Bitte Petition unterzeichnen!!!

Liebe Tierfreunde,
bitte nachfolgend verlinkte Petition an den chinesischen Praesidenten dringend unterschreiben, um ein Verbot des grausamen Umgangs mit Katzen und Hunden in China zu erreichen! Diese Pet wurde von Sam Simon, Chris de Rose und LCA lanciert!

Bitte hier die Petition unterschreiben

Schaue Dir bitte auch nachfolgendes Video an:

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14 Kommentare zu “Bitte Petition unterzeichnen!!!

  1. Lieber Wolodja,

    dieses entsetzliche Verbrechen ist mit Worten nicht zu beschreiben – meine einzige Ueberlegung dazu ist, dasss es fuer mich ein Fluch ist, dies miterleben zu muessen – und dass ich froh bin, dass meine Mutter nicht mehr lebt, damit sie das nicht mehr mitansehen muss, denn zu ihrer Zeit lag dieses Verbrechen noch nicht so offenkundig da! Es haben aber fast neun Millionen Chinesen unterschrieben, die groesste Unterschriftenaktion, die je in China stattfand! Dies gemahnt uns, hier nicht rassistisch zu werden, was mir bei solchen Bildern und Szenen jedes Mal sehr schwer faellt! Ich kann nur instaendig hoffen, dass nun die chinesische Regierung ENDLICH mit dieser kriminellen Schande Schluss macht! Wenigstens waere dann mal Ruhe fuer Hunde und Katzen – nicht so fuer die anderen Tiere, deren Opferzahl und Dunkelziffer wohl in die Milliarden geht – und das jaehrlich! Eine Vorstellung – wenn man bei ihr verweilt – einen in den Wahnsinn treiben kann! Da fragt sich ein gesunder Mensch: Wie kann ich in einer abnormalen Welt noch normal leben? Eigentlich ein Ding der Unmoeglichkeit – ich reisse mich aber zusammen und mache weiter, denn nur so kann ich hier weiter schreiben und Auch fuer meine Tiere da sein, um wenigstens in meinem kleinen eigenen Kreis was zu wirken – und dies kann eben jeder tun! Und wenn viele dies tun – wie die fast 9 Millionen Chinesen, die ihre Unterschrift gegeben haben, dann koennen wir – so hoffe ich – doch das Steuer des Grossdampfers Erde in eine andere Richtung wenden, denn vergessen wir nicht, dass wir doch ein paar hervorragende Kapitaene an Bord haben, u.a. Captain Paul Watson, Ingrid Newkirk, Chris de Rose und hier ebenfalls ganz massiv die Humane Society International mit Wayne Pacelle und seinem grandiosen Team in China, die IDAUSA, Vier Pfoten, WSPA, IFAW und noch viele andere! Mein Trost: Wir sind nicht allein – und gemeinsame Arbeit ist halb getan – nun liegt das andere Teil an der chinesischen Regierung….

    IN GROSSEM SCHMERZ UMARME ICH GANZ FEST DIESE ARMEN, ARMEN TIERE!

    Liebe und traurige Gruesse an Dich und alle Freunde, Eure Siraganda im Tierschutz

  2. Liebe Siraganda,
    ich kann nur jedem Wort zustimmen, das du sagst.
    Es ist ein grausames Verbrechen – eines von den vielen, die den Tieren in China und der Welt angetan werden.
    Wenn ich nur könnte, ich würde all diese Greueltaten sofort stoppen, sofort!

  3. Ja es ist sehr beschämend Mensch zu sein.
    Als ich das erste Mal eine Petition bzgl. des Hundemordes startete, fand ich kaum Unterzeichner. Weder durch Freund, Verwandte, Bekannte noch durch Tierschutzvereine in denen ich Mitglied bin.
    Der Mensch empört sich für kurze Zeit, dann kauft er Lederwaren ohne die Frage woher kommt das Leder, besonders wenn es viel zu billig ist. Er -Mensch- verurteilt, empört sich über die Massentierhaltung , Für das Grillen ist billig Fleisch angenehm, denn der neue Vorzeige-Grill im Garten war teuer genug. Er fragt nicht an der Fleischtheke , woher, Transportwege, Masthaltung, etc. Es verwundert dass – Mensch- noch mit Gelächter sich zusammenfindet um diverse Leichenteile ssprich Fleisch zu grillen. Zuerst ist die Empörung und danach ist das Vergessen,

  4. Margit Gläser:

    „Ja es ist sehr beschämend Mensch zu sein.“

    So ist es! Aber es gibt auch positives zu vermelden: So hat beispielsweise die AfD auf ihrem Parteitag das Verbot des Schächtens aufgenommen. Damit ist diese Partei tierfreundlicher als alle anderen Systemparteien zusammen, ganz zu schweigen von der sogenannten Tierschutzpartei, welche diese Forderung nicht erhebt. Mir ist es ein Rätsel, daß diese Tierschutzpartei noch Mitglieder hat und noch gewählt wird.

  5. Der Kommentar von Bernd ist wohl diesmal stark daneben. Nicht nur dass er am Thema „Hundemassaker in China“ vorbeigeht, nein hier wird der Tierschutz obendrein noch durch schlichtweg falsche Behauptungen mit Füßen getreten.

    Zum Thema Tierschutz hat die AfD überhaupt nichts positives zu vermelden.

