Sind die sogenannten „Amokläufer“ der jüngsten Ereignisse in Deutschland Mandschurische Agenten?

Von Freeman auf alles-schallundrauch.blogspot.de

Nach dem Axtangriff in einem Regionalzug in Würzburg und dem Amoklauf in München mit 9 Toten, ist wieder ein Terroranschlag in Deutschland passiert. Am Sonntagabend hat sich im bayerischen Ansbach ein Syrer (27) am Eingang zu einem Musikfest in die Luft gesprengt. Der Attentäter war sofort tot. Zwölf Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Es gibt einige Tatsachen, welche die Fälle verbinden, auch den Amoklauf von Nizza. Zum Beispiel, alle Attentäter sollen in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. Und dann, die Sicherheitsbehörden waren besonders in München vor den ersten Schüssen bereits in Alarmbereitschaft. Wie ist das möglich? Gab es Vorwissen? Deshalb stelle ich die Frage, handelt es sich bei allen vier Attentätern um Mandschurische Agenten?

Mandschurische Agenten sind Person, die von Geheimdiensten als Killer programmiert und als Schläfer ausgesetzt werden und erst bei einem Stichwort zum Einsatz kommen. Es werden mittels extremer Folter, Medikamenten, Drogen und Hypnose multiple Persönlichkeiten erschaffen. Eine Persönlichkeit ist die ruhige unauffällige des Schläfers, die gar nichts weiss und im Alltag nicht auffällt. Die andere Persönlichkeit ist die des Auftragsmörders, die nach Erhalt des Code-Wortes „aufwacht“, die Person übernimmt und die programmierte Aufgabe ausführt, zum Beispiel, um ein Attentat zu verüben. Sind diese sogenannten „Einzeltäter“ solche Agenten?

Ein amerikanischer Spielfilm, der die Funktion dieser Agenten darstellt, kam im Kalten Krieg 1977 heraus und heisst „Telefon“. Ein echt spannender und sehenswerter Film, auch heute noch ….

Wie gesagt, diese Mandschurische Agenten können auf Befehl aktiviert werden, um ihr vorprogrammiertes Attentat auszuführen. Das würde vieles erklären, wie zum Beispiel, dass die Verwandten und Freunde der Attentäter immer sagen, das hätten sie ihnen nie angesehen, sie wären doch gar nicht besonders religiös gewesen oder hätten nicht mit der mörderischen Ideologie des IS sympathisiert. Wie von einem Moment zum anderen hätten sie sich verändert oder „radikalisiert“.

Was auch eine negative Wesensveränderung verursacht sind die Medikamente gegen Depression. Im Jahre 2004 hat die U.S. Food and Drug Administration (FDA), die Behörde für Lebens- und Arzneimittelkontrolle, zugegeben, dass Antidepressiva die Symptome der Depression verschlimmern können und einige Anwender zu Selbstmördern oder Massenmördern verwandeln kann. Drei Jahre später hat die FDA dann die Warnung herausgegeben, alle Anwender von Antidepressiva bis zum Alter von 24 Jahren sollten auf extreme Nebeneffekte beobachtet werden, wie Panikattacken, Gereiztheit, Feindlichkeit und Ruhelosigkeit. In anderen Worten, die Medikamente können gefühllose Killer produzieren.

Was den Münchner Attentäter betrifft, der mit einer Pistole 9 Menschen erschossen hat und vier weitere verletzte: Ich habe mit Polizisten und Armeeoffizieren gesprochen und sie gefragt, kann man ohne Schiessausbildung so einfach auf Menschen zielen und sie tödlich treffen? Sie meinten alle, nein, dazu gehört mehr als nur Krimis im TV anschauen. Eine voll geladene Pistole ist ziemlich schwer und man muss viel üben bis man ins Ziel trifft, wurde mir gesagt. Auch das schnelle Nachladen muss geübt sein, bei 57 abgegebenen Schüssen. Also muss der Schütze eine Ausbildung gehabt haben. Die Seriennummer an seiner Clock 17 war entfernt, was auf Profi hindeutet.

