Der Mensch – das nichtfuehlende Wesen

Beitrag von Tierschützerin Claudia Marrapodi

Dies ist das gefaehrlichste Tier der Welt. Es ist verantwortlich fuer Millionen von Toten jedes Jahr!
Neben ihm schwimmt friedlich ein grosser weisser Hai.

Devise des Homo Erectus Demens Bestialis: Huldigung an den Grossgoetzen Bauch

Waehrend bis heute die Pfaffen der abrahamitischen Megasekten grossmaeulig von den Kanzeln verkuenden, der Mensch sei die ‚Krone der Schoepfung‘, das ‚Einzige Fuehlende Wesen‘ und habe als einzige Kreatur ‚den Freien Willen‘, sieht die Sache aber offensichtlich doch ganz anders aus! Denn jede nur erdenkliche Torheit, Grausamkeit, Verantwortungslosigkeit, Hirnlosigkeit und Sinnlosigkeit geht auf das Konto der Gattung Mensch. Und der Gipfel dieses unabbaubaren Eisberges: Es ist diesem Irrlaeufer der kreativen Evolution ganz und gar unmoeglich, sich durch freien Willen und gebuehrende Anstrengung aus der Matrix der Schlachtfelder und Schlachthoefe zu befreien. Ja, es sieht so aus, als waere ein unsichtbares Netz aus Bosheit und freiwilliger Idiotie ueber seine schaedlichen Aktivitaeten geworfen, und hier drunter sitzt er nun kurzgeschlossen und findet keinen Ausgang! Dieses Todesnetz umspannt den ganzen Planeten, d.h. ueberall dort, wo sich dieser Irrwicht befindet, haftet dieser eklige Klebstoff des Riesennetzes an ihm.

Wenn der zweibeinige Irrwicht ein Tier will, muss es her, aber ist er dieses Tieres ueberdruessig, findet er jede schaendliche Moeglichkeit, sich seiner zu entledigen

Der krankhafte Geist des Menschen – bar jeder Vernunft

Am schlimmsten haust der zweibeinige Querschlaeger aber dann, wenn sein hoechster Gott, der Bauch sich bei ihm meldet, denn dann ist es aus mit der Moral und Ethik, mit welcher ihn doch die Evolution in den letzten paar Millioenchen von Jaehrchen ausgestattet zu haben scheint. Vergessen die Empathie, das Mitgefuehl und jegliche Vernunft, denn da stuerzt er in freiem Fall unter Flora und Fauna – und quaelt alles zutode, was seinen verhaengnisvollen Weg kreuzt oder zum kreuzen gezwungen wurde! Da wird totgeschlagen mit Hammer, Axt und Eisenstange, erwuergt, erstochen und gemetzelt – von China bis ins Franzenland, wo es die beruechtigten franzoesischen Schlachthoefe am grauenvollsten treiben – ohne Scham und Ehrgefuehl! Diesem sehr leiden Problem, einem wahren Pestgeschwuer am Leibe der Humanitaet, werden wir uns demnaechst in einem weiteren Beitrag exklusiv zuwenden!

Ein Schwein beim Zutodequaelen – eine Lieblingsbeschaeftigung in franzoesischen Schlachthoefen, aber Dr. Petiot war ja auch ein Franzose, ebenso Gilles de Rais, Ravaillac und Descartes, welcher weltweit verkuendete, dass Tiere keine Schmerzen empfinden – und nur Maschinen waeren! Die Fachidioten der internationalen Wissenschaft haben es ihm geglaubt – und so erhielt dieser Zwerg unter den Kleinen Geistern Einzug in die Schulbuecher der Welt und dort thront er bis heute hartnaeckig, ohne dass ihm – außer fortschrittlich denkende und aufgeklärte Menschen – die grosse Masse diesen schaebigen Platz streitig macht!

