Die kirchlich/christlichen Verbrechen an der Tierwelt

Ein Rückblick auf das Halal-Grillfest einer evangelischen Kirchgemeinde

Dr. Gunter Bleibohm schreibt hierzu:

Liebe Freunde der Tiere, als Tierschützer reibt man sich doch verwundert die Augen, wenn eine evangelische Gemeinde zum Gemeindefest einlädt und in der Zeitung dann zu lesen steht:  „Gemeinde feiert mit ‚halal‘-Gegrilltem“.

Offensichtlich ist den Verantwortlichen und Organisatoren die Grausamkeiten des Schächtens unbekannt (http://www.pro-iure-animalis.de/schaechten) oder sie bewerten Tierqual und unendliches Leiden der gequälten Kreatur als vernachlässigbare Größe, um sich devot vor orientalischen Religionsvorschriften verbeugen zu können. Beides ist ein Skandal, ein Verbrechen an der Tierwelt, eine Empathielosigkeit par excellence, eine moralische Ungeheuerlichkeit, eine tiefe Diskreditierung der Redlichkeit und der christlichen Barmherzigkeit.

Sabine Becker hat mit deutlichen Worten gegenüber den Verantwortlichen der Kirchengemeinde in Meerbusch auf dieses  Halal-Grillfest reagiert:

An die Verantwortlichen dieses Festes

Ich klage Sie an der Verharmlosung, Unterstützung und Verbreitung brutalster Tierfolter, hier in Form des Schächtens, das ausschließlich aus religiösen Gründen und deshalb hier in Deutschland unter vehement eingeforderter Missachtung des im Grundgesetz verankerten Tierschutzes erfolgt, aus einer unerträglich trotzig-boshaften Borniertheit heraus – wider jede wissenschaftliche Erkenntnis, ein angebliches Ausbluten der Tiere betreffend. Weder die katholische noch die evangelische Kirche Deutschlands äußert Protest an dieser besonders grausamen und schmerzhaften Form der Tötung von Tieren.

SIE sind es, die Religionsvertreter sämtlicher monotheistischer Religionen, die durch eine offensichtliche Lust am Foltern, als „gottgewollt“ verbrämt, am Erniedrigen Wehrloser glänzen, vor allem durch die Folter von Tieren. Die Zeiten, in denen die christliche Inquisition ihre Schreckensherrschaft über die Menschen gebracht hat, als Frauen als „Hexen“ verbrannt wurden, sind so lange nicht vorbei, und nun drängt, zeitversetzt, aber nicht weniger brutal, die Scharia nach Europa, wieder ausschließlich durch sog. Religionsvorschriften begründet. Wen wundert es daher, dass christliche Religionsvertreter wie Sie keinen Widerstand leisten, sondern Grausamkeiten, in diesem Fall gegen Tiere, auch noch gutheißen und geradezu unterstützen?

SIE sind es, die ständig von Nächstenliebe, Frieden und Christlichkeit schwafeln und gleichzeitig überhaupt kein Problem haben mit dem ganz harten Sadismus wie dem Schächten, was an Gefühlskälte, Bigotterie und Verlogenheit nicht zu übertreffen ist.

SIE sind es, die eine durch nichts begründete egoistische Hierarchie der Lebewesen aufrechterhalten mit einem dreisten Führungs- und Befehlsanspruch, als könnten ausgerechnet Leute, deren Basis Aberglauben, Nichtwissenwollen und Machtmissbrauch sind, Sinnvolles oder gar ethisch Wertvolles beitragen zu einem gewaltfreien und respektvollen Zusammen- und Nebeneinanderleben ALLER diesen Planeten bevölkernden Arten.

SIE sind es, die sich hartnäckig gegen jede Durchsetzung der Tierrechte wehren, weil SIE es sind, die die Ausbeutung der Tiere und den Vernichtungskampf gegen das, was Sie als Schöpfung bezeichnen, überhaupt erst zur Norm erhoben haben und als „gottgewollt“ sanktionieren.

