Dringende Hilfe für Hunde in Bosnien

Bitte dringend breit verteilen, damit diesen Hunden geholfen wird. Der Verein „SOS Fellnasen“ garantiert anlässlich guter und enger Zusammenarbeit für die Ehrlichkeit und Lauterkeit dieser in Sarajewo angagierten Tierschützerin Sanja. Nachfolgend ihr Hilfe-Ruf an uns alle:

Ich bitte um Hilfe für die Hunde von Sarajewo.

Sarajewo ist eine Stadt in Bosnien-Herzegovina mit 8000 Strassenhunden.  Das ist zu viel für die Stadt und die Regierung entschied, die Stadt von Hunden zu “reinigen”.  Die meisten Hunde sind freundlich, und Hunde und Katzen könnten ein Zuhause finden in Deutschland oder Österreich.

Zusammenrottung  der verängstigten Hunde in Tötungsstationen und grausame Tötungen sind an der Tagesordnung. Einige Tierschützer versuchen, so viele Hunde wie möglich zu retten. Manchmal nehmen wir mehr Hunde auf als wir sollten, denn wer kann diesen Augen widerstehen wenn sie dir sagen “nimm auch mich mit”.  So herzlos kann man nicht sein.

Die Bedingungen, unter denen von der Gemeinde eingefangene Streuner gehalten werden, sind unmenschlich. Sie kriegen nicht regelmässig Futter, leben im Dreck. Wenn mal in so ein Gefängnis mit  50 Hunden Futter geworfen wird,  fressen nur die stärksten und die schwachen, die versucht haben, ans Futter zu kommen, werden verletzt. Ich liebe Hunde über alles und verdiene nichts an dem was ich hier mache. Ich will nur Hunde retten mit meinem eigenen Geld, doch wenn ihr mir helft, können wir mehr Hunden helfen.

Es handelt sich natürlich nicht um gepflegte Rassehunde und ihr mögt denken, es seien keine schönen Hunde, doch sie leben unter erbärmlichen Umständen.  Einmal raus aus dieser Misère, sind sie wunderbare treue Begleiter und danken es den Menschen ein Leben lang dass sie sie gerettet haben.  Sie sind dankbar für jede zärtliche Berührung.

Wenn wir sie gerettet haben, müssen sie mindestens einen Monat in einer Unterkunft gehalten werden, um sie für die Ausreise vorzubereiten (Kastration, Tollwutimpfung und andere Impfungen) . Manche müssen länger dort bleiben wenn sie so verängstigt sind vom Erlebten, dass sie zuerst sozialisiert werden müssen. All das kostet, doch wenn man dann sieht wie sie glücklich sind in ihrem neuen Leben, weiss man, dass man das Richtige getan hat.

Es gibt in Sarajewo eine Organisation, die ein grosses Kastrationsprojekt macht. Die Dog Trust Foundation. Das ist gratis für uns und sie impfen auch gegen Tollwut gratis.  Das Problem dieser kostenlosen Kastrationen ist, dass es daher auch viele Leute ausserhalb von Sarajewo gibt, die Hunde in die Stadt bringen. Auch fangen die Hundefänger lieber ruhige (kastrierte) Hunde für die Tötungsstationen. die Aggressiven bleiben auf der Strasse. So gibt es viele Probleme.

Wenn ihr bereit seid, z.B. auf  einige Tassen Kaffe oder auf ein Mittagessen im Restaurant zu verzichten, um den Sarajewo—Hunden zu helfen, dann bitte spendet an unten angegebenes Konto. Der deutsche Verein SOS Fellnasen stellt es mir zur Verfügung, damit das Geld nicht direkt auf mein bosnisches Konto geht, wo ein Teil versickern würde an Bankspesen. Wenn das Geld auf ein deutsches Konto geht, geht jedoch kein Euro verloren.

Ich danke euch von Herzen im Namen der gehetzten Hunde
Sanja Bokun
sanjacbo@gmail.com

IBAN: AT14 3460 8000 0014 7520
SWIFT: RZOOAT2L608
Verwendungszweck: Für Bosnien
Kontoinhaberin:
Sabine Brandmaier, Obfrau SOS Fellnasen –
Tierhilfe 4861 Aurach Nr. 51/2 – AUSTRIA ZVR 656684003

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Ein Kommentar zu “Dringende Hilfe für Hunde in Bosnien

  1. wir Tierschützer müssten alle sehr sehr reich sein, damit wir auf dieser großen Welt allen armen Tieren helfen können. Leider ist dies nicht so, die Reichen spenden nur für ihre eigene Spezie, damit noch mehr Tierquäler überleben, und auch dann nur wenn sie in
    der Presse als Gutmensch zitiert werden. Ohne Tierausbeutung können die meisten von
    ihnen nicht leben, also sind sie zur Widergutmachung verpflichtet. Für Tiere spenden die
    Reichen aber nicht, weil dieses Pack es als selbstverständlich hält, dass Tiere den Menschen zu dienen haben. So ist es leider auch bei der Mehrheit der Menschen.
    Letztendlich sind es die ärmeren Menschen die ihr Letztes noch für die Ärmsten der Armen
    geben.

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