    Davon abgesehen, dass der Tierschutz im Parteiprogramm der AfD einen minimalsten Stellenwert einnimmt, ja sogar zu bestimmten Teilen gegen unsere Mitwelt argumentiert, gibt es zum Thema Schächten folgende kurze Aussage: Zitat (ungekürzt) aus dem aktuellen Grundprogramm der AfD:
    [13.4 SCHÄCHTEN: NICHT OHNE BETÄUBUNG
    Die AfD lehnt das qualvolle betäubungslose Schächten von Tieren als unvereinbar mit dem Staatsziel Tierschutz ab. Sie – befürwortet – hingegen das auch von Muslimen und Juden akzeptierte Schächten mit vorheriger Elektrokurzzeitbetäubung und fordert, die darüber hinausgehende Ausnahmeregelung für Religionsgemeinschaften in Paragraph 4a (2) Absatz 2 des Tierschutzgesetzes zu streichen.]

    Jetzt im Vergleich Auszüge aus dem Grundsatzprogramm der TSP:

    [Ein barbarischer Ritus, der nicht mehr ins 21. Jahrhundert gehört. Tierquälerei für Religion: Nein, danke!
    Beim Schächten wird einem Tier (Schafe, Ziegen und Rinder) bei vollem Bewusstsein mit einem scharf geschliffenen Messer die Halsschlagadern, die Luft- und Speiseröhre sowie die daneben befindlichen Nervenstränge bis zur Wirbelsäule durchtrennt. Die betroffenen Tiere leiden insbesondere bei nicht fachgerechter Durchführung unter extrem starken Schmerzen, Atemnot und Todesangst. Der Tod tritt durch Verbluten ein. Leider ist Schächten ein traditioneller Bestandteil vieler Religionen. Bei der muslimischen Halal-Schlachtung müssen die Tiere beispielsweise nach Mekka ausgerichtet sein und dürfen nur von einem Muslim geschlachtet werden. Auch Anhänger jüdischen Glaubens praktizieren nach dem jüdischen Ritus das Schächten. Bei einer „normalen Schlachtung“ sterben die Tiere ebenfalls durch Verbluten. Hier werden jedoch durch eine zuvor ausgeführte Betäubung (Bolzenschuss ins Gehirn, Elektroschock oder mittels Gas; insofern sie 100 % wirken) das Schmerzempfinden und die Wahrnehmung des Tieres ausgeschaltet. In der BRD ist die Betäubung aus Tierschutzgründen nach § 4 a Tierschutzgesetz grundsätzlich vorgeschrieben. Von diesem Grundsatz gibt es jedoch Ausnahmen. Menschen, denen ihre Religion das Schächten von Tieren „zwingend vorschreibt“, können bei der zuständigen Behörde eine Ausnahmegenehmigung beantragen. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz lehnt das betäubungslose Schlachten strikt ab. Es ist eine grausame Tierquälerei und ein archaischer Ritus, der im 21. Jahrhundert nichts verloren hat.

    Wir fordern ein generelles Schächtverbot– ohne Ausnahmeregelungen!

    Wir fordern ferner, ein striktes Importverbot für Fleischprodukte von geschächteten Tieren. Wir sind weder ausländerfeindlich noch antisemitisch; wir stellen diese Forderung lediglich für die Opfer, die ihre Anklage gegen diese barbarische Tradition nicht selbst vertreten können. Eine Politik, die Schächten zulässt, verstößt gegen das Tierschutzgesetz!]

    Da kann sich jetzt jeder selbst ein Bild zu diesem Thema machen.

    Mit nachfolgendem Zitat erschöpft sich auch schon das „Tierschutzbemühen“ der AfD:
    [Tiere sind Mitgeschöpfe und keine leblosen Gegenstände. Als fühlende Wesen haben sie ein Recht auf eine artgerechte Haltung im privaten wie kommerziellen Bereich. Dies sehen wir nur bedingt bei einer industriellen Massentierhaltung oder einer Haltung in Zirkussen gewahrt. Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung muss durch geeignete Maßnahmen weiter gesenkt werden. Tiere und tierische Produkte müssen frei von Antibiotika Rückständen sein.]

    Interessant sind auch die Ansichten der AfD zur Jagd und zur Fischerei….

    Zitat [Die AfD bekennt sich zu den bewährten Grundsätzen der waidgerechten Hege und Jagd. Wir sehen Jäger als Naturschützer, deren Fachkenntnisse wieder stärker berücksichtigt werden müssen.]

    Da stellt sich die Frage, wie jemand darauf kommt, dass diese Partei tierfreundlicher als alle anderen Systemparteien sein soll?

    Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum hier die einzige Partei, die sich in vollem Umfang den Tierschutz und den Tierrechten verschrieben hat, dermaßen in Misskredit gebracht wird.

    Zur Erinnerung noch einmal folgende denkwürdige Sätze in einem vergangenen Beitrag, der beispielhaft für diesen Kommentar ist:
    Fast jeder Tierschutz Verein, jede Organisation wird irgendwann verleumdet, angegriffen oder scharf kritisiert, oft genug aus den eigenen Reihen. Bekanntestes Beispiel PETA, eine Organisation, die über die Jahre unstrittig großartige Aufklärungsarbeit geleistet hat und enorm viel für Tiere erreicht, weltweit. Trotzdem findet sich regelmäßig zu jeder Publikation mindestens ein Kommentator aus der Tierschutz Szene, der sich abschätzig über diese Vereinigung äußert, sich einzig auf deren (vermeintliche ?!) Fehler bei den Kampagnen konzentriert und völlig außer acht lässt, dass er damit dem gemeinsamen Ziel schadet.

