Die Pegida-Rede von Renate Sandvoß in Dresden am 3. Oktober

Liebe Dresdner und  liebe Gäste,
die ihr extra angereist seid, um unser Anliegen zu unterstützen. Angereist, um uns bei dem Bemühen um den kulturellen Erhalt unserer gemeinsamen Heimat Deutschland zur Seite zu stehen. Nur gemeinsam sind wir stark!  Es nützt nichts, im geheimen Kämmerlein empört und unzufrieden zu sein  und seinen guten Freunden seinen Frust gegenüber kund zu tun –  wir müssen Gesicht und Bekennermut zeigen, damit unsere Regierenden endlich begreifen, dass sie uns Bürger nicht weiter mit irgendwelchen dummen Lügen abspeisen können!

Eigentlich bin ich hierher zu euch gekommen, um eine Rede zum 3. Oktober, dem Tag der Wiedervereinigung zu halten. Und glaubt mir, – darüber gäbe es viel zu sagen…. Schritt für Schritt wird versucht, die zwei unterschiedlichen Lebenswelten in Ost und West einander näher zu bringen, sie anzugleichen, so daß sie zu EINEM Deutschland zusammenwachsen. Vieles ist geschafft, doch in Punkto Lohn und Rente gibt es nach all den Jahren immer noch große Unterschiede. Das ist inakzeptabel und sollte endlich angepasst werden.

Ich möchte den heutigen Feiertag zur Wiedervereinigung Deutschlands zum Anlass nehmen, auf eine neue Gefahr hinzuweisen, die erneut einen Keil zwischen die Bürger Ost und die Bürger West treiben soll. In den letzten Monaten wird ganz gezielt in den Medien eine Kampagne gestartet, die die ostdeutschen Bürger als Rassisten und Fremdenhasser diffamiert. So gab eine gewisse Iris Gleicke von der SPD am Freitag im Bundestag zum Thema Fortschritt des Ostens nach der Wiedervereinigung  folgenden Satz von sich, der mehr aussagt, als 1000 Worte: ” Im Osten werden Menschen durch die Straßen gejagt,  – nur, weil sie eine andere Hautfarbe haben!”

Bei einer so unverschämten  Diffamierung bleibt einem doch die Luft weg! Hier wird gnadenlos Ursache und Wirkung vertauscht, um Stimmung gegen Kritiker der desaströsen Migrationspolitik  zu machen. Seit Monaten terrorisieren unbegleitete Jugendliche in Bautzen die Einwohner. Frauen, die im SAT 1 Morgenmagazin zu Wort kamen, schilderten, dass sie immer wieder von den Jugendlichen bespuckt und begrapscht wurden, andere Bürger sprachen von täglichen Bedrohungen, so daß sie sich kaum noch auf die Straße trauen würden. Die Polizei sagte vor der Kamera aus, dass seit April über 70 Einsätze zum Schutz der Bürger vor diesen 12 – 18jährigen alkoholisierten Jüngelchen gefahren werden mußten! Und sie bestätigten, dass sie von den Jugendlichen mit Steinen und Latten angegriffen wurden.

Doch die eingeschüchterten Polizisten, die sich kaum noch trauen, sich in den Medien zu den Straftaten der Asylbegehrer zu äußern, beeilten sich zu sagen, dass eine Bestrafung oder gar Ausweisung dieser armen Jugendlichen nicht möglich sei. Vielmehr bräuchten sie die Unterstützung der Bürger, um Zugang zur Gesellschaft zu erhalten. Was meinen sie mit “Zugang zur Gesellschaft”? Zugang zu den Körpern der Mädchen und Frauen oder Zugang zu den Handys und Geldbörsen der Einwohner? Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass viele Jugendliche erst nach dem Absolvieren einer fundierten Ausbildung nach Deutschland geschickt werden: nach der Ausbildung zum Klauen. Schließlich sollen sie ihre daheim gebliebenen Familienclans finanziell versorgen!

Und wie stellt sich unsere Politikerriege denn die Rolle der Bautzener Bürger in diesem Drama vor? Sollen sie mit verschränkten Armen dastehen und sich beklauen oder verprügeln lassen? Sollen sie lächelnd zusehen, wie die pubertierenden besoffenen Knaben sich an ihre Frauen ranmachen? Wenn sie das Normalste der Welt tun, nämlich sich wehren, dann sind sie Rassisten, Fremdenhasser. Ach ja, die feinen Knäblein durften als “Denkzettel” 2 Abende lang ihre Unterkunft nicht verlassen. Bestimmt wird aber irgendeiner der gutmenschlichen Betreuer Mitleid gehabt  und zum Trost ein paar Fläschchen Alkohol mitgebracht haben. Danke an die Bautzener, die Courage und Mut bewiesen haben, den jugendlichen Kriminellen ihre Grenzen aufzuzeigen.

