Die Kinder des Islam-Terrors

Von Thomas Böhm

Sie hatten es angekündigt, aber keiner der Unverantwortlichen wollte es hören. Unter den hier als unbegleitete jugendliche Flüchtlinge registrierten Hereinspazierern könnte sich so manch ein Islam-Terrorist versteckt haben, der mit falschen Papieren sein Alter heruntergeschraubt hat, um dann in aller Ruhe die Lage vor Ort sondieren zu können und sich hier und da mal an einem kleinen Anschlag auszuprobieren.

Eine kürzliche Meldung aus Bremen könnte diese These bzw. Ankündigung belegen:

Die Polizei hat den psychisch kranken Mann gefasst, der die Evakuierung und Durchsuchung eines Bremer Einkaufszentrums ausgelöst hatte. Der 19-Jährige wurde am Hauptbahnhof in Bremen festgenommen, wie die Polizei in der Nacht zum Donnerstag mitteilte. Zur Abwehr möglicher Gefahren hatten die Besucher das Einkaufszentrum verlassen müssen. Bei dem Mann handelt es sich nach Angaben der Polizei Diepholz um einen algerischen Asylbewerber, der aus der Psychiatrie Bassum nahe Bremen entwichen war. Die Ermittler konnten nicht ausschließen, dass der Mann eine Gefahr für sich und andere darstellt. Eine Terrorgefahr sehe die Polizei aber nicht, hatte ein Bremer Polizeisprecher am Abend gesagt.

Der junge Mann habe sich bei der Polizei vor seiner Flucht zur Amoktat in München und zum IS-Terror geäußert, teilte die Polizei Diepholz weiter mit. Er sei über den Notausgang aus dem Krankenhaus weggelaufen. Eine nacheilende Ärztin habe ihn nicht mehr aufhalten können. Während er davonlief, rief er laut Polizei „Ich sprenge Euch in die Luft“. Aufgrund der Äußerungen und der allgemeinen Sicherheitslage sei so sensibel reagiert worden.

In die Psychiatrie war der junge Mann am vergangenen Sonntag eingewiesen worden, nachdem er sich im Polizeigewahrsam mehrfach selbst verletzt hatte. Während der Großfahndung gab es am Nachmittag konkrete Hinweise darauf, dass sich der Gesuchte in dem Bremer Einkaufszentrum mit 66 000 Quadratmetern Verkaufsfläche aufhalte. Das Gebäude wurde evakuiert…

Was für ein schlaues Kerlchen. Ritzt sich ein paar Mal in den Arm, macht einen auf bekloppt und schon stellt er keine Terrorgefahr mehr dar und kann juristisch nicht mehr belangt werden. Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass junge Asylbewerber negativ auffallen: Die Polizei bezeichnet sie als „MUFL“ – minderjährige unbegleitete Flüchtlinge. Einige, so die Erkenntnis des Landeskriminalamts, kommen offenbar nur nach Hamburg, um hier kriminell zu werden. Vor allem auf St. Pauli, wo viele Taschendiebstähle registriert werden. Hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen, aber auch Widerstände, heißt es in einem Bericht des Landeskriminalamts, der dem Abendblatt vorliegt.

Zudem werde vermehrt festgestellt, „dass MUFL griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen und diese bei Tatbegehung auch einsetzen“. Die Überfälle selbst seien immer aggressiver. Die Taten selbst seien sehr gezielt: An den S-Bahn-Stationen suchten sich die Räuber bereits ihre Opfer aus und verfolgten sie. Dabei ziehen MUFL laut Polizei in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu… Siehe: „Schwerkriminelle Flüchtlinge werden gezielt eingeschleust“

Nun scheint die Grenze zwischen Kriminalität und Terror in einigen Kulturkreisen eher fließend zu sein und so müssen wir wohl davon ausgehen, dass sich unter den geschätzten 70.000 Jüngelchen, die fast alle kostenaufwendig von der völlig überforderten Jugendfürsorge betreut werden, noch so mancher religiös geimpfter Bösewicht steckt.

Und wie reagieren die Unverantwortlichen auf diese neue Bedrohungslage? Man kann wohl sagen: typisch deutsch: Muss auf die Anschläge von Würzburg und Ansbach eine Verschärfung des Asylrechts und eine rigidere Abschiebepolitik folgen? Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) findet das nicht. Er erteilte in einem Gespräch mit der Tageszeitung „Die Welt“ solchen Forderungen aus der Union, insbesondere aus Bayern, eine Absage. „Jeder, der das Geschäft kennt, weiß, dass man das Asylrecht eben nicht beliebig auslegen kann“, sagte Pistorius. „Wir dürfen gerade in emotional so aufgeladenen Zeiten wie dieser unsere rechtsstaatlichen Grundsätze nicht einfach über Bord werfen“, so der Minister… Siehe: „Innenminister lehnt schärferes Asylrecht ab“

Nach den jüngsten Anschlägen will Alexander Gauland, Vize-Chef der AfD, das Asylrecht für Muslime aussetzen. „Wir können es uns aus Sicherheitsgründen nicht mehr leisten, noch mehr Muslime unkontrolliert nach Deutschland einwandern zu lassen“, erklärte der stellvertretende AfD-Vorsitzende am Mittwoch. Deshalb müsse „das Asylrecht für Muslime umgehend ausgesetzt werden, bis alle Asylbewerber, die sich in Deutschland aufhalten, registriert, kontrolliert und deren Anträge bearbeitet sind“.