    Manchmal ist es ja doch kein gemeinsames Ziel…….

    • Lieber Michael Beyer!

      Eine Partei, wie die TSP, ist für mich völlig undiskutabel, die eine Fördermitgliedschaft (nur Geldspende!) einer Elke Kloos ablehnt, nur weil diese es gewagt hat, Teile der Thesen eines Dr. Bleibohm gut zu finden! Diese Partei erinnert mich an Stasimethoden, indem sie vorher im Internet recherchierte was, wann und wo Elke Kloos mal geschrieben hat. Widerlich!

      Eine Partei, wie die TSP, lehne ich ab, die einer ungezügelten Zuwanderung in speziellen Willkommensfesten das Wort redet, dies bei jetzt schon 83 Millionen Einwohnern auf deutschem Gebiet, also völlig überbevölkert, wohl wissend, daß die Mehrzahl der Einwanderer aus islamischen Ländern stammt, mit Eßgewohnheiten, die einer anzustrebenden veganen Ernährung konträr gegenüberstehen.

      Die AfD ist die neue Volkspartei, wohingegen die TSP seit 20 Jahren als Nischenkleinpartei dahin dümpelt, bestenfalls eine bessere Grüne Partei ist, ohne Einfluß, ohne je etwas für Tiere erreichen zu können, getragen von blauäugigen realitätsfernen Mitgliedern. Wenn die AfD das Schächten ablehnt, dann hat das zukünftiglich Gewicht, wenn die TSP etwas sagt, dann ist das bestenfalls für den Papierkorb, da ohne Präsenz in den Parlamenten.

      Es ist klar, daß Du als Berliner, aus dem Multikulti-Moloch Berlin, eine andere Sicht auf diese Dinge hast, als ich als deutscher Provinzler, der die Überfremdung Deutschlands mit anderen Augen sieht. Das bittere Erwachen all der Blauäugler wird später mal folgen, wenn die Deutschen in der Minderheit sind und das werden sie bald sein, bei der 1-Kind-Ehe der Deutschen und der Vermehrungsrate der Einwanderer. Gnade den vielen Tieren, die später dran glauben müssen, wenn Deutschland durch die Einwanderer rasant an Einwohnern zunimmt.

      • Lieber Bernd
        Deine Argumentation zu den Tierschutzbemühungen der AfD, entkräftet nicht meine Meinung, sowie die tatsächliche Stellung der AfD gegenüber dem Tierschutz bzw. den Tierrechten. Das Thema betäubungsloses Schächten, ist bei der AfD nicht dem Tierschutz geschuldet, sondern richtet sich einzig und allein gegen die muslimische Religionskultur und deren Einfluss auf den deutschen Staat und Europa.

        Du könntest Recht haben, dass das betäubungslose Schächten zukünftig mehr Gewichtung durch die AfD erhält, als durch die politische Arbeit der TSP. Ich bin jedoch der Meinung, dass das betäubungslose Schächten durch die Zusammenarbeit vieler Organisationen ebenso beendet werden kann, dazu bedarf es keiner AfD – die wie wir wissen, das Schächten befürwortet.
        Es ist auch nicht zu erwarten, dass von der AfD weitergehende Tierschutzbemühungen angestrebt werden. Es ist ja auch nicht populär genug. Immerhin müsste bei konsequent geforderten Tierschutz (wie z.B. die Forderungen einer TSP) der Fleischkonsum drastisch – wenn nicht sogar total – gemindert werden. Dies ist bei der eher konservativ ausgerichteten Wählerclientel kaum zu erwarten.

        Dies ist auch der Grund, warum eine TSP seit vielen Jahren nur so dahin dümpelt. Die Themen sind ein absolut heißes Eisen und würden bei Erfolg die Gesellschaft politisch sowohl wirtschaftlich total verändern. Nun ist allerdings seit wenigen Jahren ein steter Wandel zu einem veränderten Umweltbewusstsein zu bemerken, was meiner Meinung nach die Unterstützung einer TSP sinnvoller als noch vor wenigen Jahren macht. Viele Schwierigkeiten bleiben jedoch erhalten, u.a. die, dass es ehrlicher – aus deiner Sicht blauäugiger realitätsferner – Politiker bedarf, die einer Übermacht von korrupten, egoistischen, manipulierbaren und populistischen Menschen sowie einer riesigen Ausbeutungsindustrie gegenübersteht. Deine Meinung, lieber Bernd, die TSP als nicht wählbar hinzustellen, spielt diesen Mächten in die Hände. Die AfD wird sich (m.E.) als einer dieser Mächte entpuppen.

        Die Herausforderungen einer TSP sind immens, darum wird sie auch sehr vorsichtig bei der Wahl ihrer Unterstützer sein müssen und es tut mir – als Sympathisant dieser Partei (und Verfechter des Tierschutz- und rechtsgedankens) – sehr Leid, dass eine aufrichtige Tierschützerin wie Elke, in dem Bestreben die TSP zu unterstützen, gehindert wird. Es ist eine Frage der Bewertung, der im Internet veröffentlichten Meinung, der interessierten Person. Und hier hat man sich vielleicht dem Mainstream hingegeben und nicht tiefer geforscht.

