Neue Partei: Die V-Partei (Vegetarier und Veganer

Der in Deutschland vorherrschende Veggie-Boom erhält nun politische Unterstützung. Auf der VeggieWorld-Messe in München wurde die V-Partei gegründet, die Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer.

Siehe: Interview mit Gründungs-Initiator Roland Wegner


Mann verklagt Nachbarn wegen zu lautem Hahnengekrähe

Ob Hunde, Vögel oder Hühner – immer wieder kommt es zu Prozessen wegen tierischer Lärmbelästigung. Dieses Mal muss ein Gericht über einen seit Jahren schwelenden Streit um Hahnenschreie entscheiden. Geklagt hat ein Mann aus dem Dorf Zitz (Landkreis Potsdam-Mittelmark). Er fordert, dass sein Nachbar statt acht künftig nur noch zwei Hähne halten soll. Zudem will er, dass den Tieren zu bestimmten Zeiten ein Freilaufverbot erteilt wird. Als Grund gibt er die Lärmbelästigung durch die Tiere an. …

Siehe „Streit um Hahnengekrähe vor Gericht“


Planet e: Revolution auf deutschen Tellern

Patrik Baboumian hält den Weltrekord im Baumstammstemmen. Seinen Energiebedarf deckt er mit Tofu, Soja und Erbsenshakes. Viele hielten ihn für verrückt, als er vor fünf Jahren Veganer wurde.


 

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6 Kommentare zu “Neue Partei: Die V-Partei (Vegetarier und Veganer

  1. Ja, die Neuigkeit dieser V-Partei ist an und fuer sich sehr erfreulich! Da sie aber eine Partei sind, werden sie wohl auch ein politisches Programm haben! Es fragt sich jetzt, ob sie im Falle des betaeubungslosen Schaechtens, wie es in bestimmten archaischen Religionen gehandhabt wird – diese Methode UND DEREN VERTRETER klar und deutlich ablehnen, und diejenigen, welche gegen diese Barbarei kaempfen, unterstuetzen, oder ob sie jene, welche diese Rueckstaendigkeit praktizieren mit offenen Armen willkommen heissen und den anderen unter gewissen Vorwaenden den Zutritt verwehren! Denn dann kaemen wir nicht weiter und das Perpetuum Mobile der Sinnlosigkeit wuerde sich weiterdrehen!

    • Siraganda: “ Es fragt sich jetzt, ob sie im Falle des betaeubungslosen Schaechtens, wie es in bestimmten archaischen Religionen gehandhabt wird – diese Methode UND DEREN VERTRETER klar und deutlich ablehnen, und diejenigen, welche gegen diese Barbarei kaempfen, unterstuetzen, oder ob sie jene, welche diese Rueckstaendigkeit praktizieren mit offenen Armen willkommen heissen und den anderen unter gewissen Vorwaenden den Zutritt verwehren! Denn dann kaemen wir nicht weiter und das Perpetuum Mobile der Sinnlosigkeit wuerde sich weiterdrehen!“

      Ja, liebe Siraganda, da triffst Du den Nagel auf den Kopf, da wird sich zeigen wes Geistes Kind diese Partei ist. Noch eine Partei wie die Tierschutzpartei, die Willkommenskultur pflegt, die kann Deutschland nicht gebrauchen, die ist so unnütz wie ein Kropf.

    • Aha, Veganer-Parteichef Roland Wegner: „…nicht jeden Interessierten wollten wir im Team haben; ehemalige AfDler lehnten wir ab.“

      Fakt: Die AfD lehnt aber z.B. das nach hier eingeschleppte betäubungslose Schächten (eine den Tieren bewußt und vorsätzlich zugefügte Qual) explizit ab, sieht Tierversuche sehr kritisch – und mehr. Siehe z.B. https://wolodja51.wordpress.com/2016/03/02/gedanken-zu-den-bevorstehenden-wahlen/

      Es ist idiotisch und zum Schaden eines ernsthaft betriebenen Tierschutzes, wenn ideologisch und mit Vorurteilen ausgeschäumte Köpfe, bestimmte (demokratisch legitimierte) Parteien wie die AfD und ihre Mitglieder, von vorn herein mit einem Kains-Mal stigmatisieren.

      Die politisch engagierten Tierfreunde zerstreiten und zersplittern sich immer mehr. Mittlerweile gibt es neben der ursprünglichen Tierschutzpartei MUT, zwei, oder gar drei andere winzige „Ableger“.
      Das sind doch alles nur noch hilflose, um nicht zu sagen kindische, wichtigtuerische Versuche, „Politik zu spielen“.
      Eine große Tierrechtsorganisation wie z.B. PETA betreibt da wahrhaft effektiver politische Tierschutzarbeit.

      Quo vadis „politischer Tierschutz“? Es sieht nicht zum Guten aus – wahrlich nicht.-

  2. Dittmann:

    „Es ist idiotisch und zum Schaden eines ernsthaft betriebenen Tierschutzes, wenn ideologisch und mit Vorurteilen ausgeschäumte Köpfe, bestimmte (demokratisch legitimierte) Parteien wie die AfD und ihre Mitglieder, von vorn herein mit einem Kains-Mal stigmatisieren.“

    Diese V-Partei kann man voll vergessen, jeder ehemalige Funktionär der SED, jeder Stasimann kann in diese Partei eintreten, nur ehemalige AfD´ler nicht? Von einer Stasiüberprüfung kann man bei der V-Partei nichts lesen, nur von der AfD und „ähnliche“.

    Was ich auch bei Durchsicht des Programms der V-Partei vermisse, ist ein gefordertes Verbot des Schächtens.

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