Petition gegen südamerikanische „Blutfarmen“

Noch immer bluten Pferde für die Profite von Pharmariese Merck Sharp & Dohme (MSD). Neue Recherchen der Animal Welfare Foundation belegen: An den unerträglichen Zuständen auf den Pferdefarmen in Südamerika hat sich nichts geändert: Unter grausamsten Bedingungen wird tragenden Stuten weiterhin Blut für die Produktion des PMSG-Hormons abgenommen. Und wieder findet ein Team unserer Partner tote Stuten auf den Weiden der Blutfarmen.

MSD, der größte Importeur des Qualhormons, verweigert jegliche Gespräche — in den sozialen Medien redet der Konzern sich heraus. Doch dank des öffentlichen Protestes und der unermüdlichen Arbeit unserer Partner erheben immer mehr Politiker und Verbände ihre Stimme — Supermärkte fordern von ihren Lieferanten, auf das Qualhormon zu verzichten.

Das Blut trächtiger Stuten enthält das Hormon PMSG. Um dieses Hormon für die Pharmaindustrie zu gewinnen, werden in Südamerika zehntausende trächtige Stuten mit Holzscheiten und Elektro-Peitschen in Fixierboxen geprügelt. Die Blutfarmer zapfen ihnen so viel Blut ab, bis sie kraftlos zusammenbrechen. Wenn sie durch die Torturen nicht mehr trächtig werden können, landen sie wie Wegwerfartikel im Schlachthof.

Pharmakonzerne wie das US-Unternehmen Merck Sharp & Dohme (MSD) interessiert nur das Geschäft mit dem Qual-Hormon: Sie verkaufen es für die Produktionssteigerung der Fleischindustrie, auch in der EU und der Schweiz.

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