Kurban Bayrami – das islamische und tierquälerische Opferfest vom 12. – 15. September

Zitat aus obiger Zeitung vom 31.08.2016:

„Das Schlachten nach den islamischen Regeln, auch Halal-Schlachten genannt, ist eine Voraussetzung dafür, dass Fleisch von Muslimen verzehrt werden kann. Der Begriff „Halal“ bezieht sich hier auf das Erlaubtsein des so geschlachteten Fleisches zum Verzehr. Entgegen der Vorwürfe außenstehender Kritiker ist das nach dem islamischen Gesetz durchgeführte Schlachten keine Tierquälerei und wird von Muslimen auch mitnichten als solche empfunden. Der Vorgang unterliegt im Islam strikten Regeln, ohne die die Schlachtung nicht korrekt ist. Diese Regeln dienen dazu, das Tier so schonend wie möglich zu behandeln.“

Leserbrief von Herrn Ulrich Dittmann an diese Islamische Zeitung:

Werte Damen und Herren,

auf der Internet-Plattform “Fellbeisser”, einem bekannten Tierschutzforum, wurde absolut multi-kulti-gerecht und mit großer, verantwortungsvoller politischer Korrektheit auf einen Beitrag von Ihnen hingewiesen – siehe HIER 

Hier beschreiben Sie einfühlsam, anlässlich des bevorstehenden  Kurban Bayrami, dem Islamischen Opferfest vom 12.-15. Sept. 2016, in welch genialer, schlicht zärtlicher Art und Weise beim islamischen Schächt-Schlachten die Opfertiere vom Leben zum Tode gebracht werden. Siehe: „Passend zum Id al-Kabir“

Von meiner Seite wurde dazu über Ihre offene IZ-Kommentarfunktion gestern eine kurze Meinungsäußerung dazu eingestellt. Diese war kurzfristig existent (siehe Screenshot in Anlage)  – dann aber verschwunden. Vermutlich wurde der Kommentar von einem übereifrigen Jung-Redakteur gelöscht, der der deutschen Sprache nicht richtig mächtig war oder noch nichts von der hier in Deutschland geltenden freien Meinungsäußerung gehört hat.

Gewiss stimmen Sie mir zu, dass es sich hier  nur um ein Missverständnis handeln kann, denn die Begrifflichkeit “journalistische Fairness” – mit dem Anspruch auch etwas unliebsame Kommentare einer Veröffentlichung zuzuführen – dürfte auch für Sie kein Fremdwort sein! Oder doch?

Nachstehend nochmals der Text meines von Ihnen nicht freigeschaltetn Kommentars z.K. und ggf. zu Ihrer Verwertung :

Kommentar:

Wenn das betäubungslose Schächten eine so geniale, schnelle und tierfreundliche Tötungsartart darstellen würde, wie von Schächtbefürwortern pharisäerhaft behauptet, warum praktiziert man diese kostengünstige Schlachtmethode dann nicht überall in der westlichen Welt und verschrottet auch bei uns all die teuren, offenbar “unnützen” Betäubungsgerätschaften ? Gut, dass wir solche hochinteressanten, bahnbrechenden Erkenntnisse von Muslimen, hier in der Islamischen Zeitung, nachlesen können:

„Entgegen der Vorwürfe außenstehender Kritiker ist das nach dem islamischen Gesetz durchgeführte Schlachten keine Tierquälerei und wird von Muslimen auch mitnichten als solche empfunden.“

Tja, wenn Muslime das so sehen, dann ist ja alles „in bester Ordnung“. Denn: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Da müssen Tierfreunde hier nun wohl auch umdenken und sich umorientieren. Das Betäubungsgebot lt. TSchG muss eliminiert werden – und die Erde ist ab sofort keine Kugel mehr, sondern wieder eine Scheibe.

