Neuer Fall von Tierquälerei in Frankreich

Missachtete Regeln in einem Qualitäts-Schlachthof

Zum dritten Mal haben Tierschützer per Video Fälle von Grausamkeit in französischen Schlachthöfen angeprangert. Die Regierung droht mit dem Entzug der Betriebsbewilligungen.

Am Dienstag hat die nach dem Tierschutz-Paragraphen im Landwirtschaftsgesetz benannte Gruppe L214 abermals neue schockierende Videoaufnahmen aus einem Schlachthof in Mauléon-Licharre im französischen Baskenland publiziert, die beweisen, dass gesetzlichen Regeln nicht oder zumindest nur selten respektiert werden und dass auch vielerlei Fälle von Tierquälerei vorkommen.

In dem Video sind Szenen von unerträglicher Grausamkeit zu sehen: An den Füssen aufgehängte Lämmer waren beim tödlichen Schnitt durch die Kehle noch bei Bewusstsein und zappelten verzweifelt, einige waren offenbar auch noch nicht tot, als sie bereits zerteilt wurden. Die Bilder stammen angeblich aus der Zeit vor Ostern, als wegen der Nachfrage nach Lammfleisch die Hektik in diesem Schlachthof besonders gross war. Das Fleisch aus Mauléon-Licharre im Département Pyrénées-Atlantiques ist mit dem Qualitätssiegel «Label Rouge» ausgezeichnet. Zu den Kunden gehörten bisher laut «Le Monde» auch bekannte Gastronomen wie Alain Ducasse.

Ähnliche Bilder von Tierquälerei hatte L214 bereits aus anderen südfranzösischen Schlachthöfen publiziert, im Oktober aus Alès und im Februar aus Vigan. Jedes Mal war es Mitgliedern dieser Gruppe gelungen, sich anstellen zu lassen und dann eine versteckte Kamera in den Betrieb zu schmuggeln. Diese Tierrechts-Organisation, die grundsätzlich gegen den Konsum von Fleisch und auch von Milch und Eiern ist, stösst mit dieser Kampagne bei den Konsumenten auf breites Echo. Die Zahl ihrer Fans übertrifft mittlerweile jene der Anhänger des WWF oder von Greenpeace in Frankreich.

Widerlich, wie in einem Schlachthof mit Bio-Siegel mit Tieren umgegangen wird
(Bild: Reuters)

Und hier das im besagten Schlachthof von L214 aufgenommene Video-Material

Achtung: Sehr grausame Bilder und Tatsachen!!!


Kardinal Reinhard Marx verflucht alle AfD-Wähler

Kardinal Reinhard Marx predigt den Haß auf die „Alternative für Deutschland“ (AfD), weil sich diese Partei für den dauerhaften Erhalt „des christlich-abendländischen Kulturkreises“ ausspricht.

Am 13. März 2016 gab der Filialleiter der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) ein Interview, um sich in den deutschen Wahlkampf einzumischen und meinte in diesem, ein Christ dürfe seine Stimme niemandem geben, der Haß verbreitet oder Rassismus predigt, der ausgrenzt und ein Freund-Feind-Schema propagiert. Damit wollte der wohlgenährte Kirchenfürst wohl zum Ausdruck bringen, daß auf gar keinen Fall kein Christ auch ihm vertrauen sollte, da er ja selbst die AfD ausgrenzt und ein Freund-Feind Schema (AFD) propagiert. Letztlich repräsentiert Marx mit seiner Haltung und Dummheit auch den Niedergang des Christentums und die Anbiederung an den Islam, der weltweit primär für die Tötung der Christen bekannt ist.

Was veranlaßt Kardinal Reinhard Marx dazu, die AfD zu verfluchen und kein Wort über den wahren Neofaschismus zu verlieren? Für eine geschützte und „christliche“ Heimat einzutreten, ist neuerdings also laut dieses Kardinals ein Haßverbrechen und offenbar muß man vor diesem Bischof mehr Angst haben, als vor islamischem Terror, denn solcherlei Bischöfe sind eine Bedrohung für das Leben.

