Kükentötungen: Die Mordindustrie eilt von Rekord zu Rekord

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mehr männliche Küken geschreddert worden als je zuvor: 48 Millionen.
Ein gesetzliches Verbot dieser skrupellosen Tötungen lehnt der Fleischlobbyminister Schmidt schändlicherweise immer noch ab.

Männliche Küken im Stall eines Bio-Bauernhofs in Mecklenburg-Vorpommern
© Bernd Wüstneck/dpa

Siehe: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-03/landwirtschaft-kueken-getoetet-gefluegelzucht

Von Billigfleisch und Wegwerfküken in der Tierfabrik Deutschland :


 

Bitte unterschreiben: Palmöl-Opfer freilassen! Sofort!

In Sierra Leone wurden sechs Menschen wegen angeblicher Verschwörung zu monatelanger Haft verurteilt, weil sie gegen den Raub ihrer Lebensgrundlagen protestiert haben. Lokale Führer, Funktionäre und Politiker verscherbelten den Grund und Boden der Bauern für 50 Jahre an den belgisch-luxemburgischen Palmölkonzern SOCFIN.

Auf Tausenden Hektar Land der Kleinbauern will SOCFIN Ölpalmen für die Produktion von Palmöl für den Export nach Europa anbauen.

Im Namen der verurteilten Einwohner bittet die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Green Scenery aus Sierra Leone, an den Präsidenten des westafrikanischen Landes zu schreiben. Bitte unterzeichnen Sie die Petition:

Zur Petition: Palmöl-Opfer sofort freilassen!


 

Bitte unterschreibt: Kein Asphalt im Elefantenwald!

Am Fluss Kinabatangan leben noch fast 350 Zwergelefanten. Malaysias Regierung will jetzt durch das Schutzgebiet eine Brücke bauen und eine bestehende Schotterpiste asphaltieren. Dadurch wird der Lebensraum der Tiere zerschnitten. Zum Schutz der Elefanten darf das Projekt nicht verwirklicht werden.

„Diese Straße wäre das Todesurteil für die Elefanten“: Der Biologe Raymond Alfred warnt eindringlich vor dem Straßenbauprojekt im Bundesstaat Sabah. Er hat seine Doktorarbeit über die Zwergelefanten auf Borneo geschrieben und fürchtet, dass die Herde in ein zu kleines Gebiet zusammengedrängt wird.

Zur Petition: Kein Asphalt im Elefantenwald

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5 Kommentare zu “Kükentötungen: Die Mordindustrie eilt von Rekord zu Rekord

  1. Dieser schaendliche Frevel an den neugeborenen Kueken gehoert zu jenen Schwerverbrechen, fuer welche es keine Worte gibt! Ich kann nur wuenschen und hoffen, dass auf jene Staaten, welche unter dieser blutbesudelten Flagge segeln das herabkommt, wovor ihnen graut!

    • Lieber Bernd,

      das sind ganz wunderbare Aufnahmen! Welch eine Freude, solch eine Oster-Alternative! Wenigstens einer, der’s verstanden hat, richtig zu feiern! Und fuer die Huehner eine Feier das ganze Jahr ueber! Ich habe jetzt Auch erste Bilder von meinem Hahn, die ich in Zukunft bringen werde, die Huehner werden noch dazukommen!

      Ausserdem hast Du ja noch japanische Koi-Fische! Welch wunderbarer Anblick! Diese Tiere haben fuer Japan eine ganz spezielle Bedeutung! Auch ihnen werde ich zukuenftig ein Kapitel widmen! Aber die Warteliste ist noch sehr lang, denn wenn ich noch alles aufschreiben will, das gesagt werden muss, gehen die Tage ins Jahr!

      Liebe Gruesse an Dich – und ganz herzlichen Dank fuer diesen wundervollen Einblick in Deinen Garten Eden – einem wahren Kleinod!

      von Siraganda im Tierschutz

  2. Siraganda: „Und fuer die Huehner eine Feier das ganze Jahr ueber!“

    Ich finde, das ist eine Selbstverständlichkeit, daß die Hühner den ganzen Garten für sich haben. Was wäre das für ein elendes Leben, wenn sie nur in einer Voliere leben müßten, ohne sich im Sommer unter einer Tanne vor der Sonne zu schützen, durch den Garten zu streifen, immer wieder neues entdecken. Widerlich diese Haushuhnhalter, die jetzt sich diese kleinen Holzhäuschen kaufen, wo sie ein paar Hühner rein stecken und dann dieses Holzhäuschen in ihrem Garten immer wieder auf einen anderen Platz stellen, dazu ein paar Meter mit einem variablen Zaun abstecken, wo die Hühner grasen können, als wenn das genug wäre für ein intelligentes Huhn, nur ein Stück Rasen abzugrasen. Dieses Hühnerhalterpack bezeichnet sich noch als Tierfreunde, will aber den eigenen Garten den Hühnern nicht überlassen, will ihn blitzsauber halten, nach deutscher Unart!

    Es ist nur ein einziger Koi im Teich! Der Rest sind Goldfische! Koi Goldi hat schon einiges durch. Kois sind wunderbare Tiere. Er ist ziemlich zahm und wenn ich an den Teich komme, da beobachtet er mich ausdauernd. Fische sind nicht weniger unsere Brüder und Schwestern wie Säugetiere.

    Vor ein paar Jahren war Koi Goldi ziemlich krank, unsere Massage half ihm. Jetzt hat er sich mächtig raus gemacht, ist eine wahre Schönheit mit seinem Goldglanz:

    http://barrynoa.blogspot.de/2012/11/kranker-koi-goldi.html

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