Das politisch-korrekte Establishment in Politik und Medien im Zustand der Schockstarre

Was Beobachter und Medien in den letzten Tagen noch für „nahezu unmöglich“ gehalten haben, ist nun eingetreten: Der streitbare Republikaner Donald Trump ist der neue Präsident der USA. Gratulationen gibt es bereits aus Frankreich (Le Pen), Russland und Österreich (HC Strache)! Amerikaner wünschen sich in den sozialen Medien gegenseitig „Merry Trumpmas!!!“, andere wollen fluchtartig das Land verlassen.

Ob sich nun alles ändern wird, ob die Märkte zusammenbrechen und die Promis auswandern werden, werden die nächsten Tage zeigen. Auch die erste mediale Aufregung in den sozialen und den konventionellen Medien wird sich alsbald wieder beruhigen – denn der neue erste Mann im Staat heißt nun Trump, und die öffentliche Meinung wird und muss dies zukünftig akzeptieren müssen.

Schadenfreude ist doch immer noch die schönste Freude: Das geifernde Gutmenschentum, die linkslinke Schickeria, das ganze politisch-korrekte Establishment in Politik und Medien befindet sich im Zustand der Schockstarre. Donald Trump ist tatsächlich zum amerikanischen Präsidenten gewählt worden!

Das bereitet nicht nur allen patriotischen und wertkonservativen Menschen dies – und jenseits des Atlantiks Freude, es stellt einen revolutionären Wendepunkt dar. „Die Welt IST bereits eine andere“, stellte die „Krone“ bereits schon heute Morgen fest. Welch ein Schock, dass seine Wahl von den Machtkartellen der Eliten nicht verhindert werden konnte. Wie geiferten doch über Monate hinweg die Mainstream-Medien über diesen bösen, bösen Donald Trump. Es hat praktisch kein einziges deutschsprachiges Massenmedium gegeben, dass nicht die undifferenzierte Hetze gegen Trump mitgemacht hat.

Die Mainstream-Medien überschlugen sich förmlich in einseitiger Parteinahme gegen den Republikaner, der förmlich als die Inkarnation des Bösen dargestellt wurde – als „Zeitgemäßer Faschist“, wie die linkslinke Hamburger „Zeit“ schrieb. Faschist, Frauenfeind, Populist, Rassist, Prolet, Irrer, etc.

Kommen uns diese Etiketten nicht sehr bekannt vor?

Ja, richtig – jeder wird mit diesen Totschlag-Begriffen bedacht, der den Mächtigen missfällt: Dieses überalterte, anmaßende Establishment, dass uns vorschreiben möchte, was wir zu denken, zu tun und zu lassen haben, hat nun offensichtlich einen Endpunkt erreicht. Denn das System schafft es trotz all seiner Macht – und Finanzmittel sowie seiner Medien – und Deutungshoheit nicht mehr, die Menschen nach Belieben zu manipulieren.

Und das ist die frohe Botschaft, die mit der Wahl Trumps zum US-Präsidenten verbunden ist: Die Macht des Establishments bröckelt und immer öfter machen die Bürger das, was in ihrem Interesse liegt – und weniger in dem der unfähigen Eliten. Ob und wieviel Trump von seinen Versprechen umsetzen kann und will ist im Moment zweitrangig. Entscheidend ist hingegen die Erkenntnis, dass er für die richtigen Forderungen und Vorstellungen gewählt wurde.

Wie auch immer: Seine Wahl wird die Debatte um die sogenannten „Rechtspopulisten“ weltweit erneut entfachen – diesmal aber unter anderen Vorzeichen, denn diesmal ist der „mächtigste Mann der Welt“ einer dieser Vorzeige – „Populisten“.

Quelle: wochenblick.at

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35 Kommentare zu “Das politisch-korrekte Establishment in Politik und Medien im Zustand der Schockstarre

  1. Das war erst der erste Schritt – sicherlich ein sehr schwerer.
    Nun aber werden erst die dicken Brocken in den Weg gelegt, natürlich auch von der eigenen Partei.
    Es wird schwer werden, die Hoffnungen der verzweifelten oder wütenden Menschen, die ihn gewählt haben, nicht zu enttäuschen.

    Ich hoffe sehr, dass Trump wirklich etwas für die kleinen Leute und für den Frieden in der Welt bewegen kann.

  2. Kurze Mail an unsere Angela – ging auch per Kopie an „Gabriel-Pack“ und „Özdemir-Mischpoke“ & Co:

    Liebe Hillary Merkel,

    die Tr(i)ump(h) – Wahl in Amerika sollten Sie zum Anlass nehmen, sich schon mal mental auf das nächste Wahlergebnis in Deutschland einzustimmen!

    Amüsierte Grüße!
    Ulrich Dittmann

  3. „Das geifernde Gutmenschentum, die linkslinke Schickeria, das ganze politisch-korrekte Establishment in Politik und Medien befindet sich im Zustand der Schockstarre.“

    Dieses Gesindel wird bald aus ihrer Schockstarre erwachen und noch radikaler gegen das Volk vorgehen, siehe das 5jährige Demo-Organisationsverbot, welches über Bachmann und seinen Stellvertreter verhängt wurde. Man will dadurch Pegida los werden.

  4. 1989 haben es die Bürger der DDR gezeigt – wie es geht.
    Jetzt müssen alle Deutschen etwas gegen die jetzige Mischpoke unternehmen, denn so wie es z.Zt. ist kann und darf es keinesfalls bleiben. Donald Trump wurde in einer demokratischen Wahl von den Amerikanern gewählt – und nun soll er auch zeigen, was er als Präsident draufhat.
    Viele Grüße
    Harald von Fehr

  5. Aennelore Raab: „Ich fasse es nicht…“

    Liebe Aennelore Raab, erst einmal freuen wir uns Tierrechtler hier, daß Sie den Weg zu uns gefunden haben, denn wir schätzen Sie als engagierte Tierschützerin sehr!

    Ja, Sie haben recht! Es ist nicht zu fassen, zu was für Mitteln das bundesdeutsche System und das Establishment greifen, um den Bürgerprotest des deutschen Volkes zu ersticken! Darum die Maßnahmen gegen Pegida. Doch sie werden nicht durchkommen, wie auch die Kriegstreiberin und Wallstreet-Hillary in Amerika schon nicht durchkam. Man stelle sich vor, von den vielen Fernsehstationen in den USA betrieben über 500 Propaganda für die Clinton, hetzten was das Zeug hielt gegen Trump, nur 25 Fernsehstationen waren für Trump. Riesige Summen bekam die Clinton von der Wallstreet und von den Saudis, Trump mußte mit einem Bruchteil von Spendenmitteln für den Wahlkampf auskommen. Trotzdem ließ sich das amerikanische Volk nicht dumm machen und wählte Trump. Für uns Deutsche bedeutet das, daß die Kriegsgefahr abgewendet ist, denn die Clinton wollte die Konfrontation mit Rußland auf Biegen und Brechen. Wir müssen dem amerikanischen Wähler dankbar sein.

