Stierhatz in Pamplona

Die verängstigten Stiere werden durch die engen Gassen der Stadt getrieben

PETA-Aktivisten haben mit dem Einsatz von Kunstblut gegen die tierquälerische Behandlung von Stieren während des San-Fermin-Festivals protestiert, das am gestrigen Donnerstag im spanischen Pamplona erneut begonnen hat. Bei der traditionellen Stierhatz durch die engen Gassen der Stadt kommt es Jahr für Jahr zu schweren Verletzungen bei den mitlaufenden Männern und die durch die Stadt gehetzten Tiere werden bei der anschließenden “Corrida” grausamst getötet.

Siehe unten verlinktes Video von Euronews:

http://de.euronews.com/embed/337778/

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3 Kommentare zu “Stierhatz in Pamplona

  1. Lieber Wolodja,

    das Krebsgeschwuer des spanischen Stierkampfes muss aus der Welt verschwinden – vorher gebe ich weder Rast noch Ruhe! Es ist eine zusaetzliche Schande fuer Europa, dass dieses feige, vorsintflutliche und kriminelle Spektakel innerhalb seiner Grenzen immer noch gesetzlich erlaubt ist! Daran kann man den niederen Geisteszustand seiner Verantwortlichen messen! Von Seele sei hier gar keine Rede, denn solche Aftergeburten haben keine!

  2. Solange es Touristen gibt, die nach Pamplona reisen, um an diesem grausamen Spektakel teilzunehmen, wird es kein Ende der Stierhatz und -ermordung geben.

    Warum kommen die Touristen?
    Sie wollen den Nervenkitzel erleben – das Schicksal der Stiere interessiert sie überhaupt nicht.

    Hoffen wir also auf einen Bewusstswandel!

    LG

  3. Jedes Jahr auf´s Neue. Immer wieder die selbe Tierquälerei. Schande über Spanien und jeden, der sich dieses Spektakel ansieht.

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