Küken-Schreddern bleibt weiterhin erlaubt und straffrei

Skandalös: Millionenfaches Vergasen und Schreddern von männlichen Küken bleibt weiterhin erlaubt und straffrei

Foto: http://www.deutschlandfunk.de

Hühner werden in der Geflügelwirtschaft zur Eier- und Fleischerzeugung genutzt. Durch das Ausbrüten von Hühnereiern entstehen je zur Hälfte weibliche und männliche Küken. Da zur Fleischerzeugung ganz überwiegend Tiere aus spezialisierten Fleischrassen eingesetzt werden, werden die männlichen Küken der Legehennenrassen, weil sie zu wenig Fleisch ansetzen, kurz nach dem Schlüpfen getötet (bestialisch ermordet).

In Deutschland betraf das bereits schon im Jahr 2012 etwa 45 Millionen männliche Küken. Die Kreise in Nordrhein-Westfalen hatten diese seit Jahrzehnten allgemein übliche Praxis auf Weisung des zuständigen nordrhein-westfälischen Ministeriums untersagt. Der Kreis Gütersloh und der Kreis Paderborn (Beklagte) hatten jeweils gegenüber einem Betreiber von Brütereien in ihrem Kreisgebiet (Kläger) entsprechende Untersagungsverfügungen erlassen und das Verwaltungsgericht Minden gab den Klagen der Betreiber statt.

Und nunmehr hat das Verwaltungsgericht Münster in zwei Verfahren entschieden, dass das Töten männlicher Eintagsküken aus Legehennenrassen in Brütereien nicht gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würde! Begründet wurde dieses Urteil mit „wirtschaftlichem Interesse der Brütereien“. Entsetzlich!!! Derartige Richter sollten sich in Grund und Boden schämen, denn auch ein Küken lebt und empfindet Schmerzen. Skandalös und typisch für die Bestie Mensch, dass solcherlei Urteile überhaupt gefällt werden können. Die Begründung, das Tierschutzgesetz erlaube das Töten von Tieren, wenn dafür ein vernünftiger Grund im Sinne des Gesetzes vorliege – diese Begründung ist an Zynismus kaum noch zu übertreffen. Wirtschaftliche Interessen – ein „vernünftiger“ Grund für millionenfachen und grausamen Tiermord???
In welch einer verabscheuungswürdigen Gesellschaft wir doch leben, in welcher menschlichen Nutzungsinteressen ein immens höherer Stellenwert zuteil und beigemessen wird als ethischen Gesichtspunkten des Tierschutzes!!!

Desweiteren heisst es in der Begründung zum gefällten Gerichtsurteil:

Die Aufzucht der männlichen Küken der Legelinien stehe im Widerspruch zum erreichten Stand der Hühnerzucht und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Technische Verfahren, um nur noch Eier mit weiblicher DNA auszubrüten, seien noch nicht praxistauglich. Die Aufzucht der ausgebrüteten männlichen Küken aus einer Legehennenrasse sei für die Brütereien mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden. Würden diese Küken aufgezogen, seien sie von den Brütereien praktisch nicht zu vermarkten. Ausgewachsene Hähne der Legehennenrassen seien allenfalls ein Produkt für eine kleine Absatznische. Die Tötung der Küken sei daher Teil der Verfahren zur Versorgung der Bevölkerung mit Eiern und Fleisch. Die wirtschaftliche Gestaltung dieser Verfahren sei für die Brütereien als Erzeuger der Küken unvermeidbar.

Wie kann ein Gericht einen solchen grausamen Unfug beschließen? Und können die verantwortlichen Richter mit solch einem Urteil überhaupt noch gut schlafen? Falls ja, dann sicherlich nur deswegen, weil deren Gewissen und Mitgefühl hinsichtlich empfindungsfähiger und unschuldiger Lebewesen offenbar schon längst kläglich zusammengeschrumpft und abgestorben ist.


Tierfreundin Bettina Schneider schreibt hierzu auf ihrem Blog:

Heute gab es neben den üblichen Horrormeldungen in den Nachrichten eine kurze Notiz, die zunächst an Satire denken lässt: Das Töten männlicher Küken direkt nach dem Schlüpfen verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Das Urteil wurde sinngemäß folgendermaßen begründet: Das Tierschutzgesetz erlaubt das Töten von Tieren, wenn dafür ein vernünftiger Grund vorliegt. Die Aufzucht der ausgebrüteten männlichen Küken wäre für die Brüterei Betriebe mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand verbunden und deshalb keine Alternative.