Im fränkischen Ansbach kam es am Sonntagabend zu einem Selbstmordanschlag. Ein 27 Jahre alter Syrer sprengte sich auf einem Musikfestival in die Luft. Dabei verletzten sich mindesten zwölf Menschen, der Attentäter kam ums Leben. Die Innenstadt von Ansbach wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Bayerns Innenminister Herrmann geht von einem „islamistischen Hintergrund“ der Tat aus. Eine Bestätigung oder einen Hinweis darauf gibt es bislang aber nicht.

Interessant ist wieder, auch dieser Flüchtling aus Syrien war polizeibekannt und wurde wegen Suizidversuchen in der Psychiatrie behandelt, so wie die anderen Attentäter auch. Und auch hier wieder, der Täter von Ansbach war dem städtischen Sozialamt als „freundlich, unauffällig und nett“ bekannt. Das sagt Reinhold Eschenbacher vom städtischen Sozialamt. „Der junge Mann war öfters als Asylbewerber hier und bei uns bekannt. Da ging es um soziale Leistungen“, sagt er. Fazit: Die Attentäter haben offensichtlich zwei Persönlichkeiten!

Der bayerische Justizminister Winfried Bausback schreibt auf seiner Facebook-Seite, „dass der islamistische Terror Deutschland erreicht hat“. Drauf müsse sich „unser demokratischer und freiheitlicher Rechtsstaat einstellen“. Hat der Terror nun Deutschland erreicht, durch Merkels katastrophaler Flüchtlingspolitik und Reinlassen der Terroristen, oder sind das inszenierte Amokläufe durch psychisch kontrollierte Attentäter? Oder beides?

Wieso bin ich der Meinung, was den Amoklauf in München betrifft, gab es Vorwissen, der Anschlag würde passieren? Erstens, stand die Militärpolizei der Bundeswehr in München einsatzbereit. Das hat Ursula von der Leyen der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung merkwürdigerweise erzählt. „Solange das Ausmass des Anschlages am Freitag nicht klar war, war eine Feldjäger-Einheit der Bundeswehr in München in Bereitschaft versetzt.“

Zweitens, wurde ich von einer zuverlässigen Quelle aus dem Umfeld der Bundespolizei informiert, die Helikopter der GSG9 waren um 16:10 Uhr schon startbereit gemacht worden. Zur Erinnerung, um 17.50 Uhr meldeten sich die ersten Zeugen bei der Polizei und meldeten eine Schiesserei im Bereich der Hanauer Strasse, die sich dann weiter in die Riesstrasse und in das Olympia Einkaufszentrum verlagerte. Wie kann die GSG9 um 16:10 Uhr startbereit gewesen sein? Wussten sie was passieren wird? Oder wollten sie zu einer Übung? War München eine Übung, die zu einer False Flag umgewandelt wurde? Hat man einen programmierten Agenten aktiviert?

PS: Noch so (k)ein Zufall: Der Journalist Richard Gutjahr war am 14. Juli beim Anschlag in Nizza anwesend und hat ein Video davon gemacht. Am 22. Juli hielt sich Gutjahr bei der Münchner Attacke vor dem Olympia-Einkaufszentrum auf. Gutjahr ist seit 2007 mit der ehemaligen israelischen Knesset-Abgeordneten Einat Wilf verheiratet, die sich als Zionistin und Atheistin bezeichnet und während dem Militärdienst im Range eines Leutnants im Militärgeheimdienst war. Hat er deshalb vielleicht eine Liste, von eventuell noch geplanter Attentate??

