„Im Namen der Tiere“

Wir lieben Katzen, Hunde und Pferde, sie sind die besten Freunde des Menschen. Die sogenannten „Nutztiere“ werden dagegen gequält und ausgebeutet. Ein absurder Widerspruch: Dass Fleisch, Milch, Daunen oder Pelze von Tieren mit Charakter und eigenen Bedürfnissen stammen, die einzig für unsere Zwecke gezüchtet und getötet werden, verdrängt die „Krone der Schöpfung“ erfolgreich. Der Film „Im Namen der Tiere“ zeigt die grausame Realität, die durch diese Gleichgültigkeit entsteht und erhebt seine Stimme für einen gerechten Umgang mit Tieren. George Bernhard Shaw sagte einmal: „Die größte Sünde gegenüber unseren Mitgeschöpfen ist nicht der Hass, sondern die Gleichgültigkeit. Das ist das Wesen der Unmenschlichkeit.“

Ein Film mit Dr. Melanie Joy (Sozialpsychologin, Autorin), Prof. Dr. Steven Best (Autor, Aktivist), Dr. Eugen Drewermann (Theologe, Psychoanalytiker), Captain Paul Watson (Aktivist, Sea Shepherd), Dr. med. Ruediger Dahlke (Arzt, Autor), Dr. Edmund Haferbeck (PETA Deutschland e.V., Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung) u.v.a.

Hier ein Trailer zum Film „Im Namen der Tiere“ (Kinostart: 17. November 2016)

Den Tieren, die als alltägliche „Gaumenkitzel“ für gewissenlose Fleischkonsumenten ein schreckliches Dasein fristen und letztlich für menschliche Genüsse und gedankenlose, verantwortungslose Gewohnheiten ihr keineswegs weniger  wertvolles Leben hergeben müssen, all diesen Seelen ergeht es scheußlich, von Geburt an! Sabine Kückelmann gibt diesen Tieren eine Stimme. Sie möchte Menschen erreichen, welche Fleisch konsumieren, sie zum Denken anregen.

Jedes Jahr werden einerseits 185 Milliarden Tiere geschlachtet und andererseits fast ebenso viele Tiere wie ein geliebtes Familienmitglied umsorgt. Der Schmerz des Todes des geliebten Hundes oder der Katze ist oftmals identisch zu der Trauerarbeit beim Verlust eines geliebten Menschen. Andererseits ächzt unser Planet Erde unter den Grausamkeiten der Menschheit und immer wieder neu stellt sich unweigerlich die Frage, ob die Bestie „Mensch“ wirklich die angeblich höchstentwickelte Lebensform auf Erden ist. (??????????????)

Die Regisseurin Sabine Kückelmann findet zu ihrem Werk folgende denkwürdigen Worte in ihrem Regiekommentar:

Tiere können sich nicht durch unsere Sprache ausdrücken. Ihre Schmerzensschreie verhallen hinter dicken Mauern. Daher habe ich diesen Film gemacht. In der Hoffnung, den Tieren eine Stimme zu geben, die unsere Herzen erreicht. Damit wir begreifen, dass etwas, namens „Burger“ zuvor ein wunderschönes Geschöpf war, für dessen Leid wir verantwortlich sind. Mein Film ist daher auch nicht allein für Veganer oder Vegetarier gemacht, sondern gerade für Leute, die Fleisch konsumieren. (Sabine Kückelmann)

Tierschützerin und Buch-Autorin Daniela Böhm auf Facebook über diesen Film:

Absolut empfehlenswert!!! Ich komme gerade aus München von der Premiere „Im Namen der Tiere“. Ein beeindruckender und über alle Maßen gelungener Film. Sabine Kückelmann hat etwas ganz Besonderes geschaffen: Ein sachlich-emotionales Meisterwerk ohne erhobenen Zeigefinger aber auch ohne Wenn und Aber für die Rechte der Tiere. Dieser Film ist allen Tieren gewidmet, viele Bereiche wurden dokumentiert, hervorragende Persönlichkeiten, die sachlich, spannend und aufschlussreich über die Rechte der Tiere, bzw. ihre nicht vorhandenen Rechte erzählen, kommen zu Wort und ja, sie kommen natürlich auch vor, die schrecklich traurigen und erschütternden Szenen, was den Tieren alles angetan wird. Ich habe meistens weggeschaut, aber man kann keinen Film „im Namen der Tiere“ drehen und ihr Leid ausblenden. Der Film rüttelt auf, und ich hoffe, es sehen ihn viele Menschen, die er wachrüttelt. Für uns, die schon wachgerüttelt sind, empfinde ich den Film zusätzlich als Bestärkung in unserem Tun, sich bedingungslos für die Tiere einzusetzen.
Daniela Böhm

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