Dieses Urteil bedeutet für 50 Millionen männliche Küken im Jahr einen  brutalen und überflüssigen Tod:  Bei vollem Bewusstsein zwischen den Metallzähnen eines Schredders zu Brei verarbeitet oder sie werden vergast und ersticken qualvoll. Ob einer der Richter jemals mit angesehen hat, was er durch dieses Urteil sanktionierte, ob er begreift, welches Leid hinter diesem Richterspruch steht?

Nach dem Schlüpfen werden die Behälter mit den Küken auf  Förderbändern ausgekippt und die Küken wie lebloses Gemüse grob sortiert. Die Arbeiter fischen schwache, kleine oder verletzte Tiere heraus und schmeißen diese lebendig in Behälter. Anschließend folgt das sogenannte Sexen. Das Trennen nach Geschlecht. Ist das Küken weiblich, wird es in eine weitere Kiste geschmissen und meist wird ihnen direkt der vordere Teil des Schnabels abgetrennt, bevor sie in die Legebetriebe transportiert werden. Ist es männlich, wird es zurück aufs Förderband geworfen.

Das Tierschutzgesetz erlaubt das Töten von Tieren, wenn dafür ein vernünftiger Grund vorliegt. Das Schreddern und ersticken ist weiterhin salonfähig, weil es billiger ist. Wenn das kein Grund ist, Herr Richter! Was für ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft, für unsere Politiker, unsere Richter und ganz besonders für ein Gesetz, das seinen Namen nicht verdient! Selten wurde öffentlich so demonstrativ aufgezeigt, wie wenig unserer hoch entwickelten Gesellschaft der Schutz wehrloser und empfindsamer Lebewesen wert ist.

Tierschutzgesetz? Nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist. Damit ist jede nur denkbare Form von Tierquälerei zulässig, wenn es einen „vernünftigen Grund“ gibt. Lasst uns endlich dafür sorgen, dass ein neues Tierschutzgesetz verfasst wird.  Ein Gesetz gegen Tierquälerei und kein Freibrief für Wirtschaft, Forschung, für Ausbeutung und Sadismus. Ein Gesetz das Schutzlosen den Schutz gewährt, den sie verdienen. Alles andere ist verlogen…

Das Urteil zeigt deutlich den Stellenwert der Tiere in unserer Gesellschaft und verdeutlicht, dass trotz der Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz wirtschaftliche Interessen ganz klar denen der Tiere vorgezogen werden. Und daher ist weiterhin die Politik gefragt, dieses Töten per Gesetz endlich zu verbieten. Bitte teile deshalb nachfolgende Petition mit Deinen Freunden und bitte Sie, den Tieren eine Stimme zu geben:

Zur Petition: „Verbot des Kükenschredderns“

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13 Kommentare zu “Küken-Schreddern bleibt weiterhin erlaubt und straffrei

  1. Lieber Wolodja,

    gluecklicherweise bin ich rechtzeitig zurueck, um gegen diese verbrecherische Praktik gegenueber den Kueken zu protestieren! Dies ist mehr als ein Skandal, schlimmer als unmenschlich und eine Ungeheuerlichkeit, welche nur aus der morbiden, perversen und degenerierten DNA eines Wesens stammen kann, dessen Zeit auf diesem Planeten abgelaufen – und dessen Verschwinden schon laengst ueberfaellig ist!

    Solange der Jetztmensch, und vornehmlich seine verbrecherischen Vertreter sich solche Aftergesetze bastelt, wird es auf diesem Planeten keinen Frieden, keine Gesundheit und keinen Segen geben! Schande auf die Bestie Mensch und ihre kranken Auswuechse!

    ‚Was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurueck‘ – Pythagoras

    Dies ist mein Wunsch zum Fest der Mutter, denn jedes Kueken hat eine Mutter, an die ich denke und welche ich an mein Herz druecke!