        Die Methoden, dass man Informationen zu Interessenten von gesellschaftlichen und/oder politischen Gruppen im Internet recherchiert, hat weiß Gott nichts mit Stasimethoden zu tun und ist bereits gang und gäbe im heutigen digitalen Zeitalter. Jeder Mensch hat heute die Möglichkeit seine politische Haltung im Internet zu veröffentlichen und muß – bzw. wird auch bewusst – mit entsprechenden positiven als auch negativen Konsequenzen rechnen. Als Beispiel, welches ich nicht mit Elke sondern mit der Internetrecherche verbinde, sei kurz Pegida-Frontmann Bachmann genannt, der dieser Bewegung letztendlich geschadet hat.

        Dein Zitat: [Eine Partei, wie die TSP, lehne ich ab, die einer ungezügelten Zuwanderung in speziellen Willkommensfesten das Wort redet]

        Ich glaube nicht, dass sich die TSP für eine ungezügelte Zuwanderung einsetzt, vielmehr basiert die Präsenz bei Flüchtlingen auf Empathie und Mitleid – einer typischen Eigenschaft von Tierrechtlern und Tierschützern.
        So bin ich persönlich auch nicht für eine grenzenlose Zuwanderung von Menschen. Ich kann aber auch nicht die Augen verschließen vor dem grenzenlosen Leid dass vielen Menschen widerfährt. Selbst Wirtschaftsflüchtlinge die zu Hause auf „Müllkippen“ leben und von noch korrupteren Politikern als bei uns regiert werden, billige ich eine Suche nach dem Glück oder zumindest nach geordneten Verhältnissen und vermeintlicher Sicherheit zu. Und du hast Recht Bernd, dass ich als Berliner Moloch-Bewohner eine andere Sichtweise auf die Flüchtlingsproblematik habe. Denn ich kenne sehr viele Migranten, welche u.a. meine Arbeitskollegen oder Bekannten sind. Alles Menschen wie du und ich. Alle suchen eine gesicherte Zukunft.
        Mit diesen Worten möchte ich das Thema Flüchtlingspolitik abschließen, denn es ist ein Thema dass sich nicht in den Worten „Willkommen“ oder „Grenzen zu“ erschöpft.

        Auch dein Zitat: [wohl wissend, daß die Mehrzahl der Einwanderer aus islamischen Ländern stammt, mit Eßgewohnheiten, die einer anzustrebenden veganen Ernährung konträr gegenüberstehen] müsste noch mal näher betrachtet werden. Ich habe mich mit den Essgewohnheiten der Bewohner islamistisch geprägter Länder noch nicht so beschäftigt, aber meines Erachtens ist der Fleischverzehr in den westlichen „Abendländern“ wesentlich höher als woanders!?

        Die sich entwickelnde vegane Ernährungsweise hierzulande, basiert auf ethischen, gesundheitlichen und umweltlichen Erkenntnissen, daher könnte sich eine vegane Ernährung viel besser in zivilisierten aufgeklärten Gesellschaften entwickeln, als in totalitär geführten Gesellschaften. Einwanderer also – global gesehen – ein Plus für die Tierwelt??

        Danke für einen respektvollen Diskurs.

        PS: Von der tierschutzfeindlichen Einstellung der AfD mal ganz abgesehen, ist die AfD für mich nicht wählbar, weil sie u.a. keinen Ausstieg aus der Atomenergie will, ja sogar die Fortführung verlangt, die Verschärfung des Waffengesetzes ablehnt und die soziale Absicherung seiner Bürger aufweichen will. Blauäugig scheinen mir diejenigen zu sein, die in der Gesamtheit aller politischen und gesellschaftlichen Belange, eine Verbesserung erwarten.
        Der Zuspruch zur AfD ist m.E. nur auf die Thematisierung der Flüchtlings- und Asylpolitik zurückzuführen. Ein positiver Nebeneffekt, der viele Menschen bewegt hat, gegen die Borniertheit und Unfähigkeit der jetzigen „Systemparteien“ anzutreten.

  6. Wenn ich die Bilder zu diesem Elend sehe, kommt in mir eine riesige Wut und Trauer auf….
    Schließe ich die Augen, dann sehe ich hinter diesen Gittern aber auch Schweine, Rinder, Hühner…..
    Die Aufregung ist riesig und vor allem emotional. Und der Aufschrei erfolgt oft mit der Rostbratwurst vom Billigdiscounter in der Hand. Die Diskussionen werden nicht selten am „Grillfleisch-gedeckten“ Tischen geführt.
    Ich nenne es schizophren…. und trotzdem schmerzt es besonders, wie der geliebte und vertrauensvolle Lebensbegleiter plötzlich in die Rolle des (sogenannten) Nutztieres gezwungen wird, weil wir ihn besser kennen als die armen Seelen, die man vor uns versteckt hält. Das muß sich ändern!

    • Lieber Michael,

      es ergeht mir ebenso wie Dir. Welch eine Grausamkeit, die diesen Tieren angetan wird!
      Da werden oftmals Tiere einfach irgendwo gestohlen, in diese unsäglichen Kästen und Kisten gezwängt, über weite Strecken transportiert und schließlich auf äußerst brutale Weise – brutaler als man es dort mit den übrigen „Nutztieren“ macht – zu Tode gequält.

