Artgerecht ist nur die Freiheit

Beitrag von Tierschützerin Claudia Marrapodi

Zu den am meisten ausgebeuteten und zutode gequaelten Tieren gehoeren die Huehnervoegel! Wir werden in lockeren Abstaenden in mehreren Beitraegen diesen mir besonders am Herzen liegenden Tieren begegnen: Huehnern, Truten, Gaensen und Enten! Gegen diese vier Spezies benimmt sich die Gattung Mensch besonders schurkisch und ehrlos, was Zeugnis gibt von seiner beispiellosen Ruecksichtslosigkeit, mit welcher er seinen schweren Fuss auf den Planeten setzt!

Zum obigen Bild moechte ich folgendes sagen: Jedes Jahr werden weltweit Abermillionen, wenn nicht Abermilliarden (wir kennen die Dunkelziffern von China und Russland nicht), also ZAHLLOSE dieser wundervollen Geschoepfe vergast und geschreddert – und zwar weltweit, obwohl in der Brust jedes einzelnen dieser fuehlenden Wesen genauso ein Herz schlaegt, wie in der unseren. Allein diese Tatsache ist der Beweis dafuer, dass der Mensch ein arglistiger Schaedling ist, der alles Leben vernichtet, welches seine blutbefleckten Pranken erfassen! Er degradiert sich somit selbst zu einem fuehllosen Automaten, dessen Marter-Geraete nur der verlaengerte Stahlarm seines maschinell funktionierenden Gehirnimpulses sind. Dazu dienen ihm seine sogenannten ‚Gesetze‘, welche einzig und allein durch ihre Morbiditaet durchscheinen lassen, dass der ‚Terminator‘ noch eine korrumpierte Fleischhuelle hat!

Wie wunderbar die Welt der Huehnervoegel ist, zeigt uns obiges Schema der vielen anmutigen Arten, welche um ihrer Selbst willen da sind, und nicht, um vom Moloch Mensch gefressen zu werden.

Das Ei und die Entstehung des Lebens – ein geweihter Vorgang, ueber welchen der Mensch keine Macht hat, denn er verfuegt ueber keine Schoepferkraft (offenbar nur ueber seine Zerstoerungskraft)

Das werdende Kueken – in der Mitte seine Mutter,
welche ihr Kind genauso liebt, wie jede andere Mutter

Das Bild, welches mehr als tausend Worte sagt – eine Anklage an die ruchlose Freveltat der Bestie Mensch, der Dornenkrone der Schoepfung, abgesegnet in seinen Verbrechen von Staat und Kirche, welche zu jedem Sonntagsbraten AMEN sagt und waehrend die Koechin den Braten im Ofen hat, der Pfarrer auf der Kanzel schon fleissig speichelt!

Dieses Bild zeigt die denaturierte Qualwelt, in welche die Tiere
hineingezwaengt und ihnen ihr Leben abgegraben wird

Doch keine Regel ohne Ausnahme! Auch heute haben wir bei uns wieder einen tierliebenden Gast, der die Liebe und den Respekt zu allen Lebewesen auf seine Tierschutz-Fahne geschrieben hat: Bernd Nowack, der selbst Huehner aus Qualbetrieben bei sich aufgenommen hat und diese liebevoll umsorgt!