    Dazu mehr:

    http://barrynoa.blogspot.de/2016/11/gratulation-mr-politically-incorrect.html

    Liebe Aennelore, das Schicksal Ihres aus der Türkei stammenden Hundes hat uns stark ergriffen. Wie geht es ihm? Großartig, daß Sie ihn gerettet haben! Schreiben Sie doch mal einen Gastbeitrag über diesen Hund hier auf dem Blog. Wir würden uns alle sehr freuen!
    Für alle die es nicht verfolgt haben, hier ihr damaliger Bericht:

    „Auch ich habe einen Hund aus der Türkei. Grausamst gequält. Man kann sich die Bilder bei Sonny4Animals, Notfelle, Rubrik Oldies ansehen. Dem Tier wurden die Beine gebrochen, die Vorderzähne ausgeschlagen, Stücke aus den Ohren geschnitten, tiefe Wunden am ganzen Körper zugefügt. Ayshe war beinahe nackt (Räude), bei Minusgraden wurde sie durch Zufall in einem verlassenen Haus im Keller gefunden, fast verhungert, verdurstet, ihrem grausamen Schicksal kaltblürig überlassen, da sie mit Eisendraht gefesselt war, der ihr tief ins Fleisch gewachsen war. Ihre Überlebenschancen waren beinahe Null. Aber sie hat es geschafft und ist heute, nach fast fünf Jahren, eine immer öfter fröhliche, vorsichtig Vertrauen zu anderen Menschen fassende Maus. Und wenn ich dann so schäbige Kommentare von „Tierschutz(????)“-Weibern aus der Schweiz lesen muss, die sich über jedes aus dem Ausland gerettete Tier mokieren und die Tierschützer als „dreckige Hundehändler“ beleidigen und diffamieren, wird mir speiübel. Die finden es scheinbar besser, wenn die armen Kreaturen dort elend krepieren. Was für ein kranker Tierschutz …“

    aus: http://www.meinbezirk.at/innsbruck/leute/hund-reis-gerettet-aus-der-tuerkei-uebersetzt-bedeutet-reis-im-tuerkischen-koenig-oder-praesident-d43994.html

    • Meine Ayshe lebt noch, und es geht ihr nach einigen Krebs-OPs wieder gut, wobei sie einen ganz bösartigen Krebs hat, der sie wohl nicht mehr lange leben lässt. Aber ich habe einen superfähigen Tierarzt, der alles tut, was möglich ist, und ich bin dankbar für jeden Tag, den ich sie noch haben darf. Sie ist immerhin jetzt mindestens zwölf Jahre alt.
      Mein „Ich fasse es nicht“ ist wohl falsch verstanden worden. Ich fasse es nicht, dass man so einen Vollpfosten als Präsidenten wählt, der den Klimawandel als Märchen hinstellt, Waffen für alle predigt, gegen jede Art von Natur-, Umwelt- und Tierschutz ist (wisst Ihr nicht, dass seine dreckigen Söhne ständig mit irgendwelchen totgeschossenen Leoparden und anderen Tieren bei FB posieren?) und seine dümmliche Gattin in Massen mit den widerwärtigsten Pelzen ausstattet. Für Clinton bin ich wahrlich auch nicht, man hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera. Aber den jetzt als den Superpräsidenten hinzustellen, finde ich schon recht merkwürdig. Einzig die Tatsache, dass er mit dem Chinesendreck keine Geschäfte mehr machen und stattdessen die heimische Wirtschaft stärken will, macht ihn mir minimal sympathisch. Daran sollten sich unsere die Schlitzaugen wegen lukrativer Geschäfte ständig umschleimenden Unternehmer und Politiker wahrlich ein Beispiel nehmen. Niemand sollte von dem Tierquälergesindel auch nur eine Schraube kaufen. Aber Fressen kommt eben vor Moral. Da ist es dann egal, ob sie jedes, aber auch jedes Tier auf das Grausamste quälen und umbringen, das sie fressen oder anderweitig nutzen, für Pelze zum Beispiel, wo wir dann auch wieder bei Familie Trump sind. Allesamt Abschaum, den die Welt nicht braucht.

      • Liebe Aennelore!

        Es macht mich sprachlos und traurig, daß Tierschützer sich lieber eine Clinton als Präsidentin gewünscht haben, als einen Trump! Ja, daß sie sogar empört und fassungslos über den Wahlerfolg Trumps sind! Wohlwissend, das eine Clinton eine große Freundin des Islam ist, solche Leute sogar in Massen in ihr Land lassen wollte, Trump dagegen ein erklärter Gegner des Islam ist. Tun solchen „Tierschützern“ nicht die Unmassen an Schlachttieren leid, die nach islamischer Vorschrift grausam geschächtet werden??? Wühlt diese Tierschützer, wie z.B. im Fall der unsäglichen Partei MUT (Tierschutzpartei) nicht die Bilder und Videos solcher Schlachtungen auf? Ja, diese MUTler veranstalteten sogar „Willkommensfeste“ für Islamisten. Schauerlich!

        Ich fasse es nicht, daß Sie Trump als „Vollpfosten“ bezeichnen, diese Bezeichnung trifft wohl eher auf die gesamte deutsche Mainstream-Politiker-Mischpoke, auf all die Typen von CDU/CSU, SPD, FDP, Linke und besonders für die Grünen zu (ausgenommen die AfD und Pegida) , aber doch nicht für Trump!!! Ich habe in einem anderen Kommentar hinsichtlich der Zweifel und Kritik an D. Trump schon einmal geantwortet, darum übernehme ich diese Antworten nochmals hier an dieser Stelle:

        Die Welt atmet auf, daß die Kriegsgefahr durch den Wahlsieg von Trump eingedämmt ist, denn die Clinton hatte angekündigt einen aggressiven Kriegskurs gegen Rußland und Syrien zu fahren – den 3. Weltkrieg einkalkulierend. Wie verbrecherisch die Clinton in der Vergangenheit gehandelt hat, zeigte sich am Beispiel Libyen, wo sie Obama gedrängt hatte Krieg gegen Libyen zu führen, das Ergebnis: tausende Tote, ein zerstörtes Land in der Hand von Islamisten. Trump hatte angekündigt den Krieg gegen Syrien unter der rechtmäßigen Regierung Assad einzustellen, einzustellen zugunsten eines gemeinsamen Kampfes gegen den IS. Nur die Deutschen begreifen mal wieder nichts, siehe dazu Ulrich Dittmanns aufschlußreichen Aufsatz „Dumm, dümmer, deutsch!“ (http://barrynoa.blogspot.de/2016/11/ulrich-dittmann-dumm-dummer-deutsch.html).
        Stattdessen wird versucht auf Unwesentliches eines Präsidenten hinzuweisen, ihm damit zu schaden, eine mehr als spießbürgerliche Sicht auf Politik. Aber die Hetze der bundesdeutschen Medien wirkt bei Otto Normalbürger und Lieschen Müller, kein Wunder, denn die Mehrheit der Bundesbürger schaut deutsches Hetzfernsehen und das hinterläßt eben seine Propagandaspuren. Um da immun zu bleiben, hilft nur die deutschen Medien zu boykottieren. Es gibt genug ausländische Fersehsender (z.B. Servus TV) und genügend antimainstreamhafte Seiten im Netz, man muß sich nicht das deutsche Volksverblödungsfernsehen antun.

