Auf diese süßen „Wuffis“ wartet die Todesspritze!

Diese Hunde sitzen in einer rumänischen Todeszelle. Die Gitter, die sie umgeben, sind auch keine Zwinger, sondern Todeszellen! Die Vierbeiner warten – entweder auf ihr neues Herrchen oder auf die Todesspritze. Diese wird in Rumänien rigoros gesetzt: 21 Tage haben die Hunde Zeit. Hat sich dann niemand gefunden, der sie „adoptiert“, ist es aus mit ihnen! „Give us a voice“ will genau das nicht zulassen! …
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SuperMeat ermöglicht uns, echtes Fleisch zu essen, ohne dafür Tiere zu schlachten

Israelische Wissenschaftler an der Hebrew University of Jerusalem haben eine neue Kultivierungsmethode entwickelt, um echtes Fleisch im Labor herzustellen. Wenn alles gut läuft, werden irgendwann keine Tiere mehr sterben, um den Fleischhunger der Menschheit zu stillen. Bis dahin müssen aber noch ein paar Dinge geschehen. …
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ZDF-Dokumentation “Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Delfine”

© obs/ZDF/Markus Strobel

Nach Gorillas, Haien, Elefanten und Löwen widmet sich der Schauspieler und engagierte Naturfreund am Dienstag, 2. August 2016, 22.15 Uhr, im ZDF besonders faszinierenden Tieren: “Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Delfine” …


Sea Shepherd bereitet rechtliche Schritte gegen Dänemark vor – denn an den Küsten der Färöer fließt erneut Blut

Weiteres Blut wurde an den Küsten der dänischen Färöer während des zweiten Grindadráp in diesem Jahr vergossen. Im gleichen Dorf, wo bereits 43 Grindwale nur drei Wochen zuvor abgeschlachtet wurden. Eine Schule von bis zu 200 Grindwalen wurde Mittwoch gegen 16 Uhr von Einwohnern der Insel Viðoy gesichtet und anschließend für über zwei Stunden von 25 Booten zum Strand von Hvannasund getrieben, wo 120 Wale getötet wurden. Hvannasund ist einer von 23 “zugelassenen Tötungsstränden” auf den Färöern, an dem es den Einwohnern erlaubt ist, Grindwale und Delfine grausamst abzuschlachten.

“Das Töten von Grindwalen ist illegal. Es ist in Europa illegal. Es ist auch in Dänemark illegal und damit ebenso illegal auf den Färöern. Dänemark behauptet, es liegt in den Händen der Färöer zu entscheiden, ob der Walfang gestoppt werden soll oder nicht. Doch dies ist nicht wahr”, sagte Liesbeth Zegveld, Anwältin von Sea Shepherd. “Die Färöer sind dänisches Hoheitsgebiet und die Färinger sind dänische Bürger. Die Färöer sind kein Bundesstaat innerhalb von Dänemark. Sie haben nur eine durch die dänische Regierung erteilte Autonomie, die von Dänemark aufgehoben und geändert werden kann.”

“Wir sind gerade dabei, rechtliche Schritte vorzubereiten, um das Königreich Dänemark vor die Europäische Kommission und dänische Gerichte zu bringen”, sagte Geert Vons, Kampagnenleiter von Operation Bloody Fjords und Direktor von Sea Shepherd Niederlande. “Die Färöer können ihre Gesetze, mit denen sie das Abschlachten von Grindwalen schützen, nicht ohne die aktive Unterstützung und Macht der dänischen Polizei und des Militärs durchsetzen. Es ist Blut, das Dänemark und die Färöer verbindet.”

Sea Shepherd führt seit 1983 den Widerstand gegen das Grindadráp an. Die diesjährige Kampagne zum Schutz der Grindwale, Operation Bloody Fjords, wird Sea Shepherds Kampf gegen das Grindadráp ins Zentrum der färöischen und dänischen Behörden tragen, welche diese überholte Jagd weiterhin unterstützen.

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6 Kommentare zu “Auf diese süßen „Wuffis“ wartet die Todesspritze!

  1. Lieber Wolodja,

    und da ist diesmal keine Schimpansendame sondern die Platzgorilladame! Aber ich kann’s nicht lassen, immer dann einige Worte zu hinterlassen, wenn mir ein ganz bestimmtes Anliegen aus dem Reich der Tiere ganz besonders am Herzen liegt!

    Alle Berichte sind sehr aufschlussreich und interessant, und hoffentlich finden die Hunde, die da in diesen Todeszellen sitzen noch jemanden, der sie haben will (in Frankreich ist es genau dasselbe, obwohl das seinerzeit bei der Gruendung der SPA nicht so vorgesehen war)! Ich moechte nun aber direkt den zweiten obigen Beitrag ansteuern, ohne eine Sekunde zu verlieren, denn dieses SuperMeat ist ein Ding, mit welchem ich mich andauernd beschaeftige, ist es doch auch in den USA unterwegs auf den Markt! Aber Israel ist auch diesmal wieder beispielgebend und ich bin sicher, die werden es schaffen – und von dort wird dieses SuperMeat seinen Siegeszug um die Welt antreten! Vielleicht nicht gleich sofort, aber die Israelis haben Erfahrung damit, wie man was am besten an Mann und Frau bringt, da bin ich ganz zuversichtlich! Wenn der Wind jetzt von dort kommt bin ich auch ueberzeugt, dass die eingefleischten Veganer nicht mehr dazwischenfunken werden, unter dem Motto: dieses SuperMeat torpediere die vegane Bewegung, denn in jenem Falle waere Veganismus keine Hilfe mehr fuer die Tiere, sondern eine schaedliche ‚religioese‘ Doktrin, welche der ganzen Tierschutzbewegung nur schaden wuerde!