    Liebe Gruesse an Dich und alle Freunde, Eure Siraganda im Tierschutz

  2. die “ Aufzucht“ der menschlichen Spezies ist in vielen Faellen auch mit einem unverhaeltnismaessig grossen Aufwand verbunden! Und toeten wir sie deshalb? Das zeigt mal wieder, dass der Mensch das grausamste Wesen auf diesem Planeten ist.

    • … exakt, Marie-Therese Matrong, welch gigantischer Aufwand wird bei den Kindern der „Dornenkrone der Schöpfung“ betrieben…

      Doch die gleichermaßen ins Licht des Lebens strebenden Tierkinder im Dunkeln mag man nicht sehen. Da petzt Politik, Justiz und Gesellschaft fest die Augen zu. Einfach ekelerregend dieses Verhalten.

      Hochrichterlich wurde nun mit diesem Urteil bestätigt, dass Tierquälerei, millionenfaches Abmurksen von Tieren „rechtens“ ist.

      Grauenhaft. Wann kapiert endlich auch der unbedarfte Bürger, dass wir kein Tierschutzgesetz haben, sondern in unserer traurigen Bananenrepublik mit einem TierNUTZgesetz geschlagen sind?

      Eine schlicht kriminelle Unfähigkeit unseres Staates, grinst uns mit diesem lebensverachtenden Urteil unverhohlen wie eine Todesfratze entgegen.

      Man schämt sich mittlerweile wirklich – in vielen Bereichen – diesem Schmierentheater Bundesrepublik Deutschland anzugehören.

      • Top!!! Marie-Therese und Ulrich !!
        Und selbst den Tod bestimmen andere für uns. Der Aufwand, welcher betrieben wird um das Ende unseres Daseins zu verlängern, ist beinahe noch gigantischer. Denn beim Ableben eines Menschen geht es oftmals weniger um dessen Würde, sondern eher um Profit.

      • Lieber Michael,

        danke für diesen Hinweis – da sprechen Sie ein wichtiges, brisantes Thema an, das sinnvollerweise in einem Extra-Blog behandelt werden sollte.

        „Denn beim Ableben eines Menschen geht es oftmals weniger um dessen Würde, sondern eher um Profit.“ , schreiben Sie.
        Sehr richtig sind vielfach am Ende unseres Erdendaseins auch gigantische monetäre Interessen im Spiel und es wird mit ärztlich arretiertem Verstand eine Apparatemedizin zelebriert, die nur noch ätzend unnatürlich – und gewiss auch nicht im Sinne eines so viel beschworenen Allmächtigen – ist.

        Link-Hinweis dazu: http://www.dghs.de/ = Gesellschaft für Humanes Leben – ´Humanes Sterben´
        (Anmerkung: Meine Frau und ich sind dort seit Jahren Mitglied)

  3. Habe die Petition unterschrieben. Es ist einfach ungeheuerlich, was diese Spezies Mensch sich alles leistet. Es wird Zeit, dass sie geht.

  4. Nun, ich halte die Kritik am Kükenschreddern in den meisten Fällen für heuchlerisch, was aber nicht für die Kommentatoren hier gilt!.

    Vorweg, damit keine Missverständnisse auftreten: Ich bin Veganerin und esse keine Eier. Daher bin ich auch kein Konsument von Eiern und von Hühnern natürlich erst recht nicht.

    Warum nun glaube ich, dass die meisten Menschen ihr Mitgefühl mit diesen Küken nur heucheln? Einfach darum, weil das LEBEN der weiblichen Tiere, das in der Regel 18 Monate dauert und von immerwährendem Eierlegen in oftmals drangvoller Enge bestimmt ist, nicht unbedingt besser ist als der Tod am ersten Tag der männlichen Küken. Ich glaube eher, dass es ein schlechtes und sehr leidvolles Leben ist, denn die weiblichen Tiere sind schon sehr bald völlig abgezehrt und ausgelaugt. Meistens fehlen ihnen fast alle Federn und viele der Tiere vermögen solch eine Hölle des Horrors nicht zu überleben. Die Überlebenden jedoch werden eines Tages in Kästen geworfen und zum Schlachthof transportiert. Dort werden sie kopfüber an Haken gehängt, in einem Elektrobad betäubt (hoffentlich) und dann geschlachtet.

