Asylanten verweigern gemeinnützige Arbeit

Wenn ich während meiner damaligen Arbeitslosigkeit und meines dementsprechenden Hartz IV-Bezuges auch nur ein einzigesmal eine gemeinnützige Arbeit in Form eines 1-Euro-Jobs oder einer ABM-Maßname abgelehnt oder verweigert hätte, so hätte es mit hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit abschreckende Sanktionen und Sperrzeiten meines Arbeitslosengeldes vom Himmel geregnet. Aber Asylbewerber werden in solcherlei Fällen – wie sollte es auch anders sein – natürlich mit Samthandschuhen angefasst, während das sogenannte deutsche „Pack“ in diesem Deutsch-Absurdistan in vielerlei Bereichen weniger bevorzugt, sondern eher stark benachteiligt wird.

Um nur ein einziges Beispiel aus meinem Wohnort zu nennen: Da gibt es eine ganze Menge Schüler aus den umliegenden Ortschaften, die an unserer Jöhstädter Schule unterrichtet werden und demzufolge zwecks Teilnahme am Unterricht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Andererseits gibt es selbstverständlich auch einige Ausländerfamilien hier in meinem Wohnort, denen von Hausbesitzern, welche vom Väterchen Staat lediglich eine fette Miete abkassieren wollen, eine Mietwohnung angeboten wurde. Und was ich nun überhaupt nicht verstehen kann: Die Kinder dieser Flüchtlings-Zuwanderer werden tagtäglich auf Staatskosten – und somit zu Lasten des ohnehin schon stark geplünderten Steuerzahlers – mittels teurer Taxifahrten in eine von Jöhstadt 14 Km entfernte Schule kutschiert.

Mit anderen Worten: Was hinsichtlich deutscher Schüler nahezu unmöglich und undenkbar ist, dies ist in bezug auf die Kinder von Asylbewerbern offenbar überhaupt kein Problem. Und mit diesen krassen Unterschieden, mit dieser Ungleichbehandlung zwischen einheimischen Bürgern und Asylbewerbern vermag ich nur schwer klarzukommen. Und daher ist meine obige Aussage wohl auch keineswegs an den Haaren herbeigezogen, nämlich das Asylbewerbern eine ganze Menge Zucker in den Hintern geblasen und andererseits die einheimischen Bedürftigen – das sogenannte deutsche „Pack“ im Lande Deutsch-Absurdistan – in vielerlei Bereichen weit weniger bevorzugt, sondern eher stark benachteiligt werden.

Und wehe einem Hartz IV-Empfänger, der sich erdreisten sollte, eine gemeinnützige Arbeit zu verweigern. Aber Asylbewerber dürfen das offenbar und es würde mich sehr wundern, wenn den Arbeitsverweigerern betreffs des nachfolgenden Berichts auch Sanktionen bzw. Kürzungen ihres Leistungsbezugs drohen würden:

Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht, denn „Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!“

Trotz Vermittlungsversuchen weigerten sich die Asylsuchenden, die Arbeit wieder aufzunehmen. „In einem extra anberaumten Gesprächstermin mit dem Dolmetscher wurde von Seiten der Verantwortlichen in der Stadt Waldenburg und dem Diakoniewerk alles nochmals erklärt und erläutert. Leider konnte keine Einigung über die Fortführung der Maßnahme erzielt werden“, beklagte Pohlers. Die Stadt habe gegenüber dem Landkreis Zwickau die Arbeitsgelegenheit daraufhin beendet.

Pohlers: „Sehe es als meine Pflicht, über die Situation zu unterrichten“

Er sei sich bewußt, daß seine Zeilen Skeptikern der Asylkrise in die Hände spielen könnten, schrieb der Bürgermeister. Er habe aber auch mehrfach zu Spendenaktionen aufgerufen, die großen Widerhall in der Bevölkerung gefunden hätten. „Deshalb sehe ich es auch als meine Pflicht, Sie über die jetzige Situation zu unterrichten, wenn es mir auch schwerfällt und mir von mancher Seite abgeraten wurde.“

Die Stadt Waldenbrug bestätigte auf Nachfrage der JF, daß die Asylsuchenden bis zum heutigen Tag nicht arbeiten würden. In der Bevölkerung sei das Schreiben des Bürgermeisters auf Zustimmung gestoßen. Viele Bürger hätten sich dankbar gezeigt, daß Pohlers den Mut gefunden habe, die Wahrheit über die Arbeitsverweigerung der Asylsuchenden zu schreiben, erläuterte eine Mitarbeiterin des Bürgermeisters.

Die Stadt hatte Arbeitsbekleidung im Wert von 700 Euro für die Asylsuchenden angeschafft. Auf diesen bleibt sie nun laut einem Bericht der Freien Presse sitzen.

