Forderung nach einem ausnahmslosen Verbot des Schächtens

Wichtige Petition gegen das Schächten in Deutschland und Österreich von RespekTiere.at

Hier der Text der Petition:

Mit meiner Unterschrift fordere ich von der österreichischen und der deutschen Regierung eine gesetzliche Verankerung eines ausnahmslosen Verbotes des betäubungslosen Schlachtens! ‚Schächten‘ bedeutet einen minutenlangen, qualvollen Todeskampf für die betroffenen Tiere. Die Bundestierärztekammer schätzt, dass bis zu 500.000 Schafe auf diese Weise in Deutschland pro Jahr der Religion wegen geschlachtet werden, für Österreich geht man von etwa 50. –  70.000 Tieren aus.

Dabei ist das Schächten sowohl in Österreich als auch in Deutschland laut Tierschutzgesetz eigentlich ausdrücklich verboten. Wegen der Verfassungslage, Stichwort ‚Religionsfreiheit‘, werden aber ‚Ausnahmegenehmigungen‘ erlassen – obwohl Tierschutz mittlerweile in genau derselben Verfassung verankert ist, wiegt das Interesse ‚Religionsfreiheit‘ immer noch wesentlich schwerer.

PolitikerInnen, aus Angst vor der brisanten Thematik, schweigen zu der Agenda oder üben sich in Ausreden. Aufgrund der Verfassungslage sei ein Schächtverbot nicht möglich, hören wir da. In der Schweiz allerdings ist das Schächten von Säugetieren verboten, ebenso in Dänemark, Island, Liechtenstein, Norwegen, Polen und Schweden. Was lernen wir daraus?  Wenn man diese Tierquälerei verbieten will, kann man es auch!

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6 Kommentare zu “Forderung nach einem ausnahmslosen Verbot des Schächtens

  1. Tut sehr weh, solche grauenvollen Bilder zu sehen! Täglich werden Tiere auf so qualvolle und barbarische Art ermordet! Und die empathie – und gewissenlosen Politiker und Kirchen schauen zu und bleiben untätig, erwarten von dem Volk Toleranz und Akzeptanz, wie neulich der V. Beck und die Pfaffen, die Halal-Fleisch während eines Willkommens-Festes angeboten haben. Dies ist eine große Kulturschande, hoffentlich hat die Petition viel Erfolg.

  2. Habe die Petition selbstverständlich unterschrieben.

    Ich finde es sehr befremdlich, dass im Falle der Flüchtlinge von der Regierung, den Kirchen und beinahe allen Parteien immer wieder betont wird, wie sehr wir diesen armen Menschen helfen müssten, denn es sei unsere christliche Pflicht und eine Frage unserer christlichen Werte.
    Wenn es jedoch um diese unglaubliche Barbarei des Schächtens geht, dann sind sie alle auf beiden Ohren völlig taub und auf beiden Augen blind für die unsagbaren Leiden der Tiere, auch die Grünen!

    • Ja, liebe Natur Freundin, unsere gesamte Politiker-Mischpoke sowie auch die Kirchen faseln und plappern in den Medien immer wieder und unaufhaltsam von sogenannter „humanitärer“ Hilfe, die wir den ach so armen und hilfsbedürftigen Flüchtlingen allesamt schuldig sein würden. Da frage ich mich jedesmal: Schämen sich diese Leute eigentlich nicht in Grund und Boden, dieses Wort „humanitäre Hilfe“ überhaupt in ihren Mund zu nehmen? Denn wo bleibt sie denn, diese „humanitäre“ Solidarität hinsichtlich der alltäglich geschundenen und grausamst zu Tode gequälten Tiere? Haben diese Leute da auch das nötige Maß an Empathie und Hilfsbereitschaft? Oh nein, da gleichen alle diese derartig hochtrabende Reden schwingenden Typen meist den berühmten drei Affen, die sich Augen, Ohren und ihren Mund zu halten. Und solch einen empathielosen Abschaum der menschlichen Gesellschaft vermag ich schon lange nicht mehr zu respektieren, sondern da wird mir meist speiübel und die Kotze würgt mir meine Kehle zu.
      Danke für Deine Unterzeichnung der Petitition!
      LG – Wolfgang

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