Quelle: „Sind die Amokläufer Mandschurische Agenten?“


Und die Redaktion von Quer-Denken-TV berichtete am 24.07.2016 folgendes:

Wir möchten unser echtes Mitleid und Beileid für die Opfer des Münchner Anschlags ausdrücken. Für die Familien der Opfer und für die Verletzten selber ist es eine furchtbare Zeit. Insbesonders macht es absolut stumm und ratlos, warum so etwas jetzt im Tagesabstand geschieht, auch gestern gab es weitere Anschläge. Wir alle fühlen und wissen, es kann jeden von uns überall und zu jeder Zeit treffen. Wir sind nirgendwo mehr sicher. Und die Familien, Angehörigen und Freunde der Münchner Opfer haben diese grausame Wahrheit jetzt erfahren müssen, genau wie die Opfer des Axtmörders im Zug bei Würzburg, der jungen Frau, die heute von einem Machetenmörder abgeschlachtet wurde, den Opfern von Nizza usw. usf. Der Tod, die Schlachterei und Grausamkeit lauert hinter jeder Ecke. Der Tod auf offener Straße wird zum Nomalzustand – und das alles ist Plan. Wir sollen wie Freiwild gehetzt werden und uns nirgendwo mehr sicher fühlen dürfen.

Verschwörungstheorie? Eher ein sehr eindrucksvolles Beispiel für Verschwörungspraxis: Schauen wir uns doch einmal das Video an, was der Öffentlichkeit über die Schießerei in München vorgeführt wurde. Ein wacher Zeitgenosse, dem wir hierfür herzlich danken möchten, hat das Video einmal unter die Lupe genommen. Wer es sich ansieht, wird die Tat und den Täter mit ganz anderen Augen sehen.

(Anmerkung vom Blog-Betreiber: Jenes Video habe ich mir am Dienstag, dem 26. Juni auf Youtube noch als öffentliches Video anschauen können. Sehr merkwürdig ist, dass es bereits schon einen Tag später für die Öffentlichkeit gesperrt wurde und beim Aufruf des unten angeführten Links folgende Meldung erscheint:)
„Amoklauf in München – eine Video-Lüge?“

Die Fragen, die dieser Videodetektiv zu Recht stellte:

Warum steht jemand auf der anderen Straßenseite eines McDonald und filmt etwas derartig Langweiliges, wie den Eingang des JunkFood-Ladens, vor dem sich rein garnichts tut?

Warum ist die Qualität des Videos derartig schlecht? Wer ein Handy hat weiß, daß das sehr auffällig und ungewöhnlich ist. So eine miserable Qualität haben Handyvideos normalerweise nicht.

Warum zoomt der Filmer genau kurz vor dem Erscheinen des Täters auf die Tür, als wisse er bereits, daß dort jetzt etwas richtig Interessantes stattfinden wird?

Fazit: Das Video, welches der Öffentlichkeit präsentiert wurde, ist ohne Zweifel bearbeitet worden und der Öffentlichkeit wurde eine Lüge serviert. Jemand wußte bereits schon vorher, was vor dem McDonalds im Olympia Einkaufszentrum geschehen würde. Er hat gewartet und das Ganze aufgenommen: Das Video wurde im Nachhinein bearbeitet. Naheliegend und logisch ist, daß hier etwas geplant wurde, deshalb gezielt aufgenommen und zum Zweck einer ganz bestimmten Art der Berichterstattung und Darstellung des Falles gefälscht, um eine beabsichtigte Wirkung auf die Öffentlichkeit zu erzielen. Auf jeden Fall ist das, was uns über München und den 18jährigen amoklaufenden Deutsch-Iraner erzählt wurde, nicht die offizielle Wahrheit.

Es darf hinterfragt werden, ob der junge Ali David S. überhaupt der Täter war. Hat man sich einen jungen Mann, der still und unauffällig aber unglücklich war, als Täter ausgesucht und ihn gleich anschließend geselbstmordet? Angeblich war die Waffe eine „reaktivierte Theaterwaffe“. Wie kommt der Junge an diese Waffe? Angeblich im „Darknet“. Doch woher hatte er das Geld, diese Waffe und diese Unmengen an Munition zu kaufen. Dann soll er auch noch depressiv gewesen sein, in psychiatrischer Behandlung und nach ausgiebigem Studium des Amoklaufs in Winnenden (wo der angebliche Täterschüler unter dubiosen Umständen auf einem Parkplatz erschossen wurde) und dem Amoklauf des Massenmörders Breivik die Tat ein Jahr lang geplant haben. Das alles sei auf seinem Computer gefunden worden. Zuviel an dem ganzen Setup erinnert an den Germanwings Co-Piloten Lubitz. In diesem Fall können die Eltern des Jungen einem nur von Herzen leid tun, denn Ali David und seine Eltern sind dann ebenso verzweifelte, hilflose Opfer wie diejenigen, die für diese Aufführung ihr Leben lassen mußten und deren Angehörige.