Auf seinem Blog http://barrynoa.blogspot.de kann eingesehen werden, wie er ein kleines Eden schuf, und seinen Schuetzlingen ein Leben in respektvoller Harmonie und mit viel Liebe zu bieten – bis zu deren natuerlichem Tod! Leider wurden seine Huehner aber auch schon mehrmals Opfer von einem Fuchs und dieses Problem hatte ich gleichfalls mit einem Marder, der sich an meinem Schlafzimmerfenster einfand und die schlafenden Schwalben ueberfiel! Als ich das verzweifelte Schreien der Tauben hoerte, ruettelte ich am Fenster, aber es war bereits zu spaet, am naechsten Tag fand ich zwei totgebissene Voegel, ein Baby und einen erwachsenen auf dem Trottoir liegen! Jedenfalls bin ich mit ihm solidarisch in seinem Schmerz, denn ich weiss nur zu gut, was es heisst, ein geliebtes Lebewesen auf die eine oder andere Art zu verlieren, davon koennte ich mehrere Liedchen singen! Ich wuensche ihm und seinen geretteten und noch lebenden Huehnern jedenfalls fuer die Zukunft alles Gute und endlich Ruhe vor dem Fuchs! Und moege er viele Menschen inspirieren, ebenfalls jenen Schritt zu tun, (falls es in deren Moeglichkeit steht) ein oder mehrere Tiere aus Qualhaltung zu adoptieren!

Das nachfolgende Bild widme ich Bernd Nowack und allen Freunden im Tierschutz, denn die Tierquaeler kennen nur ihre Gier, wir aber sind EINS mit Tier und Natur, zu jeder Stunde – und dies ist das einzige, was zaehlt und stets Geschichte geschrieben hat und schreibt.

Mit lieben Grüssen an Bernd und alle Tierfreunde – Eure Siraganda

Advertisements

10 Kommentare zu “Artgerecht ist nur die Freiheit

  1. Wundervoll geschriebener Beitrag.
    Ganz lieben Dank dafür.
    Hühner liebe ich seit meiner Kindheit ganz besonders. Meine Großeltern hielten Hühner, denen ich sehr gern zusah. Sie konnten Sandbaden, in Grassoden wühlen, hatten einen Hahn und fühlten sich sehr wohl.
    Leider wurden sie auch gegessen.
    Ich träume davon, eines Tages einen großen Garten zu haben, in dem ich geretteten Hühnern noch schöne Tage bieten kann.

    Der Schutz vor Fuchs und Marder ist sehr wichtig, das lernte ich schon in meiner Kindheit. Die Hühner kamen daher abends in einen sicheren Stall, in den weder Fuchs noch Marder eindringen konnten.

  2. Vielen Dank, liebe Siraganda, für das Lob in punkto meines Tierschutzengagements, wo ich aber nur ein ganz kleines Rädchen bin. Ich kann es gut verstehen, wenn Menschen keine Hühner aufnehmen, weil es mächtig seelisch an die Nieren geht, wenn geliebte Hühner vom Fuchs getötet werden oder sie nach längerer Krankheit doch eingeschläfert werden müssen, weil sie nicht wieder auf die Beine kommen, wie es mir letztens bei dem Hühnchen Schneeweißchen ging, siehe: http://barrynoa.blogspot.de/2016/02/das-huhnchen-schneeweichen-ist-tot.html. Hühner sind so hochgezüchtet, daß derartige Verschleiß-Krankheiten vorprogrammiert sind, da nützt auch die beste Pflege, Freiheit und Zuwendung nichts. Ein Bankiva-Huhn, woher alle jetzigen Hühnerrassen stammen, legt im Jahr 12 Eier, ein Rassehuhn legte um 1900 80 Eier im Jahr, jetzt wird ein Huhn so gezüchtet, daß es rund 300 Eier im Jahr legt. Das ist nur noch Quälerei und greift die Gesundheit jedes Huhns enorm an. Alt werden Hühner so nur noch in Ausnahmefällen. Ausbeutung bis aufs Blut pur!