SIE, die Monotheisten weltweit, sind es, die auf Tierfolter beharren. Ihre muslimischen Glaubensbrüder bestehen auch noch auf Männer- und vor allem Frauenfolter, weil sie, anders als in Europa, noch keine läuternden Zeiten der Aufklärung und Säkularisierung der Gesellschaft durchgemacht haben.

Sie sollten sich dringend über die Fakten informieren, was das Schächten betrifft. Wer danach immer noch auf dieser Grausamkeit beharrt oder sie nicht ablehnt, outet sich m. E. als psychisch beschädigt. Da Ihr Halal-Grillfest und Ihre ebenso arroganten wie dummen Antworten auf Protest dank des Internets nun weite Verbreitung finden, weiß ich, dass Sie bereits einige sehr gute Links zum Thema erhalten haben.

Im religiös begründeten Sadismus, Schächten genannt, der den vermutlich schwachen Selbstwert der Schächter und Schächtbefürworter stärken soll (vergeblich), finden Sie Glaubensbrüder und Glaubensschwestern also gesellig zusammen. Vielleicht kommt dieses Mal eine noch uneingestandene Angst hinzu, dass auch Ihnen einmal wie den Tieren der Hals aufgeschnitten wird ohne Betäubung, wenn Sie sich nicht flach auf den Boden werfen vor den hier ankommenden Geboten des Islams. Diese Angst ist nicht unbegründet, wie wir das in den Hasspredigten der Scharfmacher hierzulande hören und im Koran nachlesen können. Muslimische Gläubige, die das alles sehr, sehr ernst nehmen oder zum Abreagieren angestauter Aggressionen benutzen, stellen Gewaltvideos von Köpfungen etc. online zur Einschüchterung Ungläubiger, wozu auch Sie, sehr verehrte Christen, zählen, egal wie sehr sie nun schleimen und buckeln.

Nicht wenige christliche Flüchtlinge – das kann Ihnen nicht entgangen sein –  wurden im Mittelmeer von ihren muslimischen Mitflüchtlingen voller Hass aus den Flüchtlingsbooten geworfen, und sie ertranken jämmerlich. Hierzu schwieg nicht nur unsere christliche Regierung, sondern auch Sie, die christlichen Gottesmänner und Gottesfrauen. Es gab keinen lautstarken Protest an diesen schändlichen Taten und keine öffentlich ausgestrahlten Gedenkgottesdienste für diese Ermordeten im Beisein besorgter und betroffener Politiker, keine Blumen und keine Plüschtiere auf den Altarstufen der Kirchen.. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Anstatt den zuwandernden jungen Männern unsere mühsam erkämpften Bürgerrechte und ethischen Errungenschaften, wie die Gleichheit von Mann und Frau sowie unser deutsches Tierschutzgesetz oder gar Mitgefühl auch mit Tieren nahezubringen, ignorieren Sie befremdlicher Weise nicht nur die mit einwandernde Frauenverachtung geflissentlich, sondern filtern auch noch die brutalste Tierfolter heraus und biedern sich ihr an mit ihrem Halal-Grillfest, um ein Zeichen – von was eigentlich? – zu setzen.

SIE sind es, die Religionsvertreter, die nicht im Ansatz dazu bereit sind, Tieren ihr ebenfalls naturgegebenes Recht auf Leben, Schmerzfreiheit und Unversehrtheit zuzugestehen, sondern im Gegenteil mit religiös begründeten „Argumenten“ – „sind ja nur seelenlose Tiere, der Krone der Schöpfung untertan“ -. jeden Fortschritt in Gewaltlosigkeit verhindern.