      Daher stimmt es zwar, dass hinter diesen Tieren auch die Hühner, Schweine, Rinder, Enten, Puten, Gänse und noch viele weitere Tiere stehen, aber dem Hund geschieht ganz besondere Grausamkeit, u.a., weil die Menschen glauben, dass dessen Fleisch besonders gut schmecke, wenn der Hund langsam zu Tode gequält wurde.

  7. Jedes Tier leidet unter der Gefuehlslosigkeit des Menschen, weil Tiere fuehlende Wesen sind! Davon ist keine einzige Spezies ausgenommen und es darf daher auf gar keinen Fall geschehen, dass der Hund dem Schwein oder dem Huhn als ‚weniger leidend‘ gegenueber gestellt wird. Zutodegequaelt und gefressen werden Hund und Katze leider Auch in Suedamerika, in Afrika, in der Schweiz und in ganz Asien (und hinter dem Ruecken der Oeffentlichkeit auch noch in vielen anderen Ländern)

  8. Mitleid wollten die TSP-Mitglieder haben, deshalb die Willkommenskultur, deshalb das Begrüßen von einer Million islamischer Einwanderer im vorigen Jahr? Mitleid mußte man mit denjenigen in den Kriegsgebieten haben, die keine 6.000 Dollar hatten um die Schlepper zu bezahlen. Mitleid wäre angebracht gewesen mit den in Syrien lebenden Waisenkindern, die keine reichen Eltern haben, die mit ihnen nach Europa einwandern konnten. Mitleid mit armen Frauen mit Kindern, die Wittwen sind, die in den Flüchtlingslagern festsitzen, ohne einen Dollar in der Tasche. Mitleid mit den Kranken und Verletzten, die in Syrien festsitzen? Nein, stattdessen kümmerte sich die TSP um die Gesunden und Reichen, die nach Deutschland kommen konnten. Das erinnert mich an die Mentalität der Deutschen, vor allem denen zu geben, die es am wenigsten bedürfen, Obachlosen aber ihrem Schicksal zu überlassen. Statt Willkommensfeste für reiche und gesunde Einwanderer zu veranstalten, hätte die TSP lieber Geld für syrische Waisenkinder, für Arme und Verletzte dort sammeln sollen.

    Die TSP gehört zum deutschen Establishment und ist deshalb abzulehnen. Die Blauäugigkeit in punkto Überfremdung wird spätestens in 30 Jahren bittere Gewissheit sein, wenn nicht eine Partei wie die AfD in letzter Minute gegensteuert. Als wichtigsten Punkt sehe ich die Entmachtung des deutschen Staats(Hetz)Fernsehens, indem keine GEZ mehr für diese Proapagandamaschinerie von den deutschen Bürgern aufgebracht werden soll. Die Demagogie und Hetze des deutschen Staatsfernsehens sind unerträglich, tragen aber Früchte, wie man leider an der Ablehnung der AfD durch etliche Bürger sehen kann.

    Die TSP hat sich gegen die AfD positioniert, statt mit ihr gemeinsame Sache zu machen, damit ist sie politischer Gegner und kann nicht verschont werden im politischen Meinungskampf. Ich erinnere nur an die Einladung der TSP an die etablierten Parteien CDU, SPD, Grüne. Linke zu einer Demo vor einem Schlachthaus und der Ausladung von Pegida-Leuten. Von den eingeladenen Etablierten kam keiner, aber Pegida-Leute ausladen. Nein, der TSP ging es nicht um das Wohl der Tiere, sondern um das Nichtaneckenwollen beim Establishment.

  9. Michael B.:
    „Ich bin jedoch der Meinung, dass das betäubungslose Schächten durch die Zusammenarbeit vieler Organisationen ebenso beendet werden kann, dazu bedarf es keiner AfD.“

    Welcher „Organisationen“? Dir ist doch bekannt, daß Gesetze allein im Bundestag entschieden werden, also in Zusammenarbeit mit den Systemparteien CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke?
    Warum ignoriert, ja bekämpft die TSP die AfD und auch Pegida, zwei große Volksbewegungen, setzt auf altes Establishement?

    Michael B.:
    „Die Herausforderungen einer TSP sind immens, darum wird sie auch sehr vorsichtig bei der Wahl ihrer Unterstützer sein müssen und es tut mir – als Sympathisant dieser Partei (und Verfechter des Tierschutz- und rechtsgedankens) – sehr Leid, dass eine aufrichtige Tierschützerin wie Elke, in dem Bestreben die TSP zu unterstützen, gehindert wird.“

    Was glaubst Du, lieber Michael, was mit Dir als Unterstützer der TSP passiert, wenn die mitbekommen, daß Du hier im Wolodja-Blog engagiert bist, unter all den Dittmanns, Bleibohms, von Fehrs, mit all den systemkritischen Beiträgen und Kommentaren? Für die TSP alles Rechte, mit denen die nichts zu tun haben wollen. Dir würde es genau so ergehen wie den sächsischen Mitgliedern der Partei „Die Linke“, die „erwischt“ wurden, weil sie bei Pegida mitmarschierten: Ausschluß! Du kannst bloß froh sein, daß Du hier nicht unter vollem Namen postest, denn damit bekommt die TSP das nicht mit, anderenfalls… (Stasimethoden!)