        Zu Frau Kloos:
        „Zum Anderen scheint Tierschutz und Naturschutz für diesen Herrn Trump ein totales Fremdwort zu sein. Seine Söhne gehen auf Großwildjagd in Afrika und er selber einschl. der zukünftigen First-Lady schmücken sich sehr gerne mit Pelz. Mit dieser Seite des neues Präsidenten habe ich mein Problem.“
        Wie kommen Sie denn darauf, daß Tierschutz und Naturschutz für Trump ein totales Fremdwort ist? Das Gegenteil ist der Fall! Da lesen Sie mal nur seine Reden auf seinen Seiten und vergleichen diese mit der Clinton. Die Clinton hatte als einflußreiche First Lady in der Präsidentschaft ihres Mannes nichts, aber auch gar nichts über für Tierschutz, viele Gesetze wurden aufgeweicht. Auch um sich bei den Moslems einzukratzen befürwortete sie ohne wenn und aber das Schächten, dies noch im Wahlkampf. Ach, und die Trumps schmücken sich gern mit Pelz? Komisch, denn wenn auch Frau Obama Pelz trägt sowie auch die Clinton, dann wird das nicht erwähnt! Was Trumps Söhne anlangt, die sind eigenständige Männer und ich habe noch nie gehört das Sippenhaft angelegt werden sollte. Wenn Frau Clintons Vater ein Mörder wäre, dann dürfte ihr das auch nicht zur Last gelegt werden, auch nicht wenn ihre Tochter rauschgiftsüchtig wäre. Das geht zuweit, nun auch noch das Verhalten von Verwandten dem Trump anzulasten, ist aber typisch für das allgemeine deutsche Trump-Bashing. Man vergißt, das Politiker keine Heiligen sind und es letztlich darum ging, ob die Kriegstreiberin Clinton Präsidentin wird, unterstützt von der Wallstreet und den Saudis oder ein unabhängiger Kandidat.

        Worauf ich hoffe ist, daß Trump die unsäglichen „Klimabkommen“ aufkündigt, die nichts aber auch gar nichts mit Klimaschutz zutun haben, sondern nur den sogenannten alternativen Energiefirmen helfen. Was die anrichten, das ist ethisch nicht vertretbar, wie Maisanbau als Biomasse zur Energiegewinnung oder Sprit aus Palmöl und Raps. Diesen Unsinn will Trump nicht mitmachen, eine großartige Ankündigung. Das es mit dem Klimawandel und dem CO2 eine ganz andere Bewandtnis hat, als das deutsche Volksverblödungsfernsehen den Menschen eingetrichtert hat, das erklärte wunderbar Frauke Petry dummen Mainstreamdeutschen. Das Video sollte man sich ruhig noch mal anschauen, die besagte Szene ist ganz am Anfang:
        https://wolodja51.wordpress.com/2016/06/04/wo-bleibt-das-leuchtende-beispiel/

        Übrigens, die gesamte Industrie auf der Welt, der gesamte Autoverkehr auf der Welt stoßen nicht soviel CO2 aus, wie die Weltmassentierhaltung!!! Statt diese abzuschaffen verlangen grüne Spinner ab 2030 die Einstellung des Verbrennungsmotors bei Autos. Man faßt es nicht!

        Trotzdem alles Gute für Sie und besonders für Ihren Hund alles nur erdenklich Gute.

        Ihr Bernd Nowack

    • Ich habe mit keinem Wort geschrieben, dass ich lieber Clinton als Präs. gehabt hätte, im gegenteil, ich schrieb „die Wahl zwischen Pest und Cholera“. Und ich bin in keinster Weise ein Freund der Muslime und ihrer widerlichen Schächtorgien. Diese Religion kotzt mich nur noch an. Aber jede andere auch. Die Christen quälen auf andere Weise oder lassen quälen (s. Stierkämpfe, s. Massentierhaltung und, und,. und). Und die Kriegsgefahr eingedämmt? Wenn so ein Typ den Zugang zum „Roten Knopf“ hat? Na Bravo.

      • Werte Frau Aennelore Raab,
        Ihre erste Wortmeldung hier in diesem Blog hinsichtlich Ihrer vier Worte „Ich fasse es nicht!“ macht doch letztlich nur eines deutlich, nämlich dass sich an diesem Donald Trump die Geister scheiden und seine Wahl zum Präsidenten sowohl Amerika sowie auch unser Europa in zwei Lager aufgespaltet hat, wie sie unterschiedlicher und gegensätzlicher kaum noch sein können. Die einen sehen in ihm eine Hoffnung für einen politischen Wandel und seine Gegner und Widersacher präsentieren uns diesen neuen Präsidenten als „schreckliches Monster“, welches die ohnehin schon chaotische Weltpolitik in ein noch grösseres Chaos hineinkatapultieren würde. Ob nun die einen mit ihren Hoffnungen oder die anderen mit ihren Ängsten Recht behalten werden, auf diese und ähnliche Fragen jetzt schon eine Antwort parat haben zu wollen, halte ich nicht für besonders klug und weise, denn nur die Zukunft wird uns lehren, welch eine Wahl zwischen jener sogenannten „Pest und Cholera“ letztlich die bessere gewesen ist.

        Hinsichtlich Ihrer Aussage „Ich fasse es nicht!“ kann ich Ihnen nur erwidern, dass auch ich es kaum fassen konnte, dass Trump zum Präsidenten gewählt wurde und diese Fassungslosigkeit bei mir allerdings in eine andere Richtung schwebte als wie es offenbar bei Ihnen der Fall gewesen ist. Wärend Sie vermutlich über diesen Ausgang der Wahl sehr entsetzt und schockiert waren, fiel mir wohl eher ein Stein von meinem Herzen und dies vor allen Dingen deswegen, weil mit dem Wahlsieg Trumps dem „Political Corectness Establishment“, den herrschenden Machthabern und Eliten eine längst schon fällige und auch dringlichst notwendige Ohrfeige verpasst wurde. Oder ist diese „Political Corectness“, die uns allzusehr gern vorschreiben und diktieren möchte, wie wir gefälligst zu denken und zu empfinden haben, etwa begrüßenswert und nicht schon längst nur noch zum Kotzen?

        Nochmals zurück zu Donald Trump: Es ist und bleibt jedermanns eigene und persönliche Sache, einen demokratisch gewählten Donald Trump als Präsidenten abzulehnen oder zu akzeptieren, diesem neuen Präsidenten etwas Positives abzugewinnen oder stattdessen zu glauben, ihn ohne Wenn und Aber verteufeln zu müssen. Ich kann durchaus gut und unangefochten damit leben, wenn Menschen über diesen Trump sehr unterschiedlicher und gegensätzlicher Meinung sind, was allerdings nichts daran ändert, dass auch ich meine Meinung habe und diese weder zu verleugnen noch unter den Teppich zu fegen gedenke. Und so glaube ich schon – im Gegensatz zu Ihnen – dass Trump mit seiner Annäherung an Putin eine drohende Kriegsgefahr drastisch eingedämmt hat und andererseits die Kriegstreiberin Hillary Clinton als zukünftige Präsidentin der USA das krasse Gegenteil heraufbeschworen hätte. Und was jenen „roten Knopf“ im Zusammenhang mit diesem „Typen“ Donald Trump betrifft, so gilt eine derartige Befürchtung letztlich nicht weniger für alle politischen Machthaber dieser Welt, in deren Ländern es diesen „roten Knopf“ ebenso gibt wie in den USA. Und wie schon gesagt: Hätte eine Clinton diese Wahl gewonnen, dann wäre meiner Überzeugung nach die Gefahr eines dritten Weltkrieges um ein Vielfaches grösser und dann wäre unsere Besorgnis angesichts diesen „roten Knopfes“ erst recht begründet und weniger an den Haaren herbeigezogen als wie im Fall eines Donald Trumps, der angesichts der bisherigen Politik gegen Russland seinen Widersachern klar und deutlich die rote Karte präsentierte.