    In diesem Sinne wuensche ich Dir und allen Freunden noch einen zuversichtlichen Abend – Eure Siraganda im Tierschutz

  2. So, lieber Wolodja, liebe Freunde,
    trotz der vielen traurigen Nachrichten bin ich sofort zurueckgekehrt und will heute mit Euch feiern, denn da hat Israel tatsaechlich das Ei des Kolumbus gefunden! Ich war auf deren Facebook und hier ist unser Held und Erfinder, der die Mauern Jerichos zum Einsturz bringen wird, zu dessen Ehre ich mit Euch allen ein virtuelles Glas hebe:

    Prof. Y. Nahmias – Hebrew University of Jerusalem

    Und so funktioniert es:

    Helft uns, aus diesem Planeten eine bessere Welt zu machen!

    Danke fuer die ersten ’10’000′!

    SuperMeat – 100% Fleisch – Null Tierleid – Jetzt kommt’s auf euch an!

  3. Schon heute braucht niemand auf „Fleisch“ zu verzichten, denn es gibt z.B. vegane Schnitzel, die man nicht von echten Schnitzeln unterscheiden kann. Ich weiß es, denn seit ein paar Jahren bestelle ich mein Mittagessen (nicht jeden Tag) bei einem Essenanbieter, der wunderbare vegetarische Gerichte anbietet, so u.a. auch besagte vegane Schnitzel, dazu gibt es Blumenkohl in leckerer Soße und scharf gewürzte leckere Kartoffelspalten. Einfach köstlich! Jedem Gast könnte ich dieses Schnitzel als echtes Fleisch „andrehen“.

    Auch vegane Bratwürstchen sind mittlerweile köstlich, in jedem guten Supermarkt zu bekommen!

    Also, veganer Fleischersatz ist gerade in den letzten Jahren sehr gut geworden, kein Vergleich noch vor ein paar Jahren.

  4. Zusatz zu meinen obigen Texten:
    Es ist selbstverstaendlich klar, dass wir 2-3 % Vegetarier und Veganer weltweit auch weiterhin sehr gut und gerne auf Super Meat verzichten koennen und werden, aber leider liegt das Problem ganz woanders, denn die meisten Leute WOLLEN UNBEDINGT Fleisch essen! Seit ich 1985 anfing, die weltweiten prozentualen Veggie-Anteile der Bevoelkerung zu beobachten, hat sich an diesen 2-3 % weltweit praktisch nichts geaendert. Somit ist die vegane Absicht eine edle und noble Sache, aber sie hat leider bis zum heutigen Tag den Tieren keine Erleichterung gebracht! Dazu kommen noch die fleischfressenden Tiere – und gerade hier sehe ich eine erste Moeglichkeit, sofort und dringend durch dieses Super Meat Abhilfe zu schaffen!

    Dies heisst noch lange nicht, dass es dann keine Schafe, Schweine, Ziegen, Kuehe , Huehner etc. mehr geben wird – und sicher werden weltweit zahllose Tierschuetzer diese Tiere in Sanktuarien aufnehmen und sich im vernuenftigen Rahmen auch vermehren lassen, aber nicht mehr, um sie zu toeten, sondern um sich an ihnen zu erfreuen und den Planeten mit ihnen zu teilen! Solche grossen und kleinen Paradiese werden dann ueberall wie Pilze aus dem Boden schiessen, so im Stile von Gut Aiderbichl! Die Kinder koennten dorthin Ausfluege machen und wuerden eine ganz andere Mentalitaet gegenueber den Lebewesen entwickeln – und bei solch paradiesischen Freuden – wer wollte da noch Krieg machen?

    Bis es soweit sein wird, werden noch viele Maertyrer unter den Tieren in den Schlachthoefen und Menschen auf den Schlachtfeldern ihr Leben lassen muessen, aber ich bezeuge es hier und jetzt: es taget vor dem Walde! Wichtig ist die Ausschaltung des Toetens, und wenn der Preis dafuer obendrein fuer die grosse Welt das angenehme mit dem nuetzlichen verbindet, ist dem nichts mehr beizufuegen!

  5. liebe Siraganda, liebe Freunde, ich hoffe dass Prof. Y. Nahmias Erfolg haben wird mit seinem Super Meat, da die z.Zt. angebotenen Fleisch-Ersatz-Produkte – außer Tofu-Natur – oft Hefe-Extrakt und andere ungesunde Zusatzstoffe enthalten. Dies wäre eine wunderbare
    Erfindung, viele Tiere könnten gerettet werden.

  6. Liebe Marie-Thérèse, also die derzeit angebotenen Fleisch-Ersatz-Produkte enthalten auch nicht mehr Zusatzstoffe wie jedes „normale“ Fertigprodukt. Und ob diese Zusatzstoffe ungesund sind, darüber streiten sich die Wissenschaftler. Was ist doch nicht schon alles für ungesund erklärt worden und wurde später rehabilitiert. Einmal hieß es, Dicksein wäre soooo ungesund, nun heißt es wieder, daß Dicke länger leben würden. Im Übrigen enthält Hefeextrakt viel Vitamin B und das braucht der Körper.

    Mir schmecken die Fleisch-Ersatz-Produkte, siehe untenstehendes Foto meines heutigen Mittagessens (bekomme ich von Bergmanns-Essenservice für 3,70 Euro ins Haus geliefert und das rein vegetarisch). Heute gab es Kartoffeln mit Mischgemüse und sehr, sehr lecker schmeckenden veganen Hackbällchen:

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