Mit freundlichen Grüßen!
Ulrich Dittmann / 02.09.2016


Bitte auch nachfolgend verlinkte Petition gegen den Verkauf von Halal-Produkten beim Netto-Markendiscount unterzeichen, denn Tierfreunde treten jeder Art von Tierquälerei entgegen, wo immer sie ihr begegnen:

petition-button


Presseaussendung von Ulrich Dittmann

Schlachten ist schrecklich – betäubungsloses Schächten von Tieren aber grauenvoll

Das islamische Schächt-Opferfest “Kurban Bayrami” (türkisch) oder „Idu l-Adha“ (arabisch) findet in diesem Jahr vom 12. bis 15.09.2016 statt. Diesem archaischen Denken und Tun der Tier-Opferung im Islam, liegt die Erinnerung an den Propheten Ibrahim zugrunde, der bereit war seinen Sohn Ismail an Allah zu opfern.

Nach islamischem Glauben sollte so jeder wirtschaftlich Bessergestellte zu diesem Gedenken ein Opfer bringen. Mittlerweile wird aber auch eine gottgefällige Geldspende, gegeben an Arme, als absolut religionskonform angesehen. Es besteht also für Muslime kein Grund Tiere zu schlachten, gar betäubungslos zu schächten.

Denn ein betäubungsloses Abmetzeln von warmblütigen Wirbeltieren ist als bewusste und vorsätzliche, grauenhafte Tierquälerei einzustufen – sonst wäre diese Tötungsart hier nicht laut regulärem Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten. Und eine „In-Ohnmacht-Versetzung” der Tiere durch reversible Elektrobetäubung wird von maßgeblichen islamischen Religionsautoritäten zudem als absolut korrektes Halal-Schlachten angesehen.

Ein harmonisches Zusammenleben aller Bevölkerungsschichten kann nur gedeihen, wenn solche Tierschindereien unterlassen – eine hier geltende Verfassungsethik und allgemein gültige Gesetze respektiert werden: Es kann nicht angehen, dass Minderheiten von Muslimen in Deutschland Sonderrechte für ein vorsätzliches, betäubungsloses zu Tode quälen von Tieren beanspruchen. Weltweit gilt: „When you are in Rome, you have to do as Romans do“!

Auch nach verschiedensten Gerichtsurteilen, hat die Erteilung einer “Ausnahmegenehmigung” zum betäubungslosen Schächten nach § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG strengsten Prüfungskriterien zu unterliegen. So ergeht von Tierschutzseite an alle Landesbehörden die dringliche Forderung, das in der Verfassung verankerte Staatsziel Tierschutz endlich umzusetzen, keine “Ausnahmegenehmigungen” zum betäubungslosen Schächten zu erteilen, sowie im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz, Schlachtvorschriften und Hygienebestimmungen zu achten.

Illegal geschächtete Tiere werden strafbewehrt beschlagnahmt und Landwirte die Tiere verkaufen, obwohl sie annehmen müssen, dass diese gesetzwidrig geschächtet werden sollen, oder gar solche tierschutzwidrigen Schlachtungen auf ihrem Hof dulden, können wegen Beihilfe belangt und nach § 27 StGB mit hohen Geldbußen, bis 25.000 Euro, bestraft werden.

Polizei und Ordnungsämter sind angewiesen im o.a. Zeitraum besonders auf Verstöße gegen das Tierschutzgesetz (Schaftransport im Autokofferraum, Schwarz-Schächtungen in Asylheimen, auf Bauernhöfen und Schäfereien, oder in Feld und Flur) zu achten und auch entsprechenden Hinweisen aus der Bevölkerung explizit nachzugehen.

Klartext: Letzteres ist besonders wichtig, da Deutschland – wie bekannt – gerade in diesem Jahr aufgrund des Versagens der etablierten Parteien, förmlich von Zuwanderern islamischen Glaubens überflutet wurde, die teilweise weder lesen, der deutschen Sprache mächtig sind, geschweige denn die hiesigen Gesetze kennen.