Der Vorstoß des AfD-Vizes stieß umgehend auf Kritik. Die Grünen warfen Gauland vor, mit seiner Forderung Hass und Gewalt gegen Minderheiten zu säen. „Gauland will Menschen wegen ihrer Religion diskriminieren und politisch Verfolgte schutzlos stellen. Das ist menschenverachtend und verfassungsfeindlich“, sagte Grünen-Chefin Simone Peter dem Tagesspiegel. Wer wie der AfD-Vize die Anschläge der letzten Tage für niedere populistischen Motive auszuschlachten versuche, „spaltet die Gesellschaft und sät Hass und Gewalt gegen Minderheiten.“ Auch CDU-Generalsekretär Peter Tauber griff den AfD-Vize an. „Herr Gauland verkauft die Leute für dumm und schürt Angst“, sagte er dem Tagesspiegel. „Ein Asylstopp für Muslime hätte vor keinem Gericht dieser Republik Bestand. Ich empfehle ihm einen Blick ins Grundgesetz.“

Diesen Blick ins Grundgesetz empfehle ich eher den kriminellen und terrorwütigen Leuten, die mit den so genannten Flüchtlingen ins Land geströmt sind. Aber so sind sie nun mal, unsere Politiker. Immer mehr Bürger leben hier in Angst, fast täglich werden Frauen vergewaltigt, werden menschenverachtende und verfassungsfeindliche Straftaten und Anschläge im Namen Allahs verübt und denen fällt nicht mehr ein, als sich mit solchen Verteidigungsreden schützend vor die Täter zu stellen.

Kein Wunder, dass dieser islamisch geprägte Terror hier solche Ausmaße angenommen hat. Kein Wunder, dass für viele Islam-Terroristen Deutschland DAS neue Paradies ist. Vielleicht ist das der Grund, warum sich bislang so wenige von ihnen in die Luft gesprengt haben, hier unten auf deutschem Boden gibt es schließlich auch genügend Jungfrauen, die unsere Willkommenspolitiker den jungen Heißspornen aus dem Süden als Geschenk überreichen. Und wir werden uns eines Tages fragen dürfen, was so ein Grundgesetz oder ein Asylgesetz überhaupt noch soll, wenn es keinen mehr gibt, für den diese noch gelten könnten.

Quelle: journalistenwatch.com

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6 Kommentare zu “Die Kinder des Islam-Terrors

  1. Die Familien der Ermordeten müssten die Bundesrepublik verklagen, den diese ist schuldig
    für den Tod vieler Menschen die noch leben würden, wenn die Politiker die Migranten nicht
    ins Land geholt hätte. In Ungarn, Polen, etc., gibt es keine Angriffe von Moslems. Was wird
    noch alles geschehen, wir leben nun in einem unsicheren Land.

  2. Zum Freischalten oder auch nicht!
    Lieber Wolodja, liebe Freunde,
    was mit der islamischen Welt auf jeden von uns zukommt, zeigt der nachfolgende bengalische Film, mit Manisha Koirala in der Titelrolle, fuer welche sie mit dem ‚Bengal Film Journalists Association Award‘ ausgezeichnet wurde. Es ist die Verfilmung der Autobiografie der Sushmita Banerjee, welche als Hindu-Frau einen Moslem heiratete und mit diesem nach Afghanistan zog! Was am Anfang noch den Anschein der Minne traegt, entpuppt sich bald als der Horror auf Erden!

    Der Film ist in der Originalsprache mit englischen Untertiteln – also nur fuer jene, die englisch sprechen, aber ich finde, die sehr gewaltigen Bilder sprechen auch fuer sich! Man sieht dann, wie diese Taliban auf Jeeps durch die Doerfer fahren und ausrufen, was die Leute zu tun haetten: keine Musik, keine bunte Kleidung, kein Rasieren, Frauen duerfen nicht alleine aus dem Haus, jeder darf nur den Koran besitzen, kein anderes Buch, kein Alkohol, Frauen muessen das Gesicht bedecken.

    Man muss ja nicht den ganzen Film anschauen, man kann auch ‚zappen‘ – also ich finde, ein kleiner Einblick lohnt sich, sehr beruehrend auch: das erste, was die Frau tut, als sie wieder frei ist: sie singt! Auch am Anfang gibt es sehr schoene Lieder, die ja dann von den Taliban verboten werden!

    Also ich ueberlasse es Dir, lieber Wolodja, ob Du den Film aufsetzen willst oder nicht, zumal er ja autobiografischen Charakter hat, sonst kannst Du ein wenig reinschauen…

    Liebe Gruesse an Dich und alle Freunde – Eure Siraganda im Tierschutz

  3. Zusatz zu meinem obigen Text: die Frau, die die Autobiografie schrieb, Sushmita Banerjee, ist bereits ermordet!

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