Wer hat denn an der Uhr gedreht? (1)

Beitrag von Tierfreundin Claudia Marrapodi


Wenn gewisse zynische Leute mit einem derartigen „Plaedoyer“ konfrontiert werden, dann lautet manchmal deren Antwort: ‚Ja, ja, aber jetzt gehe ich erst einmal ein grosses Steak essen‘. Solche verantwortungslosen Dummkoepfe haben die Zeichen der Zeit verkannt und sind mit ein Grund dafuer, dass sich die Erde in eben diesem jetzigen Zustand befindet, denn wenn DU Fleisch isst, essen tausende von Menschen irgendwo in der Welt – nichts! Diese grausame Tatsache sollte zum allermindesten bei jenen ein Mahnmal sein, welche sich die Menschenrechte auf ihre Fahnen geschrieben haben, aber meistens sind genau jene Zyniker Sklaven ihrer Eingeweide und haben ihrem Herzen abgeschworen, ist doch das taegliche Fleisch ihr Gott!

Die Fleischabhaengigkeit ist (wie) eine Droge, welche die guten Sitten vergessen laesst und der das Wohl anderer Lebewesen voellig egal ist! Ausserdem lebt die Welt seit geraumer Zeit in einem sektenhaften Glaubenssystem, welches sich Carnismus nennt (siehe Melanie Joy) und die betroffenen Adepten glauben macht, dass Fleisch notwendig oder gar das taegliche Brot sei – und dass gewisse Tiere dem Fleischgenuss dienen, andere der Unterhaltung und wieder andere dem Sport, der Freizeit und so fort! Dass dabei sehr oft die eigene Gesundheit auf dem Spiel steht ist ihnen ebenso egal wie das unermessliche Leid der zu diesem Zwecke degradierten Nutztiere! Dieses schaendliche Wort ist eine Erfindung des konsumierenden (Un)menschen, des Konsumenten! Der eigensuechtige Konsument hat durch sein fatales Fehlverhalten diesen Planeten in eine Hoelle verwandelt, denn durch sein egoistisches Betragen ist ihm die Tatsache abhanden gekommen, dass wir heute andere Verhaeltnisse haben, als vor hundert Jahren, dass es ueberall Einkaufszentren gibt, wo genuegend vollwertige Nahrungsmittel gekauft werden koennen, welche einen vollumfaenglichen Verzicht auf Fleisch erlauben.

Aber dies ist nur die Spitze des Eisberges, denn der hauptsaechliche Schaden des Fleischkonsums konzentriert sich weder auf den wirtschaftlichen, gesundheitlichen, noch umweltschuetzerischen Bereich, sondern auf den ETHISCHEN! Was schon unsere weisen Vorvaeter wie die Universalgenies Leonardo Da Vinci, Sir Isaac Newton, Sir William Shakespeare, Sir Thomas More, Leo Tolstoi oder Nikola Tesla und noch viele mehr, immer wiederholten: der Fleischgenuss verroht und korrumpiert das Innenleben des Menschen, so dass er gewalttaetiger wird und automatisch weniger mitfuehlend mit seiner eigenen Spezies, was dann schleichend zu Haendeln und schliesslich zu Kriegen fuehrt!

Dies gilt uebrigens fuer das Gesamtspektrum der eurasischen Hemisphaere. Dies entkraeftet nun jene Theoretiker, welche mit erhobenem Zeigefinger daherkommen und uns weismachen, Hitler sei ja auch Vegetarier gewesen! Das war er – und nicht nur er, sondern auch ein Robespierre und andere! Aber sie wuchsen als Fleischesser auf – und ernaehrten sich erst spaeter im Leben fleischlos – und genau dies macht den Unterschied aus! Die ueber Generationen hindurch und genetisch weitergegebene Fleischkorruption tat das Ihrige, um aus einem Wesen, welches nur in Ausnahmeregionen als Fleischkonsument in Erscheinung trat, wie etwa die Gegenden des Hohen Nordens oder die Wuestengebiete, und wo die Leute auch sehr kurzlebiger waren, also einem Wesen, welches nicht fuer den Fleischkonsum bestimmt ist, einen Fleischwolf zu machen, der kein Halten mehr kennt und ein zerstoererisches Eigenleben entwickelte, welches heute jeder Beschreibung spottet!