        Wir mögen im Grossen und Ganzen in politischen Sachverhalten gegensätzlicher Meinung sein, werte Frau Raab, was aber nichts daran ändert, dass ich Sie trotz dieser Meinungsverschiedenheiten als engagierte Tierschützerin sehr respektiere und wertschätze. Und so gibt es letztlich nicht nur Gräben und trennende Wände zwischen uns, sondern eben auch sehr vieles, was uns angesichts unserer Tierliebe und auch unserer konformen Auffassungen über Religionen miteinander verbindet.

        Ihnen weiterhin viel Kraft betreffs Ihres Engagements für notleidende Tiere wünschend und mit freundlichen Grüssen an Sie – Ihr W. Herrmann

      • Liebe Aennerose Raab!

        Wenn Sie hier schreiben, daß Trump ein Vollpfosten wäre und Sie mit Ihren Worten „Ich fasse es nicht“ offenbar über das Wahlergebnis sehr entsetzt sind, dann läßt das nur den Schluß zu, daß Ihnen eine Clinton lieber gewesen wäre, denn bei deren Wahlsieg hätten sie garantiert nicht dieses Entsetzen kundgetan. Wir Tierrechtler können uns unsere Politiker leider nicht backen und auch mir wäre ein Politiker als Wahlsieger in den USA hundertmal lieber gewesen, der die Massentierhaltung abgeschafft hätte, der Veganer wäre und den Veganismus mit harter Hand durchgesetzt hätte. Aber das ist irreales Wunschdenken, denn solch ein Kandidat wäre weder in den USA noch bei uns in Deutschland gewählt worden. Die Bevölkerung tickt leider nicht so wie wir als Tierfreunde und Tierrechtler „ticken“.

        Was nun Ihre Befürchtung mit dem „roten Knopf“ anbelangt, da bin ich gelinde gesagt auch entsetzt, daß sie ausgerechnet einem Trump zutrauen einen Krieg anzufangen, wo doch alle Fakten eher dafür sprechen, daß er Freundchaft mit Rußland geradezu sucht und die Clinton die große Gefahr für den Weltfrieden darstellte. Also das zu leugnen und umzudrehen, halte ich für sehr unredlich, tut mir leid!

  6. Für mich hat der Ausgang der Wahl zwei Seiten. Zum Einen die berechtigte Freude, dass das Establishment merkt, dass sich die Bevölkerung nicht total manipulieren läßt. Zum Anderen scheint Tierschutz und Naturschutz für diesen Herrn Trump ein totales Fremdwort zu sein. Seine Söhne gehen auf Großwildjagd in Afrika und er selber einschl. der zukünftigen First-Lady schmücken sich sehr gerne mit Pelz. Mit dieser Seite des neues Präsidenten habe ich mein Problem.

    • Liebe Elke,
      da liegen wir beide gar nicht so weit auseinander, denn auch ich finde es zunächst erst einmal gut und begrüßenswert, dass mit der Wahl des nunmehr neuen Präsidenten das Political-Correctness-Establishment einen gewaltigen und sehr schmerzlichen Hieb auf seine volksverachtende Nase abbekommen hat. Was sich mit dieser Wahl in den USA, bei uns in Europa und weltweit alles ändern wird, bleibt bis auf weiteres abzuwarten, denn vorerst können wir alle noch nicht wissen, wie dieser Wandel, für den sich die US-Wähler entschieden haben, zukünftig aussehen wird. Auf alle Fälle liegt jedoch eines auf der Hand, denn auch ein Donald Trump als nunmehr neuer Präsident der USA wird weder die Probleme Amerikas noch die vielen Probleme in unserer Welt ganz sicherlich nicht im Alleingang lösen können.

      Und was den uns am Herzen liegenden Tierschutz in Zusammenhang mit dieser Wahl Trump´s zum neuen Präsidenten betrifft:
      Wenn notwendiger Tier – und Naturschutz für Trump ein totales Fremdwort sind und bleiben sollten, dann ist und bleibt ein derartiges Manko und politisches Desinteresse des „mächtigsten Mannes der Welt“ am Schutz der Tiere und der Natur für uns Tierschützer selbstverständlich sehr enttäuschend und nicht tolerierbar, jedoch andererseits gilt ebenso, dass mit grosser Sicherheit auch für eine H. Clinton, falls diese gewählt worden wäre, Tier – und Naturschutz angesichts ihrer politischen Interessen ein nicht weniger grosses Fremdwort sein würde.

      Mit lieben Grüssen an Dich – Wolfgang

  7. Die Welt atmet auf, daß die Kriegsgefahr durch den Wahlsieg von Trump eingedämmt ist, denn die Clinton hatte angekündigt einen aggressiven Kriegskurs gegen Rußland und Syrien zu fahren – den 3. Weltkrieg einkalkulierend. Wie verbrecherisch die Clinton in der Vergangenheit gehandelt hat, zeigte sich am Beispiel Libyen, wo sie Obama gedrängt hatte Krieg gegen Libyen zu führen, das Ergebnis: tausende Tote, ein zerstörtes Land in der Hand von Islamisten. Trump hatte angekündigt den Krieg gegen Syrien unter der rechtmäßigen Regierung Assad einzustellen, einzustellen zugunsten eines gemeinsamen Kampfes gegen den IS. Nur die Deutschen begreifen mal wieder nichts, siehe dazu Ulrich Dittmanns aufschlußreichen Aufsatz „Dumm, dümmer, deutsch!“ (http://barrynoa.blogspot.de/2016/11/ulrich-dittmann-dumm-dummer-deutsch.html).

    Stattdessen wird versucht auf Unwesentliches eines Präsidenten hinzuweisen, ihm damit zu schaden, eine mehr als spießbürgerliche Sicht auf Politik. Aber die Hetze der bundesdeutschen Medien wirkt bei Otto Normalbürger und Lieschen Müller, kein Wunder, denn die Mehrheit der Bundesbürger schaut deutsches Hetzfernsehen und das hinterläßt seine Propagandaspuren. Um da immun zu bleiben, hilft nur die deutschen Medien zu boykottieren. Es gibt genug ausländische Fersehsender (z.B. Servus TV) und genügend antimainstreamhafte Seiten im Netz, man muß sich nicht das deutsche Volksverblödungsfernsehen antun.

