Gedanken und Worte zum Welttierschutztag am 04. Okt. 2016

Von Harald von Fehr

Sehr geehrte Damen und Herren Journalisten,
sehr geehrte Damen und Herren Volksvertreter,

wieder ist ein Jahr vergangen und erneut gedenken wir des  Welttierschutztages, dem wir in Anbetracht der Schmerzen und Leiden, die wir Menschen unseren Mitgeschöpfen auf Erden täglich zufügen, wenigstens einmal im Jahr mit etwas Andacht und Dankbarkeit gegenüber treten sollten. Der Tiere, die ihr einziges Leben immer wieder einer Spezies auf Erden anvertrauen und letztendlich gerade von dieser Spezies auch immer wieder hintergangen und schamlos ausgenutzt werden, sollte wenigstens an diesem einen Tag im Jahr gedacht und Achtung gezollt werden – sie haben das ganz gewiß tausendfach verdient. Deshalb unsere Bitte, vergessen Sie diesen einen Tag im Jahr nicht, alle Menschen daran zu erinnern, was wir eigentlich gerade den Tieren alles zu verdanken haben.

Über eine möglichst ungekürzte Veröffentlichung nachfolgender Gedanken im Namen der Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands wären wir im Sinne unserer Mitgeschöpfe außerordentlich dankbar. Den Politikern legen wir ans Herz, ab und an einmal über das leidgeplagte Leben unserer Mitgeschöpfe nachzudenken und sich ein klein wenig mehr für sie einzusetzen!

Pressemeldung: Gedanken zum jährlichen Welttierschutztag am 04. Oktober

Der 04. Oktober steht alljährlich im Zeichen der Tiere und des Heiligen Franziskus, seit im Mai 1931 der Internationale Tierschutzkongreß in Florenz den einstimmigen Beschluß gefaßt hat, einen Welttierschutztag ins Leben zu rufen. Franz von Assisi wurde als Giovanni Bernardone geboren. Er war einziger Sohn eines reichen Kaufmannes und wurde in Glanz und Reichtum erzogen. Dennoch legte er im Alter von 25 Jahren das Gelübde der Armut ab und verschrieb sich den Ärmsten der Armen, wobei er sich aber nicht nur Menschen, sondern auch den armen gepeinigten Tieren zuwandte.

Er war der Erste, der den Mut aufbrachte, den Tieren als Prediger und Gottesmann auch eine Seele zuzubilligen und sie liebevoll „meine Brüder und Schwestern“ nannte.

Franziskus hatte erkannt, daß ein Leben ohne Liebe für seine Mitgeschöpfe kein freudiges Leben sein kann. Gerade die Einheit von Mensch, Tier, Natur und Umwelt, die in dem berühmten „Sonnengesang“ des Franz von Assisi erkennbar ist, sollte uns bewußt machen, wie wichtig Tier -, Natur- und Umweltschutz für uns Menschen ist.

Hemmungsloser Raubbau und brutales Vergehen des Menschen an seiner Umwelt, lassen an einem Gott zweifeln, der uns, wie es die Bibel lehrt, nach seinem Ebenbild geschaffen hat.

Wir Menschen sollten unsere Entbehrlichkeit bedenken, wenn wir daran gehen, in Mißachtung unserer Verantwortung, die Tierwelt zu bedrohen ! Wahre Tierfreunde sollten das verhindern ! Es gibt viele Tierfreunde in der Bundesrepublik Deutschland. Sehr viele. Wir gehören zu den tierfreundlichsten Ländern – sagt man – und schenkt man Politikeraussagen Glauben, haben wir das beste Tierschutzgesetz der Welt. Kenner der Materie sprechen dagegen von einem „Tiernutzgesetz“, das in der Praxis kein Tier vor Mißhandlungen schützt. Denn der Begriff  „Tierschutzgesetz“, auch wenn dieses jetzt in unserer Verfassung festgeschrieben ist, täuscht leider darüber hinweg, daß es ein Hauptanliegen des Gesetzes ist, die Ausbeutung von Tieren zu regulieren und letztendlich auch zu legalisieren.