Will nun der Jetztmensch zurueckkehren in seinen fleischlosen Urzustand so muss er weise und gerecht dem Fleischgenuss entsagen! Die einen koennen dies sofort, die anderen schrittweise, aber es muss geschehen – und es wird geschehen, ueber kurz oder lang, aber fuer uns Tierschuetzer ist diese Uebergangszeit unendlich lang, denn jede Sekunde verlieren Tiere ihr wertvolles Leben, welches ihnen der Mensch nicht zurueckgeben kann, da ihm die Schoepferkraft fehlt, denn er ist nur ein Wanderer und Gast auf dieser Erde, nicht ihr Besitzer – deshalb hat er sich als Verwalter zu betrachten – und nicht als Herrscher, der Weise hat dies zu allen Zeiten verstanden!


Der Kampf um den Amazonas und die Weltmeere

Ja, das sind sie, die letzten noch lebenden Giganten, welche ihr eigenes Leben aufopfern, um fuer diesen Planeten und alle seine Bewohner eine friedliche und allumfassende Heimstaette zu schaffen. Dabei geht es mir ganz speziell um die Praesenz dieser Menschen und auch darum, welch moralisch-ethische Bedeutung sie fuer diesen Planeten haben. Es geht auch nicht darum, ob sie bekannt oder unbekannt sind, denn es gibt Titanen, die im Dunkeln, im Vergessen der Welt, bei Lampen- und Kerzenschein arbeiten, um den Geschoepfen dieser Erde eine wuerdige Bleibe zu schenken.

Ich denke da an jene alten Frauen in Rumaenien, der Ukraine oder China, die nachts in den Strassenschluchten nach tierischen Elendsbuendeln ihre Lampen zuenden, an junge Maenner und Frauen, die Undercover in die Schlachthoefe gehen, um das Martyrium der Tiere offenzulegen, und deren offene Wunden, welche tief im Herzen sitzen, oft unheilbar sind bis ins Grab! Oder Menschen, junge Maedchen etwa, welche sich zwischen den Torero und sein Opfer werfen, ohne um ihr eigenes Leben zu bangen! Das – meine lieben Freunde – ist der Stoff, aus dem die Helden sind! Und deshalb wiederhole ich immer wieder: Jeder kann etwas tun, in seiner ihm moeglichen Weise! Auch muss nicht jeder ein Held sein, aber jeder kann Tag fuer Tag bewusst und ruecksichtsvoll handeln, auch gegenueber einem Lebewesen, welches einer anderen Spezies angehoert! Dabei kann es sich um ein Tier jeglicher Art, oder aber auch um eine Pflanze handeln, einen Baum etwa!

Ich kann mich noch erinnern, als an unserem frueheren Wohnort in der Schweiz, wo ja alles verhaeuselt wurde, riesige bluehende Baeume einfach angezuendet wurden, um sie auszumerzen und ein Haus dort draufzupflanzen! Welch ein Frevel am Lebendigen, welcher jenseits aller Worte liegt! Der Mensch scheint nur jene billigen, von ihm produzierbaren Dinge zu wertschaetzen, die kein Leben haben, aber jene Lebewesen, in welchen Leben ist, das er nicht produzieren kann, zerstoert er – welch ein parasitaerer Wueterich er doch ist, der zweibeinige Tor! So wird der Regenwald, eine unschaetzbare Schatztruhe an noch unentdeckten Segnungen, einfach totgewalzt, um auf dem Boden (der aber sehr naehrstoffarm und zur Bepflanzung nicht geeignet ist, was wiederum die chemische Industrie auf den Plan ruft) Mastvieh und Sojaplantagen zu unterhalten, welche im ersten Falle fuer die Prasswaenste der ‚Ersten Welt‘ und im zweiten Fall zur Nahrung des Schlachtviehs dienen!