    Michael B.:

    „Als Beispiel, welches ich nicht mit Elke sondern mit der Internetrecherche verbinde, sei kurz Pegida-Frontmann Bachmann genannt, der dieser Bewegung letztendlich geschadet hat.“

    Das verstehe ich überhaupt nicht! Bachmann ist anerkannter denn je, gerade weil er vom System vor Gericht gestellt wird, das ehrt ihn! Wie auch der sachsen-anhaltische Landtagsabgeordnete der AfD, Hans-Thomas Tillschneider, auf der letzten Pegida-Demo in Dresden richtig meinte, daß Bachmann stattdessen das Bundesverdienstkreuz verliehen gehörte. Bachmann ist politisch unkorrekt, das ehrt ihn, denn „Politische Korrektheit ist die Inquisition der Gegenwart“ (Totentanz, S. 21 von Dr. Gunter Bleibohm).

    Michael B.:
    „Selbst Wirtschaftsflüchtlinge die zu Hause auf „Müllkippen“ leben und von noch korrupteren Politikern als bei uns regiert werden, billige ich eine Suche nach dem Glück oder zumindest nach geordneten Verhältnissen und vermeintlicher Sicherheit zu.“

    Und das bei der Überbevölkerung jetzt schon in Deutschland? Bei der stetig wachsenden Bevölkerungszahl auf der Erde, die immer mehr Natur und Tieren den letzten Lebensraum nimmt? Blauäugig ist gar kein passender Ausdruck für so eine Sicht der Dinge! Allein für die 1 Million Zuwanderer im letzten Jahr, verursacht durch die Willkommenskultur, müssen rund 100 Millionen Nutztiere ihr Leben lassen, zusätzlich zu den jetzt schon geschlachteten. Alle die Willkommenskultur mittrugen sind Mittäter an den Tieren!

    Michael B.:
    „Auch dein Zitat: [wohl wissend, daß die Mehrzahl der Einwanderer aus islamischen Ländern stammt, mit Eßgewohnheiten, die einer anzustrebenden veganen Ernährung konträr gegenüberstehen] müsste noch mal näher betrachtet werden. Ich habe mich mit den Essgewohnheiten der Bewohner islamistisch geprägter Länder noch nicht so beschäftigt…“

    Dann wird es aber höchste Zeit und ich empfehle das Studium all der Artikel hier im Blog die sich mit dem Islam beschäftigen, mit der mittelalterlichen Sicht des Islam auf alle Lebensbreiche, auch auf die Eßgewohnheiten und den herzlosen Umgang mit Tieren, der noch krasser ist als bei uns. Lies mal, das wird Dir die Augen öffnen: https://wolodja51.wordpress.com/2016/02/12/der-islamische-ritus-des-halal-schlachtens/

    Elke Kloos: „Jeder, der sich als Tierfreund oder Tierrechtler bezeichnet kann nicht damit einverstanden sein, dass diese Barbarei mit den Asylanten in unserem Lande Einzug hält. Alles Andere ist verlogen und diese Menschen dürfen sich nicht länger als Tierschützer bezeichnen.“

    Das sollten sich mal die Willkommenskulturler der TSP hinter die Ohren schreiben.

    Michael B.:
    „Einwanderer also – global gesehen – ein Plus für die Tierwelt??“

    Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und dies verneinen! 1 Million mehr Esser = 100 millionenfaches Tierelend mehr!

    Michael B.:
    „Von der tierschutzfeindlichen Einstellung der AfD mal ganz abgesehen, ist die AfD für mich nicht wählbar, weil sie u.a. keinen Ausstieg aus der Atomenergie will, ja sogar die Fortführung verlangt, die Verschärfung des Waffengesetzes ablehnt und die soziale Absicherung seiner Bürger aufweichen will.“

    Die AfD ist sozialer als alle anderen Systemparteien, zu denen auch die TSP gehört, wenn sie bezahlbare Energie für jeden Bürger will und nicht den Wahnsinn des weiteren Ausbaus von Wind-und Solarenergie mitmachen will. Du bist in Arbeit und Brot, kannst Strom und Heizung bezahlen! Was sollen aber all die Armen machen, sollen die frieren, im Dunkeln sitzen? Hauseigentümer mit genügend Solarfläche sind die großen Nutznießer der Energiewende, scheffeln Geld, der arme Stromkunde muß blechen. Solange rings um Deutschland alle Länder weiterhin Atomstrom produzieren, machen die Alleingänge Deutschlands keinen Sinn, allein das meint die AfD. Aber die „klugen“ Deutschen meinen mal wieder am deutschen Wesen solle die Welt genesen.

    Daß die AfD die soziale Absicherung seiner Bürger aufweichen will, das schicke ich mal schnell ins Reich der Demagogie, das Gegenteil ist der Fall. Wer tatsächlich seit 1990 die soziale Absicherung der Bürger systematisch aufweicht, das geschieht durch die Systemparteien, angefangen von den Hartz-Gesetzen und, und, und. Also das der AfD in die Schuhe schieben zu wollen, halte ich für unredlich.