Ulrich Dittmann / 06.09.2016

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11 Kommentare zu “Kurban Bayrami – das islamische und tierquälerische Opferfest vom 12. – 15. September

  1. Diesem Beitrag kann ich nur uneingeschränkt zustimmen.
    Schlimm ist, dass jetzt vielfach in Deutschland und Europa irgendwo auf einem Bauernhof, Hinterhof oder in Feld und Flur „schwarz“ geschächtet werden wird.

    Wie ich von muslimischen Jugendlichen vor einigen Jahren einmal erfahren habe, wurden auch sie zum Schächten von ihren Vätern herangezogen, was absolut illegal ist und zudem einen kaum zu ermessender Schaden an der Seele des betroffenen Jugendlichen darstellt. Die Väter glauben, sie würden „einen Mann“ aus ihrem Sprößling machen.
    Die Jugendlichen waren stolz über ihre Tat und wollten mir sogar ein Handyvideo dazu zeigen.
    Meine Meinung dazu schreibe ich hier nicht.

  2. P.S.
    Wenn jemand ein Video über die Realität des islamischen Schächtens sucht, hier wäre eins.

    Ich konnte es mir nicht anschauen, aber ich denke oft an dieses und viele andere Videos, die ich ein paar Sekunden angesehen habe oder an Bilder, die von Tierschützern veröffentlicht wurden.

    Was muss es für Wirkungen auf Kinder und Jugendliche haben, die so etwas ansehen?
    Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie sehr diese Bilder, die ja in der Realität erlebt wurden, sich auswirken könnten.

    Ich glaube tatsächlich, dass solche Erlebnisse mit dafür verantwortlich sind, wenn Muslime ohne mit der Wimper zu zucken, Menschen die Kehle durchschneiden können. Es ist ja nichts anders als es bei einem Schaf zu tun.

  3. liebe Natur Freundin, ich bekomme beim Ansehen eine „Mordswut“ und gleichzeitig tiefe
    Traurigkeit. Das Regierungs-Pack vieler Länder lassen diese Barbareien zu, diese und die
    Schächter sollten „unbedingt geschächtet werden“. Dieses grauenvolle Spektakel sollte sich
    jeder mal hautnah ansehen, weil es immer noch Idioten gibt die behaupten : Schächten wäre eine humane Tötung! Ich kann meinen Hass gegenüber Moslems nicht mehr unter-
    drücken, auch wenn es heißt : sind ja nicht alle gleich.

  4. Neulich im Fernsehen (im deutschen Hetzfernsehen) gesehen: islamischer Religionsunterricht an einer deutschen staatlichen Schule. Die Lehrerin unterrichtete die Schüler nach islamischer Lehre und sie bereiteten sich auf das islamische Opferfest voller Freude mit Liedern zur Gitarre vor.

    Schande über Deutschland, wo Islamunterricht an staatlichen Schulen jetzt besonders gefördert werden soll!

  5. Lieber Herr Dittmann!
    Ich kaufe sonst auch bei Netto ein und bin entsetzt, daß dieser Discounter Halal-Produkte anbietet. Habe natürlich die Petition unterschrieben, aber wäre es nicht angebrachter einen Boykott-Aufruf gegen Netto zu starten, statt einer Petition? Oder ist das verboten? Ich kann mich aber erinnern, daß man in den 80er Jahren Boykottaufrufe gegen Läden verfaßte, die Waren aus Südafrika anboten. Man wollte damit gegen die Rassentrennung in Südafrika etwas unternehmen. Diese Boykottaufrufe waren meines Wissens damals legal.

