EU and Bundeskanzlerin Merkel is nothing positive

Brief von Martina Gerlach an Präsident Obama betreffs Merkel und Co.

Personal Only
Mr. Präsident Barack Obama
The White House
1600 Pennsylvania Avenue
Washinton D.C., 20500
U S A

EU and Bundeskanzlerin Merkel is nothing positive

Nein, Mr. Präsident Obama,

weder ist die EU oder das EP etwas Positives für Tiere, Menschen, Natur/Umwelt, Klima, noch ist Bundeskanzlerin Merkel eine ihrem Volk zugewandte Politikerin! Was sie auszuzeichnen scheint, ist gewissenloser Speziesismus, das Übel allen Verwerflichen: Als Mensch hat sie sich völlig disqualifiziert! Ihnen ist die Aussage und Einstellung einer Ihrer bedeutendsten Vorgänger bekannt? Abraham Lincoln: “I am in favor of animal rights as well as human rights. That is the way of the whole human being.” („Ich bin für die Rechte der Tiere genauso wie für die Menschenrechte. Denn das erst macht den ganzen Menschen aus.“)

Von solchem Denken und Handeln ist Kanzlerin Merkel ebenso Lichtjahre entfernt wie die Politiker der EU in Brüssel und des EP in Strassburg sowie der Regierungen der EU-Mitgliedsländer. Weder Tiere noch Natur noch nichtspeziesistische Menschen haben von diesen auch nur ansatzweise etwas Positives zu erwarten. Weder Merkel noch Politiker der EU oder des EP scheinen sich ihrer Pflicht bewusst zu sein, die sie auch gegenüber den uns Menschen anvertrauten Tieren haben und danach handeln müssten. Das Lebensrecht, der Schutzanspruch der Tiere interessiert die nicht. Jegliches Verbrechen an Tieren legalisieren diese, wohlwissend, dass Tiere fühlen und leiden und wissen, was Bestie Mensch ihnen antut. Auch für Merkel & Co gilt: „Ist doch nur ein Tier!“  Einfacher kann man sich bei mir gar nicht disqualifizieren.

Sie handelt auch gegen die eigene Bevölkerung. Ich mache dies am Beispiel der jetzigen Muslimisierung/Islamisierung unseres Landes und der EU deutlich, sowie dem damit verbundenen Tierqual-Beispiel betäubungsloses Schächten. Gegen diese vorsätzliche Tierquälerei kämpfen Menschen in Deutschland bereits seit über 130 Jahren. In Deutschland sind 79 % der Bevölkerung gegen diese durch nichts zu rechtfertigende Tierquälerei, die keine Religion – weder die mosaische, noch die islamische – fordert. Trotzdem ermöglicht Bundeskanzlerin Merkel – zusammen mit ähnlich gesinnten, gleich verantwortungslosen speziesistischen Politikern – diese grausame, im 21. Jahrhundert völlig inakzeptable Tierquälerei – entgegen dem Wollen der eigenen Bevölkerung! Sie macht sich stark dafür, dass unter Vorwänden und Fanatismus den Tieren die qualmindernde Betäubung vorenthalten wird. Leicht, sie bekommt ja auch den Hals nicht ohne Betäubung aufgeschnitten!

In Deutschland gibt es keine Demokratie, sondern nur die Wahl zwischen Diktaturen der Parteien/Parteien-Koalitionen. Das Volk wird mehr und mehr entmündigt. Hätte es Abstimmungsmöglichkeiten – und dies gilt nicht nur für die Deutschen – würde vermutlich die EU ganz schnell auseinander fallen, denn sie ist nichts Positives (mehr), sondern arbeitet gegen die EU-Bevölkerung, gegen die Tiere, gegen die Natur und Umwelt, gegen das Klima, gegen den Welthunger …