    Zu Frau Kloos:

    „Zum Anderen scheint Tierschutz und Naturschutz für diesen Herrn Trump ein totales Fremdwort zu sein. Seine Söhne gehen auf Großwildjagd in Afrika und er selber einschl. der zukünftigen First-Lady schmücken sich sehr gerne mit Pelz. Mit dieser Seite des neues Präsidenten habe ich mein Problem.“

    Wie kommen Sie denn darauf, daß Tierschutz und Naturschutz für Trump ein totales Fremdwort ist? Das Gegenteil ist der Fall! Da lesen Sie mal nur seine Reden auf seinen Seiten und vergleichen diese mit der Clinton. Die Clinton hatte als einflußreiche First Lady in der Präsidentschaft ihres Mannes nichts, aber auch gar nichts über für Tierschutz, viele Gesetze wurden aufgeweicht. Auch um sich bei den Moslems einzukratzen befürwortete sie ohne wenn und aber das Schächten, dies noch im Wahlkampf. Ach, und die Trumps schmücken sich gern mit Pelz? Komisch, wenn auch Frau Obama Pelz trägt sowie auch die Clinton, dann wird das nicht erwähnt! Was Trumps Söhne anlangt, die sind eigenständige Männer und ich habe noch nie gehört das Sippenhaft angelegt werden sollte. Wenn Frau Clintons Vater ein Mörder wäre, dann dürfte ihr das auch nicht zur Last gelegt werden, auch nicht wenn ihre Tochter rauschgiftsüchtig wäre. Das geht zuweit, nun auch noch das Verhalten von Verwandten dem Trump anzulasten, ist aber typisch für das allgemeine deutsche Trump-Bashing. Man vergißt, das Politiker keine Heiligen sind und es darum ging, ob die Kriegstreiberin Clinton Präsidentin wird, unterstützt von der Wallstreet und den Saudis oder ein unabhängiger Kandidat.

    Worauf ich hoffe ist, daß Trump die unsäglichen „Klimabkommen“ aufkündigt, die nichts aber auch gar nichts mit Klimaschutz zutun haben, sondern nur den sogenannten alternativen Energiefirmen helfen. Was die anrichten, das ist ethisch nicht vertretbar, wie Maisanbau als Biomasse zur Energiegewinnung oder Sprit aus Palmöl und Raps. Diesen Unsinn will Trump nicht mitmachen, eine großartige Ankündigung. Das es mit dem Klimawandel und dem CO2 eine ganz andere Bewandtnis hat, als das deutsche Volksverblödungsfernsehen den Menschen eingetrichtert hat, das erklärte wunderbar Frauke Petry dummen Mainstreamdeutschen. Das Video sollte man sich ruhig noch mal anschauen, die besagte Szene ist ganz am Anfang:

    https://wolodja51.wordpress.com/2016/06/04/wo-bleibt-das-leuchtende-beispiel/

    Übrigens, die gesamte Industrie auf der Welt, der gesamte Autoverkehr auf der Welt stoßen nicht soviel CO2 aus, wie die Weltmassentierhaltung!!! Statt diese abzuschaffen verlangen grüne Spinner ab 2030 die Einstellung des Verbrennungsmotors bei Autos. Man faßt es nicht!

      • Liebe Elke,
        genau so ist es und genau so sehe ich es auch: Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sind alle Politiker dieser Welt zu messen. Und da der neue US-Präsident noch nicht im Amt ist, heisst es für uns alle abzuwarten, ob viele seiner Worte letztlich nur heiße Luft waren oder diesen auch die erforderlichen Taten folgen werden. Aber diesbezüglich gilt es natürlich auch zu berücksichtigen, dass so mancher ernsthaft beabsichtigten „guten Tat“ auch oftmals unüberwindliche Felsbrocken in den Weg gelegt werden, was ja auch in der Amtszeit Obamas nicht selten der Fall gewesen ist.
        LG – Wolfgang

      • Elke Kloos:

        „Nicht an ihren Worten, sondern an ihren Taten sollt ihr sie messen. Worte sind heiße Luft.“

        Volle Zustimmung!

        Die erste gute Tat von Trump, wo er noch nicht einmal Präsident ist, war das Telefonat mit Putin, welches getragen war von seiner guten Absicht im guten Einvernehmen fürderhin auszukommen. Großartig, denn die Clinton hätte das nie gemacht, auch Obama wollte das nicht. Er ließ dagegen 300.000 Mann an der russischen Grenze aufmarschieren – hochgefährlich!

        Die Clinton kann man sehr gut an ihren Taten erkennen, es sind abscheuliche Schandtaten! Normalerweise, wenn sie aus einem kleinen Land wäre, würde man sie vor das Kriegsverbrechertribunal stellen und verurteilen, aber mit der USA traut man sich das nicht, so stellte man auch nie Bush vor dieses Gericht, der den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak führte und Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Die Clinton stimmte damals diesem Krieg zu!!! Die erste schlimme Tat! Schwere Schuld lud sie als Außenministerin auf sich, als sie Obama drängte Krieg gegen Libyen zu führen, auch dieser Krieg war völkerrechtswidrig, ein Kriegsverbrechen!. Nicht vergessen auch ihr aktives Mittun bei dem Einsatz von Drohnen in Afghanistan, welches vielen Zivilisten das Leben kostete.

        Trump dagegen hat bis jetzt eine weiße Weste. Die amerikanische Bevölkerung hat recht, wenn sie skandierte: Sperrt sie ein (die Clinton)! Wer hierzulande Trump mit dieser Clinton gleichsetzt, dem spreche ich jeglichen politischen Verstand ab. Tut, mir leid, das so hart schreiben zu müssen.

  8. Interessant die Erläuterungen im Vortext von Bernd Nowack zu diesem Thema bei
    http://barrynoa.blogspot.de/2016/11/ulrich-dittmann-dumm-dummer-deutsch.html
    Seinen Auslassungen dort ist absolut zuzustimmen!

    Unlösbares Problem: Viele Naiv-Michl-Menschen glauben eben, was aus dem TV flackert, aus dem Radio brabbelt, od. schwarz auf weiß eine gleichgeschaltete Presse auf´s Papier schmiert, sei die vom Himmel gefallene Wahrheit.
    Erkennen nicht, wollen nicht erkennen, dass das Staatsfernsehen (durch GEZ-Zwangseinzug finanziert!), oder eine Systempresse nur papageienhaft nach Hofberichterstattermanier, die volksverdummende Kunde der etablierten Parteien dem braven Bürger um die Ohren gibt.
    Presseleute sind vielfach wie Affen, die die Gesten ihrer Herren, der Politiker, oder Lobbyisten, artig nachäffen.
    Da sind z.B. ebenTrump und AfD ritualmäßig „böse“, Obama und Avaaz „edel und gut“. So werden sie uns beständig präsentiert. Dann muß das wohl auch so sein.

    Und wer das nicht glaubt, ist eben ein verruchter „Nazi“. Basta.
    Also alles ganz einfach für Michel und Micheline.

    Alles Reden ist da vergebliche Liebesmüh…

    N.S.: Tierschutz, der uns allen so am Herzen liegt, geht den z.Zt. Herrschenden ohnehin am Hintern vorbei. Gleich wie sie heißen, ob Obama, Trump, Clinton, Merkel, Gabriel oder Steinmeier. Auch den von ihnen in die Welt gesetzten Nachkömmlingen ist das Denken und Tun der Eltern keine Orientierung mehr, ob im Guten oder Schlechten.
    Diese Zeiten sind lange vorbei…

  9. Meinem Vorredner, Ulrich Dittmann, kann ich nur vollinhaltlich zustimmen. Es hat wohl wenig Zweck den deutschen Dumm-Michl überzeugen zu wollen! Trotzdem kann ich es nicht lassen, weil mich so manches an manchen Aussagen über Trump auf das Äußerste empört und entsetzt.

