Das Menetekel an der Wand

Beitrag von Tierschützerin Claudia Marrapodi

Jeder soll sich seinen eigenen Kommentar zu diesem Bilde machen!
Meiner lautet:
Mein Kreuz mit den abrahamitischen Gross-Sekten und ihren blutigen Derivaten

Nach zweitausend Jahren kirchlicher Indoktrination und Gehirnwaesche bereitet der Ausstieg so manchem armen Laien Schwierigkeiten, dabei soll sich aber jeder Tierfreund der Augen und Blicke jener Tiere erinnern, welche aufgrund der Empathielosigkeit, des Schweigens und der Zustimmung und Absegnung von ‚Mutter‘ Kirche ihr Martyrium erleiden.

(Bild von Adrian Chesterman) Das Wunder der Erde, dieser blaue Planet des ueberquellenden Lebens, wird von den abrahamitischen Sekten veruntreut und geschaendet, allen voran den weltweiten Landeskirchen, ihren Trittbrettfahrern, den sogenannten gaengigen Freikirchen (aktuelle Ausrottung, Knechtung und Mord der vorwiegend aussermenschlichen Lebewesen und der Natur) und dem selbsternannten Vertreter des ‚Letzten Testamentes‘, wie er sich selber nennt, dem Islam, der die Ausrottung und Vernichtung aller ausserislamischen Menschen auf seine frenetische Fahne schreibt. Kurzum: Globale allumfassende abrahamitische Ausrottung von zwei Dritteln aller Kreaturen dieses Planeten! Eigentlich kann dieser Planet alle Lebewesen ernaehren, aber nicht die Gier des einzelnen Menschen befriedigen.

Dass die unheilvollen Zeichen der Zeit inzwischen als gluehendes Menetekel an der Wand stehen, ist aber offenbar den obersten Vertretern von Staat und Kirche egal, denn sonst haetten sie ja schon laengst den Kurs des untergehenden Schiffes gewechselt und haetten dieses in einen sicheren Hafen gesteuert! Diese unheilvollen Vertreter schandbarer und verantwortungsloser Institutionen fahren aber mit wachsender Begeisterung damit fort, Oel und Salz in die Wunden der Natur zu giessen und streuen um damit noch mehr Schaden anzurichten!

Es macht keinen Sinn, von Frieden, Mitgefuehl und Freundlichkeit zu schwafeln ueber einem Male, welches voll ist von Gewalt und Tod.

Dieses Bild macht mich ganz besonders betroffen, denn es erinnert mich an was – Dich auch? Und es spricht die Worte: Dies ist nicht ’nur‘ Speziesismus, sondern verdammter Rassismus, denn Tiere sind unsere Brueder und Schwestern! Im Gegensatz zur kirchlichen Lehre gibt es keine klare Trennungslinie zwischen dem Menschen und dem Tierreich! Diese Idee ist voellig absurd, denn die Linien verlaufen fliessend von einer Spezies in die andere: dem Stein (The Crazy Living Rock, SIC!, mit Eingeweiden und allem was dazu gehoert), der Pflanze, dem Pilz, zum Tier und dem Menschen, der eine Spezies ist, eine ART. Und nicht was anderes!

Das sehr beruehrende Bild eines Leguan, welcher es offensichtlich zutiefst schaetzt, von Menschenhand gestreichelt zu werden! Fazit: im Gegensatz zur kirchlichen Doktrin empfindet JEDES Lebewesen, hier sogar ein Kaltblueter – Inneren Frieden und aeusseren Schmerz.

 (von Gonzaga Manso)

In Ermangelung der Ernsthaftigkeit der Pfaffen und ihren Raeuberhoehlen hat sich nun ein ganz anderer ‚Dornbusch‘ an die weltweiten Seelchen herangepirscht. Ich ueberlasse es dem einzelnen Leser aus folgendem alttestamentlichen Zitat seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen:

„Einst kamen die Bäume zusammen, um sich einen König zu wählen. Sie sagten zum Ölbaum: ›Sei du unser König!‹ Aber der Ölbaum erwiderte: ›Soll ich vielleicht aufhören, kostbares Öl zu spenden, mit dem Götter und Menschen geehrt werden? Soll ich über den Bäumen thronen?‹ Da sagten die Bäume zum Feigenbaum: ›Sei du unser König!‹ Doch der Feigenbaum erwiderte: ›Soll ich vielleicht aufhören, süße Feigen zu tragen? Soll ich über den Bäumen thronen?‹ Da sagten sie zum Weinstock: ›Sei du unser König!‹ Doch der erwiderte: ›Soll ich aufhören, Wein zu spenden, der Götter und Menschen erfreut? Soll ich über den Bäumen thronen?‹ Schließlich sagten sie zum Dornstrauch: ›Sei du unser König!‹ Und der Dornstrauch erwiderte: ›Wenn ihr mich wirklich zu eurem König machen wollt, dann bückt euch und sucht Schutz unter meinem Schatten! Sonst wird Feuer von meinen Dornen ausgehen, das sogar die Zedern des Libanons verbrennt!‹“ Richter 9, 8-15

