Das Tierschutzgesetz und der „vernünftige Grund“

Beitrag von Tierfreundin Claudia Marrapodi

Laut Gesetz darf keinem Tier Schaden zugefuegt werden – ausser es besteht dazu ein vernuenftiger Grund! Die berechtigte Frage stellt sich nun: was ist denn ein vernuenftiger Grund? Gemaess den Gesetzesvollziehern des Staates wohl jedes Verbrechen, welches dem Ausbeuter Mensch einen Nutzen bringt! Darunter fallen drei Schwerpunkte: Versuchslabors – Pelzfarmen – Schlachthoefe. Die Irrationalitaet dieses Sakrilegs an den Geschoepfen der Tierversuchslabore sollte inzwischen in jedes Vivisektorengehirn gedrungen sein, denn Tierversuche schaden mehr als sie nuetzen. Der grosse Leidtragende dabei ist selbstverstaendlich in erster Linie das Tier, aber da es dem Ausbeuter Mensch viel Geld bringt, pfeift er darauf, dass dabei auch der Mensch zu Schaden kommt! Die Fachidiotik und das kriminelle Ansinnen der Vivisektoren erkennt man daran, dass diese, wenn es um den Missbrauch der Tiere geht, die Aehnlichkeit zwischen Mensch und Tier hervorheben, geht es aber um die Rechte der Tiere, so stellen sie in unverfrohrener und skrupelloser Weise den Trenngraben wieder her – und betonen den abgrundtiefen Unterschied zwischen Mensch und Tier! Diese verbrecherischen Schergen vergessen bloss zu erwaehnen, dass ihre kranken Hirne meilenweit unter der Flora und Fauna vegetieren – und dort groteske und perverse Blueten treiben, die jede andere Falschmuenzerei in den Schatten stellen!

Bei der Pelzindustrie gibt es hingegen nur einen geschaedigten: das bestohlene und gemordete Tier, denn das Fell gehoert immer und stets seinem Traeger, dem Tier – und der Mensch ist sein Dieb und Moerder, denn um in den Besitz des Pelzes zu kommen, muss er seinen Besitzer, das Tier ermorden! Und da somit kein vernuenftiger Grund zu diesen Morden besteht, sind sie ein Verbrechen! Ein Verbrechen gegenueber dem Tier und der Justiz, denn dem Tier darf ohne vernuenftigen Grund kein Schaden zugefuegt werden.

Und nun zur unvernuenftigen Einrichtung der Schlachthoefe und ihren Verbrechen. Da es keinen einzigen vernuenftigen Grund zum Fleischverzehr gibt, ist das Maesten und Ermorden von den entsprechenden versklavten Tieren ein unvernuenftiger Grund und somit ein Verbrechen! Die nachfolgende Auflistung von ProVegan fuehrt uns den kriminellen Irrsinn des Karnismus vor Augen:

Eine Justiz und ein Staat, welche dieses Verbrechen unterstuetzen und decken, ist kein Rechtsstaat, sondern eine kriminelle Diktatur und somit ehrlos. In unserer heruntergekommenen und verwuesteten Gesellschaft und Zeit fallen praktisch alle Staaten weltweit unter dieses Schema! Wenn etwas jedoch in der Mehrheit geschieht, so heisst dies noch lange nicht, dass es auch recht ist! Auch ein Kollektiv-Verbrechen ist eine Straftat, denn zu jeder Zeit und immer waren die Verbrechen, welche in faschistischen Staaten begangen wurden und werden gesetzlich legal! Somit haben wir es nicht mit Rechtsstaaten zu tun, sondern mit kriminellen Gesetzen!

Rainbow-Warriors, den Verbrechen zum Trotz :

Die grossartige Tierschutz-Organisation NetAP in vollem Einsatz

Esther Geisser – die Obfrau von NetAP, die ich sehr bewundere

Tom Putzgruber – der Obmann von ‚Respektiere‘ bei der Pflege eines armen Esels

Respektiere Protestaktion

Und hier noch ein Video-Vortrag von Dr. Ernst Walter Henrich, Obmann von ProVegan:

Ich wuensche allen einen guten veganen Appetit – Eure Siraganda im Tierschutz

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4 Kommentare zu “Das Tierschutzgesetz und der „vernünftige Grund“

  1. Lieber Wolodja, liebe Freunde,

    Esther Geisser ist heute im Geiste bei uns und sendet uns liebe Gruesse! Als ich sie benachrichtigte fing sie gerade wilde Katzen ein zum Kastrieren! Ohne solch rastlose Tierrechtler wie sie waere diese Erde um einiges aermer!

