Brief von Martina Gerlach an Kanzlerin Merkel

Guten Tag, Frau Bundeskanzlerin,

gestern abend glaubte ich, meinen Ohren nicht trauen zu können, als ich Sie in den Medien folgende Worte sagen hörte: „Politiker, die wie wir Verantwortung tragen, …“ und  „Deutschland hat sich immer verändert.“

Verantwortung? Sie muslimisieren/islamisieren unser Land. Wer nicht dafür ist, ist rechts oder ein Neonazi oder ein Ausländerfeind in Deutschland! Sie haben dafür gesorgt, dass am kommenden Montag aus Deutschland durch unsere „Gäste“ bundesweit durch brutales, grausames Abmetzeln von Tieren – wie vor 2.000 Jahren und unter Religionsvorwänden und Religionslügen – ein Schächtparadies wird.

Sie versprachen unseren „Gästen“ völlige „Religionsfreiheit“, wohl wissend, dass dieses Versprechen gegen unsere schwer erkämpften Werte und Gesetze ausgelebt werden wird. Auch Sie verhinderten, dass endlich der sog. Ausnahme-Paragraph 4 a (2) 2 TierSchG ersatzlos gestrichen wird, weshalb dieser nun erneut missbraucht wird durch ca. 1 Million islamischer „Gäste“. Dabei helfen unsere Politiker kräftig mit!

Am kommenden Montag, dem 12. September, beginnt das sog. Islamische Opferfest und für viel zu viele ist der Höhepunkt die Brutalität gegen Tiere, möglichst im Beisein von Kindern, denen beigebracht werden soll, wie man mit unseren Tieren umgeht, denn es sind ja „nur“ Tiere. – So radikalisieren unsere Politiker Menschen – auch gegen die eigene Bevölkerung!

Hätten Sie sich vor Ihren vollmundigen öffentlichen Versprechen endlich mal mit Fakten befasst, dann hätten Sie sofort in diesem Zusammenhang darauf hinweisen müssen, dass betäubtes Schächten die Religionsfreiheit in keiner Weise einschränkt und ausnahmslos mit Betäubung zu erfolgen hat. Bis heute hörte ich aber weder von Ihnen noch von anderen Politikern auch nur ein Wort in den Medien!

Wirkliche Verantwortung bedeutet auch, endlich den unberechtigten Ausnahme-Paragraphen zu Lasten der Tiere und entgegen dem Sinn eines TierSchG, ersatzlos zu streichen. Seine Beibehaltung hat einen perfiden Hintergrund und ist beschämend, für die, die das Schächten fordern und die, die es zulassen!

Menschen in Deutschland kämpfen seit 1884 gegen das Verbrechen des betäubungslosen Schächtens!  – „Deutschland hat sich immer verändert?“

Noch etwas: Seit Jahren jammert Ihre Regierung über die schweren Folgen des demografischen Wandels, da die Menschen nun zu alt werden und es nicht genug Menschen gibt, die die Renten der Folge-Rentner finanzieren. Viele Menschen der Bevölkerung kommen jetzt schon nicht mehr um die Runden mit ihrer schwer erarbeiteten Mini-Rente oder mit Hartz IV.

Aber für die Islamisierung unter Ihrer Regierung ist genug Geld da. Da kann gar nicht genug Geld hinaus geworfen werden und dabei sind wir erst am Anfang davon.
Was Sie aus diesem Land gemacht haben, ist eine Schande! Dazu bekamen weder Sie noch andere Parteien/Politiker den Auftrag vom Wähler!

Haben Sie das gemeint, mit „Deutschland hat sich immer verändert“: Unumkehrbare Islamisierung unseres Landes mit allen nie wieder korrigierbaren negativen Folgen für unsere leidensfähigen, fühlenden, denkenden tierlichen Mitgeschöpfe, für die Einheimischen und für Deutschland überhaupt?

Völlig entgegengesetzt zu „Deutschland hat sich immer verändert“ sind hingegen die Vorgaben des Kanzleramtes an die Bundesumweltministerin, deren Planung  pro Umwelt, Natur, Klima, Menschen und Tiere gerade zusammen gestrichen wurde, eben um nichts zum Positiven verändern zu müssen.

„Politiker, die wie wir, Verantwortung tragen.“ – ?????? Welche Verantwortung denn?

Ich frage mich inzwischen, wer von den regierenden Politikern das größere oder das kleinere Übel ist. Es scheint aber keinen Unterschied zu geben.

Für eine endlich anständige Welt!
Martina Gerlach


Empfehlungen von Herrn Ulrich Dittmann anlässlich des morgen beginnenden Islamischen Opferfestes vom 12. – 15. September :

Was tun bei verdächtigen Beobachtungen?

Man sollte mehrgleisig fahren. Wenn etwas Verdächtiges betr. Schächt-Schlachtungen beobachtet wird, so ist, so  irgend möglich wichtig, Aufnahmen von dem Geschehen zu machen. D.h. Autokennzeichen aller (parkenden) Fahrzeuge und  evtl. Adressen von Zeugen notieren, die sich im Umkreis aufhalten.

Aber Vorsicht! Gewaltanwendung könnte drohen! (Vor ca. 30 Jahren war ich selbst in einer solchen Situation, die nur gut ausging, weil die vorinformierte Polizei schnell zur Stelle war)

Ansonsten:

  • Ordnungsamt/Veterinärbehörden benachrichtigen.
  • Polizei benachrichtigen
  • Örtlichen Tierschutzverein benachrichtigen – auch die Dachorganisation ´Deutscher Tierschutzbund e.V´  ( Tel. 0228 / 60 49 60 ) und so man einen guten Kontakt zu anderen großen Tierschutzvereinigungen (z.B. PETA, Bundesverband Tierschutz, ProVieh) hat, dann auch diese kontaktieren.
  • Presse “vor Ort” (Lokalpresse) informieren.
  • Immer darauf hinweisen, dass vom 12.-15.09.2016 das “Islamische Opferfest” stattfindet – und in diesem Zeitraum vermehrt die Gefahr besteht, dass illegal geschlachtet/geschächtet wird.
  • Wenn Schlachtungen (bes. von bevorzugten “Schächttieren”, wie Schafe oder Ziegen) in “Wald und Wiese” beobachtet werden, ist praktisch immer davon auszugehen, dass hier verbotener Weise Tiertötungen vorgenommen werden.
  • Wer auch immer Schächt-Schlachtungen vornimmt, muß sog. “Ausnahmegenehmigungen nach § 4, Abs. 2, Nr. 2, TSchG” vorlegen können. Diese werden aber nur sehr restriktiv erteilt.
    Dazu ist festzuhalten: Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden. (…relevant auch Verstöße gegen Hygienevorschriften!)
  • Letztlich Strafanzeige erstatten “…wegen des Verdachts gegen das Tierschutzgesetz zu verstoßen”, denn es ist strafbar, vorsätzlich ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm aus Roheit erhebliche, länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zuzufügen (§ 17 TierSchG). Straftaten verfolgen Polizei und Staatsanwaltschaft.

Ulrich Dittmann / 10.09.2016

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2 Kommentare zu “Brief von Martina Gerlach an Kanzlerin Merkel

  1. Absolut treffend dargestellt von Martina Gerlach.
    Sie wird natürlich keine Antwort erhalten und falls doch, dann höchstens den Verweis auf die höchstrichterliche Skandalentscheidung, dass das Schächten durch die Religionsfreiheit im GG erlaubt sei – denn – genau wie es Martina Gerlach sagte – „es sind ja nur Tiere“.

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