    Eine Aussage hat mich besonders empört, weil ich meinte, daß über 70 Jahre nach dem Ende der NS-Herrschaft die Sippenhaftung aus dem Denken der Deutschen verschwunden sei. Leider lag ich da falsch. Aus dem Geschichtsunterricht weiß man, daß die Nazis die Sippenhaft propagierten, da wurden sogar stramme Parteigenossen liquidiert, nur weil ihr Sohn zu den Verschwörern gegen Hitler gehörte, obwohl die Eltern nicht daran beteiligt waren. Nun muß ich hier folgendes lesen: „wisst Ihr nicht, dass seine dreckigen Söhne ständig mit irgendwelchen totgeschossenen Leoparden und anderen Tieren bei FB posieren?“ Es ist unfaßbar, diese neue alte Art der Sippenhaftung. Da wird einem 70jährigen das angelastet was seine 40jährigen Söhne machen? Ungeheuerlich! In meiner Stadt wohnt ein Tierschützerpärchen, beide Vegetarier, die haben eine Tochter, die hat im Alter von ca. 30 Jahren einen Schlachthof-Meister geheiratet und ihrer Tochter ein Reitpferd gekauft, weil die 10jährige Göre reiten will. Tochter, wie auch Enkelin sind verkommene Subjekte, aber soll ich deshalb den integren Eltern einen Vorwurf machen, ihnen das anlasten? Das geht zuweit und wäre sehr, sehr übel!

    Vorwurf an Trump: „Waffen für alle predigt“!

    Großartig, das Trump das Recht eines jeden freien US-Bürgers verteidigt zu seiner Verteidigung, zur Verteidigung seiner Familie und seines Eigentums eine Waffe zu besitzen. Die Clinton wollte das einschränken, dann wären nur noch illegale Waffen im Land und die Verbrecher könnten frohlocken, denn die kümmern sich nicht um eine Genehmigung und illegale Waffen kommen genug über Mexiko ins Land. Uns Deutschen ist der Besitz einer Waffe verwehrt, es sein denn, man ist Jäger oder im Schützenverein. Wir sind wehrlos den osteuropäischen Banden, die bewaffnet sind, ausgeliefert, können uns nicht wehren. Bis die Polizei eintrifft ist alles zuspät. Nein, ich habe die Entscheidung von Trump, es bei den bisherigen Waffengesetzen zu belassen sehr begrüßt.

    Vorwurf an Trump:
    „Ich fasse es nicht, dass man so einen Vollpfosten als Präsidenten wählt, der den Klimawandel als Märchen hinstellt“.

    Es stimmt nicht, daß Trump den Klimawandel als Märchen hinstellt, er stellt aber mit Recht die Hypothese infrage, daß die Klimaerwärmung etwas mit dem CO2-Ausstoß durch Kohle und Autos zutun hat. Mit diesem Infragestellen erwies er sich als Mann der wissenschaftlich Denken kann und der nicht alles nachplappert was der Mainstream so von sich gibt. Er ist in etwa mit jenem Pater zu vergleichen, dessen Name ich vergessen habe, der aber schon um 1650 die Existenz von Hexerei infrage stellte. Vergeblich, sowohl die Kirche, wie die damalige Wissenschaft beharrten auf der Existenz der Hexerei, ohne einen Beweis zu erbringen. Daß die Erderwärmung durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen entstand, diesen Beweis sind die Wissenschaftler bis heute schuldig geblieben. Ich verweise noch einmal auf das aufschlußreiche Video, in welchem die AfD-Vorsitzende jugendlichen Dumm-Michls dies wissenschaftlich darlegte (sie ist Chemikerin). Dieses Video sollte sich jeder anschauen, der ansonsten nur der einseitigen Volksverblödungsmaschinerie glaubt: https://wolodja51.wordpress.com/2016/06/04/wo-bleibt-das-leuchtende-beispiel .

    Aber, auch in Landau sperrten die jugendlichen Dumm-Michls ihre Ohren zu, wollten rationalen Argumenten nicht zuhören, blieben bei ihrer vorgefaßten Meinung: Dumm, dümmer, deutsch!

    • Liebe Elke,
      Dein Eindruck in allen Ehren, jedoch Eindrücke können auch trügerisch sein, denn ich kann Dir nicht vorbehaltlos zustimmen, wenn Du meinst, dass D. Trump hier auf diesem Block „zu positiv“ in den Himmel gehoben werden würde. Und ich spreche hier lediglich für mich selbst, wenn ich Deine diesbezügliche Einschätzung etwas zu korrigieren wage: Würdest Du die üblichen und im „political corectness – Mainstream“ alltäglich erfolgenden Hetz-Tiraden gegen Trump hier in diesem Blog etwa besser finden? Tut mir schon fast leid, jedoch für eine Hetze gegen Trump gibt es für mich hinsichtlich der bisherigen Politik in Amerika und Europa keinerlei Veranlassung und dies erklärt auch Deinen Eindruck, dass einem Donald Trump hier in diesem Blog allzusehr viel positive Aufmerksamkeit entgegengebracht würde. Und dies kannst Du nun drehen und wenden, wie Du willst, denn meiner Ansicht nach ist er vorerst und gegenwärtig „positiver“ zu bewerten als beispielsweise eine Hillary Clinton, als eine Angela Merkel, als ein Barack Obama, der erst jüngst in Berlin seine deutsche und hochverehrte Kanzlerfreundin Angela wegen ihrer angeblich „guten“ und „richtigen“ Politik mit Lobhudelei und Lorbeeren bekränzte. Und wenn Trump für Dich ein „Teufel in Menschengestalt“ ist, so ist dies eben Deine Position und wenn er für mich weder Hörner noch einen Klumpfuß hat, so ist dies eben meine Position. Und diese gegensätzlichen Positionen sollten wir uns nicht gegenseitig verübeln, zumal wir ja als Tierfreunde und Tierschützer auf einer Wellenlänge liegen und dies trotz mancherlei politischer Meinungsverschiedenheiten hoffentlich auch so bleiben wird.
      Mit lieben Grüssen an Dich – Wolfgang

  10. Warten wir es ab, wir werden bald erfahren was von den angekündigten Veränderungen, die er seinen Wählern versprochen hat, umgesetzt werden. Dass er seiner Familie Ämter zuschanzen möchte ist auf jeden Fall nicht in Ordnung. Das riecht nach Kumpanei und hat ein Geschmäckle wie man hier im Schwabenland so schön sagt.
    Clinten ist kein Thema mehr, sie ist Vergangenheit und das ist gut so. Die Abschiedsvorstelung von Obama ist nicht auszuhalten.
    Aber sei es wie es ist, wir müssen uns gedulden.

    • Liebe Elke,
      das sehe ich ebenso wie Du: Es gilt abzuwarten, wie Trump regieren und welche Veränderungen es hinsichtlich seiner Ankündigungen und Vorhaben geben wird. Aber Vorsicht bitte mit gewissen Anschuldigungen und Vorwürfen, wenn so manche „gute Tat“ auf sich warten lassen sollte, denn wenn Trump nunmehr auch der neue US-Präsident ist und somit der angeblich „mächtigste Mann der Welt“, so ist er dennoch nicht der „liebe Gott“ höchstpersönlich und ebenso wenig „allmächtig“ wie ein imaginärer Gott. Bereits schon jetzt weht ihm z. Bsp. hinsichtlich seiner Friedensabsichten mit Russland ein eiskalter Wind um seine Ohren und da wir alle miteinander keine Hellseher sind, bleibt es eben abzuwarten, wie sich die politischen Verhältnisse zukünftig entwickeln werden.