Sei es bei Umfragen, sei es im privaten Gespräch, immer wieder wird auch von der Bevölkerung bekundet, wie  „tierfreundlich“ man doch eingestellt sei. Es gehört heutzutage einfach zum guten Ton, ein Herz für Tiere zu zeigen, sich zum Naturschutz zu bekennen. Doch wie „tierfreundlich“ sind wir im Alltagsleben, wie sieht es wirklich aus – ist vieles vielleicht nur ein leeres Lippenbekenntnis ?

So bezeichnet sich ein Tierexperimentator – tagsüber damit beschäftigt, ätzende Flüssigkeiten in Kaninchenaugen zu träufeln – abends bei einem Fernsehinterview, währenddessen er demonstrativ seinen schwanzwedelnden Hund streichelt, als „Tierfreund“. Der Betreiber einer Hühnerlegebatterie, dessen quälerisch gehaltene Tiere nach höchstrichterlicher Entscheidung „KZ-Hühner“ genannt werden dürfen, sieht sich als Tierfreund und argumentiert: „Die Hennen seien vor natürlichen Feinden geschützt und legen wohlbehütet und umsorgt ihre Eier“.

Reiter, die aus Ehrgeiz ihr „Sportwerkzeug“ Pferd überanstrengen, ja sogar zu Tode schinden, Hunderennenbetreiber, die ihre „Freunde“ oft tagelang in viel zu engen Behältnissen unterbringen, und dann bis zur völligen Erschöpfung – oft bis zum Tod – ihren Jagdtrieb auszunutzen, Jäger und Angler, die von sich behaupten „Tier – und Naturfreunde“ zu sein, im gleichen Moment jedoch Tiere, zur Befriedigung ihrer Gelüste töten, ohne dabei auch nur im geringsten an die Ängste und Schmerzen dieser Tiere einen Gedanken zu verschwenden. Sie alle werden in den Statistiken als „Tierfreunde“ geführt.

Auch bei den Kleintierhaltern ist der Schritt von der Tierliebe zur Tierquälerei nicht allzugroß: Meist aus Unkenntnis der tierischen Bedürfnisse, sträflicher Dummheit oder Gleichgültigkeit vegetieren Vögel in viel zu kleinen Käfigen, Fische in schlecht belüfteten, überfüllten Aquarien, sind Hamster, Mäuse und Meerschweinchen dem Halter nach der ersten interessanten Zeit langweilig geworden und werden nur noch notdürftig versorgt, bis ein gnädiger Tod sie letztendlich erlöst. Daß die meisten Heimtiere sehr gesellig lebende Tiere sind und die Einzelhaltung für sie schon eine Tierquälerei darstellt, wird sogar oft beim Kauf schon ignoriert.

Katzen werden wider besseren Wissens, oftmals sogar von „Tierfreunden“, nicht sterilisiert oder kastriert – trotz der Katzenschwemme, dem unübersehbarem Katzenelend – trotz immerwährender eindringlicher Appelle der Tierschutzorganisationen. Der Hund hängt lebenslang an der Kette oder kommt kaum aus dem Zwinger heraus – sein Besitzer sieht sich ebenfalls als „Tierfreund“, füttert er ihn doch täglich gewissenhaft mit Fertigfutter, was mittlerweile nachweislich nicht zum besten Gesundheitszustand des Tieres beiträgt.

Der deutsche Tourist, der mit dem Kauf einer Eintrittskarte die Barbarei des Stierkampfgemetzels in Spanien und anderen Ländern unterstützt ( Zitat: ….muß man doch gesehen haben, um mitreden zu können“) und anschließend im Restaurant genüßlich dem bei lebendigem Leib in siedendheißem Wasser zu Tode gequälten Hummer als Spezialität verspeist, mag sich möglicherweise auch als „Tierfreund“ bezeichnen, hat er doch zu Hause im Garten ein hübsches Vogelhäuschen aufgestellt.