    Immer wieder erlebe ich, daß Menschen im Supermarkt zu KZ-Huhn-Eiern greifen, weil die am billigsten sind, nur wenige Cent billiger als Bio-Eier, wo Hühner zwar auch nicht artgerecht gehalten werden und wo auch Hähnchen als Küken getötet werden. Es sind oft dieselben Menschen, deren Stimme vor Empörung bebt, wenn von den KZ´s der Nazis die Rede ist und sie verachten die damaligen Deutschen, die sich nicht dagegen aufgelehnt hätten.
    Daß man selber ins KZ kam, wenn man die Nazis kritisiert hätte, das negieren sie, aber die KZ´s der Gegenwart, die lassen sie kalt, sie sind also moralisch verkommener als die Deutschen damals, weil die sich nicht auflehnen konnten, aber die heutigen Menschen können sich gegen Tier-KZ´s auflehnen, ohne daß ihnen was dabei geschieht. Nein, sie wissen heute um die schrecklichen Folterstätten der Massentierhaltung, den meisten damaligen Deutschen waren aber die schrecklichen Zustände in den KZ´s der Nazis nicht bekannt. Trotzdem kaufen diese Typen diese Qual-Eier, machen sich mitschuldig am millionenfachen Leid der Hühner.

    Das schlimme, solche Typen hetzen auch noch gegen Tierschützer, wie ein übler Schreiberling, der selber bekennender Esser von Qualfleisch ist, der auch sonst keinerlei Empathie für Tiere hegt und dessen Lebensaufgabe nur darin besteht, gegen Tierschützer zu hetzen und das Essen von Tieren als gottgewollt darzustellen. Dieser Giftzwerg, der zwar 115 Kilo wiegt, aber dennoch ein Giftzwerg ist, der meinte, mich als unglaubwürdigen Tierschützer im Internet darstellen zu müssen. Er klaute sich ein Foto aus meinem Blog, was mich in einer Trachtenjacke mit Hirschhornknöpfen zeigt und postete das auf verschiedenen Seiten.
    Er meinte ein Haar in der Suppe gefunden zu haben. Von Abwurfgeweihen, aus denen Hornknöpfe gemacht werden, hatte er noch nie etwas gehört und auch nicht davon, daß ich aus ökologischen Gründen und auch aus Gründen, daß ich die moderne Mode nicht mag, grundsätzlich mir nur Gebrauchtkleidung kaufe. Vor 30 Jahren schickte mir meine im Westen wohnende Tante jede Menge Bekleidungsstücke ihres verstorbenen Mannes, so Lodenmantel, Lodenhose, diverse Jacketts und auch diese Trachtenlederjacke. Selber neu kaufen würde ich mir so ein Stück nicht. Skrupel, so ein Stück zu tragen, habe ich nicht, brauche ich auch nicht zu haben. Es braucht auch kein Antiquitätenfreund Skrupel zu haben, wenn er eine 100 Jahre alte Schnitzarbeit aus Elfenbein besitzt, nur dann ist er ein Krimineller, wenn er Neuware kauft, wofür in der Jetztzeit Elefanten ihr Leben lassen müssen.

    Die größten Speziesisten versuchen immer wieder bei Antispeziesisten Haare in der Suppe zu finden, um ihr eigenes schändliches Tun zu relativieren, unter dem Motto Tierschützer sind da und da auch fehlbar, also gleichgestellt mit den Verbrechern an den Tieren. Solcherart Angriffe müssen wir Tierschützer mit großer Gelassenheit abschütteln, es gibt Schlimmeres als von minderwertigen Menschen angegriffen zu werden, es ist geradezu eine Ehre. Schlimm wäre dagegen Lob aus dem Munde solcher Speziesisten und Befürworter der Barbarei an unseren Brüdern und Schwestern, den Tieren.

  3. Vielen Dank liebe Siraganda für das Bild von Bernd Novack. Nun weiß ich auch wie B. Nowack aussieht. Nun fehlen mir nur noch die Photos von meinen restlichen Tierschutz-Internet-Freunden….

    • Liebe Marie-Therese,
      gelegentlich werde ich doch den Mut fassen und ein aktuelles Bild von mir aufsetzen! Eines aber findest Du in unserer ersten Anti-Corrida Tonbild-Schau ganz am Schluss! Das ist ein ganz spezielles Bild! Es zeigt mich naemlich anlaesslich der ganz ersten Anti-Corrida Demo in Barcelona vor ueber 30 Jahren! Heute sind ja die Stierkaempfe in Catalonien abgeschafft! Da habe ich nicht umsonst gelebt!

