Dr. Hans-Peter Raddatz über die Expansion des Islam in Europa

Ein Buch zum Nachdenken für alle Gutmenschen, Toleranzromantiker und ähnliche verharmloser der aktuellen Europäischen Geschichte und der Zustände in den Ländern mit hohem Muslimischen Bevölkerungsanteil. Es empfiehlt sich eine Koranausgabe im Vorfeld zu studieren und alle diese Dinge in einen Kontext zu setzen. Wenn einem dann bewußt wird, das der Islam keine Religion sondern eine Staatsform mit eigener Rechtssprechung ( Scharia ) ist, und alles Zwischenmenschliche bis ins kleinste Detail regelt, dann wird einiges klarer.

In ganz Deutschland grassiert die Ohnmacht der Jobcenter gegenüber den Scharia-konformen Mehrehen, knicken Lehrer ein vor Extrawünschen, ebenfalls Scharia-konformer Natur (wie z. Bsp. Schwimmunterricht, Klassenfahrten etc.), richten Schulen in vorauseilendem Gehorsam Scharia-konforme „Halal“ Schulspeisung ein und und und . . . So langsam begreift man, dass dies alles keine isolierten Einzelfälle sind, sondern bereits schon im Koran stehen und einer umfassenden Ideologie, dem Politkult Islam, geschuldet sind, der alle Lebensbereiche, bis in die letzten intimsten Ecken, kontrolliert.

Die Autorin Bat Ye’Or gibt diesen Phänomenen, congenial unterstützt von Hans-Peter Raddatz, ihren lückenlosen historischen und politischen Hintergrund. Es ist alles noch viel schlimmer als man denkt und es wird noch schlimmer kommen. Dieses Buch sollte als Pflichtlektüre an allen Schulen eingeführt werden und sollte eigentlich kostenlos an alle europäischen Haushalte verteilt werden! Sollte die Verfasserin auch nur zu 50% Recht behalten, dann Gnade uns Gott.

Dr. Hans-Peter Raddatz ist Übersetzer des Buches »Europa und das kommende Kalifat«, von Bat Ye’or. Diesem hat er auch seine Kommentierung mit Hintergründen vorangestellt. Er ist promovierter Orientalist und Volkswirt. Er verband ab Mitte der 1990er Jahre orientalische Forschung und naturwissenschaftliche Systemanalyse zu einer Fülle von Artikeln und Büchern über die interkulturellen Aspekte der Begegnung zwischen Islam und Westen, die ein fundiertes Gegengewicht zur Gefahr ideologischer Radikalisierung aufbauten und graduell in ein übergeordnetes Governance-Konzept der strategischen Konfliktkontrolle überleiten. (Textauszug von Rückseite des Buches)

Auszüge von Kernaussagen seines Vortrags im nachfolgenden Videofilm:

»Etwa 80% aller Muslime, die in der Islamregion leben, haben keine wesentlichen Einwände gegen die Aktivitäten der Terroristen«

»Der Versuch Islam von Islamismus zu trennen ist hoffnungslos, denn es gibt genug Stellen im Koran, die jedem, der Gewalt anwenden möchte, genug Anregungsmaterial zur Verfügung stellt.«

»Die Scharia umfaßt als „unfehlbare“ Pflichtenlehre das gesamte religiöse, politische, soziale, häusliche und individuelle Leben der Bekenner des Islam, in vollem Umfang, ohne Einschränkung. Und das Geduldete Andersgläubiger insofern, als ihre Lebensäußerung dem Islam in keiner Weise Hindernisse bereitet. An diesem Satz gibt es überhaupt nichts zu deuten. Der ist nicht übersteigbar, da ist nicht die geringste Lücke drin, in die man irgendwie noch reinstoßen könnte, das ist unmöglich.«

»Die Grenze im säkularen Staat für die individuelle Ausdruckskraft einer Minderheit oder einer Religion ist das Gesetz. Und auf übergeordneter Ebene ist es das Sittengesetz. Und wenn ich im westlichen Bereich als Individuum aufgefordert werde, mich an diesem Sittengesetz als die Basis des freiheitlichen natürlich grundgesetzlichen Gedankens in der Republik zu halten, dann stehe ich dem Schariagläubigen diametral deswegen gegenüber, weil der Schariagläubige sein Dasein nicht von sich aus sieht, sondern vom schariatischen Rahmen her, d. h., der Muslim wird auch ausdrücklich von der einschlägigen Lehre aufgefordert, sich von seinem ICH zu befreien.«

Die Scharia ist ein System, das die Menschen auffordert, die Glaubensübungen und die Bekenntnisse mechanisch auszuführen, weil eben die Grundübung der ICH-Befreiung hindern würde, d. h., wer also in die Moschee geht und ein wirklich gläubiger und routinierter, in die Pflichtenlehre eingeführter Muslim ist, der führt ein Gebet mechanisch aus, der ist mit seinem Bewußtsein nicht dabei. Und wenn also Frau Merkel sagt, „und wir haben die gleichen Werte“ wie der Islam, dann hat sie natürlich nicht so ganz Unrecht, denn es ist die Gewohnheit des Liberalismus mit sogenannten Euphemismen zu arbeiten. Der Islam ist nicht nur die HInwendung zu Allah, die Unterwerfung zu seinem allumgreifenden Willen, sondern sie ist auch die ständige Arbeit an sich selbst, um bereit zu sein für den berühmten Dschihad.