In dieser gemeinsamen Missachtung und Verachtung des Lebens verstehen Sie sich also prächtig, wie man an Ihrem Halal-Grillfest geradezu exemplarisch feststellen kann. Um ihrer kläglichen und lächerlichen Argumentation, es habe sich ja gar nicht um echtes Schächtfleisch gehandelt, zuvorzukommen: Allein durch die Bezeichnung „halal“ – ohne klare Einschränkung, was Ihnen übrigens niemand verwehrt hätte – heißen Sie das Schächten gut, machen Sie sich nichts vor.

Ausgerechnet von Ihnen, den Verursachern des den Planeten vernichtenden Anthropozentrismus, Mitgefühl oder gar Einsatz für misshandelte Tiere zu erwarten, die uns Menschen in ihrem Gefühlserleben in nichts nachstehen – was Ihresgleichen in steter Verleugnung wissenschaftlicher Fakten verneint –  wäre naiv und dumm. Deshalb belasse ich es dabei, Ihnen meinen schärfsten Protest an Ihrem Verhalten zukommen zu lassen und möchte keine Antwort von wem auch immer erhalten. Es hat erwiesenermaßen keinen Sinn, mit Pfarrern übers Schächten zu diskutieren, denn Sie waren und sind zu einer ehrlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Tierrechte naturgemäß nicht fähig, da Sie die Tiere religionsgemäß ausgrenzen und verraten.

Ihr Denken und Ihre phrasenhafte Pseudo-Argumentation basieren nicht auf Wissen, Vernunft und Empathie, sondern auf beharrlichem Ausagieren von neurotischen Machtphantasien, alle Lebewesen betreffend.

Sabine Becker


Bernd Wolfgang Meyer zu „Gemeinde feiert mit Halal-Gegrilltem“ :

Ich reibe mir schon sehr lange keine Augen mehr und schon gar nicht in verwunderlicher Pose. Die mit zig Millionen Toten honorierte Abspaltung vom katholischem Hokuspokus zur evangelischen Götzenverehrung, retirierte unter dem einseitig engagiertem Huber zum Fluch des Selbst und wurde von der Spritnudel Käßmann in vollem Vertrauen auf die bekannte Schimäre, planmäßig fortgeführt, und im Bezug zum Märchenkonvolut Bibel, der heißungsvollen Vervollkommnung angenähert, insofern der sadistischen christlichen Grundlage das masoschistische Pendant  der biblischen Erfüllung harrt. Man wähnt sich der Erfüllung göttlicher Verheißung mit der Aufnahme dessen unter anderem Namen gesandter Rächer nahe und bedauert, nicht vom Schicksal auserwählt worden zu sein, unter Jenen geweilt zu haben, denen die Gnade, im Wasser zu versinken, oder abgestochen zu werden, stark im Glauben, bereits zuteil wurde.

Feiste Bischöfe beider Konfessionen, geeint in wundersamen Kostümen, anzunehmender Gleichgeschlechtlichkeit und konkurrierend in überlieferter altertümlicher Gestik der Hofnarren, vor dem Fernsehen, begrüßen in salbungsvoller Verzückung all Jene, die neu zu uns gelangen und denen die wahre Lehre  antiker Schreiberlinge noch geläufiger ist, als dem im Besitz befindlichem gemeinem landläufigem Volk, mit der Hoffnung, bald auf Jesus Pfaden zu wandeln und bibelgerecht die Umsiedlung ins Paradies vorzubereiten.  Im Glauben verfestigte Eiferer, selbst auf höchster politischer Bühne, entblöden sich nicht, Ehrfurcht und Hochachtung zu bezeugen, für Diejenigen, die glauben und nicht wissen, weil sie zu dumm oder zu träge sind, nachzudenken und die die Schwemme der Einfallenden mit dem Einfall der Israeliten in diese staubige Grafschaft am Arsch der Welt, gleichsetzen mögen. Der Heiland kam ja bekanntlich etwas später. Gottesstaat dort, nicht allerdings unter Assad, und Gottesstaat hier, wenn auch noch nicht offiziell, so doch auf der Schwelle und als politisch korrektem, öffentlich rechtlichem Parallelgesetz des Herrn Maas.