  10. Lieber Bernd, ich kann deine Antworten auf meine Kommentare leider nicht unkommentiert lassen.
    Und obwohl dies hier gar nicht zum Thema Hundemassaker in China passt und m.E die Aufmerksamkeit auf das eigentliche und grundsätzliche Thema dieses Tierschutz-Blogs ablenkt, möchte ich kurz meine Position zu deinen Ausführungen darstellen und will daher schrittweise deinen Kommentar vom 19.05. beantworten.

    – Natürlich kann keine Organisation bzw. kein Verein ein Gesetz direkt verändern. Eine Veränderung der Gesetzesgrundlagen erfolgt aber oft auf Druck der Bevölkerung oder Interessensgemeinschaften, sofern dieser Druck stark genug ist – was im Falle des Tierschutzes, Dank der Zerstrittenheit und eigenbrötlerischen Tierschutz/rechts-Arbeit äußerst schwierig ist. Ein Beispiel für diese Zerstrittenheit lieferst du leider selbst.
    – Deine Ausführungen zu den angeblichen „Stasi-Methoden“ der TSP kann ich nicht teilen. Ich habe kein Problem damit, dass sich eine Partei – welche auch immer – sich über meine Internetaktivitäten informiert. Ich habe da kaum etwas zu befürchten, da ich als – ich bezeichne mich mal so – Tierrechtler, logischerweise auch ein Menschenrechtler bin. Denn ich verstehe Tier- und Menschenrechte als gleichwertig. Alles hat ein Recht auf Unversehrtheit und damit ein Recht auf Leben. Die Natur hat es so eingerichtet, dass manches Leben auf dem Leben anderer Lebensformen basiert, darum akzeptiere ich z.B. dass der Fuchs ein Huhn reißt…. nicht aber, dass das menschliche Tier andere Tiere ausbeutet oder ihnen dass Recht auf Unversehrtheit abspricht. Dieses Thema kann man auch nicht mit wenigen Sätzen abhandeln…. Ich hätte auch kein Problem damit, wenn man mich nach meinen Kommentaren zu den angesprochenen Persönlichkeiten bewertet. Und ich darf hier bekunden, dass ich den Meinungen von Dr. Bleibohm in der Sache vollumfänglich zustimme. Wenn eine Partei – welche auch immer – befindet, dass ich nicht zu ihnen gehören sollte, wird sie meine Aktivitäten für den Tierschutz trotzdem nicht aufhalten. Niemals würde ich diese Partei – wenn sie in den Grundsätzen mit meiner Auffassung übereinstimmt – in den Dreck ziehen. Kritisieren ja, denunzieren nein!
    – „Bachmann anerkannter denn je“ ?? da meinst du wohl „bekannter“ den je. Bachmann ist ein Kleinkrimineller und dessen Vita basiert wohl kaum auf Nächstenliebe geschweige denn – als Sohn einer Fleischerfamilie und ehemaligen Bratwurststandinhabers als Verfechter von Tierrechten und deine Meinung über ihn ist – mit Verlaub – nicht mal mehr blauäugig, eher blind. Weil er vor´s Gericht gestellt wurde, ehrt es ihn??? Körperverletzung, Einbruch, Diebstahl, Prostitution und Drogenhandel. Uswusf. Jemand der den Hass schürt gegen nichtdeutsche ….. Tschuldigung mir fehlen die Worte. Vor allem auch wegen deiner Zustimmung.
    – Überbevölkerung in Deutschland? Glaubst du wirklich daran, dass wenn Deutschland seine Grenzen schließt, die Überbevölkerung gestoppt ist? Überbevölkerung auf unserer Erde kennt keine Grenzen, ebenso wie die Umweltverschmutzung und Klimakatastrophen (durch Deutschland und die anderen Industrienationen forciert). Die Menschen die zu uns kommen –ob gewollt oder nicht gewollt- sind aber schon auf der Erde. Ich wage mal eine These: Ich glaube daran, dass wir in Deutschland ziemlich aufgeklärt sind und über ein ganz gutes Bildungsniveau verfügen. Weiterhin gibt es hier eine relativ großzügige Meinungsfreiheit d.h. du wirst nicht erschossen, wenn du der Meinung bist, auf der Regierungsbank sitzen Dick und Doof. Ich glaube also daran, dass sich die Menschen in unserer Gesellschaft auch eher eine Meinung bilden können, dass menschliches aber auch wirtschaftliches Wachstum nicht gut ist für unseren Planeten. Ansätze hierfür kann man schon erkennen. Ist es denn nicht sinnvoll, dass Menschen die zu uns unterwegs sind, diese Bildung und Meinungsfreiheit nutzen, als wenn sie in ihren Herkunftsländern der Meinung der vorherrschenden Systeme ausgeliefert sind? Voraussetzung dafür ist natürlich dass man gewillt ist, diesen Menschen dieses „Wertesystem“ näher zu bringen. Wie gesagt, nur eine These. Also zusammengefasst: 1 Million Zuwanderer sind nicht unbedingt 100 Millionen zusätzliche Schlachttiere, da diese 1 Million Zuwanderer sich bereits vorher schon ernähren mussten – und wie du selber schon erwähntest – weitaus grausamer mit ihrer Nahrung umgegangen sind. Aber 1 Million Zuwanderer könnten 1 Million Chancen bedeuten, mehr für Tierschutz und Tierrechte zu erreichen.
    – Apropos Essgewohnheiten der Einwanderer.
    Bernd:[ Dann wird es aber höchste Zeit und ich empfehle das Studium all der Artikel hier im Blog die sich mit dem Islam beschäftigen, mit der mittelalterlichen Sicht des Islam auf alle Lebensbereiche, auch auf die Eßgewohnheiten und den herzlosen Umgang mit Tieren, der noch krasser ist als bei uns. Lies mal, das wird Dir die Augen öffnen: https://wolodja51.wordpress.com/2016/02/12/der-islamische-ritus-des-halal-schlachtens/%5D
    Wer diesen Blog aufmerksam verfolgt wird SEHR schnell feststellen, dass der Umgang mit den Tieren in unseren Gefilden mitnichten besser ist als in den z.B. islamistisch geprägten Ländern. Wieder einmal werden Vorurteile geschürt. Als gegenteiliges Beispiel gibt es in diesem Blog mindestens genauso viele, wenn nicht noch mehr Beispiele, wie in unseren – also christlich geprägten Ländern – mit der Tierwelt verfahren wird. Mal abgesehen davon, dass in den industriellen Ländern das zigfache an Tieren „vermetzelt“ wird. Beste Beispiele liefern die „aus Versehen lebend geschlachteten“ Tiere in den fleischverarbeitenden Industrien….bzw. die absichtlich geschredderten Tiere. Auch der Umgang der Tiere als Ware für die Vergnügungs- und Heimtierindustrie dient nicht gerade günstig als Vergleich mit den Ernährungsgewohnheiten im Islam.
    – Bernd:[ Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln und dies verneinen! 1 Million mehr Esser = 100 millionenfaches Tierelend mehr!] Bereits widerlegt….