    • Liebe Frau Kloos, mit dieser Äußerung:

      „Dass er seiner Familie Ämter zuschanzen möchte ist auf jeden Fall nicht in Ordnung. Das riecht nach Kumpanei und hat ein Geschmäckle wie man hier im Schwabenland so schön sagt.“

      begeben Sie sich wirklich auf das Niveau eines kleinbürgerlichen Geschmäckle-Schwaben, der alles aus seinem kleinbürgerlichen Krähwinkel sieht.

      Daß Trump sich nicht auf fremde Leute in der derzeitigen Situation verlassen kann und z.B. seine tüchtige Tochter, die auch schon seinen Wahlkampf grandios managte, um sich haben will, auch beruflich, das ist sehr zu begrüßen.

      Ämterzuschanzung bei den Trumps ist lachhaft, denn die paar Piepen die es bei diesen Ämtern gibt, die haben die Trumps wahrlich nicht nötig, um Bereicherung geht es weiß Gott nicht, denn ein Großteil ihrer Angestellten in ihrem privaten Wohnhaus, dem Trump-Tower (300 Angestellte) verdient mehr als eine Mitarbeiterin im Weißen Haus. Wie ich hörte, wird das mickrige Gehalt deshalb gespendet werden. Es wäre ja auch zu komisch, wenn eine Milliardärsfamilie auf die paar Kröten scharf wäre, einfach lächerlich!

      Ein Geschmäckle hätte es, wenn ein Kleinbürger Bundestagsabgeordneter würde und seiner Frau einen Sekretärsposten zuschanzen würde, um zu den rund 20.000 Euro noch 3.000-4.000 Euro zusätzlich zum Familieneinkommen zu generieren. Aber doch nicht eine Familie Trump, denen allein ihr riesiges Flugzeug 80.000 Dollar am Tag kostet. Die sind gewiss nicht scharf auf ein paar lausige Piepen.

      Was mir sehr mißfällt, sie suchen krampfhaft nach Haaren in der Suppe bei Trump, ignorieren das große Ganze und bewegen sich auf kleinbürgerlichstes Niveau. Finde ich nicht gut!

      • Wer sagt Ihnen eigentlich, dass die Fam. Trump so viel Geld hat, vielleicht hat sie auch viele Schulden, z.Bsp bei der Deutschen Bank. Ausserdem geht es bei den Ämtern nicht immer um Geld, sondern vor allen Dingen um Macht. Sind Sie eigentlich ein Großbürger, oder was gibt Ihnen das Recht so mit mir zu reden? Haben Sie etwas gegen Schwaben? Das könnte man dann auch als Rassismus bezeichnen. Kennen Sie einen Schwaben? Ich bin keiner, aber ich kenne eine Menge von Ihnen.
        Mir ist Trump ganz eifach unheimlich. Sie stellen ihn hin als wäre er der reine Wohltäter der Menschheit, was er ganz bestimmt nicht ist. In der Trump- Suppe gibt es auch ohne dass ich nach ihnen suche eine Menge Haare.
        Sie scheinen auf einigen Augen blind zu sein.

  11. Elke Kloos:

    „Die Abschiedsvorstellung von Obama ist nicht auszuhalten.“

    Volle Zustimmung, Frau Kloos!

    Es ist ungeheuerlich, daß ein Kriegsverbrecher, wie Obama, von der Bundeskanzlerin in Freundschaft empfangen wird. Denn ein Kriegsverbrecher ist Obama, da er einen Angriffskrieg damals gegen Libyen führte (Auf Drängen der Clinton!!!). Deutsche Kriegsverbrecher wurden nach dem 2. Weltkrieg wegen genau desselben Deliktes vor das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal gestellt und gehängt: Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskrieges!

  12. Worüber ich nur den Kopf schütteln kann, das ist, daß deutsche Tierschützer den gewählten neuen US-Präsidenten Trump so in den Dreck ziehen, ihn als „Vollpfosten“ titulieren und dergleichen Dinge mehr über ihn sagen. Haben diese Tierschützer noch nichts davon gehört, daß Trump die illegale millionenfache Einwanderung von Mexikanern und anderen Latinos stoppen will? Haben Sie noch nichts davon gehört, daß es mittlerweile über 45 Millionen Latinos in den USA gibt, sie dort eine Parallelgesellschaft bilden, mit eigener Kultur und Tradition und haben sie noch nichts davon gehört, daß zu dieser Tradition der Stierkampf gehört, den diese Latinos auch in ihrer neuen Heimat haben wollen. Es gab genügend Versuche in einigen US-Bundesstaaten den Stierkampf einzuführen. Noch stammt die Mehrheit in den USA nicht aus Lateinamerika, aber wenn es so weiterginge mit der illegalen Einwanderung und auch weil die Latinos jede Menge Kinder kriegen, im Gegensatz zu den bisherigen Amis, dann wird sich das Verhältnis spätestens im Jahre 2030 umgekehrt haben und die Latinos sind in den USA in der Mehrheit und dann gibt es kein zurück mehr, dann wäre der Stierkampf in allen Staaten der USA (bisher nur in Kalifornien gestattet) traurige Realität. Denken Trumpgegner an diesen Aspekt gar nicht, sind sie wirklich so blind?

    Der einzigste Bundesstaat der USA, der Stierkämpfe gestattet, ist Kalifornien. Dort wurde mehrheitlich natürlich die Clinton gewählt und dort sind die Proteste gegen Trump derzeit am heftigsten, kein Wunder, denn dort herrscht Multikulti und die Latinos haben dort eine große Lobby.

    In den USA sind Stierkämpfe seit 1957 verboten. Doch die Lobby der Einwanderer hat in Kalifornien eine Methode erfunden, wie Stierkämpfe dennoch stattfinden dürfen: die portugiesische Variante, bei der der Stier zwar nicht in der Arena getötet, aber mit Banderillas (bunte Spieße mit Widerhaken) schwer verletzt wird, wurde abgewandelt. Dem Stier wird ein Klettband am Nacken befestigt, auf das dann die Banderillas, die ebenfalls mit Klettband versehen sind, geworfen werden. Zum Schutz der am Stierkampf beteiligten Pferde werden dem Stier die Spitzen der Hörner abgesägt (Afeitado) und mit einer Schutzkappe versehen. Das Absägen der Hörner, die mit empfindlichen Nervenenden versehen sind, ist sehr schmerzhaft für den Stier. Für die Genehmigung seitens der kalifornischen Behörden war es außerdem nötig, die Corridas in religiöse Feste einzubetten, die in den Sommermonaten stattfinden.Bisher zahlen sich die Corridas in Kalifornien finanziell nicht aus. Sie können nur mit großem persönlichen und ideellem Einsatz der Stierkampfzüchter durchgeführt werden.Es gibt drei wichtige Kampfstierzüchter in Kalifornien. Ursprünglich importierten sie ihre Zuchtbullen aus Mexiko. Sie haben auf ihren Haziendas eigene Arenen für ca. 2.500 – 3000 Zuschauer errichtet. In Kalifornien gibt es derzeit 14 permanente Arenen. Außerdem wird in manchen Orten zeitweilig eine portable Arena aufgestellt. Die Kampfstierzüchter züchten ebenfalls die Pferde für die Stierkämpfe. Der Star der Szene ist eine Torero portugiesisch-amerikanischer Abstammung, Dennis Borba. Die Stiere landen nach der Corrida entweder beim Rodeo oder gleich im Schlachthof. Nur ganz wenige Stiere, die sich besonders „ausgezeichnet“ haben, werden zur Zucht verwendet.