Erstaunlich auch die Tatsache, daß derselbe Richard Gutjahr, der schon in Nizza mit der untrüglichen Spürnase eines Topjournalisten die Kamera direkt auf den vor seinem Hotelbalkon langsam heranfahrenden und dann beschleunigenden weißen LKW gerichtet hatte, auch exakt auf den Punkt wieder zur passenden Zeit in München zur Stelle war, und genau dieses Video des Anschlages vor dem McDonalds gefilmt hat. Ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert, daß Herr Gutjahr mit Einat Wilf, einer heutigen Knesset-Abgeordneten und ehemaligen, leitenden, israelischen Geheimdienstagentin der Einheit 8200 verheiratet sein soll? Alles Zufall?

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9 Kommentare zu “Sind die sogenannten „Amokläufer“ der jüngsten Ereignisse in Deutschland Mandschurische Agenten?

  1. Obiger Beitrag ist aus dem Blog „Schall und Rauch entnommen“. Ein User schrieb als Kommentar dazu: „Das ist der dümmste Beitrag den du je geschrieben hast !“

    Dieser Meinung schließe ich mich an!!!

    Dieser Beitrag verkennt, daß es bei Islamisten keiner Gehirnwäsche und Fernmanipulation bedarf, da diese fest davon überzeugt sind als Islamisten nach der Vernichtung Ungläubiger sofort in den Himmel zu kommen. Das ist nun mal Bestandteil islamischen Glaubens. Der Autor beweist nur seine Unkenntnis der islamischen Religion, kann sich solche Amokläufe nur verschwörungstheoretisch vorstellen.

    Und was es anbelangt, daß solche Täter einmal in psychiatrischer Behandlung gewesen sind, soll den Zweck erfüllen, daß man der Meinung wäre, diese wären nicht zurechnungsfähig gewesen. Blödsinn! Bei dem einem Attentäter steht doch einwandfrei fest, daß er nur deshalb einen Selbstmordversuch unternommen hat, um der Ausweisung zu entgehen, die unmittelbar bevorstand. Er hatte sich ein wenig geritzt, wohl wissend, daß man davon nicht stirbt, aber nach deutschen Recht einige Zeit in die Psychiatrie eingewiesen wird und damit die Ausweisung hinfällig ist.

    Das mit den „mandschurischen“ Amokläufern ist ganz großer Blödsinn!!!

    • Lieber Bernd,
      ob an dieser These, es handle sich bei diesen Amokläufern der jüngsten Ereignisse um sogenannte „mandschurische Agenten“ nun etwas dran ist oder dies alles nur auf blanken Blödsinn beruht, darüber sollten wir uns nicht unseren Kopf zerbrechen. Aber eines ist und bleibt letztlich doch sehr merkwürdig, nämlich dieser Journalist Richard Gutjahr, der mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit offenbar schon vorher wusste, was sich in Nizza sowie auch in München zu gegebener Zeit abspielen würde. Dies kann kein blosser Zufall sein, dass dieser Journalist am 14. Juli in Nizza und am 22. Juli auch bei dieser Münchner Attacke vor dem Olympia-Einkaufszentrum anwesend war und diesbezüglich seine Videos machte…….
      LG – Wolfgang

  2. Dass der Journalist an beiden Tatorten rein zufällig anwesend war ist mir auch aufgefallen. Die ganze Sache stinkt zum Himmel.
    Der Beitrag über die Gehirnwäsche erinnert mich an einen Film aus den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts mit Charles Bronsen in der Hauptrolle. Dort wurden sogenannte Schläfer mittels eines Telefonanrufes in Bewegung gesetzt. Einigen Hollywood-Filmen sagt man nach, dass sie zukunftsweisend waren. Von dieser Kategorie gibt es einige, die übrigens in den letzten Jahren nicht mehr gezeigt werden. Die Frage sellt sich: „Warum eigentlich?“