    • Die URSACHEN müssen benannt werden. Wir haben seit Jahren Millionen Muslime in Deutschland. Und dann die jetzt noch in MASSEN einflutenden Asylanten, bzw. die mit selbst aufgesetztem Flüchtlingshut – die, die an den Grenzen schnell noch ihre „unpassenden“ Pässe in überquellenden Toilettenschüsseln entsorgt haben.-

      Ob Muslim-Muttchen-Merkel ( „Der Islam gehört zu Deutschland“) oder die anderen etablierten Parteien alle, alle bejubeln die Ankömmlinge mit großer Leidenschaft und Freunde. Selbst die kleine Tierschutzpartei – die wissen muß, dass mit den Islamgläubigen auch die Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens zügig eingeschleppt wird, jubiliert und feiert mit „Hüpfburgen“ begeistert Willkommensfeste. ( https://www.tierschutzpartei.de/willkommensfest-in-dresden-fuer-fluechtlinge/ ) Schizophren. Dümmer geht´s wahrlich nimmermehr! Und die MASSE des Brav-Naiv-Michl-Volkes nickt ohnehin alles wahnwitzige Tun unserer Politikerkaste servil ab.

      Denn alle Zureisenden islamischen Glauben fordern natürlich hier auch ihre archaische Religionsriten (Schächten) ein und lechzen nach „Halal“ Produkten, die übrigens nicht nur tierischer Herkunft sein müssen. (halal = erlaubt)

      Dieses Kundenpotential lässt sich natürlich die Geschäftswelt nicht entgehen – nicht nur Netto, REWE und andere Marktketten springen auf diesen Zug auf! Vermutlich werden bald in geschäftstüchtigen Trachtengeschäften neben Dirndl und Lederhosen auch Burka und wallende Beduinengewänder angeboten! Die Nachfrage regelt bekanntlich das Angebot.
      Also betreiben wir mit großem Masochismus weiter die „Umvolkung“ in Deutschland!

      • Was für eine Partei, diese Tierschutzpartei! Da verbündet sie sich mit solchen Organisationen um unter dem Motto „Refugees Welcome“ ein Willkommensfest zu veranstalten:

        Dresden-Plauen Miteinander, ein Netzwerk von Kirchen, Parteien, Vereinen und engagierten Bürgern (http://netzwerk-dpm.de/)

        Dresden für Alle (http://dresdenfueralle.de/)

        Auf letzterer Seite massive Hetze gegen Pegida und AfD und alle diejenigen, die nicht für die Willkommenskultur sind, siehe solche Sätze, wie:

        „Seit Über einem Jahr demonstriert Pegida. Seit Über einem Jahr erträgt unsere Stadt gleichmütig offenen Rassismus von der Bühne und lässt zu, dass blinde Wut, grenzenloser Populismus und aggressive Verbitterung die Tage verdunkeln. Das schleichende Gift der Worte von Pegida…“

        Sehr enttäuschend für mich: Diese Tierschutzpartei paktiert mit Hetzorganisationen und lehnt jede Zusammenarbeit mit der AfD ab, sogar wenn diese, wie geschehen, die Tierschutzpartei bei einer Demo gegen einen Halal-Schlachthof unterstützen wollte. AfD-Mitglieder durften nicht an dieser Demo der Tierschutzpartei teilnehmen und letztlich stand die Tierschutzpartei alleine da, denn die von ihr eingeladenen Systemparteien zeigten kein Interesse, weil sie für das Schächten sind.

        Ulrich Dittmann: „Denn alle Zureisenden islamischen Glaubens fordern natürlich hier auch ihre archaischen Religionsriten (Schächten) ein und lechzen nach „Halal“ Produkten.“

        Als Ergebnis betreibt die Tierschutzpartei in der Realität das Gegenteil durch ihre Politik, nämlich keinen Tierschutz, sondern sie befördert die Tierquälerei in unserem Land. Da nutzen dann auch blauäugige Petitionen gegen das betäubungslose Schlachten gar nichts, wenn im gleichen Atemzug Willkommenskultur gepflegt und gegen Pegida und AfD gehetzt wird. Das paßt alles nicht zusammen und ist unlogisch.

