instandsetzung hineinstecken musste. Aber der Wohnraummangel wurde nicht bewusst herbeigeführt, um Profite zu erhöhen, sondern er war der relativ geringen Wirtschaftskraft, insbesondere dem Arbeitskräftemangel geschuldet. Die heute abschätzig als „Platte“ bezeichneten Neubauwohnungen (die jetzt auch nicht mehr neu sind) waren damals sehr begehrt. Sie hatten aber leider nicht mehr den Charme der Bauten der frühen Aufbaujahre. Damals sah die Kulturpolitik vor, dass man in der Form aus nationalen Traditionen schöpfen sollte, was man auch bis Mitte der 1950er Jahre tat. Dann wurde dieser Stil als „Zuckerbäckerstil“ oder „Stalingotik“ diffamiert. Inzwischen gibt es zum Glück wieder mehr Menschen, die sich von diesen dümmlichen Verdikten nicht beirren lassen und diese Architektur zu schätzen wissen.

      Ich hoffe, ich bin jetzt nicht zu sehr abgeschweift.

      Übrigens: Wer damals in der DDR aus dem Knast entlassen wurde, bekam als Resozialisierungsmaßnahme sofort eine Wohnung.

  5. Klingerer:

    „Im Osten Deutschlands, mal von Leipzig und einigen wenigen anderen Städten abgesehen, gibt es viel Leerstand, der als „angemessen“ gelten kann, auch wenn dort leider und oftmals gedankenlos sehr viel abgerissen wird. Ich schreibe das Wort „angemessen“ in Anführungszeichen, weil die „Angemessenheit“ vom Amt bestimmt wird und nicht immer menschenwürdigen Bedingungen entspricht, also mitunter durchaus für den Mieter unangemessen sein kann, was eigentlich nicht sein dürfte.“

    Einem Obdachlosen aus Berlin nutzt es leider gar nichts, wenn es in den Dörfern Mecklenburgs leere Wohnungen gibt. Auch die bekommt er nicht, da Vermieter nicht an Obdachlose vermieten, lieber lassen sie die Wohnung leer stehen. Das Problem eines Obdachlosen beginnt ja schon da, daß er gar nicht die Mittel und die Möglichkeiten hat sich mit einem eventuellen Vermieter auf einem Dorf in Verbindung zu setzen. Das ist unmöglich!

    Als ich damals ein Jahr lang Sozialarbeit machte, habe ich mehrmals versucht einem Obdachlosen eine Wohnung zu besorgen. Trotz damaligem großem Leerstand in meiner Stadt, gelang mir das nicht, da sowohl Wohnungsgesellschaften, wie auch Privatvermieter, nicht an Obdachlose vermieten.

    Am meisten hat mich der Fall eines Akademikers berührt, der nach der Wende ein Fortbildungsinstitut hatte, mit diesem pleite ging, weil er nicht über die nötigen Beziehungen zum Arbeitsamt verfügte, welches über die Vergabe solcher Maßnahmen entschied. Pleite und nervlich fertig, kam er ein paar Monate in die Psychiatrie und anschießend schmiß ihn seine Freundin aus ihrer Wohnung. Im Asyl beklaute man ihn, er kam einmal auf Strümpfen an, da man ihm seine Schuhe geklaut hatte. Als Schlafplätze suchte er sich aus Unerfahrenheit Plätze aus, wo er einmal des Morgens ganz durchnäßt ankam. Die Folge eine Blasenentzündung. Die weitere Folge, das Asyl nahm ihn generell nicht mehr auf, weil er die Matratzen durchnäßt hatte, wegen seiner Blasenentzündung. Auf dem Bahnhof bekam er von der Bahnpolizei Hausverbot, weil er dort auf Bänken genächtigt hatte. Eine Wohnung bekam ich für ihn nicht, auch keine Unterstützung von den Ämtern.

    Er hatte großes Glück, von dem Fall erfuhr ein NPD-Funktionär aus Brandenburg, er holte ihn ab und er bekam ein Zimmer bei ihm als Untermieter. Dieser NPD-Funktionär erklärte mir, daß er und seine Partei aus politischer Überzeugung sich für deutsche Obdachlose einsetzen, was auch wirklich der Fall war. Deutschen Linken und die diversen Pseudolinken geht dagegen das Schicksal von Obdachlosen am A. vorbei, leider!

    Die einzigste Stelle, die aktiv Armen und Obdachlosen hilft, ist die Bahnhofsmission, wo es kostenlos Essen und Kleidung und Beratung gibt, leider kein Obdach. Alle anderen Stellen kann man voll vergessen, auch die Suppenküchen, weil die auch Geld für ihre Suppe verlangen.

    • Ja, Herr Nowack, über die Schändlichkeit des Umgangs mit Obdachlosen sind wir uns einig. In Ihrer Heimatstadt gibt es den Fall Mario Bichtemann. Das soll ein Obdachloser gewesen sein, der auf „ungeklärte“ Weise im Dessauer Polizeigewahrsam zu Tode kam. Wissen Sie eventuell Näheres darüber?

      • Da muß ich passen, lieber Herr Klingerer! Über den Fall Bichtemann weiß ich auch nicht mehr, wie das, was im Internet steht.
        Apropos, aus welcher Ecke Deutschlands kommen Sie denn, auch aus der ehemaligen DDR?

  6. Nein, Herr Nowack, ich stamme nicht aus der ehemaligen DDR, sondern aus der DDR. Ehemalig wurde sie erst, als ich schon ein paar Jahrzehnte auf der Welt war, deren Licht ich in Stendal erblickte.

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