      Liebe Gruesse an Dich – Deine Siraganda im Tierschutz bis alle Kaefige leer sind

  4. Lieber Wolodja, liebe Natur Freundin, lieber Bernd,

    Tatsache ist, dass das heutige Thema uns alle sehr stark beruehrt! Die globale schamlose Ausbeutung der Huehnervoegel ist ein wunder Punkt im Herzen der Tierschuetzer, der wohl nie mehr verheilen wird! Ich selbst kenne hier in Frankreich mehrere Familien, welche ein Grueppchen Huehner haben – als Haustiere, nicht zum Schlachten! Das Fleisch kaufen sie ein, da sie noch nicht Vegetarier sind, denn das ist in Frankreich sehr selten! Ich selbst habe ja ebenfalls einige Huehner-Patenkinder – inzwischen haben sich zu den dreien nochmals vier dazugesellt, aber ich kann sie nicht bei mir halten wegen dem Marder, der auf dem Dachboden haust und ueberall Zugang hat (ich werde zu spaeterer Zeit ueber ihn berichten)!

    Lieber Bernd,
    ich habe das Problem bezueglich Deines ‚Stalkers‘ auf verschiedenen Webseiten mitbekommen! Leider sind Personen mit schmalen Profilen sehr oft im Schlepptau derjenigen zu finden, die sich im Lichte der Oeffentlichkeit befinden! Dieser hier scheint wie ein Kaugummi an Deinem Schuh zu haften! Aber mit diesem Phaenomen mussten schon Groessen wie Marilyn Monroe und so mancher Praesident fertig werden! Da kannst Du Dich getrost in Deinem Sessel zuruecklehnen und Deinen Huehnern beim Koernerpicken zuschauen, denn offenbar hat er keinen anderen Stoff zum Verarbeiten als sich durch Deine Muehlen zu waelzen! Was dann dabei herauskommt ist halt flach, aber damit muss er leben!

    Und weil ich eben ueber diese Internet-Seiten auch erfahren habe, dass Du ein Kenner von Enver Hoxha bist, hier eine kleine Ueberraschung : Stell Dir vor, eine meiner Lieblingssaengerinnen ist seine Nichte Anna Hoxha, Kuenstlername: Oxa! Sie ist Veganerin, Tierschuetzerin und massgeblich beteiligt an der Befreiung der Beagles aus der Vivisektions-Zuchtanlage Green Hill und deren Schliessung!

    Hier einer ihrer wundervollen Auftritte im italienischen Fernsehen! Ich uebersetze nicht, man kann das Lied einfach auf sich wirken lassen!

    Liebe Gruesse an alle von Eurer Siraganda im Tierschutz

    • Liebe Siraganda,
      das von Dir ausgewählte und eingefügte Video ist leider für Deutschland nicht verfügbar.
      Es erscheint die Meldung: „Dieses Video ist in Deutschland leider nicht verfügbar, da es Musik von SME enthalten könnte, über deren Verwendung wir uns mit der GEMA bisher nicht einigen konnten.“ Ich habe mir daher kurz entschlossen erlaubt, ein anderes Video auszuwählen und es mit dem Deinigen auszutauschen: Anna Oxa im Duett mit Fausto Leali

      • Lieber Wolodja,
        ich wollte zuerst dieses Video aufsetzen, aber verzichtete dann, weil das Bild zu stark zitterte! Hier oben kommt es aber doch sehr gut rueber! Freuen wir uns also, an den zwei stimmgewaltigen Kuenstlern!