Der Gelada im Hochland Aethiopiens
Ein faszinierender Primat und aussergewoehnlicher Erdenbewohner

Uebersetzung des gesprochenen Textes aus nachfolgendem Video:

Auf den Wiesen des aethiopischen Hochlandes ist eine grosse Herde maennlicher Geladas unterwegs, nach Weibchen Ausschau haltend! Diese Junggesellen-Banden sind fuer das Alpha-Maennchen der schlimmste Alptraum. Dieses Alpha-Maennchen ist klar in der Minderheit. Aber er marschiert auf, um seine Position zu verteidigen. Gelada-Gruppen koennen aus Individuen bis zu zwoelf Tieren bestehen, oder aber in die hunderte gehen. Das ist eine ganze Menge, um sich darum zu kuemmern. Er feuert seinen ersten Warnschuss, indem er in klarer Agression seine Lippen nach oben stuelpt, aber die Invasoren ignorieren dies. Nun muss er handeln – und flieht auf hoeheren Grund. Er muss aber gelegentlich wieder runter kommen! Die einzige Loesung: reinspringen, ins ganze! Wenn er zur Herde zurueckkehrt, bestaetigt er die Familienbande durch Koerperkontakt. Gelada-Weibchen bleiben ein Leben lang an ihre Familien gebunden, indem sie ihre Kinder zusammen aufziehen und fuettern.

Es ist eine Welt der Frauen, wo die Maennchen ersetzt werden koennen. Deshalb greift der Herden-Fuehrer zu einer brillianten Taktik: er schnappt sich ein Baby und rennt zurueck in den Kampf. Auf diese Weise versucht er die Weibchen dazu zu bewegen, dem Kind zuhilfe zu kommen und die Junggesellen zu verjagen – aber der Plan schlaegt auf ihn zurueck! Die Junggesellen greifen an – und das Baby ist verletzt. Und als er das Baby auch noch fallen laesst, begegnet er einem noch groesseren Feind: der eigenen Familie. Er versucht durch Koerperkontakt seine Weibchen zu beruhigen. Aber als die Junggesellen zurueckkommen, setzt er alles auf eine Karte! Der Kampf kann sich ueber Tage hinziehen und schwere Verletzungen sind an der Tagesordnung. Wenn das alte Alpha-Maennchen besiegt ist, verliert der Sieger keine Zeit damit klarzumachen, wer jetzt dominiert. Obwohl gedemuetigt, ist es dem alten Alpha-Maennchen erlaubt, in ihrer Gesellschaft zu bleiben – als Babysitter!


Noch ein kleiner Bonus fuer den Veggi-Freund:
Zichorienkaffee und Salat – mit der Wegwarte, meiner Lieblingsblume

Vielen ist die Wegwarte (Cichorium intybus), auch Zichorie genannt, noch aus Notzeiten als Kaffeeersatz bekannt. Aus den gerösteten und gemahlenen Wurzeln dieser Pflanze lässt sich ein Getränk bereiten, das ähnlich wie Bohnenkaffee schmeckt, jedoch kein Koffein enthält. Auch der Chicorée, heute als Salat weit verbreitet, wird aus einer kultivierten Variante der Wegwarte gewonnen. Es handelt sich dabei um die unterirdischen Triebspitzen. Man kann die Wurzeln einkellern und im Dunkeln spriessen diese dann! Diese Sproesslinge, welche einen relativ bitteren Geschmack haben sind als Salat zubereitet, zB mit Balsam-Essig, ein wenig Sonnenblumen- oder Olivenoel, ein sehr gutes Mittel zur Verdauung und Blutreinigung. Mit einem Stueck Vollkornbrot ergibt dies ein sehr gutes Abendbrot! Auch die Blaetter der Wegwarte ergeben einen sehr bekoemmlichen Salat! Aus dem getrockneten Wegwartenkraut, erhaeltlich in der Apotheke, kann man sich auch taeglich einen Tee anbruehen, sehr gut fuer den Herzkreislauf!