Das aktuelle Beispiel der EU-Kommission bei der CITES, wo es um Leben und Tod Unschuldigster – der Elefanten – geht, soll dies verdeutlichen. Hier ein Auszug zur diesjährigen CITES aus dem Journal Franz Weber, ffw, Ausgabe 118 zum Schutz der Elefanten:
„Botsuanas Sinneswandel. Aus sicherer Quelle erfahren wir, dass Botsuana, die Heimat der grössten Elefantenpopulation der Welt (130 000), sich darauf vorbereitet, eine öffentliche Stellungnahme zur Unterstützung der des Anhangs I abzugeben! Wir übermitteln dies in aller Eile der EU, die seit Monaten einen der grossen Mehrheit der afrikanischen Länder entgegengesetzten Standpunkt einnimmt. Die EU wehrt sich gegen die Wiederaufnahme des Elefanten in Anhang I. … Dann ergreift die EU das Wort. Und alles bricht zusammen. Statt eine kurze Verschiebung der Debatte zu beantragen, um angesichts dieser Kehrtwende seine Kollegen zu konsultieren, verliest der Experte der Europäischen Kommission, Gaël des Rotalier, seinen vorbereiteten Beitrag unabwendbar. Er macht jede Hoffnung auf eine Änderung des Standpunkts der EU zunichte. … Die erforderliche Zweidrittelmehrheit kommt nicht zustande. Und daran ist zum grossen Teil die EU mit ihrem Block von 28 Stimmen schuld, obwohl 32 afrikanische Staaten für Anhang I gestimmt haben. Welche Schande für die EU! Was für eine neokolonialistische und überhebliche Haltung!“

Nicht nur dass die EU-Kommission/das EP zu grauenvollen Massakern, wie z.B. an den Rumänien-Hunden, erneut seit 9/2013, bequem schweigen, anstatt die Stimme dagegen zu erheben, um diese Verbrechen in der EU zu stoppen. Nein , die EU – und das EP schweigen auch zu der unwiderruflichen Vernichtung der letzten Urwälder in der EU, im EU-Mitgliedsland Rumänien. Diese bitter nötigen, wunderbaren Urwälder und Lebensräume von Wildtieren werden dem Profit geopfert – mit dem Dulden dieser Naturverbrechen und den damit verbundenen Verstößen gegen EU-Recht durch die EU-Kommission und EP., denn  auch illegal gerodetes Holz dieser vernichteten Urwälder oder aus europäischen Schutzgebieten werden auf dem EU-Binnenmarkt verkauft.

Sie machen sich für TTIP stark, loben den Vertrag CETA betreffend. Beides wird abgelehnt von den Bevölkerungen der EU-Mitgliedsländer, und trotzdem gegen deren Willen durchgedrückt, wie CETA (aber auch die erneute Zulassung des Giftes Glyphosat von MONSANTO) verdeutlicht. Auf der Strecke bleiben zuerst die Tiere und die Natur und Umwelt. Gerade CETA lässt befürchten, dass das nach Jahrzehnte langer Schwerstarbeit der Tierschützer mühsam errungene EU-Import-Verbot für Robbenfelle und Erzeugnisse aus den massakrierten Robben aufgeweicht wird. Ihnen werden ja die alljährlichen grauenhaften Massaker an den kanadischen Robbenbabies, diese Massaker, die die Menschheit entehren, bekannt sein. Die Tierkinder lebend enthäuten ist ebenfalls übliche Praxis, wie Bilddokumentationen bestätigen.

TTIP und CETA mag für Politiker und Konzerne gut sein, für die Tiere, die Natur und Umwelt, unser Klima und selbst für die Menschen sind sie ausschließlich negativ, weshalb die Bevölkerungen diese Abkommen richtigerweise ablehnen, aber von den Regierenden dazu vergewaltigt werden!  Ich bedauere Ihre Haltung zu TTIP.

Ich weiß nicht, was Sie nach Ihrem Präsidenten-Job tun werden. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie, sind sie nicht mehr Präsident, über vieles dann anders denken werden. Sie werden für vieles einen anderen Blickwinkel bekommen, der Sie selbst sich in Frage stellen lassen wird …

Dringend werden weltweit Kämpfer für die Rechte und den Schutz der Tiere gebraucht. Auch in den USA. Hilfe, Rettung, Schutz von Tieren ist das, was auf diesem Planeten das bitter Nötigste ist. Allerdings ist das Engagieren für die Tiere Schwerstarbeit, für die meisten unbezahlte Schwerstarbeit. Aber nach über 25 Jahren Engagements für unsere tierlichen Mitgeschöpfe kann ich Ihnen bestätigen: Jedes einzelne Tier, dem geholfen werden konnte, ist es wert.

Gehen Sie den Weg, den Abraham Lincoln vorzeigt. Das wäre eine gute Entscheidung für diesen Planeten! Wir Menschen haben nicht nur Menschen gegenüber Pflichten, denn Mensch sein hört nicht beim Menschen auf!
For a better world!
Martina Gerlach

PS. Entschuldigen Sie, dass ich in deutsch schreibe. Während meiner Schulzeit gab es noch kein englisch an unserer Schule. Sie werden ja Übersetzer haben.

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