Seit dem letzten Montag stehen die Sachsen mal wieder alle unter Generalverdacht und die Medien verfielen spontan in einen extremen Erregungszustand  Die Süddeutsche Zeitung berichtete von zwei BOMBENANSCHLÄGEN in Dresden, einer auf die Fatih-Moschee und einer auf das Kongresszentrum. Schuldige waren schnell gefunden. “Erneut sorgt ein Fall rechter Gewalt für Aufsehen!”, tönte Herr de Maizière im ZDF Morgenmagazin und Dunja Hayali schaute ihn dankbar an, denn was gibt es Schöneres, als wenn man den verhassten Rechten mal wieder was anhängen kann?. Bravo, für die lange überlegte und sachlich fundierte Erkenntnis! Und praktisch für Herrn de Maizière, dass er nicht lange überlegen mußte, sondern gleich wußte: Sachsen, Dresden, Pegida, – das kann nur einer von den üblen Rassisten und Fremdenhassern gewesen sein!

Das ist medial bewußt geschürte, zielgerichtete Hysterie, die den Lesern und Fernsehzuschauern vor Augen führen soll, mit was für “üblen, rassistischen Verbrechern ” sich die Anhänger der AfD und von Pegida da eingelassen haben. Viele aus der Politikerriege gaben zu diesen fatalen ” Bombenanschlägen” gefragt und ungefragt ihren empörten Senf dazu Der Dresdner Oberbürgermeister Hilbert sagte:” Eine solche Tat ist kein Protest und keine Meinungsäußerung. Eine solche Tat ist ein Verbrechen!”

Der Bundesinnenminister de Maizière verurteilte die Sprengstoffanschläge aufs Schärfste. Es sei “umso empörender”, da der Anschlag auf eine Moschee einen Tag vor dem Festakt zum 10-jährigen Bestehen der Deutschen Islamkonferenz verübt worden sei. Warum man die gescheiterte Islamkonferenz mit einem Festakt feiern mußte, blieb ungeklärt. Volker Beck von den Grünen verstieg sich gar zu der Äußerung, dass “wo Moscheen brennen,  auch Menschen brennen werden”.

Übrigens, von den ca. 800 Bränden in Flüchtlingsheimen, die von den Medien immer wieder den Rechten unterstellt werden, wurde über die Hälfte von den Bewohnern selbst gelegt. Wurde letzteres bewiesen, so verwies man schnell auf Einzelfälle und die Unwissenheit der armen Asylbegehrer.

Selbstverständlich meldete sich auch der Zentralrat der Muslime zu Wort, denn in Deutschland darf ja nichts mehr passieren, ohne dass sie ihren Kommentar dazu abgeben müssen. Diese sogenannten Bombenanschläge vom letzten Montag hat man sehnlichst erwartet, denn schließlich wurde es Zeit, der wie Phönix aus der Asche aufgestiegenden AfD und der inzwischen international agierenden Pegida einen Dämpfer versetzen zu können. Die geheime Freude über die Schandtat der Rechten erhielt einen heftigen Dämpfer, als ein Bekennerschreiben der Antifa-Vereinigung “Indymedia linksunten” auftauchte.

Die Antifa als Urheber eines Anschlages? Das durfte nicht wahr sein. Schnell ließ sich ein Rechtsextremismusforscher zu der Äußerung verleiten, dass das Bekennerschreiben “unmöglich von der Antifa sein könne, denn es enthalte einige Rechtschreibfehler”…. Bitte? Gehören zur Antifa ausschließlich Intelligenzbestien und Menschen mit einer rechten Gesinnung sind Vollidioten, die keinen zusammenhängenden Satz auf´s Papier bringen?

Wenn man mal näher hinsieht, was die Presse unter dem “terroristischen Bombenanschlag von Dresden” versteht, dann stößt man auf ein typisches Beispiel verdrehter Wahrheiten der gleichgeschalteten Medien. Was war wirklich passiert? Der Anschlag auf eine Moschee entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein paar Schmauchspuren an der Tür der Privatwohnung des Imam. Sie stammen von einer mit Benzin gefüllten Flasche. Täter könnte genauso ein Moslem sein, dem der Imam nicht radikal genug predigt. Oder könnte der BND seine Hände im Spiel gehabt haben? Schließlich ist es nur noch ein Jahr hin  bis zur Bundestagswahl und AfD und Pegida müssen dringend von der Bildfläche verschwinden.

Übrigens, die kirchlichen Zeitungen sind voll von Berichten über Brandanschläge gegen Kirchen in aller Welt und berichten von Lynchmorden an Kirchenvertretern. Aber wen interessiert das schon? Nur, wenn das Wort “Moschee” fällt, dann horcht ein jeder auf und ihn beschleicht gleich ein schlechtes Gewissen (wegen unserer Vergangenheit, ihr versteht schon…)

Wenn man jahrelang seine Politik gegen das eigene Volk betreibt und seinen Willen diktatorisch durchsetzt, dann muß man sich nicht wundern, wenn es Menschen gibt, denen auch mal der Kragen platzt (auch wenn ich Gewalt in jedweder Form für nicht förderlich halte).