Das Wort „Tierfreund“, sprich „Freund des Tieres“, wird vielfach zu leichtfertig gebraucht, ja mißbraucht, stellt es doch im Sinne des Wortes angewandt, einen hohen Anspruch. So ist es leicht und eigentlich selbstverständlich, z.B. dem im eigenen Haushalt lebenden Hund oder der Katze, die artgerecht mit Familienanschluß gehalten werden, ein guter „Freund“ zu sein. Aber ist man deshalb schon ein Tierfreund? Hier ist ein großes Fragezeichen angebracht.

Soll unsere Freundschaft, unser Mitgefühl zum Tier glaubhaft und ernsthaft sein, darf sie nicht klassifizieren in Streichel -, Nutz -, Versuchs – und Pelztiere, wie es oft noch gedankenlos auch von manchen „Tierfreunden“ geschieht. Denn „Freunde“ nutzt man nicht aus wie z.B. viele sogenannte „tierliebe“ Bauern in der tierquälerischen Massentierhaltung, die, das dürfte allen Verbrauchern bekannt sein, aus reiner Geldgier, ihre „ach so lieben“ Tiere gewissenlos brutalen Tiertransporteuren übereignen, wobei diese qualvollen, unendlich langen Schlachttiertransporte noch mit unser aller Steuergelder subventioniert werden – und Freunden zieht man auch nicht zur Befriedigung der Eitelkeit „das Fell über die Ohren“ !

Der Begriff „Tierfreund“ beinhaltet Verantwortung gegenüber allen Tierindividuen und Arten, gegenüber aller Kreatur, auch wenn sie uns persönlich nicht nahesteht oder besonders sympathisch ist. Zur Veranschaulichung sei ein Beispiel angeführt: Wer zwingt uns, das „Ekeltier“ Spinne in der Wohnung totzuschlagen, anstatt das nützliche Krabbeltier zu fangen und unversehrt aus dem Fenster zu befördern? Ist es das Gefühl uns lächerlich zu machen oder nur Gedankenlosigkeit und Bequemlickeit?

Schon vor über 150 Jahren schrieb Heinrich Heine dazu: „Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.“
Ein wenig mehr Nachdenklichkeit im täglichen Leben könnte die Tierschutzarbeit sehr viel weiter bringen. Das beginnt bereits beim Einkauf.

Wenn alle Hausfrauen, die für sich in Anspruch nehmen, Tiere zu lieben, keine Eier aus Legebatterien kaufen würden, wäre das Problem der Käfighühnerhaltung längst gelöst. Denn die Nachfrage regelt das Angebot. Eier aus artgerechter Freiland – oder Bodenhaltung sind mittlerweile an fast allen Orten erhältlich. Verzichten wir auf den Kauf von Pelzerzeugnissen, die von  barbarisch gefangenen Wildtieren oder aus sogenannten „Zuchtfarmen“ stammen, würden auch in diesem Bereich völlig unnötige Tierquälereien – der Mode – und Geschäftemacherei wegen – vermieden. Denn wir können uns im Zeitalter der Weltraumflüge und Computer warm und elegant kleiden, ohne auf Haut und Haare von in Fallen gefangenen Luchsen oder verkrüppelten Zuchtnerzen angewiesen zu sein.

Allein bei der Entwicklung neuer (überflüssiger) Kosmetikartikel und für Waren aus der Putz – und Waschmittelindustrie werden täglich Tausende von Tieren „verbraucht“.

Sie leiden und sterben in den Laboratorien zur Erprobung von Rasierwasser, Hautcremes, Lippenstiften und ähnlichen Erzeugnissen – alles Artikel, die ohnehin in unüberschaubarem Überfluß auf dem Markt vorhanden sind. Dies müßte nicht sein, wenn der Verbraucher sich seiner Verantwortung bewußt, ausschließlich auf altbewährte Erzeugnisse oder Naturprodukte zurückgreifen würde, die nicht (mehr) im Tierversuch getestet werden.