Das obige Bild ist fuer mich ein hervorragendes Beispiel, was dieser ‚Dornbusch‘ vollbringt – fuer seine Glaeubigen und die ‚anderen‘. Diese Fata Morgana spukt in den Koepfen jener Adepten herum, welche sich fuer sie in die Luft sprengen in speichelnder Vorfreude der von ihnen ertraeumten jenseitigen Welt! Fuer die ‚anderen‘ wiederum, und hier vor allem fuer jene Maenner, welche noch Adepten werden wollen, aber auch jene, welche sich entruestet abwenden, ist dies die Vorstellungswelt des musulmanischen Traumes oder Albtraumes! Der zukuenftige Adept sieht darin die diesseitigen nackten Bauchtaenzerinnen, die in Milch baden (die gibt es nicht, nur in ihrer Vorstellungswelt, die anderen kommen aus den Nightclubs von London und Paris) und der zweite ‚andere‘, d.h. derjenige, welcher der Lehre des Propheten abgeneigt ist, erblickt darin, ja ganz richtig, auf der anderen Seite des Bildes die alte Frau in der Burka, wohl die erste Frau des abwesenden Machos, die zweite wird wohl in der Pfanne ruehren, waehrend die dritte hier sich auf die geschlechtliche Vereinigung vorbereitet, bis sie schwanger wird, um dann dem zehnjaehrigen Maedchen Platz zu machen, welches der fuenfzigjaehrige Hausherr als vierte Ehefrau heimfuehren wird. Und somit hat sich’s – oder weshalb ziehen von ueberall weltweit wohl hunderttausende von bloeden Maennern hinunter zum Islamischen Staate Iraks und der Levante, wohl kaum, um der alten Frau Holz zu tragen, oder den Koran zu lesen, der eh fuer nicht arabisch sprechende Tabu ist, da unebersetzbar! Bingo!

Fazit: Religionen sind hoechst gefaehrlich, wenn sie entweder unklar sind, wie das ‚Buch der Buecher‘, oder erotisierend, wie die Schrift des Propheten, aber das werden die westlichen gekroenten und ungekroenten Haeupter erst erkennen, wenn es zu spaet ist! Denn sie scheitern an ihrer Lieblosigkeit! Denn wer sieht, wie einem hilflosen Tier im Namen irgendeiner Religion aufs brutalste bei vollem Bewusstsein die Kehle aufgeschnitten wird – und dieser Religion weiterhin den Steigbuegel haelt, wie dies die christliche Kirche in ihrer Empathielosigkeit tut, so geschieht denen recht, was auf sie herabkommen wird! Und das kann ich versprechen: da wird es Dornbuesche regnen!

Von Adrian Chesterman:
Die Artenvielfalt dieses blauen Planeten – aber nicht mehr lange

Liebe Gruesse an alle Freunde – Eure Siraganda

Advertisements

3 Kommentare zu “Das Menetekel an der Wand

  1. Siraganda:

    „Tiere sind unsere Brueder und Schwestern! Im Gegensatz zur kirchlichen Lehre gibt es keine klare Trennungslinie zwischen dem Menschen und dem Tierreich! Diese Idee ist voellig absurd, denn die Linien verlaufen fliessend von einer Spezies in die andere: dem Stein (The Crazy Living Rock, SIC!, mit Eingeweiden und allem was dazu gehoert), der Pflanze, dem Pilz, zum Tier und dem Menschen, der eine Spezies ist, eine ART. Und nicht was anderes!“

    Daß es keine klare Trennungslinie zwischen Menschen und Tieren gibt, will man nicht erkennen, so wie schon die amerikanischen Sklavenhalter den Schwarzen nicht zubilligen wollten, daß sie Menschen wie die Weißen sind, alles nur um einen angeblichen Grund zu haben, um sie zu unterdrücken und auszubeuten.

  2. Lieber Bernd, lieber Wolodja, liebe Freunde,

    Menschen, oder besser gesagt Unmenschen, welche andere Wesen ausbeuten, haben stets deren Leidensfaehigkeit und Gleichberechtigung in Abrede gestellt! Auch heute noch ist diese Geissel nicht von der Erdoberflaeche verschwunden, sondern begegnet uns ueberall, wo es auch den Menschen gibt! Es ist gut, dass wir uns alle hier zusammenfinden koennen, um gegen dieses Uebel zu sprechen – in Worten und Bildern, welche oft mehr sagen, als tausend Worte!

    Moegen wir „Oestler“ und „Westler“ auch ideologisch, kulturell und sozial verschieden eingefaerbt sein, so verbindet uns das ‚Gruene Band‘ – die einstige Todeszone, heute ein bluehender Streifen, an den ich immer denke, im Zusammenhang mit Euch! Und dies inspiriert mich nun taeglich mehr, darueber einen Aufsatz zu schreiben – und diesem ‚Gruenen Band‘, der Verbindung zwischen Ost und West, welches mich foermlich in seinen Bann zieht, ein wenig nachzuspueren, denn dort tummelt sich inzwischen ganz schoen viel Leben (Flora und Fauna)…

    Inzwischen ganz liebe Gruesse an Euch und alle Freunde – Eure Siraganda im Tierschutz

  3. Siraganda:

    …Moegen wir „Oestler“ und „Westler“ auch ideologisch, kulturell und sozial verschieden eingefaerbt sein…

    Dem möchte ich widersprechen, denn die Unterschiedlichkeit im Ideologischen und Sozialen, besteht nicht zwischen Westlern und Ostlern, sondern zwischen den Klassen. Im Westen gab es mindestens genau so viele Menschen, die das kapitalistische Ausbeutersystem ablehnten und dagegen kämpften, wie im Osten, dies bewiesen massenweise Demos und Mitgliedschaften in antikapitalistischen Organisationen. Natürlich fühlt sich ein Ostler mehr den Angehörigen einer ausgebeuteten Klasse oder Menschen mit materialistisch-fortschrittlicher Weltanschauung aus dem Westen näher als Westlern mit rückschrittlicher religiöser Weltanschauung oder gar Angehörigen der Ausbeuterklasse und ihrer Vasallen. Kulturell gibt es überall Verschiedenheiten, das ist ja auch schon zwischen einem Norddeutschen und einem Bayern der Fall.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s