Petition gegen Tierversuche an Universitäten

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

auch an deutschen Hochschulen und Universitäten werden Abertausende Hunde, Mäuse, Kühe, Katzen, Ratten, Pferde und andere Tiere zu Übungszwecken für Studierende gequält und getötet. Sowohl die Regierung als auch die Universitäten hüllen sich bezüglich der genauen Anzahl der getöteten Tiere größtenteils in Schweigen und tun alles, um vor der Öffentlichkeit zu verbergen, wie Tiere für Unterrichtseinheiten und Forschungsprojekte leiden. Oft werden Studierende gezwungen, Versuche an lebenden und getöteten Tieren durchzuführen, obwohl die Ergebnisse längst bekannt sind und in jedem Lehrbuch stehen. So wird den Wissenschaftlern von morgen schon in den ersten Semestern beigebracht, Tiere als Verbrauchsmaterial zu betrachten.

Wir fordern, dass Tierversuche und „Tierverbrauch“ in der Lehre vollständig abgeschafft und durch die vielen vorhandenen tierfreien Lehrmethoden ersetzt werden. Bitte machen auch Sie mit und unterschreiben Sie die Petition. Bitte fordere auch Du die Kultusminister gemeinsam mit vielen anderen Unterstützern dazu auf, eine tierfreie Lehre durchzusetzen und Tierversuche und „Tierverbrauch“ abzuschaffen!

petition-button


Grausamer Kuhtransport

In Chemnitz (zirka 40 Km von meinem Wohnort Jöhstadt entfernt) hat die Polizei vergangene Woche Grosskontrollen durchgeführt, bei denen auch Tiertransporte kontrolliert wurden. In einem Lastwagen entdeckte die Polizei im Sterben liegende Kühe. Es wurden 12 Transporter beanstandet und 40 Anzeigen ausgesprochen. Den schlimmsten Zustand entdeckte die Polizei in einem Kuhtransporter. Als die Beamten die Ladetür öffneten, lagen einige Tiere sterbend am Boden. Die Luftklappen waren geschlossen, die Tiere schnappten nach Luft und röchelten.

Zudem war es im Transporter viel zu eng. Trotz zu geringer Höhe wurden die Kühe auf zwei Ebenen verladen. Dies mit schlimmen Folgen. Die Kühe stiessen mit Rücken an die Decke und erlitten teils blutende Wunden. Um das Leiden der Tiere nicht zu verlängern, ordnete die Polizei an, die Kühe umgehend zum Zielort zu transportieren und leitete gegen den Fahrer, den Spediteur und auch den Verlader ein Verfahren wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz ein. Aber machen wir uns nichts vor, denn wie so oft und üblich, werden die verantwortlichen Tierquäler wieder einmal mit einer sehr mildtätigen Strafe davonkommen.

Fotos: Polizei Chemnitz

Advertisements

2 Kommentare zu “Petition gegen Tierversuche an Universitäten

  1. Ja, lieber Wolodja,
    was der Mensch, das NICHTFUEHLENDE WESEN, den Tieren antut, ist eine einzige Katastrophe! Ich distanziere mich immer mehr von den brachialen Zweibeinern und lebe nur noch in der Gesellschaft von Tieren! Mein Maeuschen ist inzwischen so zahm, dass es zu mir und Dédé zum Kuchen kommt! Sein empfindliches Naeschen zeigt das ganz genau an: Kaffeepause bei Siraganda! Gut, dass die Katzen den anderen Hausteil bewohnen! Dédé reagiert auf sie nicht, weder auf die Katzen, noch auf die Maus, so haelt er stets Frieden! Dieser vielgeruehmte Frieden ist jedoch der Bestie Mensch voellig abhanden gekommen, jener Friede, der alle Lebewesen respektiert und ihnen das Leben laesst…

  2. Wolfgang Herrmann:

    „In Chemnitz (zirka 40 Km von meinem Wohnort Jöhstadt entfernt) hat die Polizei vergangene Woche Grosskontrollen durchgeführt, bei denen auch Tiertransporte kontrolliert wurden. In einem Lastwagen entdeckte die Polizei im Sterben liegende Kühe. Es wurden 12 Transporter beanstandet und 40 Anzeigen ausgesprochen. Den schlimmsten Zustand entdeckte die Polizei in einem Kuhtransporter. Als die Beamten die Ladetür öffneten, lagen einige Tiere sterbend am Boden. Die Luftklappen waren geschlossen, die Tiere schnappten nach Luft und röchelten.“

    Der Fahrer dieses Lasters gehört zu der Kategorie Mensch, der in der NS-Zeit. wenn er denn in dieser gelebt hätte, KZ-Häftlinge ohne mit der Wimper zu zucken in die Gaskammer getrieben hätte. Menschlicher Abschaum! Selber in der Fahrerkabine unter der Klimaanlage sitzen und die ihm anvertrauten Tiere ersticken lassen und das bei der Hitze die jetzt herrscht.

    Lob der Polizei, die solche Kontrollen macht, Schande der deutschen Politik und Justiz, die solche schlimmen Verbrechen als Kavaliersdelikt behandelt. Statt Hetztiraden gegen oppositionelle deutsche Bürger loszulassen, sollte Justizminister Maas (SPD) lieber auf diesem Gebiet um eine drastische Strafverschärfung kümmern. Aber was soll man von einer Partei wie der SPD auch anderes erwarten, die in ihrer Geschichte schon sehr viel Schlimmes zu verantworten hatte, da denke man nur an den SPD-Mann Noske, der auf Arbeiter in der Weimarer Zeit schießen ließ.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s