  6. Es ist einfach nur entsetzlich.Meine Stimmung schwankt zwischen unendlicher Wut und Hass. Selbstverständlich habe ich die Petition unterschrieben und geteilt. In einem Markt, der Halal anbietet kaufe ich grundsätzlich nicht ein. Neulich habe ich Unterschriften gesammelt für die Partei Mensch, Umwelt, Tierschutz, gegen das Schächten. Ein Kommentar dabei lautete: „Das hat doch sowieso keinen Zweck.“ Dieser Kommentar kam von einer Katzenschützerin. In solchen Momenten frage ich mich immer mehr, in welcher Welt wir eigentlich leben. Wenn sie das mit den Katzen genau so halten würde, müsste sie ihre Arbeit sofort einstellen. Sie hat aber dann schließlich doch unterschrieben. Keiner macht ein größern Fehler, der nichts tut, nur weil er meint wenig tun zu können.
    Liebe Grüße an Alle, vor allen Dingen an Wolfgang mit einem herzlichen Gruß und Glückwunsch zu Deinem Geburtstag. ich wünsche Die viel Kraft.

  7. Ich habe 3 Jahre in der Türkei gelebt und jedes Jahr mitansehen müssen, wie zum „Opferfest“ Kinder fröhlich im Blut der geschächteten Schafe tanzten, das in Strömen auf Plätzen und Straßen floß. Dieses archaische Ritual paßt zum (für mich gestörten) Verhältnis der Moslems, für die größtenteils z.B. Hunde oder Katzen unrein sind, keine Daseinsberechtigung haben und entsprechend verachtend und grausam behandelt werden. Auch wenn es auch unter gläubigen Moslems Ausnahmen gibt: Fakt ist, daß diese Barbarei und Herzlosigkeiten mit der sog. Flüchtlingswelle weiterhin und vermehrt in unser Land schwappen und dies generell zu verbieten höchstes Gebot der Politik wäre

  8. man müsste meinen, dass so schreckliche Schächt-Videos von Natur Freundin, Ulrich Dittmann, und Dr. Bleibohm, usw… abschreckend wirken, besonders auf Tierschützer, aber
    das Gegenteil ist der Fall. Sie sollten sich alle das Video von Karin Zimmermann vom 11.September 2016 ansehen : https://www.youtube.com/watch?v=JPNGSOLv6Ls&feature=
    em-share_video_user ansehen. Oder die Rede von Geert Wilders vom 27.03.2015 in Wien.
    Leider werden zu viele Menschen erst wach wenn es dann zu spät ist.

  9. Dass bildungsresistente religiöse Fundamentalisten das betäubungslose Schächten “nicht als Tierquälerei empfinden”, kann ohne Bedenken als Sondermüll entsorgt werden. Die harten Fakten beweisen das Gegenteil:
    http://www.swr.de/report/ist-schaechten-tierquaelerei-neue-erkenntnisse-der-bundestieraerztekammer/-/id=233454/did=3563876/nid=233454/56xitl/index.html
    Dr. Ernst Breitling, Präsident Bundestierärztekammer:
    “Es liegt ein klarer Fall von Tierquälerei vor. Und es kann nur so sein, dass diese Ausnahmen nicht mehr zugelassen werden. Und damit muss das Gesetz geändert werden. Das ist unsere Position.”
    Wer irgendwelche religiösen Meinungen höher wertet als wissenschaftlich erwiesene Fakten, hat keinen Anspruch auf Gehör.
    Die islamische Al-Azhar-Universität Kairo, die islamische Universität Ankara tragen den Erkenntnissen Rechnung und stellen zweifelsfrei fest, dass eine Betäubung der Tiere vor dem Schlachten mit den religiösen Vorschriften des Islam vereinbar ist.
    Selbstverständlich sind Fehlbetäubungen ebenso tierquälerisch wie betäubungsloses Schächten. Aber wenigstens sind die eindeutig als illegal deklariert, während es für das betäubungslose Schächten die kriecherischen Ausnahmegenehmigungen gibt. Jeden nicht tierfeindlich indoktrinierten Menschen fordert das zu besonderem Widerstand heraus.

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