Normal ist, was die überwiegende Masse eines Volkes für Normalität erachtet, möchte man der Psychologie Glauben schenken. Die entscheidende Frage ist, ob der Kaffeesatzleser die Geschicke nicht nur deuten, sondern auch beweisen kann. Rationalität jedoch hat hinter der Gewissheit des Glaubens zurückzutreten, denn es sei erwiesen, dass Jemand das Streichholz gezückt haben muß, den Urknall auszulösen. Womit dem Glauben die Absolution der Gewissheit erteilt sei, wenn auch noch nicht Beweis angetreten wurde, ob die Schachtel erworben, oder entwendet wurde, und wo der Standort der Manufaktur war.  Nebensächlichkeiten.

Rabbi Levinger fordert für seine Branche die Gesetzmäßigkeit der Opfererbringung mittels Messer, Tier und Altarbrocken, weil das die Ahnen so gehandhabt haben und weil die Ahnen um die Gottgefälligkeit  wissen mussten, haben sie doch die Sittenlehre erdacht an der sich Mensch gefälligst zu orientieren hat. Die Grünen sind der identischen Überzeugung. Das schulden wir Deutsche auch dem zeitgenössischem jüdischem Vermächtnis, und unserer frischen Toleranz, nach der Tieropfer paralleler Glaubensrichtungen aus Gründen der Gleichheit nicht untersagt werden dürfen, so sie den Eiferern nützlich für Deren Fortkommen erscheinen. Liberalismus halt.

Halten wir sie nicht für zu blöde. Objektiv befinden sich die Evangelisten und Katholen in einem Goldrausch, dank der Flüchtlingsschwemme, unter der noch kein „Flüchtling“ zu entdecken ist. Vielmehr geht es um profane Dinge, wie Geld scheffeln und Religion hoffähig machen, nachdem das Volk über Jahre vom Glauben abgefallen ist. Die Renaissance einläuten.

Schächten ist gesetzlich verboten. Die Duldung von Schächtschlachten ist ebenfalls eine Straftat; nicht aber, wenn sie vom Gesetzgeber befürwortet wird. Oder von einem „unabhängigem“ Gericht. Die Werbung für Schächtfleisch ist die Aufforderung zu einer Straftat. Ebenso der Hinweis, wo der Hehler zu finden ist. NRW Jäger hat folgerichtig zu einer Straftat aufgerufen, ist aber als Minister sakrosankt gegenüber dem Gesetz. Christliche Würdenträger werden grundsätzlich nicht von Gesetzen behelligt, Das widerspräche unserem christlich – jüdischem Vermächtnis. Aber Zeitungen und Presse dürfen noch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie zu einer kriminellen Handlung aufrufen, eine solche befürworten, oder in bekannter Weise bagatellisieren. Das Gleiche gilt für Händler und Veranstalter, die sich als Hehler ein Zubrot verdienen wollen, wie natürlich auch für die Metzger, gemurmeltes Gebet hin, geographische Richtung her. Gab es nicht mal ein juristisches Engagement im Tierschutz?

BWM

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3 Kommentare zu “Die kirchlich/christlichen Verbrechen an der Tierwelt

  1. Die abrahamitischen Gross-Sekten, und hier vornehmlich das Christentum und der Islam haben auf der ganzen Breite ihrer frechen und vorlauten Existenz versagt! Es gibt nichts herzloseres unter der Sonne, als ein bibeltreuer Christ, monoton und blutleer kommt er daher und wiederholt immer nur die gleichen Floskeln, welche im ‚Buch der Buecher‘ aufgetischt werden – kastriert, aus aelteren orientalischen Schriften geklaut, verstuemmelt, falsch uebersetzt, fehlinterpraetiert, verdreht und veraltet. Da kommt keine arme Seele ungeschoren davon – und arg durch die Mangel getrieben und stigmatisiert ergreift man entsetzt die Flucht in die Freiheit der Menschlichkeit des nichtchristlichen Ufers!

