Details medialer Demagogie hinsichtlich der Ereignisse in Bautzen

In ihrer Wortwahl offenbaren die Medien immer wieder, daß sie häufig – oder fast schon in der Regel? – nicht berichten, sondern in demagogischer Weise Stimmung machen und manipulieren. So „berichtete“ am 15.9.2016 t-online über Krawalle „zwischen Einheimischen und Flüchtlingen“ im sächsischen Bautzen. Interessant sind dabei (Quelle: t-online ) zwei Formulierungen:

Zuerst heißt es: „In einem im Internet kursierenden Video ist außerdem zu hören, wie ein Mob `Wir sind das Volk!´ brüllt.“ Wer also betont, daß wir Deutschen das deutsche Volk sind, der ist per medial demagogischer Definition bereits „Mob“. Dann erfolgt weiter unten ein Querverweis auf Vorgänge auf der Autobahn bei Calais mit der Formulierung: „Flüchtlinge bauen Autobahn-Blockade nahe Calais.“ Es wird damit auf ein Video verwiesen, das zeigt, wie Zuwanderer nicht nur auf die Autobahn laufen, um LKW’s Richtung England zu stoppen, sondern auch noch mitten auf der Autobahn eine lebensgefährliche Barrikade errichten.

Diese mutmaßlichen illegalen Invasoren, die hier einen äußerst gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr vornehmen mit der Gefahr der Todesfolge, bleiben per medial demagogischer Definition weiterhin „Flüchtlinge“. Ich denke, daß für solche Menschen, die sich in aggressiver Weise gewalttätig zeigen und grob fahrlässige Tötungen in Kauf nehmen, wenn nicht sogar gezielt betreiben, wobei dann vielleicht sogar von geplantem Mord die Rede sein könnte, der Begriff „Kriminelle“ sachlich angemessener wäre. Wer sich derart gebärdert, kann aber wohl beim besten Willen nicht mehr als schutzbedürftiger „Flüchtling“ bezeichnet werden, zumindest nicht bei ansatzweise wahrhaftiger Wortwahl. Durch derartige mediale Demagogie werden harmlose Bürger, die Selbstverständlichkeiten äußern, kriminalisisert, während gleichzeitig die kriminelle Aggression der zumeist illegalen Invasoren bagatellisiert wird.

Hierzu noch eine aktuelle Pressemitteilung:

Presseerklärung von Ester Seitz am 15.09.2016:

Wir werden am kommenden Sonntag eine Demonstration in Bautzen organisieren. Das Motto lautet: Migrantengewalt stoppen. Keine Berliner Zustände in Bautzen! Am vergangenen Dienstag, wie auch Mittwoch, kam es in Bautzen zu Ausschreitungen durch so genannte „Flüchtlinge“. Wir wehren uns! Kommt am Sonntag, den 18. September 2016 um 14 Uhr auf den Kornmarkt am Reichenturm in Bautzen – zur einer Kundgebung gegen die Zerstörung des europäischen Friedens. Mit langer Route durch die Innenstadt.

Bereits am 25. Juni 2016 kam es in Bautzen zu einer Massenschlägerei durch Asylbewerber. Laut Polizei prügelten mehrere „Flüchtlinge“ mit Stöcken und Stangen aufeinander ein, drei Menschen wurden verletzt. Dieses Aggressionspotential trat am vergangenen Dienstag erneut zu Tage. Ein Asylbewerber griff in der Nacht zum Mittwoch einen 32-Jährigen mit einer abgebrochenen Flasche an und verletzte ihn schwer.

Laut Zeugenaussagen trifft sich eine Gruppe Asylbewerber seit Wochen am Kornmarkt, es käme regelmäßig zu Belästigungen und Pöbeleien. Die Dresdner Morgenpost schreibt dazu: „Wie die Sächsische Zeitung berichtet, sind Anwohner und Gewerbetreibende zunehmend genervt von der Situation rund um den Kornmarkt. Das Hotel fürchtet Übernachtungs-Rückgänge, da immer wieder Hotelgäste vor allem am Abend von Betrunkenen bepöbelt werden.“

In der Nacht zum Donnerstag eskalierte die Situation am Kornmarkt erneut. Es kam zum Streit zwischen Anwohnern und der Asylbewerber-Gruppe. Die Polizei trennte die Fronten und wurde daraufhin von den Asylbewerbern mit Holzlatten, Flaschen und anderen Gegenständen beworfen! Hier zeigt sich deutlich, von welchem „Lager“ die Gewalt ausging. Die „Sächsische Zeitung“ schreibt heute: „Am Abend zuvor hatte es zwischen den beiden Gruppen bereits Streit und Schlägereien gegeben, außerdem wurden Flaschen geworfen. Auslöser des Streits sollen die jungen Flüchtlinge gewesen sein, so die Polizei.“ Dass im Anschluss an diese Eskalation couragierte Bürger die Gewalttäter zurück in ihre Heime trieben, wird heute von der Presse als „Angriff eines rechten Mobs auf unschuldige Flüchtlinge“ ausgeschlachtet.
Stoppt den Wahnsinn! Wir wehren uns! Am Sonntag um 14 Uhr auf dem Kornmarkt!