    Hier noch schnell ein Auszug aus dem Grundsatzprogramm der AfD zum Thema Überbevölkerung: [Den demografischen Fehlentwicklungen in Deutschland muss entgegengewirkt werden. Die volkswirtschaftlich nicht tragfähige und konfliktträchtige Masseneinwanderung ist dafür kein geeignetes Mittel. Neben einer maßvollen, an qualitativen Kriterienorientierten Einwanderung, muss vor allem die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung durch eine effektive familien‐ und kinderfreundliche Politik erhöht werden.]
    Kein Wort davon, dass der Planet schon voll genug ist…..

    So lieber Bernd, jetzt habe ich schon wieder viel wertvolle Zeit damit verbracht, meine Kritik, die ja eigentlich nur deiner Hetze gegen die TSP widersprechen sollte, zu untermauern.
    Darum will ich es noch einmal KURZ zusammenfassen:
    Deine Äußerung:[ So ist es! Aber es gibt auch positives zu vermelden: So hat beispielsweise die AfD auf ihrem Parteitag das Verbot des Schächtens aufgenommen. Damit ist diese Partei tierfreundlicher als alle anderen Systemparteien zusammen, ganz zu schweigen von der sogenannten Tierschutzpartei, welche diese Forderung nicht erhebt. Mir ist es ein Rätsel, daß diese Tierschutzpartei noch Mitglieder hat und noch gewählt wird.]

    Es bleibt leider dabei: Zum Thema Tierschutz hat die AfD überhaupt nichts positives zu vermelden.
    Die TSP ist nicht die Heilung allen Übels… Sie engagiert sich jedoch für die Tiere und darum finde ich es persönlich nicht gut, wenn sie auf Grund einiger vermeintlicher Fehler gerade auf einem Tierschutz-Blog so denunziert wird.
    Trotz meiner Meinung über deine teils widersprüchlichen Auffassungen von Tierschutz glaube ich, dass du ebenso ein Teil der Tierschutz- und Rechtsbewegung bist, wie jeder andere der gegen das Unrecht ist, dass unserer Mitwelt widerfährt.
    Mit respektvollen Grüßen
    Michael Beyer

  11. Nur soviel, lieber Michael! Ich wünsche Dir ein langes Leben, damit Du noch erlebst, wo solche Ansichten, wie Du sie hast, hinführen:

    Zukunfts-Prognose:
    Das deutsche Volk in der absoluten Minderheit, der Islam, zusammen mit deutschen christlichen Kollaborateuren, gibt den Ton an, Kanzler ist ein Ausländer, wie auch die Mitglieder des Kabinetts alle ausländischer Herkunft sind, aber eine Deutsche hat als Feigenblattfunktion das Ministeramt für die deutsche Minderheit inne. Man ist großzügig und gestattet deutsche Trachtenvereine und deutsche Chöre.

    Ich muß das nicht mehr erleben, mein Lebenslicht wird nicht mehr lange brennen, bin in ein paar Wochen 65 und habe keine Kinder. Hätte ich Kinder und Enkel, dann würde ich mich mehr für den Kampf von AfD und Pegida und gegen die Volksfeinde aller Couleur engagieren, denn es ginge um ihre Zukunft, aber so sage ich mir: „Nach mir die Sintflut“.

    Die Deutschen sind nicht zu retten, kommen, wie schon Churchill meinte, von einem Extrem ins andere. Während Hitler fanatisch ein ganz reines Deutschland wollte, nur von Deutschen bewohnt, fallen jetzt die Mehrheitsdeutschen ins andere Extrem, sägen den Ast ab, auf dem sie sitzen: Deutschland schafft sich ab. Deutschland in Zukunft ohne Deutsche, nur Mischmasch und Ausländer!

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