Imad Karim: „Ich habe verloren!“

Von Imad Karim, libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist

Es fällt mir sehr schwer, das (politische) Leben als eine Kette von Niederlagen zu akzeptieren. Als junger Mann kämpfte ich in meiner Heimat, dem Libanon, als Kommunist gegen die sogenannten libanesischen Rechte. Die Genossen von damals brachten mir, dem 17 jährigen moslemischen Jungen bei, diese Rechte seien zufällig Christen und das Ganze habe mit der Religion nichts zu tun. Mein Vater, ein Agnostiker und Freigeist warnte uns davor und er sagte stets, „diese von Euch genannten Rechte sind Libanesen, die den Libanon und die Freiheit lieben. Ihr macht gemeinsame Sache mit den Pälastinensern und am Ende werdet ihr den Libanon zerstören und mit ihm auch die Freiheit“. Spätestens als viele meiner in Moskau als Kader ausgebildeten, kommunistischen Kommandeure, die für mich Idole waren, die Chi-Guevaras-Mütze mit dem Islamischen Turban austauschten, musste ich mit und unter großen Schmerzen erkennen, es war ein religiöser Bürgerkrieg und mein Vater hatte recht. Ich habe verloren!!!!

Ich habe verloren (2)

In Deutschland fand ich bereits bei meiner Ankunft vor 39 Jahren meine politische Heimat bei den Westberlinern Linken. Jahrzehnte wiederholte ich bei jeder Gelegenheit den Satz, für den ich von meinen neuen Mitstreitern stets gelobt wurde: „Ich bin ein Kosmopolit und brauche keine Heimat“. Dass ich Deutschland jedes Jahr 100 Lichtjahre mehr liebte, wollte ich nicht zugeben. Dass meine linken Freunde mit der Zeit aufhörten kritisch zu hinterfragen und somit immer weniger Links wurden, wollte ich diese Tatsache auch wieder nicht wahrhaben. Und als die „Genossen von einst“ begonnen hatten zu glauben, im Islam und in der Tolerierung dieser faschistischen Ideologie ihre neue „Befreiungstheorie“ entdeckt zu haben, wusste ich: Ich habe verloren!

Ich will nicht wieder verlieren (3)

Als ich begann, mich, als „Deutschlandverfallener“, aber auch als Journalist für die AFD zu interessieren und kurz darauf die Gelegenheit bekam, Frauke Petry und Jörg Meuthen persönlich kennenzulernen und beide zu interviewen, hatte ich wieder große Hoffnungen, dass die Islamisierung und somit die Zerstörung meines ÜBER ALLES geliebten Deutschland gestoppt werden kann. Mit der letzten Stuttgarter Schlammschlacht habe ich Angst, dass ich zum dritten Mal verliere.

Ich VERLANGE von Petry und Meuthen eine sofortige gemeinsame Pressekonferenz, auf der sich die Beiden zur gemeinsamen Linie aber auch zu Deutschland der Freiheit bekennen. Würden die Beiden – aber auch jeder andere aufrichtige Politiker oder aufrichtige Politikerin in diesem Land über 30% meines Wissens über den Islam verfügen, so würden sie sich alle schämen, diese Kraft für persönliche und personifizierte Machtkämpfe jemals eingesetzt zu haben. Ich werde beide Politiker per Email und telefonisch auffordern, sich schleunigst zu treffen und eine gemeinsame Pressekonferenz abzuhalten. Ich werde ihnen zuvor vorschlagen, vorab, einen gemeinsamen Aussprachespaziergang zu machen und ich begleite sie dabei mit der Kamera. Mal sehen, was sie mir antworten werden.

Katastrophen haben wir viele, Zeit, sie zu lösen, haben wir wenig, sehr wenig!

Imad Karim
Verrückt nach Deutschland und nach der Freiheit

Quelle: www.journalistenwatch.com

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Ein Kommentar zu “Imad Karim: „Ich habe verloren!“

  1. Imad Karim hat die Situation richtig erkannt! Die Welt (und mit ihr Deutschland und Europa) geht einen gefaehrlichen Weg! Faschismus ist eine todbringende Krankheit, egal in welcher Form und unter welchem Mantel er daherkommt. Diesmal kommt er unter dem Schleier des Islam. Abermillionen verwilderte, kriegsgebeutelte, traumatisierte und seit Jahrzehnten der taeglichen Kriminalitaet preisgegebene Seelen mit einem genetisch vererbten Hass gegen alles Juedische werden sehr bald einen europaeischen Mangrovenwald bilden und nicht eher Ruhe geben, bis Europa judenfrei ist. Schon vor dreissig Jahren, als ich noch in der Schweiz wohnte, verpruegelten islamische Schweizer die juedischen Schweizer in den Trams und Hintergassen von Zuerich und anderen Staedten – und die Schweizer sahen zu! Nun gut – Deutschland ist ja an dieses Szenario gewoehnt! Da bleibt uns als Kinder der Gerechtigkeit, die stets in der Minderheit sind, nichts anderes uebrig, als die Tribuene des Zaungastes zu erklimmen und der bitteren Dinge zu harren, die da auf uns zukommen werden!

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