Allgemein bekannt ist die Wegwarte als Heilpflanze gegen Magen- Darmbeschwerden! Und zu allerletzt sei noch erwaehnt, dass sie eine sehr schoene, anmutige Pflanze ist, welche uns auch durch ihr Aeusseres immer wieder erquickt und erfreut, denn nicht nur der Nutzen der Natur, sondern vor allem deren Schoenheit sollte uns immer und stets in ihren Bann ziehen! Denn auch die Pflanzen sind fuehlende Wesen, wobei nach unserem Einschaetzen und Ermessen die Empfindsamkeit des Tierreiches hoeher ist als das der Pflanzen, da diese ja kein zentrales Nervensystem haben, aber auf Fremdeinfluesse reagieren sie auch! Deshalb sollte stets, wenn die Moeglichkeit besteht, die Frucht einer Pflanze gewaehlt werden und nicht die Wurzel, denn der Lebensodem (oder die Seele, wie man will) befindet sich bei der Pflanze in der Wurzel). Also in etwa ist auch die Tomate eine Frucht, naemlich die Frucht des Tomatenstockes, obwohl sie zu den Gemuesen zaehlt! Aber solange es in der Welt von Fleischessern wimmelt, sind wir erstmals zufrieden damit, wenn so viel wie moeglich auf Fleisch verzichtet wird, und sollte dies eines Tages geschafft sein, nehmen wir das Schicksal der Pflanzen in Angriff! Es kommt aber immer wieder vor, dass genau dieser Punkt von gewissen Zynikern vorgebracht wird, um den Tierschutz ins Laecherliche zu ziehen, also in etwa nach dem Motto: Auch der Salat hat ein Herzchen! Solche Scherze, welche von dummen Leuten stammen, welche durchaus nicht im Sinne haben, sich irgendwie umzustellen oder auf irgendein Lebewesen Ruecksicht zu nehmen, sollte aber ein Tierschuetzer ernst nehmen und entsprechend reagieren und das Thema nicht vom Tisch wischen, denn ein anstaendiger Mensch respektiert die ganze Natur, egal in welcher Form sie uns entgegentritt, aber ueber dieses Thema werde ich zu einem spaeteren Zeitpunkt noch exklusiv mich zu Worte melden!

Liebe Gruesse – Eure Siraganda

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9 Kommentare zu “Wer hat denn an der Uhr gedreht? (1)

  1. Sehr schöner Artikel, liebe Siraganda. Vielen Dank dafür.

    Wünsche dir noch schöne und friedliche Ostertage.

    • Liebe Natur Freundin,
      Auch Dir ganz schoene und friedliche Ostertage! Es freut mich, dass wir Dir mit unserem Beitrag eine kleine Freude bereiten konnten! Sich ab und zu ein wenig verwoehnen lassen ist doch schoen!

      Liebe Gruesse an Dich von Deiner Siraganda im Tierschutz

  2. Ja, lieber Wolodja,

    da ist wohl meinerseits fuer heute alles gesagt! Ich Weiss, dass Du Dich sehr in Bescheidenheit uebst, aber heute kriegst Du doch ein Kompliment von mir, denn Du hast Dir riesige Muehe gegeben, das ganze super-toll zu gestalten und zu feilen und zu schmieden! Dafuer kriegst Du von Siraganda einen dicken Kuss auf die Wange! Zusammenarbeit in einer guten Sache gehoert zu den schoensten Dingen der Welt!

    Ganz herzliche Gruesse an Dich nach Joehstadt – und an alle Freunde im Tierschutz – Eure Siraganda

  3. liebe Siraganda, es ist schon zu spät um diese Welt zu ändern. Es gibt leider zu viele Ignoranten und es werden täglich mehr! Danke für Deine schönen Fotos. Marie-Therese
    wünscht Dir viel Gutes mit bester Gesundheit.