Und das schreibt der Publizist Michael Grandt dazu:

Unglaublich: Obwohl die Krawalle von Flüchtlingen verursacht wurden, versucht man Tatsachen zu verdrehen und Hintergründe zu verschweigen. Klipp und klar: Die Gewalt ging von den Flüchtlingen aus!

Bei der Pressekonferenz in Bautzen stellte Polizeichef Uwe Kilzin klar:

20 „umA’s“ („unbegleitete minderjährige Ausländer), auf gut deutsch: Flüchtlinge, haben gestern Abend in Bautzen auf 80 „Bürger“ in Bautzen Steine und Bierflaschen geworfen. Daraufhin eskalierte die Situation, denn die „Bürger“ (darunter auch „Rechte“) ließen sich das nicht gefallen und holten zum Gegenschlag aus. Die Polizei wurde dann von den Flüchtlingen mit Flaschen und Holzlatten angegriffen! Die Beamten setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Die Polizei bestätigte in ihrer Pressekonferenz klipp und klar, dass die Gewalt von den minderjährigen Flüchtlingen ausging. Und TROTZDEM sagte der „Rechtsextremismusexperte“ Prof. Dr. Hajo Funke in N24, der Tagesspiegel hätte berichtet (Morgens), dass diese von den „Rechten“ ausging.

Und so stellte es der Tagesspiegel dar: „Unter ‚Wir sind das Volk‘-Rufen haben etwa 80 größtenteils rechte Männer und Frauen eine Gruppe Flüchtlinge aus der Bautzener Innenstadt verjagt. Laut Polizei hatten die Flüchtlinge zuvor mit Steinen und Flaschen geworfen.“ Das ist eine manipulative Darstellung! Unglaubliche Verdrehungen!

Ein Krankenwagen, der einen Verletzten versorgen wollte, wurde mit Steinen und Flaschen beworfen. Der Polizeisprecher sagte ausdrücklich, dass „unklar“ sei, WER dies getan habe. Der Tagesspiegel jedoch schreibt: „Rechte bewerfen Krankenwagen mit Steinen“. Es ist einfach unglaublich!

Eine Vorgeschichte,die einfach verschwiegen wird:

Der Polizeisprecher bestätigte, dass es zu diesen Vorfällen eine „Vorgeschichte“ gab. Am 9. September demonstrierte die Vereinigung „Bautzen bleibt bunt“. Es gab auch eine Gegendemonstration. Aus der Demonstration „Bautzen bleibt bunt“ heraus blendete ein „umA“ den Redner der Gegendemonstration mit einem Laserpointer so stark, dass die Polizei von „gefährlicher Körperverletzung“ sprach. Woher ein minderjähriger Flüchtling überhaupt so einen Pointer hat, bleibt ungeklärt. Die Polizei unterband die Laseraktion. Daraufhin warfen mehrere umA’s Flaschen auf die Gegendemonstranten. Die Polizei musste wieder eingreifen. Die Übergriffe waren so stark, dass sogar die Straße gesperrt werden musste. Erst gegen Mitternacht konnte wieder Ruhe und Ordnung in der Stadt hergestellt werden. – Im Tagesspiegel zu dieser Vorgeschichte KEIN einziges Wort!
Kein Wunder, wenn die Menschen von „Lügenpresse“ sprechen! Bleiben Sie daher wachsam!

Quellen:
N24 (LIVE-Übertragung der Pressekonferenz der Polizei, Gesprächsnotizen)
http://www.b-umf.de/de/startseite/kritik-uma
http://www.tagesspiegel.de/politik/nach-krawalle-in-bautzen-bautzen-erlaesst-ausgangssperre-fuer-minderjaehrige-fluechtlinge-ab-19-uhr/14550148.html

Und hier noch ein sehr aufschlussreicher Bericht von http://journalistenwatch.com : „Merkel will selbst keine Flüchtlinge bei sich zu Hause aufnehmen“

Was ist das nur für eine Kanzlerin, die ihren Bürgern etwas zumutet, das sie sich selber niemals antun würde. Im “Focus” wird Angela Merkel mit folgenden Worten zitiert:

„Mein Maßstab ist die Aufgabe, die ich als Bundeskanzlerin habe: die Probleme zu lösen. Und darauf konzentriere ich mich voll und ganz. Jedes Kanzlerjahr hat seine eigene Herausforderung.“ Sie persönlich könne sich allerdings nicht vorstellen, bei sich zu Hause Flüchtlinge aufzunehmen, sagte die Kanzlerin der “Bild”: „Auch wenn ich großen Respekt für die Menschen habe, die das tun, könnte ich mir das für mich derzeit nicht vorstellen. Ich sehe es außerdem als meine Aufgabe an, alles zu tun, dass der Staat dieser Aufgabe so vernünftig wie möglich nachkommen kann.“

Siehe hier auf focus.de

Was diese Aussage bedeutet:

  • Wir brauchen vor unserer Kanzlerin keinen Respekt mehr zu haben.
  • Sie betrachtet den Staat als leere Verpackung, ohne menschlichen Inhalt.
  • Sie verwendet den Begriff “Staat” als Ausrede, um Schuld und Verantwortung von sich zu weisen.
  • Jeder weiß, was “zu Hause” bedeutet. Es geht hier nicht nur um die eigenen vier Wände.  Mit “zu Hause” ist die Heimat gemeint, das Dorf, die Gemeinde, die Stadt, der Landkreis, die Turnhalle um die Ecke, der Supermarkt. Eben dort, wo Bürger leben. Und die müssen mit Millionen Reinbrechern klar kommen, auf ihre gewohnte Lebensqualität verzichten, während die Kanzlerin, die das alles eingebrockt hat, sich feige aus der Affäre zieht. Schlimm!
  • Sie glaubt tatsächlich etwas zu leisten und vergisst dabei, dass es die Bürger sind, die mit ihrem Geld und ihrer Arbeit, den von ihr praktizierten Wahnsinn wieder ausbügeln müssen! 

 

 

Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/sauerei-merkel-will-keine-fluechtlinge-bei-sich-zu-hause-aufnehmen/

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2 Kommentare zu “Details medialer Demagogie hinsichtlich der Ereignisse in Bautzen

  1. Die randalierenden „Flüchtlinge“ in Bautzen waren „uma´s“ (unbegleitete minderjährige Ausländer). Ein einziger dieser „Flüchtlinge“ kostet den Steuerzahler 25.000 Euro im Monat!!! Soviel wird für einen einzigen im Monat an Geld bereit gestellt. Von diesen Summen können Rentner nur träumen. Für deutsche Obdachlose und Kleinrentner ist kein Geld da!

    Quelle:
    https://fluechtlinge.hessen.de/flucht-asyl/wichtig-zu-wissen/haeufig-gestellte-fragen#VII.3

    VII.3 Wie hoch sind die Kosten für die Betreuung von unbegleiteten ausländischen Kindern und Jugendlichen?
    Kosten für unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer fallen in unterschiedlicher Höhe und in unterschiedlichem Umfang an. Das Land Hessen übernimmt vollumfänglich jene Kosten, die für die Unterbringung, Versorgung und Betreuung der unbegleiteten ausländischen Kinder und Jugendlichen in der Jugendhilfe entstehen, beispielsweise die Wohn- und Betreuungskosten, Ferienfreizeiten, die Ausstattung mit Kleidung sowie ein altersabhängiges Taschengeld. Dabei ist es individuell unterschiedlich, wie umfangreich und andauernd der Hilfebedarf eines/einer unbegleiteten minderjährigen Ausländer/-in sein kann.
    Bis zum Inkrafttreten der bundesgesetzlichen Neuerungen am 1. November 2015 erfolgte die Finanzierung dieser Fallkosten von unbegleiteten ausländischen Kindern und Jugendlichen anhand einer Quote durch alle Bundesländer. Die durchschnittlichen Kosten anhand dieses Verteilschlüssels betrugen im Jahr 2015 rund 25.000 Euro/umA/Monat. Darüber hinaus werden in Hessen die Jugendämter der Städte und Landkreise für die Betreuung der unbegleiteten ausländischen Kinder und Jugendlichen durch das Land unterstützt. Hierfür erstattet das Land den Kommunen die Kosten für das Personal, das die Aufgaben in den Jugendämtern übernimmt. Diese Erstattung der Personalkosten für die Betreuung von umA erfolgt durch die Zahlung von Pauschalen in den Bereichen Amtsvormundschaft, Sozialdienst und Verwaltungsaufgaben.

  2. Eigentlich sollten wir wissen, dass Journalisten stets ihren Vorstellungen in ihre Berichte einfließen lassen und Vorfälle dann so darstellen, dass den Schwarzen Peter immer dieselben Leute bekommen.
    Vielen Dank für die Darstellung der Hintergründe und des tatsächlichen Geschehens, denn in den meisten Medien werden die Vorfälle einseitig dargestellt.

    Offenbar hat all die Betreuung der „umA“s gar nichts gebracht. Vielleicht könnte ein Ausbildungs- und Arbeitsprogramm helfen?

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