    Und noch andere sind sehr aktiv:

    Das Veggie-Fest Berlin steht kurz vor der Tuer:

    Sebastian Joy (Zoesch), Obmann vom Vebu mit einem geretteten Schwein – wunderschoenes Bild

    Mit dabei: der Rapper Ifeel

    Ausgezeichnet fuer Tierschutz-Verdienste: Jan Peiffer vom Deutschen Tierschutzbuero

    Liebe Gruesse und schoenen Abend – Eure Siraganda im Tierschutz

  2. Siraganda:

    „Die Fachidiotik und das kriminelle Ansinnen der Vivisektoren erkennt man daran, dass diese, wenn es um den Missbrauch der Tiere geht, die Aehnlichkeit zwischen Mensch und Tier hervorheben, geht es aber um die Rechte der Tiere, so stellen sie in unverfrohrener und skrupelloser Weise den Trenngraben wieder her – und betonen den abgrundtiefen Unterschied zwischen Mensch und Tier! Diese verbrecherischen Schergen vergessen bloss zu erwaehnen, dass ihre kranken Hirne meilenweit unter der Flora und Fauna vegetieren – und dort groteske und perverse Blueten treiben, die jede andere Falschmuenzerei in den Schatten stellen!“

    Auf den Punkt gebracht, liebe Siraganda!

    Widerlich alle diejenigen, die Krokodilstränen weinen, bei angeblicher Menschendiskriminierung, die immerzu „Menschenrechte“ fordern, die aber keine Skrupel haben, Tiere zu versklaven, zu foltern, ihnen jegliche Lebensrechte absprechen. Am widerlichsten solche Parteien, wie die Grünen und die Partei „Die Linke“, die immer und immer wieder mehr „Menschenrechte“ einfordern, die schon auf die Barrikaden gehen wenn jemand das Wort Neger in den Mund nimmt (Z.B.: Das Gebäck „Negerkuß“ darf nicht mehr so heißen!), die darin eine Diskriminierung sehen, die aber Tiere auf eine Stufe von Sachen stellen! Widerlich diese Speziesisten!

    • Lieber Bernd,

      ja, leider haben sich die Gruenen in Deutschland und Frankreich als sehr enttaeuschend entpuppt! Eine wichtige gruene Politikerin in Frankreich wollte sogar den ‚Aid el Kebir‘, das Islamische Opferfest, zu einem Nationalfest erheben, d.h. arbeits- und schulfrei! Sehr viele Leute bringen es einfach nicht fertig, den Graben Tier-Mensch zu ueberbruecken oder besser gesagt zu schliessen. Solche Leute trifft man ueberall, auch dort, wo sie nicht sein sollten, wie etwa bei den Veterinaeren, welche sehr oft auf die Jagd gehen oder sogar Stierkampf-Anhaenger sind! Da komm ich einfach nicht mehr mit – das uebersteigt das Mass meiner Fassbarkeit unerklaerlicher Dinge!

      Hier noch fuer Dich und alle Freunde ein sehr schoenes Bild mit einem Spruch von Frances Hodgson Burnett, der Autorin von ‚Der geheime Garten‘ einer wunderschoenen Geschichte ueber einen gelaehmten Knaben, der umgeben von vielen Tieren in einem abgestorbenen Garten, den eine Gruppe von Kindern wieder zum Bluehen bringt, wieder gehen lernt! Kennst Du das Buch, sonst kann ich es dringend empfehlen!

      Das Titelbild des weltberuehmten Buches:

      Mit diesen wunderschoenen Bildern wuensche ich Dir, dem lieben Wolodja und allen Freunden noch einen so angenehmen Tag wie nur moeglich!

      Eure Siraganda im Tierschutz

  3. Hier noch ein paar der schoensten Bilder zum ‚Geheimen Garten‘:

    Das Rotkehlchen weist den Weg:

    Gemaelde von Inga Moore:

    Der geheilte Junge begegnet seinem Vater:

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