    Natürlich will jedes Leben leben, aber ein solches Leben ist ganz gewiss nicht erstrebenswert. Ich glaube, den am ersten Tag getöteten kleinen Küken ist viel, viel Leid erspart geblieben, so traurig ihr Schicksal auch ist.

    Wenn sich also jemand über das Kükenschreddern aufregt und es ablehnt, dann sollte er sich auch über das Leid und Elend der gequälten und ausgebeuteten Hühner in der Eierindustrie aufregen und alle Eier-Konsumenten sollten zunächst erst einmal vor ihrer eigenen Haustür kehren.

    • Ich denke nicht, daß wir hier unser Mitgefühl zum Schreddern männlicher Küken nur heucheln, denn auch das Schicksal der Millionen in Tier-KZ´s dahin vegetierenden Hennen läßt uns nicht kalt, beides ist einfach nur unsagbar. Wenn alle Veganer wären, dann gäbe es keine Tier-KZ´s mehr, aber so…

      Ich empfehle jedem das kleine Buch von Martin Neuffer: Nein zum Leben!
      Daraus:
      „Vor allem stellt die grandiose Lebensverschwendung der Natur das in unserer Sittlichkeit tief verankerte Prinzip der Ehrfurcht vor dem Leben oder gar der Heiligkeit des Lebens von Grund auf in Frage. Eine Schöpfung, die ihren „Betrieb“ und ihre evolutionäre Weiterentwicklung ausschließlich über den Weg einer permanenten Massenvernichtung aller ihrer lebenden Geschöpfe betreibt, lässt nicht gerade darauf schließen, dass sie dem einzelnen Lebewesen – und sei es vernunft – und empfindungsbegabt – irgendeinen Eigenwert zuerkennt. Wenn Rückschlüsse vom Verhalten eines Systems auf die Intentionen seines Urhebers, in welchem Maße auch immer, überhaupt Aufschluss geben können, so lässt sich für unseren Kosmos daraus nur die Hypothese gewinnen, dass sein Schöpfer dem individuellen Leben keinen besonderen Rang, sondern im Gegenteil völlige Gleichgültigkeit hat zuteil werden lassen.“

      Man darf Leben erst gar nicht entstehen lassen, da es zu 99,99 % nur unsagbares Leid für die Geborenen bedeutet.

      • Lieber Bernd,
        zu Deiner kritischen Anmerkung „Ich denke nicht, daß wir hier unser Mitgefühl zum Schreddern männlicher Küken nur heucheln …..“ muss ich Dir die klaren und zugleich anfangs deutlichen Worte von Naturfreundin Elke entgegenhalten, die da lauteten: „Nun, ich halte die Kritik am Kükenschreddern in den meisten Fällen für heuchlerisch, was aber nicht für die Kommentatoren hier gilt!“ Demnach muss sich also keiner der hier treu und fleißig kommentierenden Tierfreunde betreffs dieser kritisierten Heuchelei angesprochen fühlen.

        Dein angeführtes Zitat von Martin Neuffer macht übrigens auch sein Buch „Nein zum Leben“ nunmehr für mich sehr interessant, welches ich mir als demnächst lesenswerte Lektüre vormerken werde. Andererseits kam mir dieses Zitat aber auch schon irgendwie bekannt vor und siehe da: Du findest es auch in einem meiner früheren Beiträge hier in meinem Blog.
        LG – Wolfgang

  5. Die Nazis ermordeten 6 Millionen Juden in den Jahren 1933 bis 1945. Noch heute werden Bewacher von KZ vor Gericht gestellt – nach 70 Jahren der NS-Zeit! Allein in einem Jahr werden in Deutschland 48 Millionen männliche Küken am ersten Tag ihres Lebens grausam getötet, geschreddert! Zu wünschen wäre es, daß die Täter von heute, genau wie die Altnazis, später auch mal vor Gericht gestellt und verurteilt werden.

    Daß ein deutsches Oberverwaltungsgericht so ein millionenfaches Verbrechen als rechtmäßig und tierschutzkonform beurteilt, sagt viel über den deutschen Staat, seine Gesetze, seine Politiker, seine Justiz und seine Bürger aus! Während Pegida-Gründer Bachmann vor einem deutschen Gericht wegen angeblicher Volksverhetzung verurteilt wurde, wird millionenfacher Mord an Tieren freigesprochen?