Schließlich im medizinischen Bereich: Wann werden wir endlich begreifen, daß mit „Veterinärmedizin – Wissen“ – gewonnen im Tierexperiment – unsere Menschenkrankheiten nicht kurierbar sind?  Und gerade hier, wie auch bei den in der letzten Zeit ins Gespräch gekommenen Genmanipulationen trifft besonders zu: „Nicht alles, was machbar ist, ist auch erlaubt, denn Moral und Ethik sind nicht nach Belieben teil – und anwendbar“.

Geschähe dies alles und würden unsere Politiker etwas mehr auf die Stimme ihres Volkes hören, anstatt nur an ihr eigenes Wohlergehen zu denken, käme es nicht mehr vor, daß skrupellose Geschäftemacher z.B. aus den Niederlanden, wo sogar Prämien für die Aufgabe von Großviehanlagen gezahlt werden, nach Deutschland kommen, da sie hier mit wohlwollender Unterstützung der Politik, anscheinend alle Freiheiten der Welt besitzen und Großindustrieanlagen wie z.B. die Schweinemast- oder zuchtanlagen in Haßleben (Brandenburg) oder Alkersleben (Thüringen), letztendlich wohl unter Umgehung aller gesetzlichen Hürden, bauen dürfen.

Daß Legehennen noch immer in kleinen Käfigen fürchterlichste Qualen erleiden müssen, obwohl  bereits vor 10 Jahren das höchste Gericht der BRD solche Haltung als Tierquälerei eingestuft hat – Politiker jedoch in ihrer korrupten Schamlosigkeit, dies ungestraft ignorieren – ja nicht nur das, die sogar noch eine sogenannte „Vogelgrippe“ mit schamloser Unterstützung gekaufter „Wissenschaftler“ erfinden, um ebenfalls einer Lobby zu dienen und artgerechte Tierhaltung zu vermiesen sowie schamlos die Tötung von Millionen von Tieren begründen zu können.

Wo Tierexperimentatoren unter fadenscheinigen Gründen ahnungslosen Tierhaltern z.B. Pferde abkaufen, um diese Tiere mit Krankheiten zu infizieren, die in ganz Mitteleuropa bereits ausgerottet sind, lediglich zur Befriedigung perverser Gelüste von Vivisektoren verbunden mit Selbstdarstellung der eigenen Persönlichkeit, die krimineller nicht sein kann. Wo Stadtverwaltungen und Behörden, wie z.B. in Klötze Sachsen-Anhalt oder Berlin noch immer Braunbären zur Volksbelustigung in tierquälerischer Haltung sowie auch viele andere Tiere in Zoos und Tierparks nur deshalb so gehalten werden, weil sie vielleicht ein paar Euro einbringen – das Leiden dieser Tiere wird dabei billigend in Kauf genommen.

Aufzählungen, wie unserer Mitgeschöpfe ständig ausgenutzt werden, könnten noch beliebig fortgesetzt werden, zeigen sie doch immer wieder, wie schamlos die Menschen das Mitgeschöpf „Tier“ ausnutzen und für ihre primitivsten Interessen mißbrauchen. So ist Tierschutzarbeit heute mehr denn je noch eine traurige Notwendigkeit.

MITLEID ALLEIN GENÜGT NICHT – HELFEN IST WICHTIG !

Und jeder kann helfen, auf seine eigene, ihm mögliche individuelle Art und Weise: Sei es durch aktive Mitarbeit in der Tierschutzbewegung, oder durch finanzielle Unterstützung einer engagierten Tierschutzorganisation, oder nur durch sein verständnisvolles Verhalten allen Tieren gegenüber. Jeder einzelne, jeder Tierfreund im rechten Sinne des Wortes – als Freund des Tieres – kann durch sein Verhalten seinen Teil dazu beitragen, die Tierschutzarbeit mit Leben zu erfüllen :  Indem er verantwortungsvoll allen Tierarten gegenüber handelt und sich gerade in Alltagssituationen – auch über den Tellerrand seines eigenen Bereiches hinaus – engagiert für das Recht und den Schutz des Mitgeschöpfes „Tier“ einsetzt.