Quelle: anonymousnews.ru

Kommentar von Herrn Ulrich Dittmann:

Tja, liebe Naiv-Deutsch-Michl-Bürger, betet und arbeitet fleißig, seid nicht faul, zahlt eure Steuern und haltet das Maul. Und wählt brav weiter die Merkel & Co-Politkaste, die euch beständig in den Hintern tritt und das indigene Volk hier als “Pack” und “Mischpoke”  tituliert, das nicht länger als Zahlochse den überladenen EU-Karren ziehen will. Also liebe Politiker, liebe Bürger, weiter, immer weiter, mit einer neurotischen Toleranz, die an Dummhaftigkeit kaum noch zu überbieten ist, und das Ausland nur den Kopf schütteln läßt. Klar, “wir schaffen das”.

Hier nur ein schönes Beispiel: Wir haben nun viele liebe zugereiste “Gäste”. Und es werden immer mehr. Und die müssen alle gut versorgt werden: Unterkunft, Reinigung, Betreuung der Unterkünfte, Sicherheitspersonal, Einsatz der Polizeikräfte, Ernährung, Kleidung, medizinische Versorgung,  Kosten für Bildung, allgemein soziale Betreuung, etc.

Unsere überschlauen Politiker und ihre Papageien der Presse, haben dem Michl-Bürger für seine schafmäßige Guthaftigkeit ja bereits ein neues “Wirtschaftswunder” versprochen, durch all die einreisenden “Fachkräfte”. Demnach kommen wunderbare Zeiten auf uns zu. Also weiter, “Wir schaffen das”. Wir haben ja auch Übung darin, unseren politischen Leithammeln, wie eine Schafherde nachzutrotten; gleich in welchen Abgrund der Weg führt…

Napoleon: “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.”  (Entnommen aus „Alles Schall und Rauch“)

MfG!!!
Ulrich Dittmann / 18.08.2016

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4 Kommentare zu “Asylanten verweigern gemeinnützige Arbeit

  1. Napoleon: “Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.” (Entnommen aus „Alles Schall und Rauch“)

    Napoleon hatte Recht und an der deutschen Mentalität hat sich bis heute nichts geändert. Die Deutschen haben eine Knechtsnatur in sich, die widerlicher nicht sein kann. Sie ertragen mit Ergebenheit die größte Ungerechtigkeit ihrer Politikerkaste und wählen die größten Volksverräter. Die Prognose in MV sieht zwar die AfD bei rund 20 %, aber das heißt doch das 80 % die volksfeindlichen Parteien wählen wollen, die Parteien, welche die Umvolkung offen propagieren. Den Deutschen ist nicht zu helfen in ihrer Dummheit und michlhaftigkeit.

    Was ich aber gut finde, das ist, daß die Ausländer 1-Euro-Jobs ablehnen, denn dies ist Sklavenarbeit und jeder Deutsche hätte das tun sollen, es abzulehnen. Doch vom deutschen Michl war dies nicht zu erwarten. Es gab keine Streiks, keine Massendemos, keine massenhaften Ablehnungen der 1-Euro-Jobs, man duckte sich mal wieder. Und wenn die Obrigkeit beschlossen hätte, daß Hartz-IV-Empfänger auf einem Bein das Jobcenter zu betreten hätten, dann hätten auch das die duckmäuserischen Deutschen gemacht.

    Es ist doch eine schreiende Ungerechtigkeit, daß es Kasten in unserem Land gibt, ein Beispiel:
    Ein Gärtner, der bei der Stadt angestellt ist, bekommt einen Stundenlohn von 17,80 Euro, für die gleiche Arbeit ein Hartzer 1,- Euro? Das ist Ungerechtigkeit pur und Ausländer lassen sich das nicht gefallen, mit Recht!

    Das mit der Ablehnung von solcher Arbeit von Ausländern, ist nichts neues, da könnte ich jede Menge von Beispielen beisteuern. Ein Fall: Da wurde einem syrischen Flüchtling, der eine Wohnung in einem Dorf komplett eingerichtet gestellt bekam, Arbeit im Dorf angeboten, Laub kehren für einen Euro die Stunde, das lehnte der natürlich ab. Vom Jobcenter wurde er mehrmals zuhause aufgesucht und man versuchte ihn zu überreden. Erfolglos! Mit einem Deutschen wäre kurzer Prozess gemacht worden, Hausbesuche gäbe es nicht, da wäre prompt das Hartz-Geld gestrichen worden, ohne viel Zucken.

    Kürzungen der Leistungen bei Asylanten erfolgen nicht, das würden sich die Ausländer auch nicht gefallen lassen. Wenn das geschehen würde, dann würde es einen Aufstand geben, der alles bisherige in den Schatten stellen würde. Ausländer lassen sich nicht das gefallen, was sich der dumme deutsche Michl gefallen läßt, das ist Fakt!

