Gemeinsam gegen Glyphosat

Vor gut einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Unkrautvernichter Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ eingestuft. Dennoch steht dieses Jahr die Wiederzulassung dieses Giftes für weitere 15 Jahre zur Debatte. Bevölkerung und Zivilgesellschaft lehnen dies zum ganz überwiegenden Teil ab. Doch trotz allem halten Bundesregierung und EU-Kommission an ihrem industriefreundlichen Kurs fest: Glyphosat sei sicher, völlig unbedenklich und auch unverzichtbar. Immerhin habe das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung das ja auch gründlich „geprüft“.

Wenn Du wissen willst, wie man zu einem dieser Glyphosat-Superschurken wird, dann schaue Dir die Anleitung hierzu im nachfolgenden Video an: Drei einfache Schritte und fertig ist die Kiste! In den Hauptrollen: Dr. Böse, seine Ratte und ein skrupelloser Konzernchef. Nebenrolle: die freundliche deutsche Kontrollbehörde.

Angesichts der riesigen Kluft in der Bewertung zwischen dem Bundesinstitut für Risikobewertung und unabhängigen Untersuchungen stellt sich die Frage: Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort: Das liegt an der EU-Gesetzgebung, an Wirtschaftsinteressen und an Weltkonzernen mit immenser Lobbymacht!

Protest-Mail an die Bundesregierung: „Nein zu Glyphosat“ 

Und sogleich noch ein interessanter und obige Thematik ergänzender Videofilm: „Unser täglich Gift gib uns heute“  (Glyphosat in unseren Lebensmitteln)

Siehe auch:
Doku über Glyphosat und genmanipulierte Tiere
ZDFZoom-Sendung „Roundup (Glyphosat) – Das stille Gift“

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Ein Kommentar zu “Gemeinsam gegen Glyphosat

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