Das Bekennervideo der Antifa ist inzwischen gelöscht. Nicht gelöscht sind ein Mobilisierungsvideo und der Aufruf zu Aktionen gegen die Einheitsfeierlichkeiten. Im typischen Antifa-Jargon heißt es da: ”Dresden mit Scheisse markieren. Sachsen diskreditieren. Deutschland demaskieren. Die Einheitsfeierlichkeiten zu einem Desaster machen….” Aber diese Worte lassen die Politik unberührt. Es wird völlig übersehen, welche Gefahr der Linksextremismus für Deutschland darstellt. Bei ihrem stark nach rechts ausgerichteten Blickwinkel können die Medien und Politiker die Gefahr von links nicht erkennen.

Ihr hier im Osten habt eine gewaltfreie Wiedervereinigung von Deutschland-Ost und Deutschland-West erreicht. Ich wünsche mir von den Westdeutschen mehr Selbstbewußtsein, mehr Mut, aber ihnen fehlt die Erfahrung, die ihr auf dem Weg zur Wiedervereinigung sammeln konntet. Ihr seid es gewohnt, zwischen den Zeilen zu lesen und die Wege der Politik kritisch zu betrachten. Nur ihr im Osten könnt Deutschland retten!

WIR SIND DAS VOLK !

Quelle: journalistenwatch.com

 

Kommentar von Ulrich Dittmann anlässlich dieser Rede:

Exakt, so ist es. Leider.

Die Masse (natürlich nicht alle), aber eben die in brüllendem Schweigen verharrende und damit tonangebende(!) MASSE der Wessi-Michl-Spaßgesellschaft,  suhlt sich, eigene Ängstlichkeit als “Toleranz” preisend, servil in politischer Korrektheit. Petzt die Augen zu, vor der Chaos-Kamikaze-Politik einer “Wir schaffen das” CDU-Merkel, einem SPD-Gabriel, oder einem Grüne-Özdemir, die das eigene Volk als “Pack” und “Mischpoke” begeifern – und die Zukunft von Deutschland, unserer Kinder, gewissenlos verzocken.
Siehe auch: „Dumm – Dümmer – Deutsch“

MfG
Ulrich Dittmann

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3 Kommentare zu “Die Pegida-Rede von Renate Sandvoß in Dresden am 3. Oktober

  1. Deutschland kann stolz darauf sein, daß es Pegida in Dresden gibt. Pegida, die mutig dem Dunkeldeutschland Paroli bietet, all diesen Typen, wie einem Hetzer Anton Hofreiter, der Hetzerin Claudia Roth oder dem Schächtbefürworter Volker Beck, dem unmöglichen Justizminister Maas, die mit vielen, vielen anderen die dunkle Seite Deutschlands repräsentieren.

    Ulrich Dittmann hat in seinem Kommentar recht, wenn er von der „Wessi-Michl-Spaßgesellschaft“ schreibt, die sich suhlt darin ihre eigene Ängstlichkeit als “Toleranz” preist, servil in politischer Korrektheit.

    Die Deutschen haben aus ihrer Geschichte nichts gelernt. Ulrich Dittmann trifft den Nagel auf den Kopf mit: „Dumm – Dümmer – Deutsch“!

    • So ist es, leider.
      Ich wünsche mir, dass die Menschen und ganz besonders die Jorunalisten ihre Augen endlich mal aufmachen.

      • Liebe Naturfreundin, die Journalisten sind fast alle abhängig von ihren Arbeitgebern, dem Staat oder einer Handvoll Medieneigner, wie den Milliardärinnen Friede Springer (Bild, Welt usw.) und Frau Mohn (Bertelsmann-Konzern mit hunderten Zeitungen und Fernsehanstalten), ja die Journalisten sind Teil des Systems und selber aktive Volksfeinde. Von denen erwarte ich gar nichts positives, kann man auch nicht. Volksnah sind fast nur nichtkommerzielle Medien, wie Blogs und Homepages und die AfD und Pegida und ein paar Kleinparteien, wie die KPD/ML.

        Das kapitalistische System bei uns wird immer bürgerfeindlicher. Bürgerfreundlicher mußte man sein wo der kalte Krieg herrschte, wo man das menschenfreundlichere System gegenüber der DDR herauskehren mußte um den Propagandakrieg zu gewinnen. Mit dem Ende des Sozialismus brauchte man das nicht mehr, nun konnte man die Maske fallen lassen, auch im sozialen Bereich und in Freiheitsrechten. Einen Willy Brandt konnte man noch mit dem Spruch kommen „Brandt an die Wand“, ohne daß dies strafbar war, oder einen Kohl noch mit Eiern bewerfen. Die jetzigen Cliquen an der Macht gehen rigoros gegen Systemgegner vor, sogar „Merkel muß Weg“-Sprüche und Trillerpfeifenkonzerte werden Pegida als kriminelles Handeln vorgeworfen. Noch im Bundestagswahlkampf Strauß gegen Schmidt, wurde Strauß von SPD-Demonstranten zu jedem Auftritt mit Trillerpfeifenkonzerten empfangen und übelst beschimpft. Haben die jetzigen Cliquen an der Macht und die Medien das vergessen?

        Die zunehmende Bürgerfeindlichkeit zeigt sich auch in solchen Dingen, siehe:

        http://barrynoa.blogspot.de/2016/10/burgerfeindliche-telekom-droht-mit.html

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