Quelle: http://www.bpe-online.net (Bürgerbewegung Pax Europa)

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3 Kommentare zu “Dr. Hans-Peter Raddatz über die Expansion des Islam in Europa

  1. Lieber Wolodja,

    ich habe mir eben das obige Video zu Gemuete und zu Geiste gefuehrt, welches sehr informativ und anspruchsvoll ist! Da ich zwar ein sehr unpolitischer Mensch bin, aber deswegen umso mehr an der Freiheit haenge, sehe ich die imminente Gefahr, welche da bereits an der Pforte steht! Da ich mich ja sehr lange und sehr intensiv mit der islamischen Welt und Kultur befasst hatte, versuche ich mal aufgrund meiner persoenlichen Erfahrung zu schildern, was gerade im Begriffe ist, sich zu entwickeln, da es eigentlich die Folge einer bereits vor Jahrzehnten begonnenen Srukturierung ist, welche jetzt, beguenstigt durch die ganze Bevoelkerungs-Verschiebung an deutlicher Intensitaet zunimmt und anwaechst!

    In den islamischen Bevoelkerungskreisen ist die ganze Gesellschaft dahin orientiert, dass eigentlich in einer uns befremdenden Art von ’sexueller Apartheid‘ Maenner und Frauen in zwei verschiedenen Welten und bis hinein in die Familienkreise in verschiedenen ‚Zimmern‘ leben! Auch wenn man sich besucht, gehen die Frauen zu den Frauen und die Maenner zu den Maennern, in extremis geht dies ja sogar soweit, dass bei gewissen islamischen afrikanischen Staemmen die Knaben von Geburt auf ihre Mutter nur verschleiert zu Gesicht bekommen! Welches Frauenbild in so einem Kind gross wird, koennen wir uns nur unklar vorstellen, aber verwirrt wird es auf jeden Fall sein – und zum weiblichen Geschlecht zeitlebens ein gestoertes Verhaeltnis haben! Wenn hier oben der Redner eine gewisse ‚Homosexualitaet‘ anspricht, so ist diese in islamischen Kreisen meist eine geistige Homosexualiaet, waehrend aber die koerperliche Homosexualitaet dann logischerweise verteufelt und verdammt wird, denn wer das eine Extrem pflegt, der faellt Auch ins andere rein!

    Der langen Rede kurzer Sinn: somit gewinnt in der islamischen Gesellschaftsstruktur das Zusammensein der Maenner eine ueberdimensionale Kraft, waehrend der Umgang mit dem weiblichen Geschlecht ja ausser der Fortpflanzung und dem Vergnuegen mit jungen Maedchen fast voellig zum Erliegen kommt! Das heisst, der Muslim hat vom Innenleben einer Frau keine Ahnung – und dies entfremdet ihn dem weiblichen Geschlecht, was zu einer Zweigeschlechter-Gesellschaft fuehrt! Das kann sich ein Mensch, welcher in so einer Gesellschaft nicht gelebt hat, nicht vorstellen, denn dieser Machismus faengt eigentlich schon in Suedeuropa an, und die ganzen mafioesen Strukturen, Faeden und Bindungen werden von der Maennerwelt gepflegt, waehrend die Frauen draussen bleiben und ueber nichts Bescheid wissen und angelogen werden! Diese ungesunde, sehr altmodische Verhaltensweise, welche Auch im mittelalterlichen Europa sehr dominant war, droht nun ihren Wuergegriff aufs neue ueber die westliche und augeklaertere Welt zu werfen. Da der Westler aber seit geraumen Generationen nicht mehr in diesem Schema lebt, versteht er es nicht und faellt auf die dargebotene Klaue rein, die ihn packt, aber nicht mehr loslassen wird! Auf dem Spiel steht viel, sagen wir alles, vor allem die seit Jahrhunderten angeregten Bestrebungen um die freie Meinungsaeusserung, Information und Gleichbehandlung von Mann, Frau und Kind – sowie auch der erforderliche Schutz der Tiere und der Natur.

    Das islamische Gedankengut der mechanistischen Gleichschaltung ist fuer unsere Welt unakzeptabel und mit ihr unvereinbar!

    Soviel fuer heute (habe den obigen Kommentar nicht noch mal durchgelesen) Alles Liebe an Dich und alle Freunde – Eure Siraganda im Tierschutz

  2. Die bequemste Art der Trojanischen Pferde sind jene Islamisten, die bei gewissen westlichen Staaten ganz oben sitzen! Man erkennt sie leicht anhand ihrer Inaktivitaet und Schoenfaerberei – und ihrer grandiosen militaerischen ‚Fehler‘, wie z.B. jene, ganze Waffenlieferungen ‚versehentlich‘ direkt dem ISIL zukommen zu lassen! So einfach ist das!

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