Im Namen der Tierschutz-Union und aller Menschen,
denen unsere Natur, die Tiere und auch ihre Mitmenschen noch etwas bedeuten.

Mit freundlichen Grüßen
Harald von Fehr, Kooperationsleiter der Tierschutz-Union
02. Oktober 2016


Geschrieben von Harald von Fehr am heutigen und späteren Nachmittag:

An alle Journalisten der deutschen Medienlandschaft

Trotz dieses bereits schon am 02.Oktober 2016 versendeten und offenen Briefes an alle Medien und Politiker war am heutigen Welttierschutztag in keinem Medium zu erkennen, wessen wir alle an diesem Tag gedenken sollten! Eigentlich eine Schande, daß z. B. für die Printmedien an diesem denkwürdigen Tag alles andere wichtiger zu sein scheint, als unserer Mitgeschöpfe zu gedenken, mit denen der Mensch umgeht, als wären sie das Minderwertigste auf dieser Welt!

Deutschland rühmt sich zwar das angeblich beste Tierschutzgesetz zu haben, der Großteil der Menschen in diesem Land zeigt jedoch stets eindeutig und überzeugend, was er vom Schutz und den Rechten der Tiere hält! Doch solange sich die Medien und die Politik nicht im Geringsten um das Leid und den Schutz der Tiere einsetzen, haben diese sehr wenig Chancen, daß es ihnen einmal besser gehen wird. Unsere Enttäuschung, wie sich die Medien an diesem besonderen Tag, der eigentlich unseren Mitgeschöpfen gewidmet sein sollte, verhalten und wie egal ihnen anscheinend deren Leiden ist, läßt uns verstummen und uns weiterer Worte, die wohl eh nur nutzlos wären,  enthalten!

Im Namen der Tierschutz-Union und aller Menschen,
denen unsere Natur, die Tiere und auch ihre Mitmenschen noch etwas bedeuten.

Mit freundlichen Grüßen
Harald von Fehr, Kooperationsleiter der Tierschutz-Union

Advertisements

4 Kommentare zu “Gedanken und Worte zum Welttierschutztag am 04. Okt. 2016

  1. Gute Worte, die ich genauso untersteichen möchte. Es ist eine einzige Schande und ich schäme mich immer mehr dieser Spezies Mensch anzugehören.

  2. Sehr gut gesprochen.
    Aber leider ignorieren die allermeisten Menschen die Tiere völlig.
    Sie lieben vielleicht ihren Hund (obwohl da so manche Liebe nur ein Ausdruck der MENSCHLICHEN Interessen ist und nicht die Bedürfnisse des Tieres erkennt), aber die Tiere in den Massenställen wollen sie nicht wahrnehmen.
    Verdrängung ist allgegenwärtig.

  3. Tierquälerei ist auch, wenn bourgeoise Eltern ihrem bourgeoisen Kind ein Reitpferd kaufen.

    Reiten auf Pferden ist gesellschaftsfähig und gilt nicht als Tierquälerei, muß aber geächtet werden!

    Pferde werden für den Reit“sport“ zu hunderttausenden in Deutschland mißbraucht, müssen schon verkommene kleine Gören auf ihrem Rücken ertragen und wenn diese später andere Interessen haben, dann wird so ein Reitpferd verkauft. Ist es als Reitpferd nicht mehr geeignet, landet es beim Schlachter.

    Eine wunderbare Szene in meinem heutigen Blogbeitrag: Ein Pferd setzt seinen Willen durch und schmeißt eine verkommene kleine Reiterin in den Dreck:

    http://barrynoa.blogspot.de/2016/10/jedes-pferd-sollte-seinen-reiter-in-den.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s