Quelle: http://www.kreuz-net.at

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3 Kommentare zu “Neuer Fall von Tierquälerei in Frankreich

  1. Lieber Wolodja,

    diese schrecklichen Verbrechen, welche sich Frankreich bezueglich seiner Schlachthoefe leistet, ist fuer diese armen Tiere (welche ich in grossem Schmerz umarme und in mein Herz einschliesse), also dieses schreckliche Verbrechen ist in den franzoesischen Schlachthoefen ein Gewohnheitsverbrechen und findet jederzeit, immer und ueberall in jedem franzoesischen Schlachthof statt. Die Videos von den drei angepeilten Schlachthoefen ist nur die Spitze des Eisberges! Da wird von L214 noch mehr ans Tageslicht gebracht werden!

    Somit begreift hoffentlich die Menschheit endlich, dass ein Land, welches als eines der ‚chiquesten‘ und ‚gastronomischsten‘ der Welt gilt, mit seinen ‚Couturiers‘ de merde, dass dies ein Land der Barbarei ist und fuer die Tiere gleichbedeutend mit Terrorismus und Nazitum in Reinkultur steht! Und sicher sind die franzoesischen Schlachthoefe ebenfalls nicht die einzigen, und somit ist, wie Karl-Heinz Deschner sagt ‚Der Mensch fuer das Tier Gewohnheitsverbrecher‘! Ich versuche taeglich mir Muehe zu geben, diesen zweibeinigen Irrlaeufer der Schoepfung nicht zu Hassen, aber leider muss ich Auch heute wieder feststellen, dass dies ein Ding der Unmoeglichkeit ist! Da kocht es in mir ueber – und ich leiste es mir einmal mehr, meine emotionalen Saiten spielen zu lassen und schreibe und schreie es vom Dach: Der Mensch ist ein Fehlprodukt – und welche ‚Kraft‘ Auch immer an diesem Pfuschwerk die Hauptschuld traegt, ist keine Kraft, sondern was ganz, ganz Schwaches, wenn nicht Schwachsinniges – leider, leider!!!! Und dieser grossgekotzte Kardinal da oben gehoert da mit dazu, zu diesem Pfuschwerk. Dieses Wuerstchen kann mir gestohlen bleiben, da lobe ich mir doch schon eher jene Kardinaele mit zwei Fluegeln, welche auf den Baeumen sitzen und ein schoenes Liedchen pfeifen – und welche ich, ebenso wie die Organisation L214 in einem meiner naechsten Vortraege vorstellen werde!

    Inzwischen liebe und traurige Gruesse aus Frankreich, dem Land der Hippophagen – Eure Siraganda im Tierschutz

  2. Immer wieder diese Grausamkeiten gegen die armen wehrlosen Tiere. Was sind das nur für Menschen? Diese Individuen darf man eigentlich nicht als Menschen bezeichnen. Mir fehlen die Worte und ich kann mir den Film nicht ganz anschauen.
    Siraganda hat es gut ausgedrückt. Der Mensch ist ein Pfuschwerk und dieser sogenannte Kirchenmann gehört zu den Oberpfuschern. Was der von sich gibt kann man nur ignorieren.

  3. Zu Kardinal Marx: „offenbar muß man vor diesem Bischof mehr Angst haben, als vor islamischem Terror, denn solcherlei Bischöfe sind eine Bedrohung für das Leben.“

    Zustimmung zu diesem Satz!!!

    Aber ansonsten sollten wir es mit Voltaire halten, Voltaire unterzeichnete seine Briefe mit den Worten: „Écrasez l’infâme!“

    Allerdings nicht indem wir vom Regen in die Traufe kommen, statt Christentum den Islam in Europa!

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