Unwetter-Katastrophen in Deutschland – eine Folge des Klimawandels?

Waren die heftigen Regenfälle der vergangenen Tage in Deutschland, die Sturzfluten in Baden-Württemberg und auch in Niederbayern möglicherweise Vorboten von zukünftig noch extremeren Niederschlägen in Mitteleuropa? Darauf deuten jedenfalls Auswertungen von Regenfällen der vergangenen Jahrzehnte und auch aktuelle Klimaprognosen hin. In den meisten Weltgegenden sei gemäß der meisten Klimaszenarien häufiger mit Starkregen zu rechnen, und damit einhergehend mit mehr Sturzfluten, schreibt der Weltklimarat IPCC in seinem aktuellen Report.

„Wir müssen in Zukunft mit einer deutlichen Zunahme von extremen Niederschlägen rechnen“, sagt Stefan Rahmstorf, Leiter des Forschungsbereichs Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Das Institut hat globale Regendaten von 1901 bis 2010 ausgewertet; seit 1980 hätten Rekord-Regen-Ereignisse zugenommen und traten zuletzt um 26 Prozent häufiger auf als in einem unveränderten Klima, schreiben PIK-Forscher im Fachmagazin Climatic Change. Zu solchen verheerenden Ereignissen zählen die Wissenschaftler etwa extreme Regenfälle in Pakistan 2010, oder Blitzfluten in Texas im selben Jahr. Für Europa beträgt die Zunahme mehr als 30 Prozent. Das würde bedeuten, dass mittlerweile mehr als jedes fünfte Starkregen-Ereignis auf dem Kontinent wegen des Klimawandels passiert.

Auch der Deutsche Wetterdienst hat beobachtet, dass mittlerweile 20 Prozent mehr „Tiefs“ in Mitteleuropa über den Kontinent ziehen als noch Mitte des 20. Jahrhunderts  und auch hier besteht die Vermutung, dass die Erwärmung der Atmosphäre den Wasserkreislauf verstärkt. „Insofern befürchten wir tatsächlich“, sagt der Meteorologe Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst, „dass mit dem Klimawandel auch die Häufigkeit solcher gefährlicher Wetterlagen noch weiter zunehmen könnte.“

Hierzu schreibt Dr. Ernst Walter Henrich auf http://www.provegan.info :
„Anscheinend nimmt man aber den Klimawandel mit all seinen katastrophalen Folgen gerne in Kauf, wenn man nur seine Ernährungsgewohnheiten nicht zu ändern braucht. Denn unbestritten ist die „Nutztierhaltung“ bzw. der Konsum von Tierprodukten die Hauptursache für den Klimawandel. Bereits schon am 21.10.2009 stellte das renommierte WorldWatch Institute in einer Studie fest, dass die „Nutztierhaltung“ bzw. der Konsum von Fleisch, Milch, Fisch und Eiern für mindestens 51 % der weltweiten von Menschen ausgelösten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist!“


Zur Medien-Meldung „Türke droht FPÖ-Vizebürgermeister mit Köpfung, weil dessen Hund bellte“ eine Klartext-Mail von Astrid Suchanek an unsere unfähige Politikerkaste Merkel & Co :

Lt. dieser Meldung hatte die Drohung keinerlei Rechtsfolge, für das Opfer schon. Hätte ein Deutscher jemanden, auch einen Deutschen, bedroht, hätte der sofort seine Strafe, zumindest eine hohe Geldstrafe, am Hals – kommt allerdings auf die bedrohte Person an. Beispiel kann ich liefern.

Ein Araber oder Türke, was auch immer, bedrohte vor ein paar Jahren in Mannheim einen Mann, der seinen Hund mit in einen Bus nahm. Hunde gehörten nicht in einen Bus! Als ich den Kulturbereicherer zurechtwies, bedrohte der auch mich. DAS und anderes gehört nicht zu Deutschland, Frau Merkel! Damit das klar ist: Ich bin weder Nazi noch Rassist noch Ausländerhasser noch sonstwas, das schöne Totschlagargument braucht mir niemand dümmlich anhängen zu wollen. Da kommt man sehr schlecht bei mir an. Aber ich habe alles gegen Terroristen und Steinzeitreligiöse, die ihre Religion anderen aufdrücken wollen. Die haben in Europa nichts zu suchen. Jeder kann seine Religion für sich behalten. Andere sind damit in keinster Weise zu belästigen. Das wissen nur die Politiker nicht, so gut kennen die ihr Grundgesetz. Sie seien gefragt, wann sie gedenken, die Islamisierung unserer Städte zurückzunehmen und die weitere zu stoppen, wozu in erster Linie das Schächtverbot gehört. Aber da sind genau die Richtigen gefragt.

Hundehaltern sei dringend geraten, ihre Tiere in sicheren Abstand zu bringen, wenn sich Araber/Türken in der Nähe aufhalten. Ein „Glück“, daß die Schweine bei uns “sicher” in den kriminellen Kästen eingesperrt sind…

Astrid Suchanek

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