    • Anmerkung von Wolodja: Kaum zu glauben, denn in diesem von Siraganda eingefügten Trailer hinsichtlich des bereits schon 1991 produzierten Spielfilms „Terminator 2“ von James Cameron erfolgt ein Hinweis auf den 09.11.2001
      Siehe Brücke oben: „Caution 9 – 11“ = „Warnung 9 – 11“
      Darüber möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen ………

      • Liebe Siraganda, der Trailer von Terminator 2 zeigt eine Brücke mit der Warnung „Caution 9/11“. Verschwörungstheoretiker wollen darin eine Warnung erkennen auf den etliche Jahre später erfolgten Anschlag auf das World Trade Center an einem 9.11. Wenn geheime Mächte in den USA schon Jahre vorher den Anschlag genau, bis auf den Tag genau, planten, dann bringen sie nicht Jahre vorher eine Warnung an, das ist Unsinn.

        Wie an jeder Brückendurchfahrt sind Warnungen für hohe LKW´s angebracht, damit sie nicht anecken oder gar steckenbleiben. Das ist in Europa genau so wie in den USA. 9/11 ist eine ganz simple Warnung mit Maßangaben für LKW-Fahrer.

        Wer die Warnungen ignoriert, bleibt stecken, wie hier zu sehen:
        http://www.powernationtv.com/tag/caution-low-clearance-boom-truck-hits-train-bridge/

    • Liebe Marie-Thérèse,
      es freut mich riesig, von Dir zu hoeren! Habe Dir ein email geschickt!
      Ganz liebe Gruesse von Deiner Siraganda im Tierschutz

  3. Ich stimme zu, dass es im Fall des Amokläufers, der mittlerweile von den Medien als Rechtsextremist bezeichnet wird (was auch von der Politik dankbar aufgegriffen wird) sehr viele Unstimmigkeiten gab.
    Ansonsten kommt mir die These vom „Mandschurischen Agenten“ doch sehr weit hergeholt vor.

    Mir fiel bei den Aussagen der Verwandten/Nachbarn immer nur ein, dass eine Person, die eine schlimme Tat plant, sich normalerweise so normal und harmlos wie möglich verhalten wird, da sie doch sonst auffällig wäre!
    Menschen können sich perfekt verstellen, das sollte eigentlich jeder wissen.
    Muslime dürfen übrigens – das weiß kaum jemand – in einem Land, in dem sie in der Minderheit sind (also im Land der „Ungläubigen“) sogar lügen, ohne dass es eine Sünde wäre.

    Die Geschichte mit der Pistole klingt ebenfalls sehr dubios.
    Woher hatte der junge Mann das Geld für Waffe und die viele Munition und wieso haben die Eltern überhaupt nichts von diesen Aktivitäten mitbekommen?
    Ebenfalls sehr merkwürdig erschien auch mir das Video. Wieso hat der Filmer diesen McDonald-Laden gefilmt BEVOR der Attentäter überhaupt zu sehen war?

  4. Alles ist möglich.

    Das Volk wird dumm gehalten. Und es weiß nichts, absolut nichts über den Hintergrund all des Politgeschehens. Es soll und darf nichts wissen.

    Das war früher so und ist es auch heute. Und das wird auch in Zukunft so sein.

    Nur was die elende Politclique an Informationen auskotzt – und eine gleichgeschaltete, gut dressierte Presse dann brav und politsch korrekt, wiederkäuend in alle Welt blökt, bekommt das Volk in die Ohren geblasen.

    Mit großer Leidenschaft wird in der BananenRepublikDeutschland der Naiv-Michl-Bürger verdummt – aber nicht nur hier. Überall gilt es die Lüge zu hochzuhalten.

    Nochmal: Alles ist möglich.

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