Da pocht das Herz des Franzenmannes und jedes Fleischfressers hoeher.
Fuer einen Normalmenschen ein Ort des Grauens
Fuer Cro Magnon eine leckere Selbstverstaendlichkeit

Diese Mahnung betrifft die Fleischbaeuche der ganzen Welt !!!

Eure Siraganda im Zorn ueber diese Bestie namens „Mensch“

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7 Kommentare zu “Der Mensch – das nichtfuehlende Wesen

  1. liebe Siraganda, vielen Dank für die Fotos die ich immer ausdrucke. Genau wie Du, bin ich
    stets traurig und voller Wut, eine Mords-Wut. Spricht man mit Menschen über Tierelend, geben sie dir eine blöde Antwort, so blöd wie sie selbst sind, man kann sie nur noch verachten, hassen und ihnen einen qualvollen Tod wünschen. Sie sind auch schuld an unserem Elend.

    • Ja, liebe Marie-Thérèse,
      die Dummheit und Schlechtigkeit des Zweibeiners kennt keine Grenzen! Wenn mir einer wegen den Tieren frech vorbeikommt, kriegt er einen sehr scharfen Verweis, so wie letzthin, als ich meinen Hund spazierenfuehrte, hing einer aus dem Auto und rief mir zu, ob der Hund jage. Da rief ich zurueck: ‚ich bin gegen die Jagd – lasst die Tiere leben und lasst sie frei, denn sie tun euch nichts zuleide!

  2. Lieber Wolodja, liebe Freunde,

    hier folgt nun eines dieser schrecklichen Videos, welches von L214 in den letzten Tagen veroeffentlicht wurde! Ich habe das kuerzeste gewaehlt, weil die Bilder sehr schockierend sind! Ein laengeres Video mit Rémi Gaillard wurde auf YouTube gesperrt, weil es zu grausam ist! Einem Schaf wird vor der betaeubungslosen Schlachtung ein Auge ausgestochen und ein Pferd schlaegt in einer Box wie wahnsinnig um sich! Ich habe jetzt Herzprobleme und hoffe jeden Abend, dass ich am Morgen nicht mehr aufwache!

  3. Es ist nur noch schrecklich, wohin man auch sieht nur Grausamkeit, Gleichgültigkeit und Zerstörung.
    Liebe Siraganda, liebe Marie-Thérése, ich bin ganz bei Euch. Man wird zum Menschenhasser, der diesen gleichgültigen Monstern nur noch eine lange schwere Krankheit mit einem qualvollen Tod wünschen kann. Nur so kann man weitermachen.

    • Liebe Elke,
      Du kannst Dir vorstellen, in welcher furchtbaren inneren Verfassung ich bin, da ich ja in Frankreich lebe und Weiss, was hier jederzeit in diesen Tierqual-Schlachthoefen geschieht! Schreiben ist fuer mich ein Katalisator, sonst hinge ich schon laengst an der naechsten Telefonstange!

      Danke, dass Du da bist! Deine Siraganda im Tierschutz

  4. Meine Hoffnung stützt sich auf Hilfe aus dem Kosmos: ein ausreichend großer Komet oder Asteroid, der die Erde triff oder eine unaufhaltbare, für die menschliche Existenz tödliche Erderwärmung.

    Hannes Wujasin

    • Lieber Hannes,
      da geht es Dir aehnlich wie mir! Aber ich glaube, aus dem Asteroid wird nichts, denn die kann man immer im voraus orten – und die Teleskope haben da nichts gesichtet! Bleibt noch eine globale Katastrophe, die den Menschen ausloescht! Die Erde erwaermt sich tatsaechlich sehr viel schneller, als erwartet – und sicher sagen uns die nicht alles! Es koennten auch mehrere Faktoren zusammenspielen, die dann die menschliche Existenz in dieser gefaehrlichen Form, wie sie jetzt in Erscheinung tritt, fuer immer veraendert! Ich gebe trotzdem die Hoffnung nicht auf und gebe einem ploetzlichen globalen Sinneswandel eine echte Chance!

      Liebe Gruesse an Dich von Siraganda im Tierschutz

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