  13. Elke Kloos:

    „Wer sagt Ihnen eigentlich, dass die Fam. Trump so viel Geld hat, vielleicht hat sie auch viele Schulden, z.Bsp bei der Deutschen Bank. Ausserdem geht es bei den Ämtern nicht immer um Geld, sondern vor allen Dingen um Macht. Sind Sie eigentlich ein Großbürger, oder was gibt Ihnen das Recht so mit mir zu reden? Haben Sie etwas gegen Schwaben? Das könnte man dann auch als Rassismus bezeichnen. Kennen Sie einen Schwaben? Ich bin keiner, aber ich kenne eine Menge von Ihnen.
    Mir ist Trump ganz eifach unheimlich. Sie stellen ihn hin als wäre er der reine Wohltäter der Menschheit, was er ganz bestimmt nicht ist. In der Trump- Suppe gibt es auch ohne dass ich nach ihnen suche eine Menge Haare.
    Sie scheinen auf einigen Augen blind zu sein.“

    Wir reden leider aneinander vorbei. Haben Sie noch nie etwas von der „kleinbürgerlichen Denkweise“ gehört, in die ich ihre Ansichten zu Trump, die sie hier äußerten, einstufte? Der kleinbürgerlichen Denkweise kann auch ein der sogenannten Elite angehörender Bürger verfallen sein, die kleinbürgerliche Denkweise ist keinesfalls eine Sache des Standes, ob Obdachloser, Milliardär oder alter Adel! Darum geht Ihre Frage, ob ich eigentlich „ein Großbürger sei“ vollkommen am Thema vorbei.

    Sie scheinen zuviel deutsches Staatsfernsehen zu schauen, sonst würden Sie nicht zu solchen Rassismusvorwürfen greifen, ein Mittel welches gern inflationär vom Establishment verwendet wird. Ach, gehören die Schwaben einer anderen Rasse, als der der Weißen an?
    Ich bevorzuge es wissenschaftlich zu argumentieren, das scheint aber scheinbar out zu sein. Da wird Trump als Rassist beschimpft, wenn er sich gegen die Einwanderung von Latinos wendet. Nur sind Latinos Weiße wie die englischsprachigen Amis, also kann es niemals Rassismus sein, wenn er sich gegen die Einwanderung der Latinos wendet. Die Abkehr von einfachsten Grundlagen der Wissenschaftlichkeit schon in den Begriffen führt geradezu zu dem was es an „politisch-korrekten“ Auswüchsen in diesem Land zu bekämpfen gilt und wogegen sich immer mehr Menschen dagegen wenden, siehe die Erfolge von AfD und Pegida.

    Was ich begrüße, daß Sie es zugaben, daß Ihnen Trump einfach emotional unsympathisch, ja geradezu unheimlich ist. Es ist oft so, daß Menschen weniger aus rationalen Gründen sich für etwas oder gegen etwas entscheiden, sondern aus simpler eigener Emotion heraus – und da dringen Fakten nicht durch. Darum ist es auch sehr müßig und offenbar auch vergebliche Mühe, faktenmäßige Überzeugungsarbeit zu leisten.

    „Wer sagt Ihnen eigentlich, dass die Fam. Trump so viel Geld hat, vielleicht hat sie auch viele Schulden, z.Bsp bei der Deutschen Bank.“

    Verzeihen Sie, aber über diese Frage mußte ich wirklich einmal ganz laut lachen! Vielleicht nagen die Trumps bald am Hungertuch und wir müssen sammeln? Sie haben garantiert keine Firma, sonst wüßten Sie, daß auch die reichsten Unternehmer Projekte immer mit einem Teil Bankdarlehen finanzieren, besonders jetzt bei den niedrigen Zinsen, da das steuerlich ganz stark entlastet (2. Semester BWL). Also Schulden bei der Deutschen Bank zeugen nur von der Cleverness von Trump, aber sind niemals ein Indiz von eventuellen klammen privaten Konten.

    • Zustimmung! Das Problem liegt tatsächlich in der kleinbürgerlichen Denkweise. Diese negiert subjektiv den objektiv zwischen Bourgeoisie und Proletariat bestehenden Klassenunterschied.
      Die Bourgeoisie verfügt in den meisten Fällen über ein ausgeprägtes Klassenbewusstsein. Das Proletariat lässt sich zu oft von den Mainstreammedien einlullen und vorgau(c)keln, dass es keine Klassengesellschaft gäbe.
      In den USA gibt es jetzt einen kleinen Hoffnungsschimmer. Das stark von der noch nicht überwundenen Krise von 2008 heimgesuchte Proletariat hat sich dort in größeren Teilen als in Deutschland von kleinbürgerlichen Illusionen und der damit verbundenen kleinbürgerlichen Denkweise verabschiedet. Damit hat das US-Proletariat zwar noch lange nicht das für revolutionäre Veränderungen notwendige proletarische Klassenbewusstsein erlangt, aber es zeigt in seinem Verhalten, insbesondere im Wahlverhalten, dass es die gesellschaftlichen Zustände inzwischen realistischer, nämlich in einer proletarischen Denkweise widerspiegelt.

      • @Jürgen Klingerer

        Sehr kluge Aussagen mit fundierten wissenschaftlichen ml-Kenntnissen! Daß es dringend nötig ist, das Gesellschaftssystem zu ändern, da ansonsten nur an den Symptomen herum gedoktert wird, das ist auch mir klar. Ohne, daß der Kapitalismus besiegt wird, wird es keine grundsätzlichen Veränderungen geben. Leider kann man sich eine revolutionäre Situation nicht herbei wünschen, die Zeit muß dazu reif sein. In der Zwischenzeit ist es schon ein erster Schritt mit der Ablehnung des bisherigen Establishments durch die Bevölkerung. Immer mehr Schichten leiden unter dem Kapitalismus. Dann werden auch wieder die Klassiker der Befreiung Konjunktur haben und sich das Proletariat mit den anderen unterdrückten Schichten erheben. Die Gehirnwäsche durch die Medien wird nicht auf ewig bestehen bleiben, dafür sorgt schon das Internet. Die Ausbeuterklasse wird allerdings nicht freiwillig auf die Macht verzichten, es kann noch ein steiniger Weg werden, denn es wird mit allen Mitteln gearbeitet werden, mit Mitteln an die wir heute nicht mal zu denken wagen.

    • Hallo Bernd,
      habe mir soeben diesen Artikel zu Gemüte geführt: Sehr lesenswert, sehr interessant, sehr aufschlussreich und hoffentlich vielen Menschen die Augen öffnend!
      Danke für Deinen Link und Hinweis.
      LG – Wolfgang

    • Die von Ihnen verlinkte KPD/ML ist aber nur eine von mehreren Gruppierungen, die sich als legitime Erben der ursprünglichen KPD/ML sehen und sich teilweise bis aufs sprichwörtliche Messer bekriegen.

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