Kastenstände sind tierquälerisch

Das Leben von Zuchtsauen ist traurig, in deutschen Zuchtanlagen ganz besonders. Denn ihre Aufgabe ist einzig die Produktion von Ferkeln für Mastbetriebe im In- und Ausland. Damit sie einfacher besamt werden können und ihre Ferkel von der Mutter nicht erdrückt werden, verbringen knapp 98% der Zuchtsauen mehr als die Hälfte ihres Lebens in Kastenständen. In den engen Gitterverschlägen können sich die Tiere kaum bewegen, auch wenn das Gesetz etwas anderes vorschreibt. Doch die Realität sieht anders aus, wie wir immer wieder feststellen müssen. Die Tiere können in den engen Gitterkäfigen ihrem artgemäßen Verhalten nicht nachkommen, sie können sich nicht einmal umdrehen. Aufgrund der schwerwiegenden Folgen für Gesundheit und Leben der Tiere ist die Fixierung im Kastenstand etwa in Schweden oder Norwegen bereits komplett verboten, auch in anderen europäischen Ländern gehen die Vorschriften weit über die deutschen Richtlinien hinaus. Wir fordern von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt, die Haltung im Kastenstand auch in Deutschland zu verbieten. Unserer Auffassung nach verstößt sie bereits jetzt gegen das Tierschutzgesetz und ist alles andere als zeit- und artgemäß. Geben jetzt auch Sie den Schweinen Ihre Stimme-unterzeichnen Sie unsere Petition.

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Tod eines Stierkämpfers in Mexiko

So sollte es letztlich immer sein, dass der Spieß umgedreht wird und nicht die zur Unterhaltung missbrauchten und gequälten Stiere, sondern stattdessen die Tierquäler und ruhmsüchtigen „Stierkampfhelden“ ihr schändliches Tun und Morden mit ihrem Leben bezahlen müssen. Torero Rodolfo Rodriguez Gonzalez (64) war eine Kultfigur in Mexiko. Er war bekannt für seine vulgären Sprüche, die er nach seinen Stierkämpfen immer wieder gerne von sich gab. Doch der Stierkampf – seine größte Leidenschaft – ist ihm am Ende zum Verhängnis geworden.

Als er Anfang Mai in Ciudad Lerdo (Mexiko) in die Arena stieg, reagierte ein Stier anders als erwartet, berichtet die „dailymail“. Statt in sein pink-gelbes Tuch zu rennen, nahm der Stier direkt Gonzalez auf die Hörner. Der Torero wirbelte durch die Luft und schlug Kopf voran auf dem Boden auf, während die Menge vor Entsetzen schrie. Ab diesem Zeitpunkt war der Torero halsabwärts gelähmt und lag auf der Intensivstation. Einen Monat später nach dem Horror-Unfall starb Gonzalez an einer Lungenentzündung.

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3 Kommentare zu “Kastenstände sind tierquälerisch

  1. Lieber Wolodja,
    unterschrieben und auf Facebook geteilt! Waehrend bereits das Fressen von Schweinen und allen anderen Tieren kanibalische Zuege traegt, da alle Tiere und Lebewesen unter dem Schutz des Menschen stehen sollten, statt von ihm missbraucht und gefressen zu werden – sind Kastenstaende nicht nur barbarisch und tierquaelerisch, sondern zeugen vom schwerkriminellen Geist seines Erfinders, des Menschen, des Nichtfuehlenden Wesens! Das parasitaere Wesen der Bestie Mensch, welche obendrein offenbar nicht mal den freien Willen besitzt, sein parasitaeres Wesen zu beenden spricht fuer sich! Ich werde naechstens in einem Aufsatz auf diesen schwerwiegenden Punkt zurueckkommen!

    Es ist ungeheuerlich, dass der Universalparasit Mensch, dieser Homo Erectus Demens Bestialis sich erfrecht, in dieser kriminellen Weise die Schuld fuer mein Herzrasen und meine Alptraeume zu tragen!

    Bezueglich dieses verfluchten Dreckstierkaempfers, dieser Aftergeburt, kann ich nur sagen, dass es gut war, dass er erst einen Monat spaeter die Kurve kratzte! In dieser Weise konnte er noch in den Genuss dessen kommen, was allgemein damit umschrieben wird: ‚Was du nicht willst, das man dir tu, das fueg auch keinem andern zu‘ – oder ‚Wer andern eine Grube graebt, faellt selbst hinein! Das Positive an der Sache: die Erde ist um einen zweibeinigen Scheisser erleichtert!

    Und hier noch eine kleine Zugabe fuer all jene, welche Pelz im Winter chique finden:

    Eure Siraganda im Tierschutz – bis ich im Beinhaus liege

  2. Daß dieser Torero von einem Stier aufgespießt wurde und dann später daran starb, ist eine große Freude, denn er hat es nicht anders verdient. Dieses Schicksal müßte jedem Torero zuteil werden, das wäre Gerechtigkeit auf Erden, aber so ….

    Die Zuschauer, die sich solch eine Tierquälerei anschauen, sind keine Menschen, sondern minderwertiger Abschaum. Gäbe es nämlich keine Zuschauer in den Arenen mehr, wäre auch Schluß mit diesem Gemetzel, aber so….

    Daß Rinder liebebedürftige Wesen sind, wird hier gezeigt:

    http://barrynoa.blogspot.de/2016/06/youtube-tipp-schmusen-mit-einer-kuh.html

  3. Lieber Bernd, danke auch an Dich für Deine schönen Bilder und das schöne Video.
    Ich freue mich auch, dass es diesen Torero erwischt hat und Tiere manchmal den Spieß auch umdrehen: Wie Du mir, so ich Dir!!!

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