    Das traurige an der ganzen Sache ist nun, dass diese Religion der Herzlosigkeit (denn nichts ist herzloser als ein wahrer Christenmensch, der es darauf anlegt, andere zu bekehren), also diese Religion der Herzlosigkeit ist zum Steigbuegelhalter des sogenannten ‚Letzten Testamentes‘ geworden, dem Islam und seinen rueckstaendigen, archaischen und barbarischen Vertretern (keine Regel ohne Ausnahme, wobei hier das Wort AUSNAHME gross geschrieben werden muss).

    Und da dem sturen und gehirngewaschenen Bibelfundamentalisten jeder Respekt und jede Empathie fuer die aussermenschliche Kreatur fehlt, tritt er ja foermlich in das ihm vom morgenlaendischen Propheten dargebotene Fettnaepfchen, denn zu jedem Topf gehoert ja auch ein Deckel! Und da haben wir sie, die linke und die rechte Hand des ‚Teufels‘, der uebrigens auf deren eigenem Mist gewachsen ist, mitsamt seinen Hoernern!

    Fazit: diese beiden Gross-Sekten sind der Ruin des Planeten: die Christen mit ihrer anthropozentrischen, speziesistischen Megalomanie zerstoeren den Planeten, Tiere und Pflanzen (auch Menschen, versteht sich), der Islam killt jeden Zweibeiner, der nicht Moslem ist, dazu kommt diese ungeheuerliche Barbarei des Schaechtens aus dem tiefsten Mittelalter! Was ist denn sonst ein Verbrechen als das Ansinnen dieser beiden grossgekotzten teuflischen Sekten, denn von Religion kann keine Rede (mehr) sein! Ein Mensch, der an einen Schoepfergott glaubt, respektiert vor allem und zuerst das ‚Werk Seiner Haende‘, sonst ist er ein Hohn und eine teuflische Aftergeburt und sonst nichts!

    Schaemt euch was, ihr feigen Christenmonster und Kirchgaenger, pfui Teufel! Aber es gibt ja nur zwei Moeglichkeiten am Wegesende: entweder es gibt nichts, oder aber wir werden sehen, wer mit dem Herrn am Tische sitzt: Lazarus oder der Prasser!!!!!!!! Bingo!

  2. Der katholische Pfarrer in Frankreich der gestern durch IS-Krieger ermordet wurde, hat am eigenen Leib erfahren was schächten heisst. Diese Islamische Brut macht auch vor Christenführern nicht halt. Der große Willkommensgruß mit geheuchelter Nächstenliebe unserer Kirchen wird sich als großer Irrtum herausstellen, wenn diese annehmen, dass sie dadurch ihren Glauben und vor allen Dingen die kirchensteuerzahlenden Mitglieder retten können. Denn darum geht es diesen Herrschaften: „Macht und Geld.“

  3. http://www.krone.at/welt/jeder-migrant-ist-potenzielles-terrorismusrisiko-orban-poltert-weiter-story-521797:

    Orbán: „Jeder einzelne Migrant ist ein potenzielles Terrorismusrisiko“

    Erneut hat Viktor Orbán seine Ablehnung gegenüber Einwanderern kundgetan. Zuvor hatte der ungarische Premierminister sich dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern in Budapest getroffen. Orbán sagte, Immigration sei “keine Lösung”. Eine europäische Politik, die sein Land zur Aufnahme von Flüchtlingen “zwingen” wolle, lehne er ab.

    Gibt es in Ungarn Terrorakte, gibt es in Ungarn massenweise Schächten ? Die Ergebnisse seiner Politik sind Ruhe und Frieden im eigenen Land, Sicherheit für die Bürger und weniger Tierleid.

    Die Ungarn brauchen keine Ausländer in Ungarn, dem Land geht es auch so gut! Die massenweise Einwanderung in Frankreich und in Deutschland, schafft erst all die massenweise Probleme mit dem Schächten.

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