    Daß Asylanten zu allen Wegen (Arzt, Ämter, Schule) mit einem Taxi fahren dürfen, das ist gängige Praxis, dazu dieser Blogbeitrag:

    http://barrynoa.blogspot.de/2016/02/der-deutsche-staat-bezahlt-taxifahrten.html

  2. Kleine Korrektur zu meinen obigen Aussagen betreffs der vom Landratsamt Annaberg finanzierten Taxifahrten für Schüler von Zuwanderungs-Familien:

    Wie ich erst gestern dank eines gut informierten Jöhstädter Bürgers erfuhr, werden besagte Schüler bereits schon seit einigen Wochen nicht mehr mittels kostspieliger Taxifahrten hinsichtlich ihres erforderlichen Schulbesuches in Annaberg-Buchholz in die Schule und auch wieder nach Hause befördert, denn amtsmäßig sei der Vertrag mit dem diesbezüglich beauftragten Taxi-Unternehmen unlängst aufgekündigt worden.

    Für besagte und zugewanderte Schüler sei sogenannte Pünktlichkeit immer ein grosses Fremdwort gewesen und so mancher diensthabende Taxifahrer hätte frühmorgens oftmals mehr als eine Stunde lang auf seine jugendlichen Fahrgäste warten müssen oder diese seien infolge der festen Absicht, an mancherlei Tagen die Schule ganz und gar schwänzen zu wollen, oftmals überhaupt nicht erschienen. Die langen Wartezeiten sowie auch die leeren Rückfahrten wurden selbstverständlich seitens der Taxifahrer dem Landratsamt in Rechnung gestellt und nunmehr – man höre und staune – scheint dieses Landratsamt eine andere und „bessere“ Lösung für dieses Problemchen gefunden und ausgeklügelt zu haben:

    Man besorgt und schenkt den in Frage kommenden Familien einfach einen zwar nicht mehr ganz neuen, jedoch noch gut erhaltenen Gebrauchtwagen und schon hat man wieder eines der vielen Flüchtlings-Probleme wunderbar „meisterhaft“ und selbstverständlich abermals zu Lasten des dämlichen und wie eine Zitrone ausgequetschten Steuerzahlers gelöst und geregelt. Ist das nicht „grossartig“?

    Als vor knapp zwei Jahren meine uralte Waschmaschine für immer und ewig ihren Geist aufgab, versuchte ich vergeblich, für die Anschaffung einer neuen oder auch gebrauchten Waschmaschine vom Sozialamt eine diesbezüglich notwendige finanzielle Unterstützung zu erhalten. Nein, dies sei leider nicht möglich und ich könne letztlich nur ein Darlehen beantragen, hielt man mir vom Sozialamt angesichts meiner damaligen Anfrage verneinend entgegen. Für eine gebrauchte Waschmaschine half mir letztlich meine Schwester aus der Patsche, die mir auf mein Konto 100.- Euro überwies. Aber oh weh und au weia, denn diese 100.- Euro wurden mir vom Sozialamt nach Einsicht meiner wieder einmal angeforderten Kontoauszüge als eine mir nicht zustehende Schenkung angerechnet, welche ich somit als unrechtmäßig erhaltene Leistung an das Sozialamt zurückzuzahlen verpflichtet sei. Und daraus resultiert der logische Schluss, dass Flüchtlinge offenbar vielerlei Privilegien genießen und dementsprechend gänzlich anders behandelt werden als das keineswegs weniger auf Hilfe angewiesene und sogenannte deutsche „Dreckspack“.

    Und angesichts der damit verbundenen Ungleichbehandlung zwischen Flüchtlingen und den vielen Hilfsbedürftigen im eigenen Land wundern sich dann auch noch „ehrenvolle“ Politiker und sogenannte „Gutmenschen“ darüber, dass immer mehr Menschen gegen dieses Deutsch-Absurdistan aufzustehen wagen und gegen eine Politik, die das eigene Volk in den Dreck stampft, zu rebellieren beginnt ???

  3. Deutsch-Absurdistan, das ist das richtige Wort, lieber Wolfgang!

    Während deutsche Rentner mit Minirenten nicht mehr zum Arzt können, weil sie kein Geld für ein teures Taxi haben, sie deshalb eher sterben, werden Taxifahrten für Asylanten freiweg bezahlt. Daß die Ausländerkinder sich nicht an deutsche Regeln halten, das ist eben mal so, aber deshalb ein Auto den Asylanten zu kaufen, das ist die Höhe. Deutsche Kinder können auch nicht mit dem Taxi zur Schule fahren, sondern müssen den Schulbus nehmen.

    Es ist mir ein Rätsel, daß es noch immer tumbe deutsche Michls gibt, die all das unterstützen, die in der Wahlkabine den Systemparteien ihre Stimme geben und welche die AfD ablehnen! Man kann nur mit dem Kopf schütteln.

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