    • Liebe Marie-Thérèse,
      Auch ich wuensche Dir alles Gute und natuerlich die Gesundheit, ist sie doch das kostbarste Gut, das jedes Lebewesen besitzt! Wenn diese fehlt, fehlt alles! Da nuetzt kein Geld der Welt! Leider stiehlt der Mensch den Tieren die Gesundheit, so dass diese oft durch des Menschen Schuld krank sind und sterben! Du hast schon recht, es ist zu spaet, die Welt zu aendern, aber ich schreibe trotzdem weiter, um Euch Freunden eine Freude zu machen – und dann wissen wir ja nie, wer den Text noch liest – vielleicht faellt ab und zu doch ein Samen auf fruchtbare Erde, das Weiss man nie!

      Ganz liebe Gruesse Auch an Dich von Deiner Siraganda im Tierschutz

  4. So hoffnungslos es auch scheinen mag, aber so lange noch ein kleiner Funken Hoffnung vorhanden ist, dürfen wir nicht aufhören für die Natur und die Tiere zu kämpfen.
    Ich wünsche Dir liebe Siraganda und Dir lieber Wolodja noch ein schönes, gewaltloses Restostern.
    Lieben Dank für Alles.

    • Liebe Elke,
      Auch Dir wuenschen wir von Herzen eine gute Zeit! Da alle unsere Herzen gruen sind, werden wir die Hoffnung nie aufgeben und alle zusammen weiterkaempfen, denn steter Tropfen hoehlt den Stein!

      Ganz liebe Gruesse aus Frankreich von Deiner Siraganda

  5. Liebe Siraganda!

    Dein Beitrag über die Wegwarte hat mich besonders interessiert, denn ich mag Blumen und Pflanzen des Wegrains, siehe auch: http://barrynoa.blogspot.de/2013/06/ein-kleines-pladoyer-fur-den-feldrain.html.

    Ich kenne Zichorienkaffee, aber mir schmeckt er, ehrlich gesagt, nicht besonders. Trotzdem, schön, daß Du auf die Wegwarte aufmerksam gemacht hast, denn die deutschen Wohlstandsbürger kennen nur noch Bohnenkaffee, sogar Hartz-IV-Empfänger trinken ihn wie Wasser. Solange das so ist, herrscht keine echte Not! In den Anfangsjahren der DDR-Zeiten gab es das nicht, da war Bohnenkaffee ein Luxusgut. Erst ab Mitte der 60er Jahre da tranken besonders die Arbeiter in den Kantinen der volkseigenen Betriebe Bohnenkaffee in Massen. Da wurde der Bohnekaffee zum Proletengetränk, neben Bier, versteht sich. Vorbei das Besondere der Café-Kultur mit entsprechender Etikette.

    Chicoree kennt jeder ehemalige DDR-Bürger, denn im Winter gab es in den Gemüsegeschäften nur einheimisches Gemüse: Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl, Mohrrüben und eben Chicoree! Sonstigen Salat gab es im Winter nicht, nur im Sommer. Dadurch aß man viel Chicoree und man aß sich ihn über!

    Vielen Dank für Deinen Beitrag über die Wegwarte, einer Pflanze, welche bei der nicht mehr mit der Natur und den Jahreszeiten lebenden Bevölkerung, leider sonst keine Beachtung mehr findet. Die Menschen sehen die Natur um sie überhaupt nicht mehr. Sie sind letztlich arm dran, wenn sie so blind durchs Leben gehen.

    • Lieber Bernd,

      es freut mich, dass mein Beitrag ueber die Wegwarte Dein Interesse weckte – genau deshalb habe ich mich entschlossen, innerhalb der neu daherkommenden Reihe verschiedene Themen gleichzeitig anzusprechen, weil so jeder was fuer sich raussuchen kann, was ihn besonders interessiert, ausser, wenn mal das Thema sehr brisant ist, und ich ihm meine ganze Aufmerksamkeit widme, was natuerlich ab und an schon vorkommen kann!

      Liebe Gruesse auch an Dich von Siraganda im Tierschutz

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