        Liebe Gruesse an Dich von Deiner Siraganda im Tierschutz

  5. Naturfreundin:

    „Der Schutz vor Fuchs und Marder ist sehr wichtig, das lernte ich schon in meiner Kindheit. Die Hühner kamen daher abends in einen sicheren Stall, in den weder Fuchs noch Marder eindringen konnten.“

    Ja. liebe Naturfreundin, da hast Du recht, der Schutz vor Marder und Fuchs ist sehr wichtig. In meinen Stall kommt kein Marder oder Fuchs rein (massives Mauerwerk und eng vergittertes Fenster), aber wie will man ein 1000 qm Grundstück absichern? Das ist unmöglich, denn auch hohe Zäune meistern Marder und Fuchs und ein Fuchs kann sich auch unter einem Zaun durchbuddeln, sogar sehr, sehr tief.

    Nun gibt es Hühnerhalter, die sperren ihre Hühner nur in den Stall ein und in eine Voliere. Da sind sie tatsächlich sicher, aber was ist das für ein Leben? Das kann man nur mit dem Leben eines Menschen in Gefängnis vergleichen. Hühner wollen jeden Tag etwas neues erleben, mal in die Ecke des Gartens gehen, mal unter diese Bäume kriechen, mal das eine Sandbad aufsuchen, dann ein anderes, mal auf den Holzstapel klettern, auf dem Misthaufen scharren, mal am Teich trinken, mal mich auf meiner Terrasse besuchen, dort mit aufs Sofa springen und mich „ärgern“, und, und, und!

    Wenn man schon Hühnern ein Leben in einer Massentieranlage ersparen will, dann muß man ihnen die richtige Freiheit geben und nicht ein anderes Gefängnis, ansonsten kann man es auch lassen. Stall-und Volierenhaltung sind Tierquälerei!

    Der Fuchs kam bisher immer am hellerlichten Tag, auch Raubvögel waren schon eine Gefahr und um Haaresbreite wäre ein Huhn schon Opfer eines Raubvogels geworden. Die Freiheit birgt immer Gefahren, das ist bei reinen Wildtieren immer der Fall, die nie so alt werden wie Zootiere. Aber alt werden als Tier im Zoo, in einem Gefängnis? Dann lieber in Freiheit mit allem Risiko.

  6. Siraganda:

    „Lieber Bernd,
    ich habe das Problem bezueglich Deines ‚Stalkers‘ auf verschiedenen Webseiten mitbekommen! Leider sind Personen mit schmalen Profilen sehr oft im Schlepptau derjenigen zu finden, die sich im Lichte der Oeffentlichkeit befinden! Dieser hier scheint wie ein Kaugummi an Deinem Schuh zu haften! Aber mit diesem Phaenomen mussten schon Groessen wie Marilyn Monroe und so mancher Praesident fertig werden! Da kannst Du Dich getrost in Deinem Sessel zuruecklehnen und Deinen Huehnern beim Koernerpicken zuschauen, denn offenbar hat er keinen anderen Stoff zum Verarbeiten als sich durch Deine Muehlen zu waelzen! Was dann dabei herauskommt ist halt flach, aber damit muss er leben!“

    Eigentlich ist der Stalker zu bedauern, denn er vergeudet seine wertvolle Lebenszeit mit seiner Stalkerei, die er zu seiner Lebensaufgabe gemacht hat. Ich lehne mich da tatsächlich getrost in meinen Sessel zurück und amüsiere mich und bemitleide diesen armen Tropf. Wes Geistes Kind er ist, zeigt sich schon daran was er liest: das linksextreme Journal „konkret“ und das „Neue Deutschland“, jahrzehntelang das Zentralorgan der sozialfaschistischen SED, nennt sich jetzt nur noch „Sozialistische Tageszeitung“. Daß derartige Typen auf mich alten Anti-SEDler und Stasi-Gegner und ehemaligem Mitglied der Bürgerrechtspartei „Demokratischer Aufbruch“, Hass haben, ist verständlich, das muß man ihm nachsehen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s