    Das Volk ist durch die Staatsmedien verhetzt, stimmt ein in die Verurteilung eines Bachmann, der von Spießbürgern als Kleinkrimineller bezeichnet wird, während millionenfacher Tiermord kaum Empörung auslöst.

    Elke KIoos:

    „Es ist einfach ungeheuerlich, was diese Spezies Mensch sich alles leistet. Es wird Zeit, dass sie geht.“

    Volle Zustimmung!

  6. Zur obigen Sache moechte ich noch folgendes eroertern: selbstverstaendlich ist ein kurzes leidvolles Leben besser als ein langes leidvolles Leben! Also wenn zB. in etwa zu lesen steht, dass ein Transportschiff gesunken ist mit 2000 Schweinen an Bord und alle ertrunken sind, ist es vielleicht fuer diese armen Schweine tatsaechlich besser, dass sie ertranken, bevor sie lebendig aufgeschlitzt und anschliessend in kochendes Wasser geworfen worden waeren, also nach dem Motto: im Todesschlaf sind sie in Sicherheit!

    Was mich vielmehr an diesem ungeheuerlichen Gesetz empoert ist vor allem die absolute Unverfrohrenheit und kaltbluetige verbrecherische Abwaegung dieses tierischen Lebens, welches ein Wunder ist und jedes Lebewesen ein einzigartiges, nichtreproduzierbares Kunstwerk, ein fuehlendes Tier mit Augen (etwas vom wunderbarsten, das es ueberhaupt gibt, denn was sich hier jede Sekunde abspielt, wuerde von einem von Menschen gemachten Computer ueber 100 Jahre brauchen, um simuliert zu werden und zwar vom denkbarsten fortschrittlichsten Supercomputer ueberhaupt), dann das schlagende Herz, etc. Die absolute verbrecherische Kalkulation der Nutzung, Verwertung oder Ausmerzung dieser Geschoepfe – und aller anderen – legt einen Schurkencharakter an den Tag, welcher (leider nicht wegen der Dummheit, sondern wegen seiner Intelligenz (der des Menschen) unentschuldbar ist! Eine totale Verachtung dieses wundervollen blau-gruenen Planeten, dessen auf die Milliardstelsekunde zeit- und raumakurate Platzierung im Weltall 11 Trillionen Zufaelle beduerfte, wenn er nicht von einer hoeheren Intelligenz als der unseren dort platziert worden waere!

    Der Mensch selbst kann nichts schaffen, das hoeher steht, als sein eigener Geist, welcher noch bei weitem nicht vollumfaenglich entwickelt und aktiv ist. Durch solch kriminelle, absolut lebensverachtende Nazimethoden gegenueber der Schoepfung verzoegert er seinen eigenen zu gehenden Weg und haelt seine Chancen zurueck, zusammen mit dieser Schoepfung und diesem Planeten – und nicht von und gegen diese zu wirken!

  7. Wolodja:

    „Dein angeführtes Zitat von Martin Neuffer macht übrigens auch sein Buch „Nein zum Leben“ nunmehr für mich sehr interessant, welches ich mir als demnächst lesenswerte Lektüre vormerken werde. Andererseits kam mir dieses Zitat aber auch schon irgendwie bekannt vor und siehe da: Du findest es auch in einem meiner früheren Beiträge hier in meinem Blog“

    Das freut mich, daß Du früher schon mal über Martin Neuffer geschrieben hast. Toll! Da liegen wir ja auf einer Wellenlänge und ich trug Eulen nach Athen. Wie schon angekündigt habe ich heute einen Beitrag über Martin Neuffer geschrieben, speziell zu seinen klugen Gedanken zur Zuwanderung, die er schon 1982 schrieb! Brandaktuell! Und das beachtliche: Neuffer war ein linker Sozialdemokrat!!! Also Kritik an der deutschen Zuwanderungspolitik muß nicht rechts sein. Dieses rechte Etikett haben die Multikulti-Verfechter den Kritikern angeklebt, um sie zu disqualifizieren, in die Nazi-Nähe zu rücken, ein übler demagogischer Trick.

    http://barrynoa.blogspot.de/2016/05/martin-neuffer-linker-sozialdemokrat.html

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